Posts Tagged ‘Algerien’

Himmelsakupunkteure

16. Januar 2017

Harald Kautz-Vella geboren am 16. September 1966, ist ein deutscher Autor, Verleger, Übersetzer und Anhänger der Orgon-Hypothesen von Wilhelm Reich.

Wo man hinsieht, eine selbst zusammengeschusterte Orgonomie. Etwa in Vorträgen wie dem folgenden:

Es fängt mit einer abstrusen Erklärung der Entdeckung des Cloudbusters durch Reich an. Tatsächlich hat Reich den Cloudbuster entdeckt, als er durch Metallrohre („Orgonoskop“) das atmosphärische Orgon beobachtete und dabei den Eindruck gewann, das Orgon damit zu beeinflussen. Nach dem ORANUR-Experiment hat er sich an die längst ad acta gelegte Beobachtung erinnert und so ist der Cloudbuster entstanden. Reich:

Als wir (…) im Jahre 1940 (…) die atmosphärische OR-Energie zum ersten Mal am Mooselookmeguntic-See im Gebiet von Rangeley durch lange Metallrohre beobachteten, hatten wir den Eindruck, daß die Wellenbewegungen sich änderten, wenn wir unsere Rohre zufällig auf die Seeoberfläche richteten. Diese Beobachtung kam uns in jener ersten Periode unserer OR-Forschung völlig unglaublich vor. Wir ließen die Sache auf sich beruhen und vergaßen sie bald wieder. (Ausgewählte Schriften, S. 455)

Im obigen Vortrag wird daraus eine wirre Geschichte, über Wasserleitungen, die Reich von seinem Haus aus in den See legen wollte. Eine Phantasie-Orgonomie mit einer Phatasie-Geschichte! Von den Longitudinalwellen im Äther, die identisch mit der Orgonenergie sein sollen, und dem ganzen mechanistischen Firlefanz, etwa den platonischen Körpern, will ich gar nicht erst anfangen. Das ist mir einfach zu „wissenschaftlich“!

Dann der Verweis in Kautz-Vellas Vortrag auf das Desert-Greening-Programm von Madjid Abdellaziz, einem der eifrigen Zuhörer von Bernd Senfs Vorträgen über „Himmelsakupunktur“ in Berlin. Wer sich Photos und Videos des Projekts anschaut, dem wird auffallen, daß wir es hier mit einer Oase in einer Wüste zu tun haben. Es sieht mehr nach Bewässerung mit Grundwasser, als nach einer Folge von genuiner CORE-Arbeit aus, bei der sich Wüste in Steppe und Grasland verwandelt und Oasen wachsen.

Die Cloudbuster, die offenbar im Dauereinsatz sind, wirken eher wie die Staffage eines „esoterischen“ Projekts. Das ganze kann absolut verheerende Auswirkungen haben. Auch finde ich es beunruhigend, daß eine weltweite Expansion geplant ist. Siehe hier. Wenn da man nicht wieder die CIA dazwischenfunkt!

Ende 2010 veröffentlichte ich auf diesem Blog folgendes:

Wenn man die Wetterkarten der letzten Tage betrachtet, sich an den nicht gerade berauschenden Sommer erinnert und eingedenk des einbrechenden Katastrophenwinters in Deutschland sowie der verheerende Hitzewelle und der seit Monaten andauernden Trockenheit in Israel (der schlimmsten seit Jahrzehnten), zeichnet sich in etwa folgendes Bild ab:

Es ist, als wenn jemand in der westlichen Sahara ständig mit dem Cloudbuster von Norden her abzieht und so den wellenförmig verlaufenden Polaren Jetstream nach Süden zieht, was genau jene Verhältnisse hervorruft, die wir heute beklagen.

Hier kann man den aktuellen Jetstream verfolgen.

Auf diese Weise kann ein einzelner Verbrecher Milliarden-Schäden verursachen, ja ganze Volkswirtschaften lahmlegen und unzählige Menschen – ermorden.

