Posts Tagged ‘Weltformel’

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 25

15. Juli 2019

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25. Kabbala und Überlagerung

Die Grundkonstanten der Physik

28. Dezember 2016

Der Heilige Gral der Physik sind nicht irgendwelche Elementarteilchen, sondern die Erklärung der diversen physikalischen Grundkonstanten. Man denke etwa an die „Feinstrukturkonstante“, die bestimmt, wie groß die Atome sind, oder die Gravitationskonstante, die die Größe der kosmischen Strukturen bestimmt. Ihre exakten Werte ergeben, daß es, von der Chemie her, Brot geben kann und daß es einen Planeten geben kann, der um einen Stern im richtigen Abstand kreist, damit Getreide wachsen kann.

Warum haben die physikalischen Grundkonstanten diese bestimmten Werte? Es gibt dazu eine mystische (Platonistisch) und eine mechanistische Antwort („es wird solange gewürfelt, bis die richtige Zahl erscheint“).

Die mystische Erklärung ist die „Weltformel“, mit deren Hilfe „Gott“ die Welt erbaut hat. Die Grundkonstanten berechnen zu können, ist der Traum jedes Physikers. Beispielsweise hat Burkhard Heim, den einige „Reichianer“ an die Stelle Reichs setzen wollten, entsprechende Gleichungen veröffentlicht. Bis Physikern der geschickt kaschierte Trick aufging: Heim war von den Grundkostanten ausgegangen und hatte dann seine Gleichungen solange manipuliert, bis nach undurchschaubaren Umwegen, oh Wunder, am Ende wieder die exakten Werte der Grundkonstanten herauskamen.

Der mechanistische Ansatz ist kaum weniger Münchenhausenesk: mit dem „anthropischen Prinzip“ wird die wunderbare Harmonie der Grundkonstanten, die Leben im Universum ermöglichen, damit erklärt, daß es zahllose Universen mit zahllosen Werten für die Grundkonstanten gibt und wir zufällig in jenem Universum leben, in dem Menschen sich entwickeln konnten, um diese „unerklärliche Harmonie“ zu entdecken.

Der funktionelle Ansatz: Die Grundkonstanten spiegeln schlichtweg die Eigenschaft der kosmischen Orgonenergie wider. Dabei ist der kosmische Orgonenergie-Ozean nicht einfach „der Äther“, wie ihn sich die Mechanisten des 19. Jahrhunderts vorgestellt haben, und wie ihn so mancher „Reichianer“ rehabilitieren will, sondern es handelt sich vielmehr um die Lebensenergie. Von daher haben die Grundkonstanten genau jene exakten Werte, die Leben im Universum möglich machen. Dieser Zusammenhang wird auch evident anhand des gängigen Maßsystems (Zentimeter, Sekunde, Gramm), das zur Verwunderung der Schulphysiker eine fundamentale Bedeutung hat. Siehe dazu meine „anthropischen“ Ausführungen in Orgonometrie (Teil 1): IV. Das Krx-System.

Orgonometrie (Teil 1): Kapitel IV

26. Mai 2015

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IV. Das Krx-System

1. Das tetrabasische und das Dezimalsystem

a. Die Tetraktys

b. Das Periodische System der Elemente

c. Bodes Gesetz

d. Kreisfunktion und Gravitation

e. Das Dezimalsystem

f. Reichs Einheitensystem

2. Das System der physikalischen Einheiten

a. Die physikalischen Größen

b. Die Sekunde

c. Das Meter

d. Das Dreiersystem

e. Elektromagnetismus

f. Thermodynamik und physikalische Chemie

g. Physiologische Einheiten

h. Das orgonometrische Dimensionsprodukt

Die kosmische Überlagerung und die Weltformel

6. Februar 2015

Reichs Buch Die kosmische Überlagerung (die deutsche Übersetzung des 1951 erschienenen Buches Cosmic Superimposition) ist 1997 im Verlag Zweitausenundeins erschienen. Leider ist die Edition schon seit langem vergriffen, aber beispielsweise über amazon kann man antiquarische Exemplare erwerben.

In diesem Werk hat Reich versucht, die Formen der Natur über die „Kreiselwelle“ zu beschreiben, die spezifische Bewegungsform der Orgonenergie. Mathematisch betrachtet ist sie eine „verlängerte Zykloide“. Mechanisch entspricht sie der Bahn eines Punktes außerhalb eines abrollenden Kreises.

Johan Gielis (Universität Nijmegen) hat eine mathematische Formel entwickelt, die der Beschreibung eines Kreises gleicht, modifiziert durch einen Parameter, mit dem sich das Seitenverhältnis des geometrischen Objekts steuern läßt, und einen zweiten, der die Symmetrie verändert. Gielis glaubt, daß diese Formel die Formen in der Natur erklären kann.

Nicht geklärt sei, welche Art von physikalischer Dynamik hinter der Formel steckt. Allerdings habe die mathematische Beschreibung einer biologischen Struktur schon oft Hinweise auf den zugrundeliegenden Mechanismus offenbart.

Zu Gielis „Superformel“ siehe hier, wo diverse Abbildungen zeigen, daß wirklich alle Formen in der Natur von der Forml beschrieben werden: von Blüten, Insekten, Mikroorganismen, Spiralen, Kreiselwellen bis hin zu Rechtecken.

r: Abstand vom Mittelpunkt
Φ: Winkel zur x-Achse
m: Symmetrie
n1, n2, n3: Form
a, b: Ausdehnung (Halbachsen)