Posts Tagged ‘Kurden’

Der tolerante Volksislam

21. Mai 2019

Worüber nie gesprochen wird, sind die „guten Moslems“, d.h. die die etwa aus dem Iran wegen den Mullahs geflohen sind und die Allah einen guten Mann seinlassen, d.h. tatsächlich für ihren Lebensunterhalt arbeiten und sich integrieren. Wenn man solche Leute nicht nur aus der Distanz betrachtet, sondern wirklich Umgang mit ihnen hat, fällt zweierlei auf: sie sind fast durchweg Anhänger der obskursten und absurdesten Verschwörungstheorien, etwa daß die Mullahs, der IS, die Saudis, etc. „zionistische Agenten“ sind, die den Islam in Mißkredit bringen sollen; und zweitens hängen sie einem pseudo-islamischen Volksglauben an, der an das tiefste Afrika, Voodoo und Schamanen erinnert. Der „böse Blick“, Amulette, das Wunderbuch Koran, das man nie liest (meist mangels hocharabischer Sprachkenntnis auch gar nicht lesen kann), aber das man ehrfürchtig an die Stirn legt und geradezu als Götzen anbetet und über dessen Inhalt man Nichtmoslems die wunderbarsten Geschichten erzählt. Hinzu kommen zahllose Geschichten über Mohammed, die ebenfalls wirklich nichts mit dem historischen Mohammed bzw. dem Mohammed der islamischen Lehren zu tun haben. Das ganze gemahnt an den „Katholizismus“ in Süditalien, der so gut wie nichts mit dem Christentum zu tun hat, sondern eine direkte Fortführung des Volksglaubens der Antike ist.

Wie mir mal ein Orgonom sagte, ist eine Orgontherapie in diesen Weltgegenden extrem schwer, weil die Menschen derartig in ihrer abergläubischen Weltsicht gefangen sind, daß die Kontaktlosigkeit unüberwindlich scheint, zumal der Einfluß der Familie und überhaupt der Umgebung, den Patienten immer von neuem in den Morast aus krankhaftem Schwachsinn zurückzieht.

Der orthodoxe Islam der Gelehrten ist trotz seiner immer noch heidnischen Absurditäten geradezu rational verglichen mit dem, was Leute vertreten, die sich teilweise explizit vom orthodoxen Islam losgesagt haben. Was wir zusammen mit den letzteren in Deutschland importiert haben, ist eine zusätzliche Schicht okularer Panzerung, Kontaktlosigkeit und energetischer Verzerrung. Mehr Humus für die Pflanzen des Faschismus, aber m.W. redet niemand, wirklich niemand darüber!

Und schließlich noch etwas, was nie erwähnt wird. „Diese Leute“ sprechen unter sich in einer Sprache, die wir nicht verstehen. Im öffentlichen Raum ist das extrem unhöflich gegenüber dem gastgebenden Land. Ein Affront sondergleichen, der aber wie selbstverständlich hingenommen wird. Warum das so schlimm ist? Weil „diese Leute“ alles verstehen, was ich sage, während ich durch deren Sprache, von der ich kein Wort verstehe, zum Fremden im eigenen Lande werde. Ich muß meine Aussagen „kultursensibel“ stets abwägen, während sie mich nach Belieben beleidigen und vor meinen Augen sonstwas verabreden können. Neulich war ein Freund von mir mit seiner Partnerin bei McDonald, am Nebentisch eine kleine Gruppe von Kurden, die sich laut miteinander unterhielten. Mein Freund verließ zusammen mit seiner Partnerin nach wenigen Minuten McDonald fluchtartig und absolut panisch. Was war passiert? Ohne, daß man es ihr ansieht, versteht sie Kurdisch und mußte mit anhören, wie dieses Dreckspack, dieser minderwertige Abschaum auf das Mieseste und denkbar Abfälligste über sie, „die Nutte“, herzogen und ihren Freund „offen“ (auf Kurdisch!) mit dem Tod bedrohten. Das ganze vollkommen unprovoziert, ohne jedwede Vorgeschichte (sie waren auf der Durchreise und wenige Minuten im Restaurant) und willkürlich. Man kann sich vorstellen, was für Jauchekübel tagtäglich über uns, die Köterrasse, ausgegossen werden! Aber wehe, wenn du…

Noch mehr rechte Hetze: Gerade lese ich, daß dem Bundesverband der deutschen Dermatologen zufolge sich die Zahl der Fälle von Krätze in Deutschland seit 2010 VERSIEBENFACHT hat!

Der verdrängte Christus: 3. Die Aktualität der Bibel

20. Januar 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

3. Die Aktualität der Bibel

Wie mache ich Kartoffelbrei?

22. Juni 2016

Eine ganz gewöhnliche Geschichte aus dem Alltag. Woher ich sie kenne, – ist nicht von Interesse. Sagen wir mal: es ist ein Phänomen, daß sich Beamte in der Öffentlichkeit gerne sehr laut über strengvertrauliche Fälle untereinander austauschen…

Es geht um eine junge Kurdin, deren Familie aus der Türkei stammt und in einer norddeutschen Kleinstadt von Sozialhilfe lebt. Nicht etwa Hartz IV, nein Sozialhilfe. (Offenbar ist die ganze Gastarbeiterfamilie dauerhaft arbeitsunfähig und steht dem Arbeitsmarkt prinzipiell nicht zur Verfügung.) Trotzdem bekommt das Kind monatlich 200 Euro Taschengeld, „weil es Verwandte gibt, die scheinbar über viel Geld verfügen“. 😉 Das sind dann jene Kurden, die aus undurchsichtigen Geldquellen gespeist ein Haus in bester Lage finanzieren können. Die Steuerfahndung beißt sich an den kurdischen Großfamilien die Zähne aus, weil zahllose Onkel und Tanten genannt werden, die über die ganze Welt verstreut sind. Wo das Geld letztendlich herkommt und wie die einzelnen Geldflüsse aussehen… Für solche Familien gelten die deutschen Steuergesetze schlechtweg nicht.

Aber zurück zu unserer kleinen Kurdin, nennen wir sie „Yezda“: ihr Schrank quillt über von Kleidern und Schuhen, durchweg Beute aus Ladendiebstählen, ihrem Hobby. Sie hat einen höheren Lebensstandard als die Verkäuferinnen, deren Läden sie bestielt. Vor einem Jahr wurde Yezda, damals 14, von ihrem elfjährigen Bruder mit seinem Springmesser bedroht und verletzt, ohne daß die Eltern eingriffen. Das Jugendamt schaltete sich ein und kam zu dem Schluß, daß Yezda an Leib und Leben gefährdet sei, weil der Bruder unberechenbar ist und die Eltern nicht einschreiten. Da niemand recht zuständig war bzw. sein wollte, wurde Yezda von einem Amt ans andere weitergereicht und landete schließlich in einer betreuten Wohngruppe in – Berlin. Das ganze kostete und kostet ein Heidengeld.

