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8. Oktober 2019

Orgonotische Bewegung in der Atmosphäre und Sequestration von DOR

22. November 2017

Es gibt zwei Formen der orgonotischen Bewegung: die Kreiselwelle und die Pulsation.

Die Kreiselwelle findet sich in folgendem Satellitenbild der NASA, das die Bildung von Hurrikanen zeigt, die die Karibik und die USA heimsuchen:

VIDEO1

Die Pulsation findet sich in folgendem Video, das sich aus Satellitenbildern der letzten zwanzig Jahren zusammensetzt und den jahreszeitlichen Wechsel zeigt:

VIDEO 2

Gleichzeitig sieht man die Sequestration von DOR durch die autmosphärische Orgonenergie (OR).

Video 1: Das DOR, hier dargestellt als braune Sandstürme, geht von der Sahara aus, und wird vom OR, hier dargestellt als blaue Salzaerosole, über dem Atlantik spiralförmig sequestriert. Das resultiert in einer gewalttätigen ORANUR-artigen Aktivität in Gestalt potentiell extrem zerstörerischer Hurrikane, die teilweise Landschaften hinterlassen, als sei eine Atombombe gefallen.

Video 2: Man sieht, daß dies imgrunde ein OR-Planet ist. Abgesehen von kleinen Flecken, etwa in Nord-Chile, wird die braune Wüste (DOR) jahreszeitlich von der grünen Vegetation (OR) überwuchert. Nur im Zentrum des afro-euro-asiatischen Superkontinents gibt es ein Großgebiet, das stets braun bleibt: Saharasia. Das OR versucht amöbenartig das DOR immer wieder von neuem zu sequestrieren („Immunreaktion“!). Das zeigt sich besonders eindeutig in der Sahelzone.

Wilhelm Reich im Kampf gegen Fliegende Untertassen (Teil 2)

19. Mai 2014

Die „Klimaänderung“ wird in Jerome Edens Die kosmische Revolution behandelt. Das, was uns tagtäglich in den Medien vorgeführt wird, etwa die Verschiebung der Jahreszeiten und ein aus den Fugen geratenes Wetter, hat nichts mit einer „globalen Erwärmung“ zu tun, die es gar nicht gibt, sondern ist Ausdruck von ORANUR und DOR. Das erstere, eine Art „atmosphärischen Fiebers“, führt beispielsweise dazu, daß der Frühling früher beginnt und der Herbst später einsetzt.

Reich notierte sich dazu am 25. April 1952, d.h. ein Jahr nach Beginn des ORANUR-Experiments:

Überlegungen zum Wetter

Fakten:

1. ein Farmer auf der anderen Seite des Sees erzählt, er habe nie erlebt, daß der Schnee so ohne Umstände verschwindet, ohne eine Überschwemmung des Bodens

2. alle sagen „früher Frühling“, die Bäumen knospen, trotz frostiger Nacht

3. „das Wetter hat sich verändert“, es ist besser, wärmer.

Ideen

1. Oranur erzeugt CO2, das durch die Bäume absorbiert wird, es ist mehr Sauerstoff zu erwarteten [funktionell identisch mit] reicherem O2-CO2-Stoffwechsel in der Atmosphäre. (Where is the Truth, S. 108)

Wie Eden in dem genannten Buch ausführt, führte Reich in seinen letzten Jahren die globale DOR-Verseuchung auf UFOs zurück. Leider gibt es immer noch Leute, die die Zusammenhänge begreifen müßten, mir aber folgendes schreiben:

Ich meine, daß die Bedrohung des Menschen und des Lebens allgemein primär vom Menschen ausgeht, und zwar schon seit Jahrtausenden, nicht erst seit 1953 bzw. seit den ersten UFO-Sichtungen.

Andere Stimmen haben uns davon überzeugt, daß in diese Richtung die allgemeine Begründung jener geht, die sich auf Reich beziehen, aber seine UFO-Forschung als eine gefährliche Ablenkung von dem bio-soziologischen Kern seiner Arbeit betrachten.

Vielleicht beruht die Opposition darauf, daß die Orgonomie so sehr aus dem sozio-kulturellen Rahmen fällt, daß man ihr (und sich selber) durch Vermeidung derartig „abwegiger“ Dinge ersparen will, noch weiter herauszufallen.

Wenn wir die Argumentation näher betrachten, mag sie in den folgenden Überlegungen fußen:

1. Man betrachtet die UFO-Forschung Reichs, und derer die sich „in blinder Gefolgschaft“ an ihn anlehnen, als Teil einer paranoiden „Wahnvorstellung“. Oder, etwas gewählter ausgedrückt, als Folge der „inhärenten Gefahren des funktionellen Forschungsansatzes“. Und das Weitertragen dieser Denkmodelle als „Verrat der Jünger an Reich durch Adaption von Reichs defekten Kognitionsmustern“ (um David Boadella zu paraphrasieren).

So schaut man, kokett von der eigenen kritischen Haltung eingenommen, auf die herab, die konsequent Reichs Entwicklung bis zum alptraumhaften Ende folgen. Vielleicht versucht man gar, eine auf Verachtung aufgebaute „emotionale Kettenreaktion“ (Reich) zu initiieren, um die Orgonomie von solchen „Spinnern“ wie mir zu schützen.

2. Man akzeptiert die Ergebnisse, Beobachtungen etc., oder nimmt sie zumindest als gegeben hin, doch glaubt man, daß die Probleme tiefer lägen, nämlich im erwähnten bio-soziologischen Kern.

Hierauf wäre zunächst zweierlei zu sagen:

Reich hat sehr wohl immer wieder hervorgehoben, daß die Crux der Sache niemals bei den Umständen liegt, sondern letztlich in der Charakterstruktur des Menschentieres.

Zweitens: Wir hätten längst, dank orgonomischer Grundlagenforschung, die Möglichkeiten uns zu verteidigen, hätte nicht die Emotionelle Pest (außerhalb und innerhalb der Orgonomie) einen größeren sozialen Einfluß der Orgonomie verhindert.

So sind tatsächlich nicht die UFOs das Hauptproblem, sondern (wie stets!) das Ausweichen vor dem Wesentlichen.

Dergestalt fällt der Einwand unseres Reichianers auf ihn selbst zurück. Seine Argumente sind Manifestationen exakt dessen, was „schon seit Jahrtausenden, nicht erst seit 1954 bzw. seit den ersten UFO-Sichtungen“ abläuft. Reich entdeckte die UFO-DOR-Bedrohung, die alles Leben auf diesem Planeten vernichten wird, doch wer kümmert sich auch nur einen Dreck darum?

Was ist wichtiger, wenn das Haus brennt, die neurotische feuererzeugende und feuerlöschungsverhindernde Struktur der Einwohner (und gar der Brandstifter!) zu analysieren – oder erst einmal das Feuer zu löschen?! Die erste Alternative ist doch selber zutiefst neurotisch irrational. Der Versuch das lebensfeindliche Prinzip hinter der konkreten Bedrohung anzugehen, ist in Wirklichkeit ein Ausweichen vor dem wirklichen Angehen dieses Prinzips.

Letztendlich ist unsere innere DOR-Verseuchung (die „böse Energie“ in unserem Panzer) was die Annäherung an die Realität der DOR-produzierenden UFOs so unerträglich macht. Denn diese Annäherung („Contact with Space“) ist funktionell identisch mit der Kontaktaufnahme mit dem in unserer Panzerung sequestriertem DOR. Dieses DOR ist uns im wahrsten und buchstäblichsten Sinne „peinlich“. Um jeden Preis lehnen wir es ab, mit der Realität Kontakt aufzunehmen.