Posts Tagged ‘Kohlendioxid’

Die fünf Lügen der Letzten Generation

29. Dezember 2024

1. Um die Wahrheit zu erkennen, muß ich unter-scheiden, d.h. trennen. Wenn mir zwei Verdächtige vorgeführt werden und ich den Täter identifizieren soll, bringt es nichts, ihr gemeinsames „Menschsein“ zu erkennen, sondern ich muß deren Unterschiede hervorheben. Leider wird in der antiautoritären Gesellschaft, im krassen Unterschied zur einstigen autoritären Gesellschaft, in einer Art „Pseudofunktionalismus“ reflexartig stets nach dem Gemeinsamen gesucht. In fast allen Bereichen, d.h. überall, solange es nicht um die Abgrenzung gegen Räääächtz geht, werden keine Unterschiede mehr gemacht. Man muß mal auf die Reaktion achten, wenn man darlegt, daß es keine „Gleichgeschlechtlichkeit“, keine Homosexualität gibt, denn einer der Partner übernimmt immer die weibliche, der andere die männliche Rolle. Es ist Travestie, genauso wie das ganze Gender- und Transzeugs. Aber Kindern das indianerspielen verbieten…

2. Oder nehmen wir den Antirassismus. Mal abgesehen davon, daß die Evolutionsbiologie immer mehr zeigt, daß die Unterschiede zwischen den Rassen drastischer sind, als wir uns das jemals ausgemalt haben, weil sie durchweg auf die Kreuzung mit unterschiedlichen Hominiden zurückgehen, sind die wirklichen Rassisten jene, die den Weißen eine Sonderstellung einräumen: „Black Power“ ist positiv, während „White Power“ unaussprechlich verdammenswert sei. Der Witz dabei ist, daß dieser Rassenmasochismus auf die rassischen Eigenschaften der Weißen zurückgeht, die sich in der christlichen Ethik, dem Naturschutz, Ritterlichkeit Frauen gegenüber etc. zeigt. Etwas, was es bei keiner anderen Rasse, die durchweg alle extrem „Darwinistisch“ sind, in diesem Ausmaß gibt. Es ist nicht ohne Ironie, daß deshalb auch die Weltretter der „Letzten Generation“ so schneeweiß sind, daß es „weißer“ gar nicht geht!

3. Wer es bis hierher ohne Herzattacke geschafft hat: Der Hauptfeind der antiautoritären Ideologie ist anders als in der autoritären Gesellschaft nicht etwa die Religion, sondern die Wissenschaft. Zwar schieben die schneeweißen Linksliberalen stets „die Wissenschaft“ vor, wenn es um „das Klima“ und Corona geht, doch ist genau dies der Frontalangriff auf die Wissenschaft schlechthin, denn die ist ja eben keine unhinterfragbare Religion, „der wissenschaftlich Konsens“, sondern ganz im Gegenteil ein ständiges Infragestellen. Die ehernen Theorien von heute sind die lächerlichen Irrtümer von morgen, doch die Letzte Generation hält ausgewählte Doktrin hoch wie Gottesoffenbarungen und rastet schlicht aus, wenn man es wagt, sich über ihre lächerlichen Monstranzen lustig zu machen. Wie in der mystischen autoritären Gesellschaft zuvor, müssen die Menschen auch in der mechanistischen antiautoritären Gesellschaft an etwas glauben, sich an etwas „Absoluten“ festklammern. Dieses Festklammern ist ein direktes Äquivalent der Panzerung, wie Reich in Äther, Gott und Teufel dargelegt hat.

4. Es bleiben die letzten beiden Glaubenssätze der Letzten Generation: daß die guten Armen von den bösen Reichen ausgebeutet werden und die Menschheit ein quasi außerweltlicher, böser Fremdkörper in der guten Natur ist. Das arbeitsdemokratische Gedankengut ist der Letzten Generation wesensfremd, entsprechend sind sie durch und durch „Marxisten“. Daß auch und gerade Unternehmer „Arbeiter“ sind, von denen Impulse ausgehen, man denke nur an Trump und Musk, ist der Letzten Generation unbegreiflich, da sie genauso von der Arbeitssphäre entfremdet sind, wie die Multimilliardäre, a la George Soros, von denen sie finanziert und instrumentalisiert werden, um den Mittelstand, d.h. die Arbeitsdemokratie zu zerstören.