Yezda genießt das freie Leben in der Großstadt und will partout nicht mehr nach Hause zurück, obwohl der Bruder jetzt „für ein Jahr nach Amerika geht“. Sie frönt weiterhin ihrem Hobby, erhält weiterhin 200 Euro im Monat von ihrer Familie (bei freier Kost und Logis in Berlin, persönlicher Betreuung und natürlich Taschengeld vom deutschen Steuerzahler), ist alle zwei Wochen bei ihrer Familie zu Besuch und reist ständig zu schier unzähligen Hochzeiten von Verwandten überall in der Bundesrepublik und im benachbarten Ausland. Die Kosten laufen aus dem Ruder, aber Yezda wehrt sich mit Händen und Füßen, gegen eine dauerhafte Rückkehr zur Familie, weil sie das Großstadtleben genießt und es in ihrer Kleinstadt kein attraktives Angebot für Ladendiebe gibt. Der verzweifelte Ausruf der gegenwärtig zuständigen Betreuerin: „Ich laß mir von dieser dummen Göre nicht weiter auf der Nase rumtanzen!

Wir können davon ausgehen, daß Yezda schon bald ihren Cousin aus der Türkei heiraten und eine große Familie gründen wird. Familienzusammenführung verpflanzt dergestalt ganze Dorfgemeinschaften nach Deutschland. Bei ihrer Hochzeit werden Kolonnen von BMW und Mercedessen laut hupend durch die Straßen fahren. Und habe ich schon erwähnt, daß alle Verwandten, darunter grausam viele mit Erbschäden durch jahrhundertelange Inzucht, in der Türkei natürlich automatisch kostenlos in der deutschen gesetzlichen Krankenkasse mitversichert sind? Oder habe ich beschrieben, wie es in Yezdas ehemaliger Schule aussieht? Oder das alltägliche Benehmen dieser Leute? Beispielsweise vor wenigen Minuten geht ein junger Türke mit seiner Mutter an mir vorbei. Ich schaue sie an, wie ich jeden anschaue, der an mir vorbeigeht. Aber wie stets, empfangen mich haßerfüllte Blicke, die sagen: „Ich zerquetsch dich, du scheiß deutsche Kartoffel!“ Zigtausendfach erlebt.

Was sagt uns Yezdas Geschichte?

  1. Es geht wirklich nicht darum, daß eine Klasse von Betreuern, Sozialarbeitern, Jugendamtsmitarbeitern, etc. ihre Existenzberechtigung aus solchen Fällen schöpfen wollen. Sie sind ohnehin hoffnungslos überlastet. Bei Yezda gab eine Stelle den Fall an die andere weiter, jeweils unter dem fadenscheinigen Vorwand nicht zuständig zu sein. „Und wenn dem Mädchen doch was passiert, dann bin ich dran!“ Nein, diese Zustände sind nicht „gemacht“ durch irgendwelche finsteren Mächte. Selbst die Charakterstruktur der Staatsdiener ist so gut wie bedeutungslos. Es liegt schlicht an unseren zivilisierten Gesetzten, die für zivilisierte Menschen gemacht wurden – nicht für Wilde aus den Schluchten Kurdistans, die keinerlei Loyalität, Gewissen oder Schamgefühl außerhalb der in sich geschlossenen Welt des eigenen Clans kennen!
  2. Es ist offensichtlich, daß in diesem speziellen Fall der Islam so gut wie keine Rolle spielt. Tatsächlich wäre der Islam der einzige Ordnungsfaktor, der die mafiösen Clanstrukturen aufbrechen und wenigstens für ein Mindestmaß an Zivilisation sorgen könnte. Unter anderem dies macht den Islam für die jungen Menschen aus diesen Gruppen so ungemein attraktiv. Eine kopftuchtragende Yezda wäre jedenfalls keine Ladendiebin!
  3. In solchen Familien haben die Jungen absolute Narrenfreiheit und dürfen tun und lassen, was sie wollen. „Weil Du durch Dein Verhalten, Deinen armen Bruder provoziert hast…“ Entsprechend treten diese Knaben auch so in der Schule und in der Öffentlichkeit auf, wie sie es tun. Lauter putzige kleine Ersins, denen die deutschen Mädchen entsprechend hinterherhecheln. Welch ein Kontrast zu den sensiblen, tuntig gefönten, gendergestreamten deutschen Neutren. Das erinnert mich an jenes Blondchen, da ständig hysterisch weinend durch unser Hochhaus lief, nachdem sie ihren Freund, einen jugendlichen Migranten aus Afghanistan, in seiner eineinhalb Zimmerwohnung im achten Stock besucht hatte, wo er mit zwei weiteren Afghanen hauste. Das letzte Mal, als ich das Paar sah, standen sie unter meinem Fester. Er hatte nach einer erneuten lauten Auseinandersetzung das gemeinsame Baby mit einem Arm hochgestemmt und drohte es auf den Gehweg zu zerschmettern. „Gib mir mein Baby zurück! Mein Baby! Mein Baby!“
  4. Der kurz- und langfristige Schaden, den solche Familien in Deutschland hervorrufen ist unermeßlich. Der Clan wird vom Drogenhandel leben und ganze Hundertschaften von Kriminalbeamten rund um die Uhr beschäftigen. Von den Folgen des Drogenkonsums für die deutsche Gesellschaft ganz zu schweigen. Praktisch alle Geldflüsse gehen am deutschen Fiskus vorbei. Außerdem beziehen fast alle Clanmitglieder Hartz IV, wenn nicht sogar Sozialhilfe: Wohnung, Grundversorgung, soziale Absicherung – alles kostenfrei. Und der hochgetunte BMW vor der Tür läuft auf dem Namen irgendeiner Tante! Als Bonus kann man sich bei auftretenden Problemen mit dem Amt immer hinter der Sprachbarriere verstecken, bis der Sachbearbeiter entnervt und resigniert einlenkt. Und bei wirklichen Problemen: Anwaltskosten trägt der Staat!
  5. Wie müssen die deutschen Nachbarn reagieren, wenn sie das alles mitbekommen? Der Malocher, der ständig am Rande seiner Leistungsgrenze arbeitet und nach allen Abzügen von 200 Euro pro Monat für reine Freizeitvergnügen nur träumen kann? Wegen der ständigen Lärmbelästigung durch Yezdas Familie, kriegt er nachts kaum ein Auge zu. Oder der Hartz IV-Bezieher, der ständig Druck vom Amt bekommt und beim besten Willen nicht mit dem Geld auskommt? Die Nachbarskinder, die von Yezdas psychopathischem Bruder tyrannisiert werden? – Ich verweise auf Punkt 1: Unter diesen Umständen ist die Zivilisation in Deutschland nicht mehr aufrechtzuerhalten. Irgendwann werden die autochthonen Bewohner des Landes austicken!