Ich bin damals darauf gekommen, daß jemand dort unten aktiv sein könnte, weil auf den entsprechenden Wetterkarten die Isolienien einen langen Finger bildeten, der von Mitteleuropa auf die algerische Wüste zeigte. Mich würde nicht wundern, wenn dort ein CLB im Dauereinsatz nach Norden gerichtet gewesen wäre.

Bei rationalem Vorgehen würde es in der Sahara nicht darum gehen, Regen in die Wüste zu bringen, sondern das DOR zu beseitigen. Und selbst das ist problematisch, weil der plötzliche Wegfall der atmosphärischen Panzerung ungeahntes Chaos erzeugen könnte. Außerdem könnten „grünere“ Zustände, etwa in Algerien, die Emotionelle Pest der Massen in einer ORANUR-artigen Reaktion zusätzlich anpeitschen.

Man denke in diesem Zusammenhang nur an die Schwarze Pest im Mittelalter. Nach neuen Forschungsergebnissen ging sie auf klimatisches Chaos in Zentralasien zurück. Außergewöhnlich feuchte Jahre führten zu einer explosionsartigen Vermehrung von Pestratten, die mit dem erneuten Einbruch der üblichen Wüstenzusände zwar alle wegstarben, doch deren Flöhe, die den Pesterreger in sich trugen, wechselten um zu überleben auf einen neuen Wirt über, den Menschen. Die Seidenstraße trug das Unglück dann nach Westen.

Entsprechende Forschungen haben auch gezeigt, daß Dschingis Khan seine weltumspannende Schreckensherrschaft nur aufrichten konnte, weil in seiner Heimat die ariden Zustände einer zeitweisen Feuchtigkeitsperiode wichen.

Aber zurück zu OROP Wüste: Ich weiß nicht, ob Deutschland und Israel Opfer des oben beschriebenen verantwortungslosen OROPs waren, aber derartige alles andere als abwegige Überlegungen machen von neuem Reichs Insistieren aktuell, daß Cloudbusting nur von rationalen Menschen in rationalen (arbeitsdemokratischen) Zusammenhängen durchgeführt werden darf.

Warum der „Islamische Staat“ zur antiautoritären Gesellschaft gehört

29. Dezember 2015

In den meisten Ländern des Bogens von Nordafrika bis Südasien (etwa Algerien, Tunesien, Ägypten, Saudi-Arabien und Indien) haben wir einen eklatanten Mangel an wirtschaftlichen Aussichten, allein schon wegen einer fehlenden Infrastruktur, kombiniert mit einem ungeheuren Überhang von jungen Männern, die von der traditionellen Gesellschaft vollkommen entfremdet sind. Da sie von den Massenmedien, dem Internet und allgemein von der Globalisierung geprägt wurden und beispielsweise fast flächendeckend Handys besitzen, tut sich ein unüberbrückbarer Graben zu den vorangegangenen Generationen auf. Vor allem haben sie eine, jedenfalls für dortige Verhältnisse, „gute Ausbildung“, was bedeutet, daß sie vor allem für „Kopfarbeit“ vorbereitet worden sind. Für Handarbeit haben sie nur Verachtung übrig. Und das nur mit marginalen Aussichten entsprechende Berufe in Büros ergreifen zu können. Ihre Ausbildung entspricht in keinster Weise dem jetzigen und auch nicht den zukünftigen Verhältnissen auf dem Arbeitsmarkt dieser Länder. Entsprechend können sie keine Familien gründen, was zur wirtschaftlichen Ausweglosigkeit eine fast unerträgliche sexuelle Frustration hinzufügt.

