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Elektrische Ströme in Orgongeräten. Der Weg zum REICH-Orgonmotor? Stand der Technik (Teil 5)

27. September 2017

von Roberto Maglione

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors; übersetzt durch Robert (Berlin). Der Aufsatz wurde aus Zweckmäßigkeitsgründen in fünf Teile aufgeteilt.

Reich glaubte, dass diese Art von Motor verwendet werden könnte, um Raumschiffe anzutreiben. Dass sie durch Orgonenergie angetrieben werden und im Weltraum enorme Geschwindigkeiten erreichen können, bis zu 10.000 – 15.000 Meilen pro Stunde (rund 16.000 – 25.000 km/h). Sie könnten auch Orgonströme im Universum verwenden, um sich viel schneller fortzubewegen. Er kam zu diesen Schlussfolgerungen, als er die auffallende Ähnlichkeit betrachtete zwischen den Erscheinungen bei Raumschiffen, die in der Literatur von vielen Autoren bei unidentifizierbaren Flugobjekte beschrieben werden, und von Erscheinungen, wie sie in der Natur auftreten sowie bei der Anwendung hoher Orgonenergie-Konzentrationen produziert werden. Er schreibt in einem Papier, das sich in CORE (32) findet:

Tatsachen, die diese Abstraktionen untermauern könnten, schienen nunmehr vorzuliegen, und zwar in einem merkwürdig praktischen Zusammenhang. Die Dinge fügten sich weiter zusammen. Eine Funktion nach der anderen paßte mit dem zusammen, was ich über die „unidentifizierten Flugobjekt“ gelesen hatte. Das vollständige Bild, wie es sich heute darbietet, sieht folgendermaßen aus:

  1. Die „CORE-Menschen“ (CORE = Cosmic Orgone Engineering), wie ich sie genannt habe, waren offensichtlich mit den kosmischen OR[gon]-Ozean herrschenden Funktionsgesetzen völlig vertraut, insbesondere mit der Gravitation als einer Funktion der Überlagerung.
  2. Sie nutzen für den Antrieb ihrer Maschinen die kosmische OR-Energie.
  3. Ihr „blaues Licht“ paßte zur blauen Farbe, wie sie für alle sichtbaren OR-Phänomene charakteristisch ist, für den Himmel, das Protoplasma, das Polarlicht, die Sonnenflecken, für die in der Abenddämmerung erkennbaren Mondgebirgstäler, die Farbe des orgonotischen Leuchtens in „Vacor-Röhren“ usw.
  4. Die Farbveränderungen von blau nach weiß oder rot usw. kannte ich gut aus verschiedenen Untersuchungen von OR-Phänomenen und hatte sie einige Male in Vacor-Röhren direkt vor mir beobachtet.
  5. Die CORE-Menschen „ritten“ offensichtlich mit ihren Raumschiffen auf den großen OR-Strömen des Universums (siehe Die kosmische Überlagerung über „galaktische und Äquatorialströme“).
  6. Die ungeheuren Geschwindigkeiten, die sie erreichten, standen keineswegs im Gegensatz zu den ungeheuren Größenordnungen, auf die ich bei meinen Berechnungen zu den OR-Strömen des Universums in den Jahren 1940 bis 1944 gekommen war. (Es herrschen hier noch viele Lücken und Ungewißheiten. Die Tabellen mit den krx-Zahlensystem befinden sich in meinem Besitz.)
  7. Geschwindigkeiten von 15 000 – oder – 25 000 km/h schienen in Anbetracht dieser Zahlen nicht unmöglich; im Gegenteil: sie schienen geradezu selbstverständlich.
  8. Sie ließen ihre Scheiben im Einklang mit den OR-Wellen rotieren, auf denen sie „ritten“. Rotierende Scheiben beschreiben exakt jene Bewegung, die ich schon vor zehn Jahren als „Kreiselwellen“ (KRW) berechnet hatte, ohne damals irgendeine Ahnung von Raumschiffen zu haben, die auf kosmischen OR-Wellen reiten. Aus diesen Wellen leitete ich damals meine Gleichung für massefreie Energie ab:

    Alles passte gut ineinander, fast zu perfekt für meinen Geschmack. Ich zögerte daher, irgendjemandem etwas davon zu erzählen. Ich machte mir lediglich Sorgen darüber, was mit den Erkenntnissen und Gleichungen geschehen sein mochte, die einer meiner Schüler [William Washington] 1947 bis 1949 angeeignet hatte. Er hatte am OR-Energie-Motor gearbeitet und war 1949 unter rätselhaften Umständen verschwunden.