Wir sind gerade Zeuge von etwas, was sich vor einem Jahrhundert infolge des Ersten Weltkrieges schon einmal in Deutschland zugetragen hat: der Zusammenbruch der sozialen Panzerung (Gesetze, ungeschriebene Regeln des Zusammenlebens, politische Struktur), die bis dahin die sekundären Triebe gebunden hatte („Zivilisation“). Nach einer kurzen Phase der erneuten Abpanzerung unter Adenauer erleben wir, wie es seit nunmehr über 40 Jahren zu einer neuen chaotischen Auflösung der Panzerung kommt. Einerseits durch die „Emanzipationsbewegung“, andererseits durch Migranten wie Yezdas Familie, die das Chaos sozusagen importieren.

Wie beim Zusammenbruch der Körperpanzerung verstärkt sich auch beim Zusammenbruch der gesellschaftlichen Panzerung die Augenpanzerung extrem. Das macht eine rationale Lösung der gesellschaftlichen Probleme so gut wie unmöglich. In diesem Zusammenhang sind die Kommentare, die der Mann von der Straße auf öffentlichen Internetforen hinterläßt, besonders interessant. Man denke etwa an die Berichte, daß Gaddafi Massenvergewaltigungen befohlen hat und dazu potenzsteigernde Mittel für seine Soldateska heranschaffen ließ. Das sei, so die Mehrzahl der kommentierenden Internetnutzer, alles amerikanische Propaganda, um Kriegsgründe vorbringen zu können! Syrien interessiert nur insofern als CIA und Mossad die Aufstände angezettelt haben! Mit anderen Worten, heutzutage schaffen sich die Leser ihre eigene Realität und lassen sich durch Berichte nicht mehr irritieren: in jedem Fall und unter allen Umständen muß Amerika (letztendlich „der Jude“) der Bösewicht sein. Dabei fühlen sie sich aufgeklärt und sowas von „kritisch“! Deutschlands Hauptprobleme sind in den Augen dieser Zombies, je nachdem, entweder „Neonazis“ oder „Zionisten“.

Was das nun mit Yezda zu tun hat? In der Weltgegend wo Yezdas Clan herkommt (James DeMeo hat sie als „Saharasia“ bezeichnet), ist diese Art von „Denken“ Standard. Sie durchzieht das gesamte Leben: Wenn es einem schlecht geht, sind immer die anderen Schuld. Wenn etwas nicht ins Weltbild paßt, dann ist es nicht wirklich real, sondern „in Wirklichkeit“ steckt etwas ganz anderes dahinter. Kurz: man richtet sich nicht nach der Realität, sondern interpretiert die Realität so, daß sie unseren Vorgaben entspricht.

So „denken“ Yezdas Leute, so „denken“ die multikulturellen Träumer, die diese Leute allen Ernstes als Bereicherung für Deutschland betrachten und so „denken“ nicht zuletzt jene „Rechten“, die hinter all dem eine finstere (letztendlich „zionistische“) Machenschaft vermuten, die Deutschland vernichten will.

Was tun?

  1. müssen die Gesetze der Realität, d.h. hier den gewandelten Charakterstrukturen, angepaßt werden. Es geht nicht an, daß irgendwelche Gruppen dem Staat auf der Nase herumtanzen und die Humanität der Gesellschaft auf gemeinste Weise ausnutzen können.
  2. muß die Verfassung wieder in Kraft gesetzt werden. Die Politiker haben nicht der „Be-Völkerung“, sondern dem deutschen Volk zu dienen. Multikulturalismus ist verfassungsfeindlich!
  3. honorieren gegenwärtig Sozialleistungen neurotisches Verhalten und sanktionieren gesundes Verhalten. Pestilentes Verhalten wird sogar gezüchtet. Zerschlagt die asozialstaatlichen Strukturen! Macht kaputt, was euch kaputt macht!

Islamophilie (Teil 1)

16. März 2015

Soweit ich mich zurückerinnern kann, kennen unsere Medien nur ein Thema: Israel.

Warum überhaupt ausgerechnet Israel zum Thema machen? Warum nicht die Moslem- und Christenverfolgung im buddhistischen Burma? Warum nicht die Animisten-Verfolgung in Indonesien? Warum nicht die Unterdrückung der Indios in Lateinamerika? Der Pygmäen und Buschmänner in Afrika? Warum nicht tägliche Berichte über den viel schlimmeren Kaschmirkonflikt? Tschetschenien? Die Sahauris? Die Unterdrückung der Berber in Algerien? Der Christen in der Türkei? Der Kopten in ihrem eigenen Land? Der Ureinwohner Vietnams? Der Bahai im Iran? Der Schiiten in Saudi Arabien? Der Kurden? Der Yessiden? Der Aleviten? Der Ahmaddhiya in Pakistan? – Warum ausgerechnet Israel? Ein Land, so groß wie Hessen! Warum klagt man nicht die arabische Welt an, die die Palästinenser unterdrückt, ihnen die Bürgerrechte verweigert und sie in Ghettos sperrt?

Niemand hat mehr moslemische Heiligtümer zerstört als die Saudis! Bis auf die Kaaba haben sie sogar das alte Mekka vollständig platt gemacht. Warum wird das nie erwähnt? Warum erwähnt niemand, daß die gegenwärtige „Reislamisierung“ ein kultureller Kahlschlag ist, der ganze moslemische Kulturen auslöscht? Tausendmal schlimmer als jede „westliche Überfremdung“! Regt sich heute irgendjemand über die Westtürkei auf, wo bis Atatürk mehr Griechen lebten als Türken – die sicher weniger ein Anrecht auf die sogenannte „Türkei“ haben als die Juden auf Israel. Wer spricht von der Besetzung Nord-Zyperns und dessen Neubesiedlung durch Anatolier? Wer von der Besetzung der nördlichen Küste Syriens durch die Türkei? Warum erwähnt niemand, daß die arabische Welt gegenwärtig eine Atomexplosion auslöst? Eine schier ungeheuerliche Bevölkerungsexplosion, die nicht nur Israel, sondern schließlich auch Europa wegfegen wird.

