Posts Tagged ‘Kinder’

Der Archipel der Kitas

7. März 2017

Die „DDR“ wollte bis Mitte der 1960er Jahre das verwirklichen, was Krypto-Stalinisten auch bei uns einführen wollen: arbeitende Mütter ohne Doppelbelastung, d.h. die staatliche Krippenerziehung. In der „DDR“ sprach man von „Wochenkrippen“. Forschungen, die die negativen Folgen für die emotionale („psychische“) Entwicklung der Kinder zeigten, schränkten den anfänglichen Enthusiasmus der sozialistischen Obrigkeit zwar ein und das Programm wurde in der „DDR“ nicht mehr mit gleicher Vehemenz durchgesetzt, aber entsprechende Forschungsergebnisse wurden in der Folgezeit unterdrückt und die Bindungstheorie, also daß Kinder den unmittelbaren emotionalen Kontakt zur Mutter brauchen, um gesund heranzuwachsen, wurde zum Tabu. Und das, nachdem man herausgefunden hatte, daß sich gravierende Defizite im Vergleich zu normalen Kindern im Bereich Orientierung und Bewegung im Raum, beim Sprachvermögen und Sozialverhalten zeigten.

Die Pädagogin und Dozentin Ute Stary hat die Betroffenen befragt. „Sie schildern“, so Stary, „schwierige Beziehungsverhältnisse zu ihren leiblichen Eltern, daß sie das eher als angespannt empfinden, dieses Verhältnis, daß man sich auch ein stückweit fremd ist. Und daß sie selber Schwierigkeiten haben, in Beziehung zu kommen, sich auf Partnerschaften einzulassen und vor allen Dingen ihren eigenen Kindern gerecht zu werden.“

Die Ergebnisse ihrer Untersuchung hat Ute Stary in einem Fachbuch publiziert. Weitere Forschungsarbeiten zum Thema Wochenkrippe gibt es in Deutschland bislang nicht. Schade, sagt Ute Stary, wäre doch hilfreich, jetzt, wo das Bundesfamilienministerium kräftig in 24-Stunden-Kitas investiert und in die sogenannte Randzeitenbetreuung, abends und nachts.

Sozialisten, etwa der Modju Herbert Marcuse, haben Säuglinge und Kleinkinder schon immer gehaßt. Diese bewegen sich nämlich in jenen Bereichen, gegen die die Sozialisten aufbegehren. Säuglinge und Kleinkinder funktionieren weniger im Zerebrum, als vielmehr im Vegetativum, während die Charakterstruktur des Sozialisten das energetische Orgonom (zu dem das Zentrale Nervensystem gehört) betont, zuungunsten des orgonotischen Systems (zu dem das Autonome Nervensystem gehört). Mit Kindern oder gar Säuglingen kann man keine intellektuellen Debatten führen, sie sind deshalb langweilig und, wenn man so will, „reaktionär“. Diese eklig aus dem Kern heraus lebenden gefühlsduseligen kleinen Wesen, d.h. „Konservative“, gehören solange unter Quarantäne, bis sie zu vollwertigen Menschen herangereift sind, mit denen die Marcuses dieser Welt angeregt über repressive Strukturen debattieren können.

Die Partei Satans

27. Februar 2017

Reichs Kinder der Zukunft, waren Kinder, die selbstbestimmt aufwachsen. Sie wollen Kinder zu Werkzeugen machen und – ficken. Wenn irgendwas die Grünen kohärent macht, dann ist es die Kinderfickerei. Anfang der 1980er Jahre haben sie ganz offen dafür geworben, waren die politische Vertretung der Pädophilie. Seit einigen Jahren wird das aufgearbeitet und „bewältigt“, von Grünen, die heute die Schulen für die Frühsexualisierung von Kindern mißbrauchen. Allein schon das sogenannte „Gendermainstreaming“, d.h. die Geschlechtsgleichschaltung. Wenn es keine eindeutigen Geschlechter mehr gibt, etwa das Gender der „Genderunentschlossenen“, dann können erwachsene Männer auf Damentoiletten kleine Mädchen belästigen, ohne daß jemand eingreifen kann, bzw. eingreifen darf. Zumal nicht nur die Geschlechtsunterschiede fallen, sondern damit logischerweise auch die Altersunterschiede. Meine „Geschlechtsidentität“ ist dann eben die eines sechsjährigen Mädchens!

Flankiert wird das ganze durch die globalen Großkonzerne von der Musikindustrie, über die Werbebranche bis hin zu Hollywood, nicht zuletzt aber über die sogenannten Nachrichtenkanäle, die nichts anderes sind als Propagandaorgane einer Elite, die durch Kinderfickerei zusammengeschweißt wird. Was gemeint ist, reicht vom Sachsensumpf und De Maizière, als Muster dafür, wie und warum, über Edward Heath, als Beispiel, wo das ganze hinführt, und Skippy Podesta, um zu sehen, daß das ganze System global und flächendeckend funktioniert und wie genau die rechte ultrakapitalistische Großindustrie mit der linken antikapitalistischen „Kultur“ verbunden ist.

Offen beten sie zu Satan und können sich gar nicht wieder einkriegen in ihrer Verehrung des Islam, bei dem wirklich jede heterosexuelle Freude haram ist. Das einzige, was bei Satan und seinem Propheten Mohammed nicht haram ist, ist die Kinderfickerei.