  9. Ebenso wie der Raum nicht leer ist, kommt das Licht nicht „von den Sternen und der Sonne zu uns“. Es ist vielmehr eine Folge des Erstrahlens der OR-Hülle des Planeten. Es ist ein lokales Phänomen. Daher gibt es in kosmischen Räumen theoretisch keine Grenze für die Geschwindigkeit, allenfalls eine technische. Dies stimmt mit der scheinbar grenzenlosen quantitativen Steigbarkeit von Energiefunktionen überein, die die geometrischen Proportionen des orgonometrischen „krx-Systems“ charakterisiert. Diese orgonometrischen Berechnungen sind, so scheint es, auf die technologischen Probleme der kosmischen OR-Ströme anwendbar.

Und am 20. November 1953 schreibt Reich in sein Tagebuch (33):

Nach dem Lesen des Keyhoe-Berichts [Donald Keyhoe, The Flying Saucer are Real, New York, Fawcett, 1950]

Zusammenfassung: Stand der Dinge:

  1. Die fliegenden Untertassen sind echt, nach dem Bericht Keyhoes zu urteilen.
  2. Sie verwenden OR[gon]-Energie als Antrieb und zur Beleuchtung: Geschwindigkeit, Farben, Geräuschlosigkeit [eines der grundlegenden Merkmale des Orgonmotors war die Geräuschlosigkeit]
  3. Höchstwahrscheinlich wurden sie im fernen Weltall durch die Atomexplosionen in Unruhe versetzt: Oranur-Effekte.
  4. Sie kommen, um die Störung Ihres Lebens durch Atom Oranur zu untersuchen.
  5. Sie werden von intelligenten Wesen gesteuert, die in Frieden kommen.
  6. Alle DOR-Effekte begannen mit dem Äquinoktium: fliegende Untertassen reiten auf dem galaktischen Strom.
  7. Das Melanor wurde von den galaktischen Wesen auf die Erde gebracht. Nennen wir sie „CORE Menschen“
  8. Sie kennen Oranur und E
  9. Da sie OR benutzen, können sie nicht gepanzert sein
  10. Melanor saugt O2 und H2O auf, das Gestein zerfällt; das Lebendige wird bedrängt.

Nach Reichs Tod wurden keine bedeutenden Forschungsanstrengungen unternommen, um den ursprünglichen Orgonmotor und seine Funktionsweise, einschließlich der Funktion Y, wieder zu entdecken. In der orgonomischen Literatur sind in den letzten Jahren nur sehr wenige Papiere erschienen, und sie konzentrierten sich hauptsächlich darauf, weitere Informationen und Details zu bereits bekannten Themen wie Besonderheiten des von Reich verwendeten elektrischen Motors zu liefern (Western Electric KS-9154) und Hypothesen über die Beschaffenheit des Faktors Y (34).

Die einzige veröffentlichte Forschung, die diesen Weg weiter verfolgte, stammt von Correa und Correa (35). Sie griffen bei der Entwicklung eines, wie es von den Autoren nannten, Energieumwandlungssystems von masseloser Energie in elektrische oder kinetische Energie auf die Arbeit von Tesla, Aspden, De Broglie und Thom zurück und nur teilweise auf die Arbeit von Reich. Sie stellen im US-Patenttext von 2007 die Philosophie ihrer Erfindung dar (36):

Zum Verständnis ist entscheidend, dass die Implikation daraus, dass – abgesehen von lokaler elektromagnetischer Strahlung und thermischer Strahlung, die mit den Bewegungen der Moleküle (thermo-mechanische Energie) verbunden ist –,es wenigstens eine weitere Form der Energiestrahlung gibt, die überall vorhanden ist, sogar im Weltraum in Abwesenheit von Materie … Und zweifellos ist auch diese Strahlung allgegenwärtig und unterliegt nicht relativistischen Transformationen (d.h. Lorentz-Invariante). Es handelt sich nicht um elektromagnetische Strahlung, die aus zufälligen Phasen von transversalen Wellen besteht.