Imgrunde ist Israel nur eine Neuauflage des Kreuzritterstaates – und ohne die Kreuzritter würden wir jetzt in Kaftans und Burkas rumlaufen. Und was tun wir? Wir kritisieren Israel, das für uns die Drecksarbeit macht.

Nach einem Fundamentalisten-Aufstand und einem gescheiterten Attentat auf Assad wurde 1982 die Großstadt Hama in Syrien von der Luftwaffe (!) dem Erdboden gleichgemacht. Es gab 30 000 Tote! Der Bruder von Assad ging ins Gefängnis und schnitt eigenhändig (sic!) 300 (sic!) Islamisten die Kehle durch.

In einem solchen Umfeld muß sich Israel behaupten! Doch der Bürger erfährt davon nichts.

Unsere Medien wirken wie gleichgeschaltet. Wie leben in einer medialen Traumwelt, die nichts, aber auch rein gar nichts, mit der Realität zu tun hat. Und kaum will man einen klaren Gedanken fassen, wird er mit einer verqueren, aber mit aufklärerischer Emphase auftretenden Dialektik abgewürgt, die eines Goebbels würdig ist.

Als Mitte 2005 Kardinal Lehmann von den moslemischen Gemeinden in Deutschland forderte, daß sie sich endlich aktiv gegen den Terrorismus stellen und mit den Sicherheitsbehörden zusammenarbeiten sollten, warf Ulrich Wickert in den Tagesthemen dem Kardinal prompt eine „populistische Überreaktion“ vor, denn schließlich hätte der Islamrat (der übrigens so gut wie niemanden vertritt!) die Anschläge „eindeutig und unmißverständlich verurteilt“!

Bloße Lippenbekenntnisse und wohlfeile „Distanzierungen“ bedeuten gar nichts. Mit ihrer Hilfe (d.h. mit der Lüge) hat die Emotionelle Pest Jahrtausende überleben können. „Doch der Körper kann nicht lügen.“ Im soziopolitischen Bereich bedeutet das: das Verhalten kann nicht lügen. Das ist Orgontherapie auf den sozialen Organismus übertragen.

Die deutsch-persische Islamwissenschaftlerin und Publizistin Katajun Amirpur meinte 2005 Jahren im Presseclub der ARD:

Sie (die Moslems) hassen uns nicht für das, was wir sind (…), sondern wenn, dann gibt es einzelne Menschen, die den Westen oder die westliche Politik hassen, für das, was sie dort anrichten in der islamischen Welt.

Genau wegen dieser rationalistischen Denkweise in Psychologie und Soziologie hat Reich das Kapitel über die Emotionelle Pest nachträglich in die Charakteranalyse eingeschoben.

In der gleichen Sendung erwähnte damals der Korrespondent der Londoner Times eine Erhebung: im Gegensatz zu den Pakistanern haben die Inder kaum Probleme in der britischen Gesellschaft voranzukommen.

Charakteristischerweise wurde in der Diskussion unterschlagen, daß der einzige Unterschied zwischen sogenannten „Pakistanern“ und Indern die Religion ist. Offenbar ist doch der Islam das Problem. Aber das darf unter keinen Umständen ausgesprochen werden. Der zentrale Faktor, die organisierte Emotionelle Pest, darf nicht angerührt werden, vielmehr müssen alle Versuche diskreditiert werden, sich gegen die Emotionelle Pest zu wehren (Stichwort „Kreuzfahrermentalität“), auf daß die Pestilenz als Opfer dasteht, das unterstützt und gehätschelt werden muß, damit sie weiter sprießen kann.

Gegen Ende der „Diskussion“ versucht die unsägliche Frau Amirpur uns den Islam nahezubringen: Man sollte auf die Autoritäten in der islamischen Welt zugehen, damit diese die Selbstmordattentate verurteilen. (Womit sie ungewollt zugibt, daß die Moral auf Seiten des Westens steht!) Immerhin hätten bestimmte Scheichs im Libanon, die „eigentlich beispielsweise in Bezug auf Israel“ (sic!) Selbstmordattentate ganz in Ordnung finden, sich eindeutig von den Attentaten in Madrid und London distanziert. Was bedeutet das anderes, als daß wir das islamo-faschistische Denken übernehmen sollen, nämlich daß das Leben jüdischer Zivilisten nichts Wert ist?! Und ist es nicht ein „logischer“ Schritt, auch die Zivilisten der „Kreuzfahrer“ ins Visier zu nehmen? Demnach bedeuten diese Distanzierungen gar nichts!

Hier führt Henryk M. Broder ein weiteres Beispiel für Frau Amirpurs Dialektik vor. Siehe auch hier.

Unermeßlich ist das Leid, daß der Islam in den letzten Jahren etwa im Sudan oder in Nigeria angerichtet hat – unsere vulgärmarxistischen Experten und Massenmedien versichern uns, dies habe nichts, aber rein gar nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit dem Kampf um Ressourcen.

Papst Benedikt hat dargelegt, daß Gott und die Vernunft (der Logos) eins sind, Gott also nichts mit irrationaler Gewalt „im Namen Gottes“ zu tun haben kann.

Nicht vernunftgemäß handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider.

Leider ist Allah ein „voluntaristischer“ Gott, d.h. unberechenbar wie ein Terrorist. Den Beweis führen gegenwärtig Mohammeds verblendete Jünger. Allah ist etwas, was Reich in Massenpsychologie des Faschismus ursprünglich auf einen anderen Dämon der Zerstörung, Hitler, gemünzt hat: der „Generalpsychopath“, der die irrationale Grundstruktur der Massen Saharasias verkörpert. Man kann nur hoffen, daß Papst Franziskus endlich seiner Verantwortung gerecht wird und, eindeutiger als sein Vorgänger vor und während des Zweiten Weltkrieges, gegen die Höllenbrut sein Wort erhebt. Die Entwicklung hat gezeigt, daß „Dialog“, Verständnis für und „respektvoller Umgang“ mit der Emotionellen Pest diese nur bestärkt und zu immer neuen Forderungen animiert.

