Posts Tagged ‘Migranten’

Wie mache ich Kartoffelbrei?

22. Juni 2016

Eine ganz gewöhnliche Geschichte aus dem Alltag. Woher ich sie kenne, – ist nicht von Interesse. Sagen wir mal: es ist ein Phänomen, daß sich Beamte in der Öffentlichkeit gerne sehr laut über strengvertrauliche Fälle untereinander austauschen…

Es geht um eine junge Kurdin, deren Familie aus der Türkei stammt und in einer norddeutschen Kleinstadt von Sozialhilfe lebt. Nicht etwa Hartz IV, nein Sozialhilfe. (Offenbar ist die ganze Gastarbeiterfamilie dauerhaft arbeitsunfähig und steht dem Arbeitsmarkt prinzipiell nicht zur Verfügung.) Trotzdem bekommt das Kind monatlich 200 Euro Taschengeld, „weil es Verwandte gibt, die scheinbar über viel Geld verfügen“. 😉 Das sind dann jene Kurden, die aus undurchsichtigen Geldquellen gespeist ein Haus in bester Lage finanzieren können. Die Steuerfahndung beißt sich an den kurdischen Großfamilien die Zähne aus, weil zahllose Onkel und Tanten genannt werden, die über die ganze Welt verstreut sind. Wo das Geld letztendlich herkommt und wie die einzelnen Geldflüsse aussehen… Für solche Familien gelten die deutschen Steuergesetze schlechtweg nicht.

Aber zurück zu unserer kleinen Kurdin, nennen wir sie „Yezda“: ihr Schrank quillt über von Kleidern und Schuhen, durchweg Beute aus Ladendiebstählen, ihrem Hobby. Sie hat einen höheren Lebensstandard als die Verkäuferinnen, deren Läden sie bestielt. Vor einem Jahr wurde Yezda, damals 14, von ihrem elfjährigen Bruder mit seinem Springmesser bedroht und verletzt, ohne daß die Eltern eingriffen. Das Jugendamt schaltete sich ein und kam zu dem Schluß, daß Yezda an Leib und Leben gefährdet sei, weil der Bruder unberechenbar ist und die Eltern nicht einschreiten. Da niemand recht zuständig war bzw. sein wollte, wurde Yezda von einem Amt ans andere weitergereicht und landete schließlich in einer betreuten Wohngruppe in – Berlin. Das ganze kostete und kostet ein Heidengeld.

Yezda genießt das freie Leben in der Großstadt und will partout nicht mehr nach Hause zurück, obwohl der Bruder jetzt „für ein Jahr nach Amerika geht“. Sie frönt weiterhin ihrem Hobby, erhält weiterhin 200 Euro im Monat von ihrer Familie (bei freier Kost und Logis in Berlin, persönlicher Betreuung und natürlich Taschengeld vom deutschen Steuerzahler), ist alle zwei Wochen bei ihrer Familie zu Besuch und reist ständig zu schier unzähligen Hochzeiten von Verwandten überall in der Bundesrepublik und im benachbarten Ausland. Die Kosten laufen aus dem Ruder, aber Yezda wehrt sich mit Händen und Füßen, gegen eine dauerhafte Rückkehr zur Familie, weil sie das Großstadtleben genießt und es in ihrer Kleinstadt kein attraktives Angebot für Ladendiebe gibt. Der verzweifelte Ausruf der gegenwärtig zuständigen Betreuerin: „Ich laß mir von dieser dummen Göre nicht weiter auf der Nase rumtanzen!

Wir können davon ausgehen, daß Yezda schon bald ihren Cousin aus der Türkei heiraten und eine große Familie gründen wird. Familienzusammenführung verpflanzt dergestalt ganze Dorfgemeinschaften nach Deutschland. Bei ihrer Hochzeit werden Kolonnen von BMW und Mercedessen laut hupend durch die Straßen fahren. Und habe ich schon erwähnt, daß alle Verwandten, darunter grausam viele mit Erbschäden durch jahrhundertelange Inzucht, in der Türkei natürlich automatisch kostenlos in der deutschen gesetzlichen Krankenkasse mitversichert sind? Oder habe ich beschrieben, wie es in Yezdas ehemaliger Schule aussieht? Oder das alltägliche Benehmen dieser Leute? Beispielsweise vor wenigen Minuten geht ein junger Türke mit seiner Mutter an mir vorbei. Ich schaue sie an, wie ich jeden anschaue, der an mir vorbeigeht. Aber wie stets, empfangen mich haßerfüllte Blicke, die sagen: „Ich zerquetsch dich, du scheiß deutsche Kartoffel!“ Zigtausendfach erlebt.

