Posts Tagged ‘moderne Architektur’

Aufklärung über Orgon und ORANUR tut not!

14. November 2017

Im Eingangsbereich des Hochhauses, in dem ich wohne, legen Mieter immer wieder Dinge ab, die sie nicht mehr brauchen und die vielleicht andere verwenden können. Ein Angebot, das ich manchmal dankend annehme… Gestern Abend waren es zwei weiße Rollos. Ich dachte zunächst bei mir, wer denn weiße Rollos ins Fenster hängt, die doch morgens gar nicht die Sonne abhalten. Gemach, beim Aufrollen stellte ich fest, daß sie auf der einen Seite mit Alufolie beschichtet waren. Das ganze war auf Aluminiumrohre aufgerollt. Ich hielt hier also ungewollt zwei „Zauberstäbe“ frei nach Professor Bernd Send in den Händen. Als ich das Haus verließ, hatte ich genau den gleichen Geschmack im Mund und das gleiche ungute Gefühl wie einst vor Jahrtausenden, als ich in meiner anfänglichen naiven und uninformierten Reich-Begeisterung nach der Lektüre von Der Krebs alle möglichen Kisten und sogar Schränke innen mit Alufolie ausgekleidet hatte! Aluminium ist bei der biologischen Verwendung von Orgonenergie-Akkumulatoren hochgradig toxisch. Und auch ohne Aluminium sind die „Zauberstäbe“ geradezu kriminell stark.

Dank dem rotgrünen Dämmwahn hantieren immer mehr Menschen ungewollt mit solchen Materialien, etwa Platten aus Steinwolle, die mit Alufolie beschichtet sind. Das dann vielleicht auch noch in Kombination mit ORANUR-erzeugenden Neonröhren und „Energiesparlampen“. Die dergestalt in toxische Orgonakkumulatoren verwandelten Wohnungen ordentlich zu lüften, ist „klimaschädlich“.

Neulich sah ich in der gräßlich modernen Hamburger Hafencity ein Gebäude, dessen Fassade komplett aus dem kaum weniger toxischen Kupfer bestand! Ohnehin sind Bürogebäude aus „Glas und Stahl“ und, wie erwähnt, mittlerweile sogar Wohnhäuser verquere „Orgonakkumulatoren“. Und die Menschen haben nicht mal den Anflug einer Ahnung, was sie sich selbst und anderen damit antun…

Milo Yiannopoulos und Wilhelm Reich

25. Februar 2017

Milo Yiannopoulos ist eine der Stimmen der libertären Rechten, die maßgeblich daran beteiligt waren, Trump zum Präsidenten zu machen. Als bekennender Schwuler und bekennender Katholik, der gegen Abtreibung ist, ein Antifeminist und Islamophob und dazu sich auch noch gegen den ganzen Genderschwachsinn und gegen die Selbststilisierung der Schwulen als Opfer der Gesellschaft wendet, trieb er die Linke in den USA in die schiere Raserei. Nun wurde er, ein schwuler Jude, der sich ausschließlich von wohlbestückten Negern ficken läßt, von den international(istisch)en Großkonzernen, die die linksliberalen Medien kontrollieren, als Kinderficker denunziert, nachdem das Lebel „Nazi“ irgendwie nicht haften wollte. Es wurden (im übrigen schon seit langem veröffentlichte) Videos zusammengeschnitten, in denen er die Pädophilie verteidigte. Niemand kann das überleben, schon gar kein Schwuler!

Milo hatte eine schreckliche, emotional kalte und einsame Kindheit, wurde von seinem Vater und Mutter kaum beachtet, und fand als 13jähriger schließlich Wärme und Zuneigung bei seinem katholischen Priester. Später bedankte er, das Opfer, sich öffentlich bei diesem Priester, daß der ihn in den schwulen Sex eingeführt hatte. Dieses Bekenntnis war eine Mischung aus Sarkasmus und Stockholm-Syndrom, zu differenziert für eine tumbe Öffentlichkeit, die keinerlei Gespür für Zwischentöne und Tragik hat. Jetzt steht Milo als Verteidiger der Kinderfickerei, wenn nicht sogar selbst als Kinderficker da!

Und das von den Skippy Podestas dieser Welt, die ihre Freizeit damit verbringen kleine Kinder zu Tode zu quälen. Es gibt einen Bereich, der ausschließlich von den Reichen und Mächtigen geprägt wird: moderne Kunst, Design und Architektur. Sie sind die Kunden und entsprechend sieht die Produktion aus: ein Panoptikum der Scheußlichkeiten, des Sadismus und der Nekrophilie. Man gehe in ein Museum für moderne Kunst und man weiß, wie es in den Köpfen unserer Herrscher aussieht. Ein Schwein, das sich in dieser entarteten Kultur wälzt, ist der Journalist und Kulturmanager Christopher Turner, dessen Buch über Reich ich ausführlich rezensiert habe. Danach war er beim Cabinet Magazine, Modern Painters und Icon Magazine, danach Leiter der London Design Biennale.

Er ging damals ähnlich gegen Reich vor, wie man heute Milo erledigt. Turner, der sich im Ekligen und Degenerierten aalt und niemals auch nur ansatzweise eine kritisches Wort über Alfred Kinsey verliert, tut alles, um den vollkommen unschuldigen Reich in die Nähe von sexuellem Kindesmißbrauch zu rücken und dergestalt jene Gestalt endgültig fertigzumachen, die sich vielleicht als einzige dieser Kultur der Kinderficker, Mörder und Satanisten entgegenstellen kann.

In welcher Gedankenwelt sich Turner räkelt, sieht man an seiner letzten Buchbesprechung über Pornotopia.