Überhaupt ist Hitler außerhalb Europas und Nordamerikas so beliebt wie kaum eine andere historische Gestalt. Beispielsweise hegen, wie in Der Blaue Faschismus erläutert, die Inder große Verehrung und Liebe für Hitler. Nach einer Umfrage an einem Elite-College in New Delhi nennen 6 von 10 Studenten Hitler als den Menschen, den sie am meisten verehren.

Der schmerzlich empfundene eigene Mangel an nationaler Selbstachtung gibt der Hitler-Verehrung eine psychologische Richtung. Die immer noch stark hierarchisch aufgebaute Gesellschaft sucht nach „Gurus“, auch nach Machtmenschen, die dem Volke [Selbstachtung geben]. (FAZ, 17.12.02)

Das folgende Video zeigte die Predigt des islamischen Religionsgelehrten Sheikh Muhammad Hussein Yaqoub im ägyptischen Fernsehen:

Wenn die Juden uns Palästina überließen, würden wir dann anfangen sie zu lieben? Natürlich nicht. Wir werden sie niemals lieben. Das ist vollkommen sicher. Die Juden sind Ungläubige, nicht weil ich das behaupte, und auch nicht, weil sie Moslems umbringen, sondern weil Allah gesagt hat: Die Juden sagen, daß Uzair (Elias) der Sohn Allahs ist und die Christen sagen, Christus sei der Sohn Allahs. Das sind ihre Worte. Sie ahmen die Worte der vorangehenden Ungläubigen nach. Möge Allah sie bekämpfen. Wie verblendet sie doch sind. Es war Allah, der gesagt hat, sie seien Ungläubige.

[Koran 9:30]

Dein Glauben in Bezug auf die Juden sollte zuerst sein, daß sie Ungläubige sind und, zweitens, daß sie Feinde sind. Sie sind nicht Feinde, weil sie Palästina besetzt haben. Sie wären auch Feinde, wenn sie überhaupt nichts besetzt hätten. Allah sagte: Du wirst die stärksten Widersacher der Ungläubigen [sic!] unter den Juden und den Polytheisten finden.

[Koran 5:82]

Drittens mußt Du glauben, daß die Juden niemals damit aufhören werden, gegen uns zu kämpfen und uns zu töten. Sie [kämpfen] nicht wegen Land und Sicherheit, wie sie behaupten, sondern wegen ihrer Religion: Und sie werden nicht aufhören zu kämpfen, bis sie Dich von Deiner Religion abgebracht haben, wenn sie können.

[Koran 2:217]

Das ist es. Wir müssen daran glauben, daß unser Kampf gegen die Juden ewig ist und nicht enden wird bis zur letzten Schlacht. Und das ist der vierte Punkt: Du mußt daran glauben, daß wir sie bekämpfen, besiegen und vernichten werden, bis kein einziger Jude auf dem Antlitz der Erde übrigbleibt.

Nicht ich bin es, der dies sagt. Der Prophet sagte: Der Jüngste Tag wird nicht kommen bis Du nicht gegen die Juden kämpfen und sie töten wirst. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken, und die Steine und Bäume werden rufen: Oh Moslem, oh Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, komme und töte ihn. Außer dem Gharqad-Baum, dem Baum der Juden. Ich habe gehört, daß sie jetzt viele dieser Bäume pflanzen. […]

[Dieser Hadith findet sich in Sahih Muslim 6985]

Was Euch Juden betrifft: Der Fluch Allahs lastet auf Euch, ihr Nachfahren von Affen und Schweinen.

[Koran 2:62-65; 5:59-60; und 7:166]

Ihr Juden habt Haß in unsere Herzen gesät und wir haben ihn an unsere Kinder und Kindeskinder weitergegeben. Ihr werdet nicht überleben, so lange ein einziger von uns übrigbleibt.

[…]

Oh Juden, möge der Fluch Allahs auf Euch lasten. Oh Juden… Oh Allah, bringe Deinen Zorn, Dein Strafgericht und Deine Drangsahl über sie. Allah, wir beten, daß Du sie erneut verwandelst und die Moslems damit erfreust, sie wieder als Affen und Schweine sehen zu können. Ihr Schweine der Erde! Ihr Schweine der Erde! Ihr tötet die Moslems mit diesem kalten Schwein[eblut], das Euch eigen ist.

Die angeblichen „Antifaschisten“ (das rot-grüne Nazigesindel) haben nichts besseres zu tun, als gegen die „Islamophobie“ vorzugehen und Islamkritiker als „Nazis“ zu denunzieren.

Hier nochmal die Sache mit den Bäumen, von einem weiteren führenden islamischen Intellektuellen erläutert:

Der Linksliberale und der Islam (Teil 2)

13. Juli 2014

Ein wichtiger Aspekt tritt zutage, wenn man folgede Szene betrachtet: „südländische“ „Jugendliche“, die während der WM deutsche Fans beleidigen und mit allen Mitteln provozieren. Sie tun genau das, wofür sie vom linksliberalen Gutmenschen ins Land geholt wurden!

Die „Fachkräfte“ sind der verlängerte Arm der zutiefst feigen und hinterhältigen Linksliberalen, mit dem sie das malträtieren, was sie hassen: das eigene Volk und insbesondere dessen Kinder, den bioenergetischen Kern, den sie selbst, weil sie bioenergetisch verkrüppelt sind, nicht offen („körperlich“) angreifen können.

Hier ein allgemeiner Überblick:

Ein schönes Beispiel sind die Niederlade. In Gouda gibt es seit langem Probleme mit der Okkupationsarmee. Das Übliche: Ambulanzen, Feuerwehr und Polizei werden bei ihren Einsätzen angegriffen, vorbeifahrende Linienbusse beworfen, die indigenen Einwohner des Landes durch Straßenterror in ihre Wohnungen und Häuser verbannt. Eine Szene, die typisch ist:

Im Atlantis-Park von Gouda wurden nachmittags zwei mit dem Fahrrad vorbeifahrende Mädchen (16 und 18) von einer Gruppe 13- bis 15jähriger Marokkaner als Kankerhoer beschimpft. „Kankerhoer“ ist in den Niederlanden ein gängiges extrem abfälliges Schimpfwort und bedeutet soviel wie „krebskranke Nutte“. Sie versuchten wegzufahren, doch die kleinen Moslems holten sie ein und hielten sie an. Dann fingen sie an, die beiden Mädchen mit Steinen zu bewerfen und trafen sie dabei am Kopf. Sie nahmen auch die Fahrräder und warfen sie auf die Mädchen.