Was sagt uns Yezdas Geschichte?

  1. Es geht wirklich nicht darum, daß eine Klasse von Betreuern, Sozialarbeitern, Jugendamtsmitarbeitern, etc. ihre Existenzberechtigung aus solchen Fällen schöpfen wollen. Sie sind ohnehin hoffnungslos überlastet. Bei Yezda gab eine Stelle den Fall an die andere weiter, jeweils unter dem fadenscheinigen Vorwand nicht zuständig zu sein. „Und wenn dem Mädchen doch was passiert, dann bin ich dran!“ Nein, diese Zustände sind nicht „gemacht“ durch irgendwelche finsteren Mächte. Selbst die Charakterstruktur der Staatsdiener ist so gut wie bedeutungslos. Es liegt schlicht an unseren zivilisierten Gesetzten, die für zivilisierte Menschen gemacht wurden – nicht für Wilde aus den Schluchten Kurdistans, die keinerlei Loyalität, Gewissen oder Schamgefühl außerhalb der in sich geschlossenen Welt des eigenen Clans kennen!
  2. Es ist offensichtlich, daß in diesem speziellen Fall der Islam so gut wie keine Rolle spielt. Tatsächlich wäre der Islam der einzige Ordnungsfaktor, der die mafiösen Clanstrukturen aufbrechen und wenigstens für ein Mindestmaß an Zivilisation sorgen könnte. Unter anderem dies macht den Islam für die jungen Menschen aus diesen Gruppen so ungemein attraktiv. Eine kopftuchtragende Yezda wäre jedenfalls keine Ladendiebin!
  3. In solchen Familien haben die Jungen absolute Narrenfreiheit und dürfen tun und lassen, was sie wollen. „Weil Du durch Dein Verhalten, Deinen armen Bruder provoziert hast…“ Entsprechend treten diese Knaben auch so in der Schule und in der Öffentlichkeit auf, wie sie es tun. Lauter putzige kleine Ersins, denen die deutschen Mädchen entsprechend hinterherhecheln. Welch ein Kontrast zu den sensiblen, tuntig gefönten, gendergestreamten deutschen Neutren. Das erinnert mich an jenes Blondchen, da ständig hysterisch weinend durch unser Hochhaus lief, nachdem sie ihren Freund, einen jugendlichen Migranten aus Afghanistan, in seiner eineinhalb Zimmerwohnung im achten Stock besucht hatte, wo er mit zwei weiteren Afghanen hauste. Das letzte Mal, als ich das Paar sah, standen sie unter meinem Fester. Er hatte nach einer erneuten lauten Auseinandersetzung das gemeinsame Baby mit einem Arm hochgestemmt und drohte es auf den Gehweg zu zerschmettern. „Gib mir mein Baby zurück! Mein Baby! Mein Baby!“
  4. Der kurz- und langfristige Schaden, den solche Familien in Deutschland hervorrufen ist unermeßlich. Der Clan wird vom Drogenhandel leben und ganze Hundertschaften von Kriminalbeamten rund um die Uhr beschäftigen. Von den Folgen des Drogenkonsums für die deutsche Gesellschaft ganz zu schweigen. Praktisch alle Geldflüsse gehen am deutschen Fiskus vorbei. Außerdem beziehen fast alle Clanmitglieder Hartz IV, wenn nicht sogar Sozialhilfe: Wohnung, Grundversorgung, soziale Absicherung – alles kostenfrei. Und der hochgetunte BMW vor der Tür läuft auf dem Namen irgendeiner Tante! Als Bonus kann man sich bei auftretenden Problemen mit dem Amt immer hinter der Sprachbarriere verstecken, bis der Sachbearbeiter entnervt und resigniert einlenkt. Und bei wirklichen Problemen: Anwaltskosten trägt der Staat!
  5. Wie müssen die deutschen Nachbarn reagieren, wenn sie das alles mitbekommen? Der Malocher, der ständig am Rande seiner Leistungsgrenze arbeitet und nach allen Abzügen von 200 Euro pro Monat für reine Freizeitvergnügen nur träumen kann? Wegen der ständigen Lärmbelästigung durch Yezdas Familie, kriegt er nachts kaum ein Auge zu. Oder der Hartz IV-Bezieher, der ständig Druck vom Amt bekommt und beim besten Willen nicht mit dem Geld auskommt? Die Nachbarskinder, die von Yezdas psychopathischem Bruder tyrannisiert werden? – Ich verweise auf Punkt 1: Unter diesen Umständen ist die Zivilisation in Deutschland nicht mehr aufrechtzuerhalten. Irgendwann werden die autochthonen Bewohner des Landes austicken!