5. Daß der Mensch Teil der Natur ist, ist mehr als eine Binsenweisheit, wenn man sich vergegenwärtigt, daß beispielweise der CO2-Gehalt der Atmosphäre im Verlauf der Erdgeschichte auf einen grenzwertigen Niedrigstand abgefallen ist, der das Überleben der gesamten Biosphäre gefährdet, würde nicht der Mensch beispielsweise soviel Braunkohle wie irgend möglich verbrennen. Zu Beginn der Industrialisierung war der CO2-Wert in der Atmosphäre auf gerade mal eben 280 ppm (parts per million) abgesunken, heute mißt man glücklicherweise immerhin etwa 410 bis 420 ppm, womit wir knapp an einer absoluten Katastrophe vorbeigeschrammt sind, denn ab 150 ppm würde alles Leben auf der Erde an CO2-Mangel ersticken. Tatsächlich grünt der dem sicheren Tod entgegentaumelnde Planet dank des Menschen wieder, nachdem wir dabei sind den unrettbar in den Sedimenten abgelagerte Kohlenstoff zumindest teilweise wieder freizusetzen. Dergestalt sind wir Teil einer kosmischen Arbeitsdemokratie, ein Organ der Biosphäre, gegen die sich die als Letzte Generation organsierte lebensfeindliche Emotionelle Pest stemmt. Man beachte die Unterschiede zwischen 150, 280 und 410! WIR STANDEN KNAPP VOR DER FINALEN KATASTROPHE! Und dieser erzreaktionäre, zutiefst rassistische und menschenfeindliche anaerob riechende grotesk häßliche, geistig minderbemittelte, rotgrün versiffte Bioabfall…

Massenpsychologie Januar 2024

17. Januar 2024

Das folgende ist sozusagen ein „Nachwort“ zu meiner Weihnachtsansprache.

Unser Fokus sollte weder individualpsychologisch noch politisch sein, sondern vielmehr massenpsychologisch. Die Frage sollte nicht sein, was in vollkommen unbedeutenden und nichtigen Menschen wie dem lächerlichen Herrn Scholz oder dem kaum weniger lächerlichen Herrn Merz vorgeht, sondern wie „die Massen“ die Realität wahrnehmen und wie sie entsprechend sich verhalten oder gar handeln.

Es sollte offensichtlich sein, daß etwas grundsätzlich mit der gesellschaftlichen Realität nicht stimmt. „Die Ukraine gewinnt den Krieg“ (das ist so, als würde man sagen, Mexiko könnte einen Krieg gegen die USA gewinnen!), „wir müssen nigerianische Schiffbrüchige im Mittelmeer retten“, „die Regierung handelt im Interesse des deutschen Volkes“, „Kohlendioxid ist ein Giftgas“, „Transgenderismus ist psychisch normal“ usw. Es gibt in den Massen sowohl eine Wahrnehmungsblockade als auch eine „Handlungsblockade“. Das ist vergleichbar mit der psychologischen und muskulären Panzerung des einzelnen Menschen. Es geht darum, Muster zu erkennen und entsprechend zu handeln. Homo normalis ist in dieser Hinsicht wie blind und starr wie ein Ritter in seiner Rüstung. Die Paranoia des Außenseiters hingegen sieht zwar Muster, aber dort, wo keine sind, und sie führt zu selbstzerstörerischem „hysterischem“ Verhalten.

In der Massenpsychologie geht es immer um die Frage, wem man folgen, wem man vertrauen soll. Die Antwort liegt auf der Hand, sicherlich nicht irgendwelchen verschwörungstheoretischen Hysterikern, sondern: 1. den Personen, deren Vorhersagen sich bewahrheitet haben, und 2. den Personen, die für Selbstverantwortung und Unabhängigkeit einstehen. Die Mainstream-Medien haben sich in fast allen Punkten geirrt und raten von der Eigenverantwortung ab (individuelle Vorbereitung auf Notfälle, Bildung von Milizen, basisdemokratische Organisierung). „Prepper“ werden sogar kriminalisiert und/oder als synonym mit „den letzten Heulern“ hingestellt.