Eine Szene, die sich in Variationen über die Jahre ständig wiederholt:

In diesen Tagen sorgt ein Videofilm, der in den Niederlanden mit einem Handy ausfgenommenen wurde für Aufsehen, der junge Marokkaner in der Stadt Gouda zeigt, die ein junges niederländisches Mädchen auf der Straße angreifen, es schlagen und ihm das Fahrrad rauben. Alle niederländischen Zeitungen berichten darüber, dass junge Marokkaner inzwischen wie selbstverständlich ethnische junge Niederländerinnen angreifen, schlagen und ausrauben.

In dem Video passiert den Mädchen nichts, es ist eigentlich nichts Schlimmes zu sehen – außer der Untergang unserer Zivilisation.

Aber kommen wir zum von den Linksliberalen organisierten rassistischen Straßenterror in Deutschland, etwa Bad Godesberg oder das beschauliche Attendorn:

Der 18jährige Schüler David Schramm wurde von drei jungen Fachkräften brutal zusammengeschlagen, ihm Ober- und Unterkiefer gebrochen. Der zertrümmerte Kiefer mußte von Chirurgen mit mehreren Implantaten wieder zusammengeschraubt werden. BILD (Ausgabe NRW) berichtet, daß einem behandelnden Arzt in einer Siegener Spezialklinik zufolge Nerven verletzt wurden. Das Taubheitsgefühl im Kiefer werde wahrscheinlich nie wieder weggehen.

Über Monate hinweg wurde die Innenstadt von Attendorn, ein kleines Städtchen im Sauerland, abends von Fachräften terrorisiert. Dort wurde auch David Schramm überfallen, als er mit seiner Freundin Jane (19) und einem weiteren Mädchen abends durch die Innenstadt ging:

Da standen drei Typen, machten uns an, beschimpften uns als deutsche Huren, David sagte nur, daß sie uns in Ruhe lassen sollten. Die haben kein Wort gesagt, nur geprügelt.

Der Bruder des Opfers, Alexander (23):

Ich kenne die Gang aus Albanern und Türken. Die haben alle Wut auf Deutsche, nennen sie nur Opfer oder scheiß Kartoffel.

Wenn der Leser dieser Zeilen nicht gerade die Lokalzeitungen von Nordrhein-Westfalen liest, wird er von diesem Fall nie gehört haben. Man stelle sich das aber mal umgekehrt vor! Die Tat wird erst dann zum bundesweiten Thema, wenn Täter und Opfer jeweils die richtige Hautfarbe haben! In Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie habe ich mich schon zur Genüge darüber ausgelassen.

Ein Blick in Nachrichen aus der norddeutschen Provinz:

Elmshorn/Bad Segeberg – Nach einem Angriff von 15 Gewalttätern auf sechs Besucher des Hafenfestes in Elmshorn (Kreis Pinneberg) hat es zunächst nur eine Festnahme gegeben. Wie die Polizei Bad Segeberg in der Nacht zum Montag mitteilte, ist ein 16 Jahre alter Tatverdächtiger festgenommen worden. Die Festbesucher waren am frühen Sonntagmorgen verfolgt und angegriffen worden. Dabei trug eine Frau nach einem Fußtritt gegen den Kopf Schwellungen an Stirn und Augenbrauen davon. Eine andere Frau erlitt Schnittwunden am Handgelenk, weil ihr bei dem Angriff ein Glas in der Hand zersprungen war. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Frauen wurden angegriffen!! Welcher normale Mensch tritt eine Frau gegen den Kopf? (Die Frau hätte ein Auge verlieren können!) Die Antwort: es handelt sich gar nicht um normale Menschen, sondern um Fachkräfte, jedenfalls war der festgenommene 16jährige ein Türke.

Hier der unzensierte nicht gleichgeschaltete Polizeibericht:

Elmshorn – Am Sonntag, dem 30. 08. 2009, gegen 02.20 Uhr, war eine sechsköpfige Personengruppe nach dem Besuch des Hafenfestes auf dem Heimweg. Sie wurde von ca 15 südländischen Personen verfolgt und im Bauerweg, Höhe des Restaurant „Schweinske“, unvermittelt angegriffen. Durch einen Tritt erlitt eine Geschädigte Schwellungen an der Stirn und den Augenbrauen, eine weitere geschädigte Person erhielt eine Kopfnuss. Mehrere Angreifer stürzten sich auf eine dritte Geschädigte, welche ein Glas in der Hand mitführte. Dieses Glas zersprang bei dem Angriff und fügte der Person eine Schnittwunde am Handgelenk zu. Danach ergriffen die Schläger die Flucht. Einen Tatverdächtigen konnte die Polizei vorläufig festnehmen. Es handelt sich um einen 16 Jahre alten türkischen Jugendlichen. Das Polizeirevier Elmshorn leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Zeugen werden gebeten, sich umgehend mit der Polizei in der Moltkestraße unter Tel.: 04121/803-0, in Verbindung zu setzen.

Dieses Land wird systematisch zerstört. Für indigene deutsche Jugendliche ist es faktisch unmöglich, ein unbeschwertes Leben zu führen, da sie ständig Angst haben müssen, von türkischen Wolfsmeuten angefallen zu werden, die keinerlei Ehrgefühl im Leibe haben, grundsätzlich schwächere anfallen und noch auf am Boden liegende eintreten. Immer auf den Kopf!

Das Leben genießen? Abends ungestört ausgehen? Vergiß es! Ohne Türsteher wäre das Nachtleben schon ganz zum Erliegen gekommen. In vielen Dörfern und Kleinstädten wurde die traditionelle Kirmes eingestellt, weil die besagten Meuten ihre Durchführung unmöglich machen. Wo es noch möglich ist: man versuche Autoskooter zu fahren! Viel Spaß!

Tatsächlich besteht für indigene Bewohner dieses Landes akute Lebensgefahr, wenn sie sich vergnügen wollen:

Es geht nicht nur um den ungeheuerlichen ökonomischen Schaden, die die eindringenden barbarischen Nomadenvölker in den letzten 30 Jahren in Deutschland angerichtet haben, sondern vor allem um den sexualökonomischen.

Hier sehen Sie einen sehr interessanten Fernsehbeitrag über das Leben, das die Linksliberalen unseren Kindern aufzwingen:

Wer integriert wen? Wer paßt sich wem an?