Wir sind gerade Zeuge von etwas, was sich vor einem Jahrhundert infolge des Ersten Weltkrieges schon einmal in Deutschland zugetragen hat: der Zusammenbruch der sozialen Panzerung (Gesetze, ungeschriebene Regeln des Zusammenlebens, politische Struktur), die bis dahin die sekundären Triebe gebunden hatte („Zivilisation“). Nach einer kurzen Phase der erneuten Abpanzerung unter Adenauer erleben wir, wie es seit nunmehr über 40 Jahren zu einer neuen chaotischen Auflösung der Panzerung kommt. Einerseits durch die „Emanzipationsbewegung“, andererseits durch Migranten wie Yezdas Familie, die das Chaos sozusagen importieren.

Wie beim Zusammenbruch der Körperpanzerung verstärkt sich auch beim Zusammenbruch der gesellschaftlichen Panzerung die Augenpanzerung extrem. Das macht eine rationale Lösung der gesellschaftlichen Probleme so gut wie unmöglich. In diesem Zusammenhang sind die Kommentare, die der Mann von der Straße auf öffentlichen Internetforen hinterläßt, besonders interessant. Man denke etwa an die Berichte, daß Gaddafi Massenvergewaltigungen befohlen hat und dazu potenzsteigernde Mittel für seine Soldateska heranschaffen ließ. Das sei, so die Mehrzahl der kommentierenden Internetnutzer, alles amerikanische Propaganda, um Kriegsgründe vorbringen zu können! Syrien interessiert nur insofern als CIA und Mossad die Aufstände angezettelt haben! Mit anderen Worten, heutzutage schaffen sich die Leser ihre eigene Realität und lassen sich durch Berichte nicht mehr irritieren: in jedem Fall und unter allen Umständen muß Amerika (letztendlich „der Jude“) der Bösewicht sein. Dabei fühlen sie sich aufgeklärt und sowas von „kritisch“! Deutschlands Hauptprobleme sind in den Augen dieser Zombies, je nachdem, entweder „Neonazis“ oder „Zionisten“.

Was das nun mit Yezda zu tun hat? In der Weltgegend wo Yezdas Clan herkommt (James DeMeo hat sie als „Saharasia“ bezeichnet), ist diese Art von „Denken“ Standard. Sie durchzieht das gesamte Leben: Wenn es einem schlecht geht, sind immer die anderen Schuld. Wenn etwas nicht ins Weltbild paßt, dann ist es nicht wirklich real, sondern „in Wirklichkeit“ steckt etwas ganz anderes dahinter. Kurz: man richtet sich nicht nach der Realität, sondern interpretiert die Realität so, daß sie unseren Vorgaben entspricht.

So „denken“ Yezdas Leute, so „denken“ die multikulturellen Träumer, die diese Leute allen Ernstes als Bereicherung für Deutschland betrachten und so „denken“ nicht zuletzt jene „Rechten“, die hinter all dem eine finstere (letztendlich „zionistische“) Machenschaft vermuten, die Deutschland vernichten will.

Was tun?