Der Orgonom Robert Harman schreibt weiter in der neusten Ausgabe des Journal of Orgonomy:

Die sexuelle Frustration, die durch Mangel an Beschäftigung noch verschärft wird, drückt sich in impulsivem Handeln aus, das durch religiösen Glauben rationalisiert wird, auch wenn der Betreffende die Religion kaum praktiziert. Das zeigt, daß die Religion überall, auch in den moslemischen Ländern, sich zu einer anti-autoritären Institution entwickelt hat. Für alle gepanzerten Menschen wird sexuelle Befriedigung und Zufriedenheit in der Arbeitsfunktion als etwas wahrgenommen, das von außerhalb des Selbst kommt, unerreichbar, aber immer ersehnt. Der Dschihad ist ein Ersatz für sexuelle Befriedigung. Er wird zum Objekt der sexuellen Sehnsüchte und ein sexuelles Ventil, oft sadistischer Art. Egal, wie pervers es scheinen mag, hält der Dschihad, als Ersatz die Zufriedenheit in der Liebe und durch die Arbeit, die Hoffnung am Leben, daß das Unerreichbare (Gott) bald erreicht werden kann. Diese gefährliche Art des Lebens und Empfindens ist unabhängig von Inhalt oder Form des religiösen Glaubens. („Practical Functional Economics: Part V“, Vol. 48/2, Hervorhebungen von Harman)

Der Schlußaussage kann ich angesichts der Islamkritik zwar nicht ganz zustimmen, geschweige denn sie unterstreichen, aber dieser Ausführungen machen deutlicher, daß das, womit der Westen heute konfrontiert ist, tatsächlich ein Teil seiner selbst ist. Und dies in einem ganz anderen Sinne als es Linke gerne sehen, die den heutigen Terrorismus als Antwort auf den europäischen Kolonialismus und den „US-Imperialismus“ zeichnen. Das ist eine mechanistische Sichtweise, die eine mechanische Beziehung zwischen Auslöser (Unrecht) und Folge (gerechte Rache) sieht. Etwas, was natürlich mit einer gar nicht so klammheimlichen Freude verbunden ist. Nein, es ist der durchaus wohlmeinende, geradezu altruistische Drang des liberalen Westens das Heil über die Welt zu bringen, etwa durch „Bildung“ (die Verlagerung von Energie aus dem Körper ins Gehirn), die angeblich alle Probleme löst. Es ist die praktisch nicht zu vermeidende Zersetzung aller alten Traditionen durch die moderne Technik, nicht zuletzt die globalen Massenmedien. Es ist eine Wirtschaftsphilosophie die sich auf Wachstum, Expansion, Handel und Dienstleistung konzentriert und ganz vergißt, daß es eines industriellen Fundaments, einer Infrastruktur und einem Heer von gutausgebildeten Facharbeitern und Handwerkern bedarf, dem Kleinklein der industriellen Gesellschaften. Nicht zuletzt beruht die sich abzeichnende Katastrophe auf „Albert Schweitzer“: die Nahrungsmittelproduktion, die Hygiene, Impfprogramme, medizinische Versorgung, die der ach so böse Westen den farbigen Rassen geschenkt hat und die unmittelbar zu der Bevölkerungsexplosion geführt hat. Der mit unserer Hilfe produzierte Überschuß kommt nun zu uns.

Ich komme gerade von der Hafenstraße und las dort folgenden Spruch auf Englisch: „Flüchtlinge wir heißen Euch willkommen! Kämpft mit uns zusammen gegen dieses scheiß System!“ Was für eine Schizophrenie!!

Das antiautoritäre Faszinosum des Salafismus gilt selbst für deutsche Konvertiten. Beispielsweise werden deutsche „Märtyrer“ mit Malcom X verglichen:

[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=DmKXmLzlwSQ%5D

Islam, der sexualökonomische Supergau

19. Juli 2015

Im Islam werden die Frauen wie im Nationalsozialismus zu bloßen Brutmaschinen degradiert. 1970 gab es weltweit 0,65 Milliarden Muslime, das waren etwa 18% der Weltbevölkerung. Heute gibt es bereits 1,5 Milliarden Muslime, mehr als ein Fünftel der Menschheit. Im Jahre 2030 werden sie sich voraussichtlich auf 3 Milliarden verdoppelt haben. Vor Europas Toren werden, statt wie zur Jahrtausendwende 150 Millionen, 300 Millionen Muslime stehen.