Nachdem 2002 in Folge einer massiven Re-Islamisierung der Türkei die „gemäßigten“ Islamisten die Wahlen gewannen, verkündet der neue Ministerpräsident Erdogan als wichtigstes Ziel der AKP die Integration der Türkei in die EU! Warum wollen die Islamisten überhaupt in die EU? Weil sie damit in den Genuß garantierter Religionsfreiheit kommen und die türkische Diaspora weiter ausbauen können. Im Jahr darauf ruft Erdogan in Berlin seine Landsleute dazu auf, die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen. Der Zeitpunkt ist absehbar, an dem Europa vom Islam dominiert werden wird. Mit der zwangsläufigen Einführung der Scharia wäre der endgültige Triumph Saharasias da.

Faktisch ist die Scharia bereits Teil des deutschen Rechtssystems. Beispielsweise hat das Oberverwaltungsgericht Hamburg einen Kompromiß mit dem Schulgesetz gefunden: ein pakistanisches Mädchen (9, dem Islam zufolge soeben in dem Alter, in dem die Ehe an ihr vollzogen werden kann) soll im „Ganzkörperanzug“ am Schwimmunterricht teilnehmen. Oder etwa die folgende Zeugenaussage des Orientalisten Hans-Peter Raddatz im Fernsehen:

Wir haben Erscheinungsformen im Strafrecht beispielsweise – ich weiß es vom ehemaligen Bundesanwalt selbst – wo also islamische Straftäter (Väter, Brüder, die ihre Töchter und Schwestern körperverletzen) nicht – oder immer häufiger nicht – nach dem geltenden Strafrecht abgeurteilt werden (…) es wird kulturbedingt abgeurteilt.

Wenn es, so Raddatz, denn überhaupt zur Anzeige komme – was, wie verdeckte Ermittler berichten, wegen der sich festigenden islamischen Strukturen in ethnisch geschlossenen Wohnquartieren immer weniger geschehe.

Schon damals, d.h. als die Türkei faktisch zu einer islamischen Republik wurde, warnte Hans-Ulrich Wehler, der links-liberale Doyen der Historikerzunft, in der Zeit davor, die Türkei in die EU aufzunehmen. Wie kann man einem Land mit 30 Prozent Arbeitslosigkeit Freizügigkeit gewähren? Einem Land, dessen Einwohner unintegrierbar sind? (Schließlich gibt es kein Ausländer-, sondern, mal abgesehen von anderen Moslems, nur ein Türkenproblem.) Schon jetzt gibt es mehr Türken (ca. 70 Millionen) als europäische Protestanten.

Peter Scholl-Latour antwortete damals auf die Frage, ob die Türkei Mitglied der EU werden soll:

Nein. Ich schätze Regierungschef Erdogan. Ich habe große Hochachtung vor den Türken. Aber am Ende steht eine islamische Republik [weil die Eurokraten das Ende des „Kemalismus“ in der Türkei erzwingen]. Sie hat heute 70 Millionen Einwohner. Bald wäre sie die größte Nation der EU. 10 Millionen Türken würden nach Deutschland zuwandern. Es gäbe keine deutsche Nation mehr – und kein Europa, wie wir es kennen. Es käme zum Kulturschock – und zur Gewalt.

Deutschland würde, so Scholl-Latour, ein neues „Bosnien“ werden. Nun, der Bürgerkrieg hat an den Schulen bereits begonnen.

Dieser Bürgerkrieg unterscheidet sich im Prinzip nicht von dem in Dafur. Man nehme etwa das 17jährige Mädchen, das im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg fast zu Tode geprügelt wurde. Auf dem Weg zum Supermarkt wurde die Schülerin Samstags um 15.10 Uhr von drei 17- bis 18jährigen Türken zu Boden gedrückt, ihr 50 Euro entrissen, das am Boden liegende Mädchen als „Schlampe“ beschimpft und auf sie eingetreten. Im Krankenhaus wurden bei Katja lebensgefährliche innere Blutungen diagnostiziert.

Kleine Saharasia-Machos, die vor Frust, Haß und Verachtung fast bersten, säubern in „ihrem Stadtteil“ die Straßen von „unzüchtigen“ Mädchen und Frauen. Gleichzeitig wird die Steuer eingetrieben, die Ungläubige (= Unreine) zu entrichten haben, um in Saharasia geduldet werden zu können.

Welcher Deutsche weiß schon, daß jede Ausgabe des türkischen Massenblatts Hürriyet, das bei uns an allen Bahnhofskiosken zu haben ist, oben links von dem Spruch „Die Türkei den Türken!“ geziert wird. Dazu muß man wissen, daß die, um die türkische Nationalhymne zu zitieren, „heroische Rasse der Türken“ vor wenigen Jahrhunderten in Anatolien eingewandert ist und erst im 20. Jahrhundert durch Völkermord an den Armeniern, Vertreibung der Griechen und Zwangstürkisierung der Kurden (um nur die wichtigsten Völker zu nennen) wirklich Besitz von diesem Gebiet genommen hat. Die Zwangsislamisierung der Aleviten ist im Gange, indem flächendeckend in ihren Dörfern Moscheen errichtet werden.

Welcher Deutsche weiß schon, was die türkische „Rasse“ wirklich umtreibt? Vor wenigen Jahren war in der Türkei das Buch Der Dritte Weltkrieg von Burak Turna Bestseller. Dort wird ein ähnliches Szenario beschrieben wie 1974 die „Operation Attila“ (die Invasion Zyperns): 2010 erklärt die Türkei (zusammen mit Rußland) der EU den Krieg, um die Türken in Europa vor antimoslemischen Ausschreitungen zu schützen.

Es fing vor einer Generation an: Vietnam wurde preisgegeben und die „Entspannung“ (!!!) eingeleitet – mit der Freigabe der Pornographie beschleunigte sich die Bestialisierung der Gesellschaft – nachdem 1971 die letzte Bindung des Dollars an das Gold gekappt wurde, geht es seit 1973 mit der Ökonomie bergab (vgl. Ökonomie und Sexualökonomie) – das Arbeitslosenproblem begann – ….und die SPD propagierte den „Familiennachzug“. Damals hat Willy Brandt Deutschland abgeschafft.

Ersin ist unantastbar!

7. März 2014

Vergiß die Polizei oder gar die Justiz! Gegen einen tausendköpfigen Clan von Libanesen können sie dir nicht helfen. Wirklich, man lese den Bericht Besitzerin entdeckt gestohlene Kleider bei Hochzeitsfeier über die Zustände im sozialdemokratischen Bremen.