  1. müssen die Gesetze der Realität, d.h. hier den gewandelten Charakterstrukturen, angepaßt werden. Es geht nicht an, daß irgendwelche Gruppen dem Staat auf der Nase herumtanzen und die Humanität der Gesellschaft auf gemeinste Weise ausnutzen können.
  2. muß die Verfassung wieder in Kraft gesetzt werden. Die Politiker haben nicht der „Be-Völkerung“, sondern dem deutschen Volk zu dienen. Multikulturalismus ist verfassungsfeindlich!
  3. honorieren gegenwärtig Sozialleistungen neurotisches Verhalten und sanktionieren gesundes Verhalten. Pestilentes Verhalten wird sogar gezüchtet. Zerschlagt die asozialstaatlichen Strukturen! Macht kaputt, was euch kaputt macht!

Die Bioenergetik der Politik

9. Februar 2016

Die folgende Aufreihung habe ich nicht beschriftet, da die Pfeile zu falschen Schlußfolgerungen führen können. Sie machen nur mit einer eingehenden Erläuterung Sinn.

Die Kreise beschreiben die Charakterstruktur, wie Reich sie in der Einleitung zur Massenpsychologie des Faschismus beschrieben hat: innen der natürliche, rationale Kern, in der Mitte die durch die Panzerung hervorgerufene „perverse“ irrationale sekundäre Schicht und außen die soziale Fassade, die es uns trotz unserer sekundären Triebe doch erlaubt in Gesellschaft zu leben.

Der Pfeil bei a soll die bioenergetische Grundlage des konservativen Charakters beschreiben: Impulse aus dem Kern werden durch die Panzerung verzerrt (Mystizismus, Religion). Bei c, dem liberalen Charakter, zeigt der Pfeil, wie mit Hilfe des Intellekts die sekundäre Schicht in Schach gehalten wird (Mechanismus, „Zivilisation“).

Die Abbildungen b und d zeigen jeweils, wie diese beiden soziopolitischen „Grundcharaktere“ faschistisch entarten können. Beim Schwarzen Faschisten (b) wird das, was normalerweise mit dem Kern assoziiert ist, etwa das Heimatgefühl oder die Wahrnehmung der Lebensenergie, zum faschistischen „Blutwallen“ (Okkultismus). Während beim pseudo-liberalen Roten Faschisten (d) der Intellekt benutzt wird, die sekundäre Schicht auszudrücken („Dialektischer Materialismus“).

Bis vor kurzem beherrschte die konservative Charakterstruktur (a) die Gesellschaft. Eine Welt, die von religiösen Gefühlen bestimmt wurde. Das urbane liberale Bürgertum und der von rationalistischen Überlegungen bestimmte „aufgeklärte“ Staatsapparat bildete dazu ein Gegengewicht (c). In Deutschland fällt dies in Ungefähr mit dem Gegensatz zwischen „Kultur“ und „Zivilisation“ zusammen.

Wie der Konservative entarten kann (a → b), wird im Rückblick auf das 19. Jahrhundert deutlich. Mit dem Vordringen der „westlichen Zivilisation“ griff als Abwehrreaktion der Okkultismus immer weiter um sich: „Rembrandtdeutsche“, Germanenkult, Antisemitismus, „Wagnerianertum“, diverse „…sophien“. Aus diesem Umfeld ging der Nationalsozialismus hervor. Heute findet es sich in der Esoterik, dem Kult um den Dalai Lama und andere „spirituelle Meister“. Inwiefern das eine Art „schwarze Orgonomie“ ist, habe ich in Der Blaue Faschismus diskutiert.

Die Entwicklung vom Liberalen zum Pseudoliberalen (c → d) wird anhand des „zivilisatorischen Projekts“ des Staatsapparats evident. Vor „1968“ war das gehobene Beamtentum liberal, d.h. ihm war es darum zu tun den Irrationalismus weitgehend in Schach zu halten und das „Projekt der Zivilisation“ voranzubringen. Heute, d.h. „nach dem Weg durch die Institutionen“, wird die gehobene Beamten- und Richterschaft von pseudoliberalen Grünen-Wählern dominiert, deren Bemühen darum kreist, die Zivilisation zu zerstören. Das reicht von der massenhaften Einbürgerung von immer mehr Gasthartzvierlern bis zur Solarenergie, die über kurz oder lang unsere Stromversorgung zerstören wird.