Die gemeinhin vertretene Sicht- und Herangehensweise an die gegenwärtigen gesellschaftlichen Probleme gemahnt an die Psychoanalytiker der 1920er Jahre, die auf die Individualpsychologie fixiert waren. Reich entwickelte dagegen seinen massenpsychologischen Ansatz und versuchte seine Kollegen vor der faschistischen Katastrophe zu warnen, die sich am Horizont abzeichnete, aber er wurde als „paranoid“ abgetan.

Es gibt noch einen weiteren Aspekt: Von ORANUR wissen wir, daß das Orgon „empfindlich reagiert“ und sogar irgendwie über zukünftige Ereignisse „Bescheid weiß“. Es liegt eine energetische Spannung in der Luft, die es uns ermöglicht, das „Unvermeidliche“ zu erahnen und vielleicht doch noch abzuwenden. Das Universum ist nicht mechanisch, d.h. die Zukunft ist nicht absolut vorbestimmt. Das gilt sowohl für den Einzelnen als auch für „die Masse“. Tief im Inneren wissen die Menschen. Herden von Wild- und auch Nutztieren werden unruhig, bevor etwas Existenzbedrohendes geschieht, sie flüchten und entgehen so ihrem vermeintlich „unvermeidlichen Schicksal“.

Gegenwärtig spürt jeder, daß ein „großes Ereignis“ bevorsteht. Unsere einzige Chance ist, denen zu folgen, die sich bewiesen haben und uns auf unsere Selbstverantwortung verweisen. Reich sprach vom „Neuen Führer“. Außerdem müssen wir dem folgen, was man gemeinhin als „Instinkt“ bezeichnet. Folgen wir jedoch den Medien und Politikern und negieren unsere Gefühle, um keine „Nazis“ zu sein, werden wir ausradiert werden. Man stelle sich beispielsweise die Frage, ob es irgendeinen Menschen gibt, der heute bedauert, sich nicht hat impfen zu lassen!

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Wilhelm Reich im Kampf gegen Fliegende Untertassen

8. Februar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Wilhelm Reich im Kampf gegen Fliegende Untertassen

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Funktionelle Betrachtungen zu Verbrennung und Erstrahlung (Teil 4)

9. November 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Funktionelle Betrachtungen zu Verbrennung und Erstrahlung

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 53

5. Februar 2020

orgonometrieteil12

53. Mechanisches Chaos, mystische Zweckhaftigkeit und funktionelle Koordination

ORANUR, DOR, Haut und Vegetation

12. November 2014

Eine Studie des Dermatologen Wei Liu, vom Krankenhaus der chinesischen Luftwaffe in Beijing hat anhand von 200 Frauen zwischen 30 und 45 gezeigt, daß die Haut in Städten um 10 Prozent schneller altert als auf dem Land. Dazu wurden Frauen miteinander verglichen, deren Lebensumstände, inklusive der Belastung durch UV-Licht, ungefähr gleich groß waren. Das wird natürlich mit Luftschadstoffen erklärt.

Jillian W. Gregg et al. von der Cornell University und dem Institute of Ecosystem Studies in Millbrook, N.Y. berichten, daß Bäume in der Stadt schneller wachsen als auf dem Lande. Das Team pflanzte genetisch identische Pappeln unter gleichen Bedingungen in New York und in der ländlichen Umgebung. Nach drei Jahren waren die Bäume in der Großstadt doppelt so groß. Das wird damit erklärt, daß wegen der spezifischen Entstehungs- und Zersetzungsmechanismen des Schadstoffes Ozon der Ozon-Gehalt der Luft auf dem Lande im Schnitt weit über dem in der Großstadt liegt.

Ein anderer Erklärungsansatz wäre die für die Großstadt typische ORANUR-Atmosphäre, die von sensiblen Menschen als übererregt und überdreht empfunden wird. Siehe Die kosmische Revolution und die beiden Aufsätze Eine Veränderung in der Atmosphäre und Persönliche Erfahrungen mit ORANUR. Seit langem ist bekannt, daß radioaktive Strahlung (also ein mechanisches Äquivalent zu ORANUR) Tiere und Pflanzen zu schnellerem Wachstum anstachelt, solange sie ein gewisses Niveau nicht überschreitet. (Ob beim Menschen die rätselhafte Zunahme der Körpergröße seit dem Zweiten Weltkrieg ebenfalls auf ORANUR zurückzuführen ist?)