Um das richtig zu verstehen, … diese Energie, die weder elektromagnetisch noch thermisch an sich ist (und sicherlich nicht bloß thermomechanisch), hat dennoch identifizierbare Eigenschaften, die sowohl auf Subtypen, oder Varianten, verteilt sind als auch allen gemeinsam sind.

Im Wesentlichen besteht der erste Subtyp bzw. die erste Variante aus longitudinalen, massefreien Wellen, die elektrische Energie formieren. Sie könnten auch Tesla-Wellen genannt werden, da tatsächlich experimentell gezeigt werden kann, dass Transformatoren vom Tesla-Typ massefreie elektrische Energie in Form von longitudinalen magnetischen und elektrischen Wellen abstrahlen können, die Eigenschaften aufweisen, die nicht auf Photonenenergie oder auf „elektromagnetische Wellen“ reduzierbar sind, …

Man kann den zweiten Subtyp durch die Benennung als massefreie Wärmestrahlung gut kennzeichnen, da er zu Temperaturänderungen beiträgt – und, wie offensichtlich durch die Unmöglichkeit, einen absoluten Nullpunkt der Temperatur zu erreichen, angezeigt, tritt dieser Beitrag unabhängig von der Anwesenheit von Materie bzw. Masse/Energie im Weltraum auf. …

Schließlich kann der dritte Subtyp als latent massefreie Energiestrahlung bezeichnet werden – da er weder Ladung noch thermische oder baroskopische Effekte entfaltet und dennoch für „wahre latente Hitze“ oder für die „intrinsische potentielle Energie“ eines Moleküls verantwortlich ist.

Correa und Correa entwickelten ein Konzept der massenfreien Energie frei von Trägheit, ähnlich dem von Reichs Orgonenergie, und sie könne überall im Weltraum gefunden werden. Sie fanden, daß ihre Eigenschaften zu drei massefreien Energie-Subtypen oder Varianten gehören könnten, die im Einzelnen als strahlende massefreie elektrische Energie, strahlende massefreie thermische Energie und für die latente Wärme verantwortlich definiert sind. Allerdings wurden von den Autoren in ihrem physikalischen Modell zwei andere wichtige Subtypen der kosmischen Orgonenergie nicht erwähnt, nämlich die Variante des Gravitationsfeldes und vor allem des nuklearen Feldes, das Reich für die Entwicklung einer Motorkraft extrem wichtig erschien (37).

Ausgehend von den obigen Annahmen haben Correa und Correa bei der Reproduktion von Reichs Experimenten festgestellt, dass ein Wechselstrominduktionsmotor effizient aus dem Ausgang eines modifizierten Thytraton-Pulsverstärkers des Impulszählers CMB-3A GM von Herbach & Rademan lief; während sie bei der Rekonstruktion der Archäologie der Funktion Y zu dem Schluss gelangten, dass sie einem thermionischen Vollwellenteiler der Delon-, Greibacker- und Latour-Schaltung entsprechen könnte, die nach Art einer Dual-Dioden-Sensorschaltung in RF-Leistungsmessern verwendet wird (38). Jedoch wurde von den Erfindern niemals eine öffentliche Demonstration der Energieumwandlungssysteme und des arbeitenden Äthermotors geliefert.

 

Hinweise:

32. Reich W, OROP Galactic Stream (Hancock, October 22, 1953), CORE, Orgone Institute Press, Vol. VI, No 1-4, July 1954, New York, Seiten 103 und 104.

33. Reich W, Where’s the Truth? Letters and Journals 1948-1957, edited by Mary B Higgins, Farrar, Straus & Giroux, New York, 2012, Seite 134.

34. Reiter AN, Examination of the Western Electric KS-9154 Motor, Pulse of the Planet #5, Natural Energy Works, Ashland, 2002; siehe auch DeMeo J, The Orgone Energy Motor, Pulse of the Planet #5, Natural Energy Works, Ashland, 2002.

35. Correa PN, Correa AN, Experimental Aetherometry, Volume 3: The Orgone Motor and the Aether Motor, Akronos Publishing, Canada, July 2006; siehe auch Correa PN, Correa AN, Energy Conversion Systems, Patent US 7,053,576, 30. Mai 2006; und Energy Conversion Systems, Patent US 7,235,945, 26. Juni 2007.

36. Correa PN, Correa AN, Energy Conversion Systems, Patent US 7,235,945, 26. Juni 2007.

37. Für weitere Informationen über die sekundären Qualitäten der Orgonenergie siehe Maglione R, Methods and Procedures in Biophysical Orgonometry, Gruppo Editoriale l’Espresso, Milan, 2012.

