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Der UN-Migrationspakt

5. Dezember 2018

David Holbrook, M.D.

Vorbemerkung des Übersetzers: Dieser Text wurde mit Genehmigung von Dr. Holbrook seiner Facebook-Seite entnommen und übersetzt. Anzumerken ist, daß die UN-Generalversammlung am 11. Juli den Migrationspakt verabschiedet hat. Er wird am 10. und 11. Juli 2018 in Casablanca unterzeichnet werden.

Ein Gremium der Vereinten Nationen hat letzte Woche das Verbot jedweder kritischer Äußerungen über Migration vorgeschlagen. Ein Vertreter der EU und Teilnehmer des Gremiums sagte, daß jeder, der die Einwanderung kritisiert, inhaftiert werden könnte, und alle Medien, die die Einwanderung kritisierten, könnten „dichtgemacht werden“. In einem internationalen Abkommen von 1951 wurden Flüchtlinge als Personen definiert, die Asyl suchen wegen Verfolgung aufgrund von Rasse, Religion, politischem Glauben usw. Nicht in die Definition einbezogen waren Menschen, die aufgrund von schlechten wirtschaftlichen Bedingungen in dem Land, aus dem sie fliehen wollten, eine bessere wirtschaftliche Zukunft suchen. Die UNO versucht jedoch, die Definition für jeden zu ändern, der aus irgendeinem Grund internationale Grenzen überschreiten möchte. Mit anderen Worten, will die UNO etwas etablieren, was im Wesentlichen eine weltweite Regierung ohne Grenzen und letztendlich ohne Privateigentum ist. Denn wenn jemand aus einem beliebigen Grund Grenzen überschreiten kann, gibt es praktisch keine Grenzen oder Länder mehr und, zumindest in einem gewissen Sinne, kein Privateigentum mehr, da ein Land im Wesentlichen das Privateigentum seiner Bürger ist. Wenn es keine Grenzen gibt, „besitzen“ die Bürger eines Landes dieses Land nicht mehr. Die EU, eine Einrichtung, deren Vertreter nicht von europäischen Bürgern gewählt, sondern von Bürokraten ernannt werden, stimmte dem Vorschlag zu. Die UNO wird nächste Woche über den Vorschlag abstimmen.