Die hier dargelegten Überlegungen finden sich ansatzweise bereits in Reichs Massenpsychologie des Faschismus. In der ersten Hälfte des Buches wird beschrieben, wie der Faschismus aus dem sexualfeindlichen Mystizismus erwachsen ist, in der zweiten Hälfte, wie die ursprünglich fortschrittliche linke Bewegung durch den Stalinismus abgewürgt wurde. (Etwas verwirrend ist nur, daß Reich die Natur des „ursprünglichen Marxismus“, ja sogar des „ursprünglichen Leninismus“, verkannt hat. Für ihn waren Marx, Engels und Lenin imgrunde „Demokraten“ und sozusagen „konsequente Liberale“, deren Botschaft leider von den Roten Faschisten ins Gegenteil verkehrt worden sei. Bioenergetisch hatte Reich natürlich Recht, nur im geschichtlichen Beispiel hat er sich vergriffen.)

Was darf man über den Islam sagen?

11. April 2015

In unseren Medien, etwa jeden Morgen um kurz vor 10 im Buntlandradio, wird der Koran wie folgt dargestellt: Alle Passagen, die nicht in die heutige Zeit passen wollen, sind den damaligen Bedrängnissen des unschuldig verfolgten Mohammed zu schulden, während alle passenden Passagen überzeitliche Offenbarungen sind. Diese Art von öffentlich-rechtlicher Aftertheologie beinhaltet darüber hinaus eine deftige Lüge, denn nach islamischer Lesart werden die friedlichen frühen Verse durch die späteren kriegerischen Verse ersetzt, d.h. kein gläubiger Moslem darf ihnen folgen.

Man könnte die ungeheuerlichsten Dinge über diesen Schönheitswettbewerb in Saudi Arabien sagen. Oder darüber, daß Mohammed eine 6jährige geheiratet und die Ehe mit ihr vollzog, als sie 9 war. Was darüber zu sagen ist, wurde beispielsweise in Political Incorrect geschrieben. Ich kenne keine andere Religion, abgesehen von irgendwelchen abgedrehten „Satanisten“, die Sex mit Babys (sic!) und Tieren ausdrücklich gutheißt.

Überhaupt: Welche andere Religion muß in vom Innenminister anberaumten „Konferenzen“ beschwichtigt werden, um sie in die Zivilisation einzubinden?!

Bei allem, was Moslems an Bösem tun, wird gesagt, daß dies selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun habe. Für Christen würde eine solche Herangehensweise richtig sein, denn niemand wird beispielsweise einen Banküberfall als in irgendeiner Weise „christlich“ rechtfertigen können. Wenn jedoch ein Moslem eine Bank überfällt, sieht die Sache schon anders aus, aus dem einfachen Grunde, daß der „perfekte, sündenlose Mensch“ Mohammed entsprechendes getan hat, als er Karawanen überfiel.

Oder man nehme nur den Karikaturenstreit. Mohammed ließ jeden umbringen, der über ihn spottete:

[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=rIg3jrOUxl0%5D

Anschläge auf Moscheen von „abtrünnigen“ Glaubensbrüdern? Mohammed hat exakt dasselbe getan.

Und (was) diejenigen (angeht), die sich eine (eigene) Kultstätte (masdschid) gemacht haben, um (den Gesandten) zu schikanieren (diraaran), dem Unglauben zu frönen (kufran) und unter den Gläubigen ein Zerwürfnis hervorzurufen, und als Stützpunkt (irsaadan) für (gewisse) Leute, die früher gegen Allah und seinen Gesandten Krieg geführt haben – und sie schwören bestimmt, daß sie es in bester Absicht getan haben. Aber Allah bezeugt, daß sie lügen. (Sure 9: 107-108)

Robert Spencer kommentiert dies wir folgt:

Auf dem Rückweg von Tabuk erhielt Mohammed die Nachricht von einer Moschee, die eine Gruppe von Muslimen in Opposition zu seiner Autorität gebaut hatte. Allah gab ihm eine Offenbarung, die die böswillige Absicht der Erbauer klar machte, trotz deren Beteuerungen guter Absichten (Vers 107). Mohammed befahl seinen Anhängern, die Moschee niederzubrennen. Ibn Kathir sagt, daß ihre Erbauer „sie zu einem Vorposten für die, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führten, machten.“

DiaLüg? Als Mohammed noch schwach war, und in Mekka als harmloser Spinner geduldet wurde, galt, daß es keinen Zwang im Glauben geben dürfe. Die Lieblingsstelle der Moslems, die sich in der Diaspora befinden. Kaum gewannen sie die Oberhand, galten fortan jene Verse, die Mohammed „offenbarte“, als er unumschränkte politische Macht ausübte: Tod den Ungläubigen!