38. Correa PN, Correa AN, Experimental Aetherometry, Volume 3: The Orgone Motor and the Aether Motor (chapters abstracts), Akronos Publishing, Kanada, Juli 2006.

 

Roberto Maglione – schrieb 2 Beiträge im Journal of Psychiatric Orgone Therapy.
Wissenschaftler und Autor in der Orgonomie. Italien
http://www.orgonenergy.org
E-Mail: robert_jumper@yahoo.it.
Abschluss in Bergbautechnik.

Cattle Mutilations (Teil 2)

21. Januar 2014

Seit 1967 wurden in den USA und anderen Ländern immer wieder tote und verstümmelte Tiere, insbesondere Rinder, aufgefunden, denen mit äußerster chirurgischer Präzision Sinnes- und Sexualorgane entnommen worden waren und in denen man buchstäblich keinen Tropfen Blut mehr fand. Trotz dieser weitreichenden und komplizierten Eingriffe konnten an den Tatorten nie irgendwelche Spuren gefunden werden, die auf die Verursacher und die Art ihres Vorgehens hinweisen würden.

Der einzige Hinweis auf die Täter stellte das Auftauchen nächtlicher Lichter von unidentifizierten Flugobjekten dar, die über den Schlachtstätten schwebten. Hierzu zitiert der englische UFO-Forscher Timothy Good den bekannten französischen Astrophysiker Dr. Pierre Guérin, der diese Viehverstümmelungen als den so oft geforderten materiellen, handfesten Beweis für die UFO-Invasion betrachtet. Nach Guérin überschreitet die Kunstfertigkeit der chirurgischen Eingriffe unser heutiges Können und da dies in Zusammenhang mit unidentifizierten Flugobjekten auftritt, „kann es nichts anderes sein als eine Manifestation der Aktivitäten außerirdischer Besucher“. Das FBI schreibt diese Vorkommnisse schlicht und einfach Raubtieren zu, was Guérin zufolge beweist, daß die US-Regierung ihre Bürger willentlich täuscht und für dumm verkauft (Timothy Good: Above Top Secret, London 1987, S. 132-135).

Anfang 1978 stellte Jerome Eden fest (EDEN BULLETIN (Vol. 5, No. 1, Jan. 1978), daß das EDEN BULLETIN die erste Publikation gewesen sei, die eine Verbindung zwischen den weitverbreiteten Viehverstümmelungen und UFO-Aktivitäten hergestellt habe. Er verweist auf das EDEN BULLETIN Vol. 3, No. 1, vom Januar 1976, aus dem wir in Cattle Mutilations (Teil 1) zitiert haben. Eden war der erste, der diese Aktivitäten mit Reichs UFO-Feindseligkeit-Hypothese in Zusammenhang gebracht hat. Er weist darauf hin, wie heftig er wegen seines angeblichen „Sensationalismus“ von „Pseudo-Ufologen“ kritisiert worden sei, die ihm vorwarfen, verfrüht Schlüsse zu ziehen.

Im Oktober 1977 wurden dann in der UFO-Szene das Schlachten von Rindern im Logan County, Colorado bekannt. Etwa 70 Tiere waren unter mysteriösen Umständen gestorben, ihr Blut war abgesaugt worden und ungenießbare Teile ihrer Anatomie mit chirurgischer Präzision entfernt worden. Sheriff Tex Graves führt die Verstümmelungen auf „einen möglicherweise unbekannten Typ von Luftfahrzeugen“ zurück.

In jedem der Fälle beschrieben Zeugen „seltsame Lichter am Himmel“. Das größere Raumschiff erhielt den Namen „Big Mama“. Es wurde u.a. von diversen Sheriffs und Reportern gesichtet. Der Gazette Telegaph aus Colorado Springs berichtete am 24. April 1977, was diese Leute gesehen haben:

Big Mama ist mit einem Radiergummi vergleichbar und ihr Kleines im Größenvergleich mit einem Nadelkopf. Sie können sich die Sterne anschauen und fünf Minuten später wird Big Mama da sein. Wenn sie nah ist oder niedrig am Himmel steht, sehen Sie ein großes weißes Licht unten auf beiden Seiten mit roten und grünen Lichtern. Im Abstand blitzen die Lichter weiß, werden grün, dann rot, wie ein drehbares farbiges Licht. In den meisten Fällen schwebt sie nur.

