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EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Fußnote zu Jerome Edens DIE KOSMISCHE REVOLUTION

18. Februar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Fußnote zu Jerome Edens DIE KOSMISCHE REVOLUTION

Die DOR-Menschen (Teil 3)

29. Mai 2015

1987 erklärte MUFON, ein Zusammenschluß von Wissenschaftlern zur UFO-Forschung,

daß nach dem Studium „tausender Fälle“ die Organisation zu dem Schluß gekommen sei, es gäbe nur vier Typen von Außerirdischen, die die Erde besuchen: der kleine Humanoide, das experimentelle Tier, das menschenähnliche Wesen und der Roboter. (Spencer/Evans: Phenomenon, London 1988)

Wir leben in einem vollkommen absurden Universum. Ein Universum, in dem George Adamski Kontakt mit „Sternenmenschen“ von der Venus aufnehmen konnte, die sich kaum von gewöhnlichen Menschen unterschieden. Später wurden dann die Außerirdischen populär, wie sie heute jedes Kind kennt: embronenartige Wesen mit ausgemergelten Körpern und großen schwarzen Augen. Die ganze Absurdität des UFO-Phänomens wird durch zwei andere Spezies der UFO-Fauna evident: den „UFO-Riesen“ und „Bigfoot“.

Weltberühmt wurden die „UFO-Riesen“ als am 9. Oktober 1989 die offizielle sowjetische Nachrichtenagentur TASS über eine UFO-Landung in der zentralrussischen Industriestadt Woronesch am Don berichtete. In der Abenddämmerung sei im Stadtpark ein kugelförmiger rotleuchtender Ball gelandet. Aus einer Luke seien drei riesige, drei bis vier Meter große Wesen gestiegen. Im Verhältnis zum Körper hätten sie sehr kleine Köpfe und sehr große Füße gehabt. Nach 40 Minuten seien diese „UFO-Riesen“ wieder entflogen. Genrich Silanow, der Leiter des geophysikalischen Instituts der Stadt untersuchte die Landestelle:

Wir entdeckten einen Kreis mit einem Durchmesser von 20 Metern, in dem sich vier Eindrücke von je fünf Zentimeter Tiefe befanden.

Später wurde die Geschichte von der vom Zentralkomitee der KPdSU herausgegebenen Zeitung Sowjetskaja Kultura weiter ausgeschmückt, so daß eine Woche nach der Landung die Prawda die Notbremse ziehen mußte und alles ins Lächerliche zog: Am Samstag um 13.58 Uhr sei in der Stadt Obradowk („Frohlocken“) ein orangefarbenes UFO gelandet. Drei über drei Meter große Wesen mit drei Augen und vier Ohren seien ausgestiegen. Das größte der Wesen, eine Frau, habe gerufen: „Glasnost … Hurra!“

Über „UFO-Riesen“ in Griechenland informiert uns folgender Bericht aus der griechischen Zeitung Eleftheros Typos (Freie Presse) vom 1. Juli 1989, den mir damals ein befreundeter Grieche zugeschickt hat:

Saloniki – Übernatürliches Wesen aus der Vergangenheit oder ein schlecht gemeinter Witz? Jedenfalls machen die Abdrücke zweier riesig großer Fußsohlen auch die argwöhnischsten nachdenklich. Vorgestern wurde (die 35 Kilometer nördlich von Saloniki gelegene Stadt) Kilkis in Aufregung versetzt. Donnerstagsmorgen waren im Dorf Chrisopetra unerklärliche Dinge geschehen.

Vorgestern um 8 Uhr 30 spielte die elfjährige Evi Sotiropoulu im Garten, dem höchstgelegenen Punkt des Dorfes. Plötzlich war da ein mächtiges Geräusch, das Kind wurde durch eine riesig große Staubwolke erschreckt und lief weinend ins Haus.

„Vom Garten rannte sie erschreckt ins Haus und versuchte mir etwas zu sagen“, erzählte die Großmutter von Evi, Triantafillia Kalegianni. „Als sie sich beruhigt hatte, sagte sie mir, sie hätte durch den Staub hindurch eine riesig große menschliche Figur gesehen. Ich ging gleich aus dem Haus und sah zwei tiefe Abdrücke von menschlichen Fußsohlen …“

Messungen der Polizei ergaben, daß die beiden Abdrücke eine Länge von 1,10 m und eine Breite von 60 cm haben und daß sie 2,5 cm tief in den Boden gedrückt sind.

Gestern erschienen Meteorologen von der Universität Saloniki auf dem Schauplatz. Einer der Professoren, Charambos Sachsamanoglou, sagte: „Die Wolke und das Geräusch können wir wissenschaftlich erklären, aber trotzdem bleibt etwas unerklärt: die riesig großen menschlichen Spuren. In dieser Gegend sind zu dieser Zeit Wirbelwinde ein gewöhnliches Phänomen und ihre Dauer ist sehr kurz. Es ist nicht auszuschließen, daß es einen solchen Wirbelwind gab und zwar ein sehr starker, der verschiedene Objekte hochgehoben hat und so dieses Geräusch hervorgerufen hat. Aber das Problem ist, daß, wenn es sich um einen Wirbelwind gehandelt hat, er alle Abdrücke hätte vernichten müssen. Das ist, was ich nicht erklären kann“, fügte Sachsamanoglou nachdenklich hinzu.