Eine der grundlegenden Irrtümer des westlichen Menschen ist, daß er Geistiges und Allegorisches in den Islam hineininterpretiert. Dabei besaß der denkbar einfach gestrickte Mohammed überhaupt kein Konzept von „Geist“. Das Abstraktionsvermögen ging gegen Null. Man denke nur daran, daß Mohammed davon ausging, daß Christen drei Götter anbeten: den Vater, den Sohn und die Mutter (sic!, nicht etwa den Heiligen Geist!). Allah könnte keinen Sohn haben (entsprechend dem Sohn des christlichen Gottes), weil er keine Frau hat!

Besonders lustig ist es, wenn Schiiten den Sunniten vorwerfen, sie würden Allah vermenschlichen, – und umgekehrt die Sunniten den Schiiten exakt dasselbe vorhalten.

Kaum zitiert man aus dem Koran (in einer wortgetreuen und nicht geschönigten Übersetzung), den Aussprüchen des Propheten oder seiner offiziellen Biographie – schon wollen ein Moslems umbringen.

Alle Religionen blühen durch das Internet auf, nur der Islam ist dem Untergang geweiht; nur der Islam muß den freien Zugang zu seinen eigenen Quellen fürchten wie der Teufel das Weihwasser.

Meines Erachtens ist dies auch der wahre Grund, warum so viele westliche angeblich „linke“ und „liberale“ „Intellektuelle“, und überhaupt die westliche „Elite“, den Islam so fanatisch verteidigen: ihre gesamte Existenz beruht auf Lüge und Verdrängung. Deshalb identifizieren sie sich mit dem Islam, der das Aufdecken der Lüge unter Todesstrafe stellt. Kritiker fallen dem Fememord anheim.

Der iranische Islam-Dissident Ali Sina schreibt auf seiner Website www.faithfreedom.org:

Die Gefahr liegt darin, daß Mohammed ein pathologischer Narzißt war und nun eine Milliarde Menschen, die ihm folgen, Zeichen der narzißtischen Persönlichkeitsstörung aufweisen. (…) Es ist der Narzißmus von einer Milliarde Moslems, der aus der Welt einen unsicheren Ort macht, nicht die Lügen, an die sie glauben. Als Narzißten sind Moslems paranoid, haben eine Opfermentalität, fühlen sich gedemütigt, haben ein aufbrausendes Wesen, sind rachsüchtig, es mangelt ihnen an Empathie, sie sind sich nicht der Schmerzen bewußt, die sie anderen zufügen, haben kein Gewissen, betrachten sich anderen gegenüber als überlegen, verlangen nach einer Vorzugsbehandlung, während sie anderen die grundlegenden Menschenrechte verweigern. Sie verachten und beleidigen andere, erwarten aber selbst Respekt und eine Anerkennung, die sie sich nicht verdient haben. Es mangelt ihnen an Selbstachtung, sie sind aber sehr auf ihr Image bedacht. Es ist nicht etwa so, daß sie sich selbst lieben würden: sie tun es nicht, sie schämen sich ihrer selbst, aber sie sind in ihrer eigenen Gedankenwelt gefangen. Wichtig ist ihnen nicht etwa, was sie sind und wie es in ihrem Inneren aussieht, sondern wie andere sie sehen. Das Image ist wichtiger als ihr wahres Selbst. Ihre Welt liegt in Trümmern, aber es geht ihnen einzig darum, das Image des Islams zu wahren. Alles dreht sich um das äußere Erscheinungsbild.