Plötzlich entspringt dem großen Luftfahrzeug ein Lichtstrom und das Baby-UFO löst sich als einzelnes brillantes Licht von Big Mama und beginnt sich langsam von ihr fortzubewegen… Big Mama verharrt einfach für eine Zeitlang, dann verschwindet sie oder macht die Lichter aus… Big Mama wurde vom Radar verfolgt. Sheriff Graves berichtet, am Radar habe man beobachtet, wie es von 6000 Meter auf 13000 Meter in drei Sekunden emporschoß – und das aus der Schwebe heraus.

Der Gazette Telegaph berichtet weiter, daß während der ersten Woche im August 1976 auf dem Lebsack Feed Yard (11 km südwestlich von Sterling, Colorado) in drei aufeinanderfolgenden Nächten verstümmelte Rinder gefunden wurden. In der zweiten Nacht sagten die Zeugen dem Büro des Sheriffs, sie hätten „menschenähnliche Gestalten“ gesehen, die über den Zaun des Futterplatzes glitten. Die „Gestalten“ waren gekleidet in etwas, was wie „gelben Regenanzüge“ aussah. Diese „Wesen“ verstümmelten eine 500 kg schwere Hereford-Kuh und verschwanden, als zwei Wagen voller Polizisten auf dem Schauplatz erschienen.

Der National Enquirer vom 11.10.1977 trug die Schlagzeile: „UFOs mit bizarren Tierverstümmelungen in Zusammenhang gebracht“. Er berichtet im Wesentlichen über den gleichen Sachverhalt, komplett mit einem Photo von „ Big Mama“ und zitiert Polizisten, Viehzüchter, verblüffte Tierärzte, usw.

Im EDEN BULLETIN (Vol. 4, No. 1, Jan. 1977) wird von einem Fall aus Dulce, New Mexico vom 20.6.1976 berichtet: In der vergangenen Woche wurden in New Mexico vier Kuhkadaver gefunden – drei im Gebiet von Dulce und eins in der Nähe von Truth or Consequences (was wirklich der Name der Stadt ist!). Die Tiere waren verstümmelt worden. Die Stammesführung der Jicarilla-Apachen sagte, daß das Kadaver einer Kuh Donnerstagnacht im Umkreis weniger Kilometer jenes Ortes gefunden wurde, wo zuvor in der Woche zwei andere Kadaver entdeckt worden waren. Die Behördenvertreter sagten auch, daß sie beim letzten Kadaver im Boden Eindrücke von einem Dreifuß gefunden hatten.

Im EDEN BULLETIN (Vol. 6, No. 1, Jan. 1979) berichtet Eden (8.10.1978): Die größte Anzahl verstümmelter Rinder, die jemals zur gleichen Zeit gefunden wurden, hat man in der Nähe von Dulce entdeckt. Gabe Valdez von der Polizei New Mexicos sagte, daß am Freitag vier Kühe verstümmelt aufgefunden worden waren. Ihm zufolge macht das 11 verstümmelte Rinder in diesem Gebiet seit April.

Und EDEN BULLETIN (Vol. 6, No. 2, April 1979) zitiert Eden die Rio Grande Sun (Espanola, New Mexico, 30.11.1978): „Die Handlung des andauernden Mysteriums der verstümmelten Kühe verdichtet sich.“ Ramon Medinas Kuh entdeckte man am Boden liegend 275 Meter von Donalz Sandovals Haus entfernt. Mrs. Sandoval berichtete, sie haben zwischen 1 und 2 Uhr nachts außerhalb ihres Hauses ein „Geräusch wie von einem Eisschrank“ gehört. Die Menschen der Region sind verängstigt. Medina berichtete, daß die Polizei ihm erzählt habe, daß die Kuh von irgendeiner Art von Flugzeug herab geworfen worden sei.

Die Polizei hatte eine Welle von Viehverstümmelungen im Umfeld von Dulce, New Mexico untersucht. Der Polizeibeamte Gabe Valdez aus Dulce, einer der beharrlichsten Spürnasen bei der Erforschung des landesweiten Phänomens, wurde gerufen, um in Lamy und Santa Clara Viehverstümmelungen zu untersuchen.