Die Wirklichkeit wurde ja erstaunlicherweise neulich sogar in einem Tatort gezeigt:

Du wirst gesetzlich gezwungen, deine Kinder mit den Kindern der Familie M. (hier der volle Familiennahme) in eine Schule zu schicken. Niemand auf dieser Welt wird dein Kind und schließlich auch dir beistehen! Willkommen – im Libanon!

Wenn du im sozialdemokratisch verpesteten Bermen Diskothek aufmachen willst, kannst du gegen die Familie M. nichts ausrichten, es sei denn Du verbündest Dich mit den Hells Angels! Mit denen ist wirklich nicht zu spaßen. Das dachte ich jedenfalls bisher, aber das ist obsolet. Oder um Focus-Online zu zitieren: „Streetgangs sind gefährlicher als Hells Angels und Bandidos“.

Die Gangszene in Deutschland besteht zu 90 Prozent aus Migranten. Da können auch ethnische Konflikte auftreten: Bei den Black Jackets finden Sie ganz viele Türken, bei La Fraternidad oder Red Legions sind es Kurden – das lässt „normale“ Gang-Auseinandersetzungen extrem eskalieren.

Sicherlich haben die meisten über den ach so naiven Ersin gelacht, als der im Fernsehen mit seinen kriminellen Aktivitäten prahlte und verkündete, daß er unantastbar wäre, da jeder es gleich mit seinen unzähligen Cousins zu tun kriege. Die Polizei sei eh machtlos. Nicht Ersin ist naiv, denn er hat die Lage voll erfaßt. Die einzigen Idioten im Spiel sind die Fernsehzuschauer, die über Ersin lachen.

Ersin ist aber gar nicht das Problem, sondern die liberale Gesinnung, die solche widerlichen Typen unantastbar gemacht haben. Der erwähnte „Tatort“ ist wirklich ein Wunder, denn der typische „Tatort“, stellt die Wirklichkeit auf den Kopf.

Die Hauptleidenschaft meiner alten Frau Mutter sind deutsche Fernsehkrimis. Beispielsweise die in Hamburg spielenden Serien Das Großstadtrevier (ARD) und Notruf Hafenkante (ZDF). Sie hat bestätigt, was mir im Vorübergehen aufgefallen ist: während die reale Polizeiarbeit überproportional vom Umgang mit „Migranten“ geprägt ist, was sich beispielsweise an den Belegzahlen der deutschen Gefängnisse ablesen läßt, bewegen sich die Handlungen dieser Fernsehserien in einem fast rein deutschen Umfeld. Man betrachte nur den krassen Kontrast zu Aktenzeichen XY-Ungelöst! Über nicht allzu großer Übertreibung kann man sagen, daß etwa Tatort-Krimis nur zwei Themen haben: Neo-Nazis und Kinderschänder.

Die Beweggründe für diese Fixierung auf das Deutsche werden kaum in einer deutsch-nationalen Gesinnung der Autoren liegen. (Auch wenn es lustig wäre, es in diesem Sinne anzuprangern!) Vielmehr inszenieren die rotgrünen Eliten, die die „Kulturindustrie“ praktisch lückenlos dominieren, ein flächendeckendes volkspädagogisches Projekt. Die Realität wird ausgeblendet und durch eine Scheinrealität ersetzt, die teilweise das diametrale Gegenteil der „wirklichen Realität“ ist.

Es geht den Volkspädagogen darum, die „beharrenden“ Kräfte funktionsunfähig zu machen, indem ihnen ihre Grundlagen entzogen werden. Das radikalste Mittel, um dies zu bewerkstelligen, ist, frei nach Bert Brecht, das Volk auszutauschen: die Politiker wählen sich ein anderes Volk! Ist das Land in sich gegenseitig befeindende Stämme zerfallen und die Restdeutschen ideologisch gleichgeschaltet, können die Sozialingenieure ungestört ihren mechanistischen Machbarkeitstraum ausleben.

Joschka Fischer hat ganz offen darüber gesprochen, daß man das deutsche Volk „heterogenisieren und verdünnen“ müsse. Für die einstige Juso-Vorsitzende Franziska Drohsel ist die deutsche Nation etwas, was man bekämpfen muß:

Von Christian Ströbele ganz zu schweigen:

Oder man erinnere sich an die Zusammenarbeit unseres Außenministers mit – Muhabbet.

Nein, das ist kein Ausrutscher, sondern paßt organisch in den von Subversion geprägten Lebenslauf dieses Herrn! Und, nein, dieses linke Vernichtungsprogramm hat nichts mit der deutschen Vergangenheit zu tun! Das ist eine Mär, auf die so gut wie alle Konservativen, naiv und blöd wie sie sind, hereinfallen. Hätte es die Nazis nie gegeben, würden Herr Fischer, Frau Drohsel, Herr Ströbele und Herr Steinmeier den Deutschen ganz genauso ins Gesicht spucken. Ihre Gesinnungsgenossen beispielsweise in Schweden, Großbritannien und den USA haben für ihre Länder genau das gleiche Anliegen: die biologische Vernichtung des Staatsvolkes.

Hier ein bezeichnender Bericht aus Österreich:

Mein Sohn ist mittlerweile in der Volksschule. Es war eine anspruchsvolle Aufgabe, eine Schule zu finden, die noch halbwegs in der Nähe liegt und einen niedrigen Bereicherungsanteil aufweist. Das wird insofern noch erschwert, als bei Tagen der offenen Türen die Murats, Abduls und Kenans versteckt und die Maxis und Susis präsentiert werden. Wahrscheinlich werden die aus mehreren Klassen zusammengefaßt. Auch auf den Internetseiten der Schule finden sich interessanterweise keine Südländer. Ich frage mich, warum hier wie in der Truman-Show die Realität gefaked wird. Warum steht man als rotgrüner Gutmensch nicht zu dem, was man geschaffen hat. Unsere SPÖ (Pendant zur deutschen SPD) schreibt Wahlplakate in unserem Bezirk bereits in türkischer Sprache. In öffentlichen Stellen (Bezirksamt, Versicherungsbüros, Banken) sind Schilder, Automatenerklärungen, Wegweiser, etc. bereits mehrsprachig geschrieben. So wird nie jemand deutsch lernen.

Die Sozialdemokraten und Grünen wußten ganz genau, was sie taten! Wäre die Bevölkerung bewußt, wohin dieses Projekt bereits geführt hat, will sagen in eine multikriminelle Hölle, wäre das Spiel der Linksliberalen, die in Wirklichkeit subversive Kommunisten (modern liberals) sind, am Ende. Aus diesem Grund kommt Realität im deutschen Fernsehkrimi nicht mehr vor.