Seit dem Sturz des Schahs ist im Iran die Bevölkerung von 36 Millionen auf mehr als 74 Millionen gestiegen, in 20 Jahren werden es 120 Millionen sein. In Ägypten wächst die Bevölkerung, die sich in 50 Jahren verdreifacht hat, jede acht Monate um 1 Million. In Algerien gab es 1962 10 Millionen Menschen, heute sind es 32 Millionen. In der Türkei 1950 20 Millionen, heute 71 Millionen. Und Erdogan will die Entwicklung weiter ankurbeln!

Anfang des 20. Jahrhunderts bestand die Hälfte der Bevölkerung im Gebiet der heutigen Türkei aus Christen! Überhaupt waren Algerien, Ägypten und die Türkei einst Gebiete mit 100% christlicher Bevölkerung. Heute sind die Christen dort, wenn nicht ganz ausgemerzt, eine bedrängte winzige Minderheit. Dank des islamistischen Terrors verliert die koptische Kirche, die 10 bis 15% der Bevölkerung ausmacht, jährlich 20 000 Mitglieder durch Übertritte zum Islam.

In Europa gibt es insgesamt vielleicht 40 Millionen Muslime, davon 16 Millionen in Westeuropa. 1 Million in Großbritannien: das war jedenfalls die Zahl Mitte der 80er Jahre, mittlerweile sind es 2,5 Millionen! Hier die Dynamik:

1961: 0 050 000
1971: 0 226 000
1981: 0 553 000
1991: 0 950 000
2001: 1 600 000
2004: 1 870 000
2005: 2 017 000
2006: 2 142 000
2007: 2 327 000
2008: 2 422 000
2010: 2 869 000

5 Millionen (sic!) Muselmanen in Frankreich, wo sie schon stärker vertreten sind als die Protestanten und in absehbarer Zeit die Katholiken vom ersten Platz verdrängen werden.

1960 gab es in Deutschland gerade mal 1200 Muslime! Heute sind es 3,5 Millionen. In 20 oder 30 Jahren werden es 12 Millionen sein. 100 000 gebürtige Deutsche sind Muslime, zur Hälfte Frauen, von denen etwa 10 000 ohne Heirat mit einem Muslim zum Islam konvertiert sind. Gegenwärtig gibt es in Deutschland 750 000 muslimische Schüler. In Städten wie Bremen stammt mittlerweile jeder fünfte Grundschüler aus einer muslimischen Familie.

Die Zahl der islamischen Vereine und Moscheen in Deutschland ist Definitionssache. Die Dynamik ist jedoch eindeutig:

1970: 3 Moscheen
1990: 1 500 Moscheen
1997: 2 700 Moscheen

Hier etwas dramatischere Zahlen zu Deutschland.

Was allgemein die Bevölkerungsdynamik betrifft ist die Entwicklung in Bosnien-Herzegowina bezeichnend: 1961 waren dort die Muslime mit 31% die zweitgrößte Bevölkerungsgruppe, 1991 waren sie mit 44% die größte.

In Rußland gibt es 15 Millionen Menschen, die muslimischen Volksgruppen angehören. Wenn man russische Muslime und Muslime aus den ehemaligen mittelasiatischen Teilrepubliken berücksichtigt, die innerhalb der russischen Grenzen leben, sind es vielleicht 20 Millionen Muslime in Rußland. Allein in Moskau leben 2 Millionen. Im Verlauf dieses Jahrhunderts werden die Muslime im Gebiet der ehemaligen UdSSR die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen. Wir reden hier über die ehemalige Supermacht!

Dem Studenten der Orgonomie kann das alles ziemlich egal sein, würde es nicht mit einer sexualökonomischen Katastrophe von apokalyptischen Ausmaßen einhergehen. Ich kann auf Seyran Ates‘ Der Islam braucht eine sexuelle Revolution verweisen. Oder hier das Buch zum Thema:

Thomas Maul: Sex, Djihad und Despotie. Zur Kritik des Phallozentrismus. Ça-Ira-Verlag, Freiburg 2010. 280 Seiten, 20 Euro. Das Buch erscheint dieser Tage.