Ganz ähnlich ist die Charakterstruktur, die gegenwärtig im „anti-autoritären“ Westen gezüchtet wird – siehe Max Stirner und die Kinder der Zukunft.

Ali Sina weiß, wie man die mohammedanische Pest effektiv bekämpfen kann:

Ali Sina ist ein Apostat, ein Ex-Moslem. (…) Würde seine Existenz in der moslemischen Welt öffentlich gemacht und seine Website offen gebrandmarkt werden, würde sich die gesamte moslemische Welt fast sofort im Zusammenbruch befinden. Dem durchschnittlichen „gläubigen“ Moslem würde der Gedanke kommen, daß er den Islam verlassen könnte. Ali Sina zu popularisieren, und wäre es durch einen Mordanschlag, würde genau das erreichen. Moslems würde gewahr werden, daß Menschen den Islam verlassen und einige von ihnen könnten die Website lesen und anfangen nachzudenken. Dieses Risiko kann kein Mullah auf sich nehmen. Zum ersten Mal in der blutigen, 1400 Jahre umspannenden Geschichte des Islam hat der Hooliganismus und die schamlose Takiya ihren Meister gefunden. www.faithfreedom.org ist die Achillesferse des Islam.

Ali Sina ist wahrscheinlich der aktuell wichtigste Denker auf diesem Planeten. Beispielsweise ist sein Artikel The Problem with the Left ein Muß!

Ähnlich wichtig für den baldigen Zusammenbruch des Islam sind die von Arabern betriebenen Netzseite Idiot’s Guide to Islam.

Diese Heroen der Freiheit zeigen, daß und wie man zwischen der schrecklichen Ideologie Islam und der Persönlichkeitsstörung, mit der sie ihre Anhänger ansteckt, einerseits und dem einzelnen Moslem andererseits unterscheiden muß. Man muß die Emotionelle Pest „in den eigenen Reihen“ in Gestalt der sogenannten „Ausländerfeindlichkeit“ bekämpfen und statt der abstoßenden moslemischen Fassade den einzelnen Menschen wahrnehmen, ihn als solchen akzeptieren und an seine unverdorbenen Kernfunktionen appellieren. Nur so kann man einen Keil zwischen dem Islam und dem einzelnen Moslem schieben und ihm helfen, sich von dem pestilenten Kult „Islam“ zu lösen.

Wir akzeptieren und lieben ihn, weil er unterhalb der islamischen Fassade ein unverwechselbares Individuum ist. Die Politisch Korrekten, die uns regieren und unsere Medien dominieren, „akzeptieren“ ihn, weil er ein auswechselbarer Moslem (oder Vertreter irgendeiner anderen Perversion) ist…

Wegen seiner Kontaktlosigkeit steht der Linke hilflos zwischen Multikulturalismus (Islamisierung) und Tribalismus (Antisemitismus). Was immer er auch tut: er leistet dem Schwarzen Faschismus Vorschub. Eine ähnliche Situation hat Reich in Die Massenpsychologie des Faschismus analysiert.

Es ist schlichtweg ungeheuerlich, was diese Gesellschaft akzeptiert. Der „Zentralrat der Ex-Muslime“ wurde Anfang 2007 ins Leben gerufen – und prompt mußten die Gründungsmitglieder unter Polizeischutz gestellt werden. Siehe www.ex-muslime.de. Der Aufschrei in der Gesellschaft blieb aus. So überantwortet man eine Gesellschaft dem Faschismus!

Ein orgonomisch-funktionalistischer Blick auf den Strafvollzug

14. Juli 2014

Wir alle stecken in jeweils unserem eigenen Gefängnis, dem Gefängnis unserer Panzerung. Sie verhindert, daß wir uns auf Kosten unserer Mitmenschen „ausleben“, aber leider verhindert sie auch, daß wir das Leben in vollem Umfang genießen können. So war es jedenfalls noch vor 20, 30, 40 Jahren. Heute, in der anti-autoritären Gesellschaft, geht die erste Funktion der Panzerung zunehmend flöten und die Rücksichtslosigkeit nimmt zu. Gleichzeitig wird die zweite Funktion immer prononcierter, d.h. die Menschen werden immer unzufriedener und „unbefriedigbarer“.