Dem Rio Grande Sun zufolge „legte Valdez letzte Woche dar, er glaube, daß möglicherweise Außerirdische mit den Verstümmelungen zu tun haben könnten“. Das Blatt zitiert den Polizeibeamten Gabe Valdez wie folgt: „Egal was es war, war es eine sehr hochentwickelte Maschine und es wurde technisch sehr ausgereifte Arbeit geleistet.“ Anwohner berichteten von Lichtern, „die wie Flugzeuglichter aussehen, außer daß sie sich nicht bewegen“.

Verstümmelungen in Santa Clara und Chimayo unterscheiden sich vom gewöhnlichen Muster darin, daß die Kühe in der Nähe von Ballungsräumen aufgefunden wurden. Die meisten toten Kühe, die letzten Sommer entdeckt worden waren, befanden sich weit von Stadtgrenzen entfernt.

Im Gespräch über die verstümmelten Kühe in Lamy sagte Polizist Valdez: „Sie haben sie präzise auf den Straßenrand geworfen.“

Taos, New Mexico, 21.12.78: Ein Pulver, das letzten Juli in Ranchitos, New Mexico auf zwei Fahrzeugen zurückblieb, könnte Ermittlern dabei behilflich sein, eine Serie von Viehverstümmelungen aufzuklären. Mrs. Elias Vargas aus Ranchitos war eine von mehreren Personen, die Anfang letzten Julis nordwestlich von Taos in der Nähe von Blueberry Hill ein „helles oranges Licht“ gesehen hatten. Das Objekt schwebte einige Minuten in der Nähe ihres Hauses. Nachdem das Objekt „abgeflogen“ war, wurde auf dem Dach des Führerhauses eines Lieferwagens, der direkt unter dem Objekt gestanden hatte, ein feiner pulvriger Rückstand entdeckt. Das Schoenfeld-Laboratorium in Albuquerque analysierte Proben des Pulvers und fand heraus, daß es dieselben Stoffe enthielt, die man auf als „Versuchstiere“ benutzten Rinder gefunden hatte, die Manuel Gomez gehörten. Auf Gomez‘ Ranch in der Nähe von Dulce wurden etwa 120 Rinder in einen Pferch gesperrt und über eine Rutsche unter ultraviolettem Licht hindurchbewegt. Bei fünf dieser Tiere entdeckte man auf Teilen ihrer Körper eine „schimmernde Substanz“. Sowohl Tieren, die diesen Stoff aufwiesen, als auch Tieren, die ihn nicht aufwiesen, wurden Hautproben entnommen.

Als die befallenen Häute im Schoenfeld-Laboratorium analysiert wurden, fand man, daß der Kaliumgehalt 70 mal höher als normal war. Die Substanz, die man auf dem Lastwagen gefunden hatte, enthielt ebenfalls beträchtliche Mengen von Kalium und Magnesium. Sprecher des Laboratoriums merkten an, daß die Konzentration der beiden Materialien natürlicherweise nicht in der Atmosphäre auftritt.

Behördenvertretern zufolge gab es 1978 in New Mexico 35 Viehverstümmelungen und es stellte sich heraus, daß es zu einem von drei Staaten (zu denen auch Missouri und Arkansas gehören) zählt, die einen dramatischen Anstieg von Meldungen über Viehverstümmelungen verzeichnen.

Halt mal! Sind das nicht alles uralte verstaubte Geschichten? Ich zitiere aus Whitley Striebers Dreamland von vor wenigen Monaten:

Die Viehverstümmelungen sind wieder ein Thema und ihre Fremdartigkeit ist EXTREM: Viehverstümmelungen sind zurück und zwar mit einer erschreckenden Vehemenz, und das ganze ist dermaßen fremdartig, daß es alle Maße sprengt. Tiere fielen aus großer Höhe, das gesamte Gehirn fehlte und diese bizarren Befunde sind nur der Anfang. Umfangreiche tierärztliche Untersuchungen vertiefen nur das Geheimnis. Die Rancher und die meisten Strafverfolgungsbehörden unterlassen es mittlerweile absurde Geschichten über „Coyoten“ zu verbreiten. Die Verstümmelungen sind jetzt ein eingestandenes Rätsel und so bizarr, daß viele deren Tiere zum Opfer wurden, offen eingestehen, daß sie an eine sehr fremdartige Erklärung für das Problem glauben.

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=DoxXufJpNWQ%5D