Im Ehebett hat der Muslim in der Gattin seinen Acker zu beackern, um zukünftige Gotteskrieger zu zeugen. Ansonsten sind Frauen gefährlich: „Ich habe den Gläubigen keinen unheilvolleren Unruheherd hinterlassen als die Frau“, sagt Mohammed.

So ergeht denn auch, „wenn ihr zu euren Frauen geht“, die von Ibn Abbas überlieferte Bannformel des Propheten: „Dann sagt: Im Namen Gottes! O Gott schütze mich vor dem Teufel, und schütze auch das vor dem Teufel, was du für uns bestimmt hast.“ (al-Bukhari, 348) Seine exorzistische Funktion [gegen die Bedrängnisse des Sexus und des ewig lockenden Weibes] kann der innereheliche Koitus daher nur erfüllen, wenn er rituell so reglementiert wird wie der Nahrungstrieb über die Speisegesetze. Die etwaige Entstehung eines freien und spontanen Spiels der Lüste, der Liebe und der Leidenschaft ist als Ausschweifung explizit zu verhindern, indem der Beischlaf in rituelle Vorbereitung und in eine verbale Begleitmusik der Sprüche und Formeln eingebettet wird.
Vor der Vereinigung habe der Muslim z.B. sein „Glied zu waschen oder zu urinieren, sonst könnte der Teufel dem Kind Schaden zufügen“. Dann sei beim Verkehr darauf zu achten, nicht die Richtung gegen Mekka einzunehmen. Für den Beginn des Beischlafs verlange die „löbliche Sitte“ vom frommen Muslim die Anrufung des Götternamens, also ein bismillah („im Namen Allahs“), und eine kurze Koran-Rezitation, etwa: „Sprich: Gott ist einer“ (Kor 112:1). Darauf haben der Schlachtruf Allahu akbar („Gott ist übergewaltig“) und das Bekenntnis la ilaha illa Allah („Es ist kein Gott außer Gott“) zu folgen. Während des Aktes legte bereits der Prophet den Gläubigen folgende Beschwörungsformeln ans Herz: „Mein Gott, laß es eine gute Nachkommenschaft werden, wenn du beschlossen hast, eine solche aus meinen Lenden hervorgehen zu lassen“, und „Mein Gott, halte den Satan fern von uns und halte ihn von dem fern, was du uns (an Kindern) schenkst.“ (Muslim, Nr. 259) Wenn „der Samenerguß nahe“ ist, „soll man innerlich, ohne die Lippen zu bewegen“, sprechen: „Gelobt sei Gott, der aus dem Wasser (Samen) den Menschen geschaffen.“ (Kor 25:54)

Die organisierte, bis an die Zähne bewaffnete und fanatisierte orgastische Impotenz!

Die total verkackte Linke verteidigt diesen Schweinkram, wie sie einst die Freigabe der Pornographie, den Genderschwachsinn und diverse „Emanzipationsbewegungen“ verteidigt hat: mit einer „Logik“, die zeigt, daß diese versifften Zecken nichts weiter als Scheiße im Kopf haben.

Hier beispielsweise eine gehirnerweichende Debatte im GEZ-Radio über Integration und Multikulti mit einem, der Journalist, „Politikwissenschaftler“ und Muslim ist:

Ich finde als Journalist – und das ist immer schwierig – man muß differenzieren, auch was die Gewalt angeht. …

Zuvor hatte er ausgeführt, daß man zwischen Religion und Tradition unterscheiden müsse: auch in christlich geprägten mediterranen Ländern gäbe es Blutrache und jetzt werden die Imame ja in Deutschland ausgebildet.