Seit 1983 haben Ökologen die Entwicklung von 21 338 individuellen Bäumen in den kalifornischen Bergen verfolgt. Als Phillip van Mantgem und Nathan Stephenson vom US Geological Survey in Three Rivers, California, die ersten 22 Jahre dieser Aufzeichnungen analysierten, stellten sie fest, daß die Sterblichkeitsrate von Koniferen durchschnittlich um 3 Prozent pro Jahr angestiegen war und sich insgesamt fast verdoppelt hat. Nur die am höchsten gelegenen Bäume waren diesem Trend nicht unterworfen. Die meisten sterbenden Bäume waren klein und verfügten über ein schwach ausgeprägtes Wurzelwerk. Sie konnten weniger Wasser aufnehmen und waren sehr anfällig für Insekten- und Pilzbefall.

In den letzten Jahrzehnten hatte man ähnliches überall in den Wäldern der westlichen Vereinigten Staaten beobachtet, doch nun liegt erstmals eine so detaillierte Studie vor, daß man sichere Aussagen machen kann. (Immerhin sind in anderen Teilen der USA die Bäume in dieser Zeit besser gewachsen!) Natürlich führen die Forscher ihre Ergebnisse auf, wie könnte es anders sein, das „Global Warming“ zurück: in der Sierra Nevada sei während der 22 Jahre die Temperatur um sage und schreibe 1 Kelvin gestiegen.

Diese Studie bestätigt Reichs Aussagen in Das ORANUR-Experiment II (Contact with Space), wo er seine Expedition nach Arizona von 1954 beschreibt. Beispielsweise hatte er beobachtet, daß die Vegetation auf den Bergspitzen nicht abstirbt, weil diese aus den DOR-Schichten herausschauen, die die Ebenen und Täler einhüllen. Auch die widersprüchlichen Beobachtungen von sprießender Vegetation in anderen, weniger vom Wüstenklima (d.h. DOR) geprägten Regionen paßt ins Bild: es ist eine direkte Wirkung der generellen ORANUR-Reaktion, die seit den Atomtests Ende der 1940er Jahre diesen Planeten heimsucht.

Die offizielle Wissenschaft verdrängt den von Reich erstmals diagnostizierten DOR-Notstand, indem alles mit den „Treibhausgasen“ wegerklärt wird. Immerhin gibt es jedoch Risse im Gebälk dieses Wahnsystems. Beispielsweise wäre die Arbeit von Wolfgang Knorr vom Department of Earth Sciences der University of Bristol zu nennen. In den letzten 150 Jahren hat das tatsächlich in der Luft befindliche Kohlendioxid nicht zugenommen. Auch in den letzten Jahrzehnten nicht! Der CO2-Ausstoß ist zwar gewachsen, doch wurde dieser Überschuß absorbiert, d.h. von den Ozeanen und der Vegetation begierig aufgesaugt. Es gibt keinen „Treibhauseffekt“!

Der angebliche Klimakiller CO2 wirkt wie ein Art Dünger.

Entwaldung bleibt im wahrsten Sinne des Wortes ein brennendes globales Problem. Um so erfreulicher, daß in letzter Zeit aus den verschiedensten Gegenden der Welt gute Nachrichten über ein verstärktes Baumwachstum bekannt werden. Teilweise aus Regionen, wo man es am wenigsten erwartet hätte, zum Beispiel der Sahara. Die Sahel-Region am Südrand der großen Wüste wird immer grüner. Satellitenbilder, Flugbilder und Fotos, die über Jahrzehnte die Vegetationsentwicklung dokumentieren, zeigen ein Vorrücken von Büschen und Bäumen nach Norden. Gazellen und andere Wildtiere kommen zurück, sogar Frösche. “Die Nomaden erzählen, sie hätten noch nie so viel Regen erlebt wie in den letzten Jahren”, berichtet Stefan Kröpelin, Klimawissenschaftler an der Forschungsstelle Afrika der Universität Köln. “An Orten, wo es vor 20 Jahren nur Sand und Geröll gab, wachsen jetzt Akazien und andere Bäume”, berichtet er.

Subjektiv hatte ich in den letzten 10 Jahren den Eindruck, daß die Natur in und um Hamburg geradezu „explodiert“. Die Bäume sprießen wie nie zuvor, alles wuchert sofort zu und muß vom Menschen mühsam von Vegetation freigehalten werden.