Die biosoziale Grundlage der Familien- und Paartherapie (Teil 11)

8. Oktober 2014

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Peter Crist: Die biosoziale Grundlage der Familien- und Paartherapie (Teil 11)

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Die biosoziale Grundlage der Familien- und Paartherapie (Teil 2)

28. August 2014

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Peter Crist: Die biosoziale Grundlage der Familien- und Paartherapie (Teil 2)

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Lebenshilfe im NACHRICHTENBRIEF (Teil 4)

19. November 2012

Eine der Grundfragen der Orgonomie ist, warum bereits ungepanzerte Babys (!), dann Kinder, Jugendliche und schließlich reife und intellektuell integere Erwachsene lieber auf das orgastische Glück verzichten als den schmerzhaften Kampf für das eigene Lebensglück aufzunehmen. Reich hat dazu gesagt:

Kinder schrecken, sosehr sie ihre vegetative Lebendigkeit und Freiheit ersehnen, selbst davor zurück und begeben sich freiwillig ins Joch der Unterdrückung ihrer Regungen, wenn sie eine entsprechende Umgebung finden, in der sie ihre frische Lebendigkeit relativ konfliktlos ausleben können. Es ist einer der großen Geheimnisse der Massenpsychologie, daß der Durchschnittsmensch, das Durchschnittskind, der durchschnittliche Jugendliche weit lieber die Resignation auf Glück auf sich nehmen, wenn der Kampf um Lebensfreude allzuviel Schmerzen verursacht. Eine Propaganda des Glücks ohne Verständnis und Herstellung der psychischen und sozialen Voraussetzungen eines lebendigen Lebens bliebe somit ödes Gerede. (Die Funktion des Orgasmus, Fischer TB, S. 271)

Es ist die Angst vor dem kurzen heftigen Schmerz, der uns in ein Leben voller kleinerer Schmerzen treibt. Wir leiden beispielsweise an der Einsamkeit, die uns eine Ewigkeit kleiner Schmerzen bereitet aus katastrophisierender Angst vor einer bedeutungslosen Zurückweisung, die in unserer Phantasie über alle Maßen schmerzen wird. Diese Angst hält uns in unserem Panzer gefangen. Es ist, ganz banal, die durchaus natürliche und rationale Angst vor Schmerz.

Was tun? Gegen Angst (Kontraktion) hilft nur Lust (Expansion)! Ganz banal muß man die (ohnehin meist vollkommen unbegründete!) Angst vor dem zukünftigen Schmerz vertreiben, indem man an die zukünftige Lust denkt.

Die Angst vor heftigen Schmerzen ist der Grund, warum die Menschen vor der Orgonomie fliehen und warum „Orgonomen“ nie die volle Dosis Orgonomie nehmen, sondern sich lieber verwässerten „Reichianismen“ zuwenden. Die diversen angeblich „esoterischen“ Schulen gründen auf das gleiche Zurückschrecken vor dem Schmerz, aber sie bewahren vor der Resignation und dem dauernden kleinen Schmerz, und geben so die Illusion, den Kampf wirklich aufgenommen und bestanden zu haben. Deshalb ist der Mystizismus die größte Gefährdung der Orgonomie, denn er verspricht Lebensglück ohne Anstrengung und ohne Schmerz, d.h. ohne Orgasmusangst, d.h. ohne die Angst von der eigenen Lebensenergie zersprengt zu werden, so wie das Küken die unnachgiebige Eierschale zersprengt.

Der berühmte Finanzexperte Marc Faber führt die gegenwärtige trotzlose Wirtschaftspolitik auf den gleichen Mechanismus zurück, mit dem sich die Orgontherapeuten tagtäglich bei ihren Patienten herumplagen müssen:

Die USA benötigten einige Schmerzen, sagt er, treffend vorexerziert durch die Sparmaßnahmen in der Eurozone, die mit gemischten Erfolg die klaffenden Haushaltsdefizite einzudämmen versuchen. „Das wird Schmerzen verursachen und es werden sehr erhebliche Schmerzen sein. Die Frage ist“, so Faber, „ob wir jetzt geringere Schmerzen durch Sparmaßnahmen auf uns nehmen oder stattdessen einen völligen Zusammenbruch der Gesellschaft in fünf bis zehn Jahren riskieren“, und er fügt hinzu, daß es einen Mangel an politischem Willen gäbe, um den US-Haushalt in den Griff zu bekommen. Faber weiter: „In einer Demokratie, werden sie den Schmerz nicht auf sich nehmen, sie werden die Probleme vor sich herschieben, so daß sie immer größer und größer werden.“ (…) „In der westlichen Welt, einschließlich Japan, ist das Problem“, so Faber, „daß wir zu viel Schulden haben und daß die Schulden jetzt irgendwo und irgendwie zurückgezahlt werden müssen oder es wird das Wirtschaftswachstum verlangsamen.“ „Ich denke, wir lebten von 1980 bis 2007 über unsere Verhältnisse und jetzt ist es Zeit die Rechnung zu begleichen.“

Die Menschen werden die notwendigen und unabwendbaren Austeritätsmaßnahmen (deren einzige Alternative der vollkommene Kollaps der Wirtschaft und damit sämtlicher sozialer Absicherungen ist!) nur auf sich nehmen, wenn es eine politische Führung gibt, die eine bessere Zukunft (Lust) glaubhaft macht. Dies wird durch die Emotionelle Pest hintertrieben, die aktuell immer neue „soziale Ungerechtigkeiten“ aufdeckt und gleichzeitig alle Zukunftshoffnungen in einem nicht enden wollenden Schwall aus Sarkasmus erstickt.