Damit ist die (Schein-) Rationalität der Panzerung vollends weggefallen und die unaufhebbare Irrationalität einer gepanzerten Gesellschaft tritt immer schärfer vors Auge – jener, die sehen können. Dies um so mehr, als selbst die „richtigen“ Gefängnisse, die aus Stahl und Beton, in Frage gestellt und Täter immer mehr zu den „wahren Opfern“ erklärt werden. Wir sind Zeuge dessen, was passiert, wenn die Panzerung auf chaotische Weise wegbricht. In den Individuen verlagert sich das Blockieren der Energie vom Körper („Muskelpanzer“) immer mehr auf das Gehirn („Augenpanzer“) und parallel dazu, d.h. auf Grund der daraus resultierenden Kontaktlosigkeit, brechen auch in der Gesellschaft alle Dämme. Beispielsweise wird Deutschland zu einem „Einwanderungsland“ erklärt – für Menschen, die niemals in Kanada oder Australien einwandern dürften. Die „Festung Europa“ müsse geschleift werden!

Wo man hinsieht, der schiere Wahnsinn. Aber dank des Mangels an funktionellem Denken hat der Wahnsinn Methode. Man betrachte nur die höchstrichterliche Entscheidung, die den Staat dazu zwang, Sicherheitsverwahrte auf die Bürger loszulassen; man denke nur an den Serien-Vergewaltiger Adolf J. (damals 37), der wegen eines Formfehlers aus der Haft entlassen worden war und später nach letztinstanzlicher Entscheidung des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe endgültig auf freien Fuß gesetzt wurde.

Gutachter halten ihn weiter für hochgefährlich: Weil er als Kind auf den Kopf fiel, funktionieren bei Adolf J. die Hirnareale für Triebsteuerung, Hemmschwelle und Mitleid nicht mehr!

In Glossar von www.orgonomie.net wird „Gefängnis“ wie folgt definiert:

Ersatz für die Panzerung, die den „Kriminellen“, „Süchtigen“ oder „Perversen“ fehlt. Sie können ihre Sekundären Triebe nicht „einsperren“, so daß sie selbst „eingesperrt“ werden müssen.

Diese Definition geht zurück auf den amerikanischen Orgonomen Dr. Charles Konia.

www.theemotionalplague.com

ep_header_book

Der Psychiater Frank Schneider konnte gemeinsam mit anderen Autorinnen und Autoren im Rahmen einer empirischen Studie zeigen, daß sage und schreibe 88% der inhaftierten Straftäter an einer psychischen Erkrankung oder an einer Persönlichkeitsstörung leiden.

Vor dem Hintergrund eines Zusammenhangs zwischen unbehandelten psychischen Störungen, wobei vor allem Suchterkrankungen mit Deliktrückfallgefahr eine hervorgehobene Rolle spielen, fordert Professor Schneider gemeinsam mit den beteiligten Forschern den Aufbau adäquater Beratungs- und Behandlungsangebote für diese Menschen.

Kriminalität geht nicht auf unser „unmenschliches Wirtschaftssystem“ zurück. Eine vulgär-marxistische These, die im übrigen eine einzige Beleidigung für Menschen ist, die aus der Unterschicht stammen! Es ist letztendlich ein charakterologisches bzw. sexualökonomisches Problem.

Wie jedes andere neurotische Symptom geht Kriminalität auf ein Versagen der Panzerung zurück. Sie ist nicht mehr in der Lage, die sekundären Triebe in Schach zu halten. Die Lösung kann deshalb langfristig nur darin liegen,

  • die Bildung von Panzerung auf Massenbasis zu verhindern (Reichs Projekt „Kinder der Zukunft“),
  • die Gesellschaft mit Hilfe von Gefängnissen und Psychiatrien vor jenen zu schützen, die ihre neurotische Destruktivität nicht selbst kontrollieren können und schließlich
  • die Ersetzung des moralistischen Gedankens von „Schuld und Sühne“ durch eine strikt psychiatrische Herangehensweise: Straftäter müssen solange (und nur so lange) von der Gesellschaft isoliert werden, bis sie ihre emotionalen Probleme zumindest soweit im Griff haben, wie der Rest der Bevölkerung.