Was für eine Argumentation! Die Katholische Kirche holt Seelsorger aus Afrika nach Deutschland. Gibt es da Probleme mit Gewalt von gläubigen Katholiken? Gibt es Probleme mit den Priestern der national organisierten orthodoxen Kirchen in Deutschland?

Aber lassen wir unseren differenzierenden Fernsehjournalisten weiter sprechen:

… Wir haben beispielsweise ‘ne neue Studie gesehen, wo es heißt, die Gewalttätigkeit junger Muslime nimmt mit zunehmender Bindung an die Religion zu. Das hat der Pfeiffer vom Kriminologischen Institut in Hannover gezeigt. Naja, dann sagen wir: „Naja, wir wußten es ja schon immer: die jungen Muslimen sind gewalttätig.“ Was sie aber nicht gesagt haben, darüber haben wir jetzt auch letztens berichtet, das fand ich sehr erstaunlich: …

So, jetzt kommt es, das Gegenargument, daß das mit dem Islam gar nicht so schlimm sei. Man höre einen typischen Vertreter unserer intellektuellen Elite:

… daß beispielsweise, bei Männern äußert sich das möglicherweise in Gewalt nach außen, diese ganze Perspektivlosigkeit, …

Prof. Pfeiffer hat gezeigt, daß mit zunehmendem islamischen Glauben die Gewalttätigkeit wächst, bei unserem Fernsehjournalisten ist jedoch plötzlich die „Perspektivlosigkeit“ ausschlaggebend, d.h. wir, die deutsche Gesellschaft ist Schuld, nicht der Islam. (Und überhaupt: Perspektivlosigkeit? Ich dachte wir sind ein Einwanderungsland!) Der Fernsehjournalist bruchlos weiter:

… bei Frauen ist die Selbstmordrate unter jungen Muslimen doppelt so hoch wie unter gleichaltrigen Deutschen. …

Und weiter mit anklagender Stimme und typisch „aufklärerischem“ Ton:

… Da muß man sich jetzt fragen: bei denen äußert sich das wohl nicht in Gewalt nach außen, sondern das geht dann nach innen. Sie haben keinerlei Möglichkeiten einen Ansprechpartner zu finden. Das ist verpönt. Man gibt so etwas natürlich nicht zu. Depressionen sind, – ich kenne das aus der eigenen Familie, – Depressionen werden nicht zugelassen, man schämt sich dafür und dementsprechend ist die Selbstmordrate hoch. …

Indem er seine eigene Familie in die „Argumentation“ eingefädelt hat, ist der Islam plötzlich ganz aus dem Fokus geraten und wir sind unversehens beim allgemeinen Umgang mit Depression und Depressiven. Und für jene, die trotz dieses Gedankengangs beim Thema geblieben sind: Was will uns der Politikwissenschaftler damit sagen? Der Islam ist nicht so schlimm, weil die Gewalttätigkeit der männlichen jugendlichen Muslime durch die Selbstmordrate der jugendlichen weiblichen Muslime aufgehoben wird?

… Also da ist viel im Argen, worüber man sprechen muß und was man auch ansprechen muß und wo aber auch viel getan wird. Man kann es nicht nur schwarz-weiß sehen, das ist leider das Problem.

Euer Problem ist die Logik!

Dieses unsägliche Geschwafel ist kein Einzelfall, sondern die Regel: auf diese hirnzerfressende Weise „argumentieren“ alle im Mainstream! Ein breiter, alles zermalmender Strom in den Untergang unseres Vaterlandes. Davon lebt die Linke, die Emotionelle Pest allgemein, der sich ausbreitende Islam: immer vom Wesentlichen ablenken. Und nur so kann man die Pest besiegen: rücksichtslos beim Wesentlichen bleiben.

Ich schreibe das jetzt hier auf einer Parkbank. Offenbar ein Schüler hat folgendes auf das Holz geschmiert:

Schule macht nicht gemeinschaftsfähig, sondern asozial wie diese Inzucht-Familien sind

Naja, Bildung bringt das Land voran…