Die zwei übernatürlichen Spuren liegen nebeneinander. Man könnte sagen, an dieser Stelle hätte ein Mensch von riesigen Ausmaßen für nur einen Moment gestanden und wäre dann verschwunden.

Aber niemand kann dies mit Sicherheit sagen.

„Die entsprechenden Fachgelehrten sollen hierher kommen. Sie werden durch Messungen mit Sicherheit feststellen können, ob die Dimensionen der Abdrücke mit denen menschlicher Füße übereinstimmen. Vom bloßen Augenschein her, kann niemand bestreiten, daß es sich um menschliche Füße mit Ferse und fünf Zehen handelt“, sagte Sachsamanoglou.

Der Bürgermeister von Kilkis war sehr zurückhaltend und vorsichtig: „Sicherlich handelt es sich um etwas Merkwürdiges. Ich glaube, daß die Wolke und das Geräusch nichts mit den Spuren zu tun haben. Denn hätte ein Wirbelwind diese Abdrücke hervorgerufen, würde es in keinem Fall zwei gleiche Abdrücke geben, sondern vielleicht nur einen. Dennoch schließen wir nicht aus, daß es sich um einen schlechtgemeinten Scherz handelt.“

Trotzdem steht fest, daß sich die Bewohner von Kilkis in Panik befinden.

Johannes Fiebag (Die Anderen, München: Herbig 1993, S. 15-24) berichtet über „leuchtende Riesen am Bodensee“. Februar 1975 hatte der damals 16jährige Zeuge in der Nähe des Bodensees eine unheimliche Begegnung. Um Mitternacht hatte er sich mit einem gleichaltrigen Freund, der in einen Fall von Wilderei verwickelt war, bei einem Steinbruch im Wald getroffen. Gegen drei Uhr nachts fing es plötzlich im stockfinsteren Wald „zu dämmern“ an. Als die beiden Freunde nach der Ursache für die milchige Helligkeit Ausschau hielten, machten sie weit entfernt zwischen den Bäumen drei Lichter aus, die sich durch die Bäume auf sie zu bewegten. Als sie näher kamen, sahen sie aus wie senkrecht stehende Neonleuchtröhren. In 20 oder 30 Meter Entfernung blieben sie stehen.

Als der Zeuge auf diese Erscheinungen zuging, sah er, daß es etwa drei Meter große Gestalten in Raumfahreranzügen waren, die in einer Art „fliegenden Sesseln“ saßen, die etwa zwei Meter über dem Boden schwebten. Der rechte Sessel bewegte sich auf den Zeugen zu, der sich plötzlich nicht mehr bewegen konnte:

Der ganze Körper kribbelte, es tat richtig weh. Irgendetwas zerrte an meiner Haut. Es war, ja, als ob meinem Körper alles Wasser, alle Flüssigkeit entzogen würde, als ob ich schlagartig austrocknen würde. Mein Kopf dröhnte wie eine Kirchenglocke, ich glaubte, all meine Knochen würden gegeneinander gerieben. Mir war furchtbar heiß, und ich dachte: Verdammt, ich verbrenne, ich sterbe. Es war schrecklich. Nie in meinem Leben habe ich eine solche Angst gehabt wie in diesen Augenblicken.

Sein Freund beobachtete diese Szene aus der Deckung heraus. Von einer Sekunde auf die andere war die Erscheinung verschwunden, hatte sich praktisch in Luft aufgelöst und die beiden Freunde blieben verängstigt und vollkommen ratlos zurück.

Interessanterweise hatte der Zeuge danach Visionen über eine Antischwerkraftmaschine, die er bis 1992 fertigstellen solle, da in diesem Jahr die Welt untergehen würde.

„Visionen“ nach UFO-Erlebnissen sind genauso typisch, wie der Auftrag irgendwelche „Maschinen“ zu bauen. Wobei sich die „Offenbarungen“ als genauso hohl erweisen, wie die Baupläne. Archetypisch für UFO-Begegnungen ist auch einerseits die Beobachtung von konkreten körperlichen und physikalischen Wirkungen (direkt unter den schwebenden Sesseln richteten sich die Gräser steil nach oben und auf einem Schotterweg begannen die Steinsplitter förmlich zu tanzen), andererseits das vollkommen irreale abrupte Verschwinden der Erscheinung, etwa so wie sich Traumbilder in nichts auflösen.

Ähnlich bizarr, unreal und „unlogisch“ wie „UFO-Riesen“, sind die scheußlichen Waldmensch in Nord- und Südamerika, Rußland, im Himalaya und in Australien: Bigfoot, der Schneemensch, Yeti, Sasquatsch, Alma, Mono Grande, Yowie, Oh-Man, der Bärenmensch. Hier eine Meldung vom 22. Juli 2002:

Patna – Massenhysterie in Indien nach Berichten über einen mysteriösen Affenmann. Die Bewohner von Patna sind sicher: „Er ist gekommen, um uns zu töten.“ Manche beschreiben das Wesen wie einen Roboter, andere wie eine springende Kreatur mit roten und blauen Lichtern. Ein Hindu-Geistlicher wurde schon zusammengeschlagen, weil man ihn irrtümlich für den Affenmann hielt.

Wie ist es theoretisch auch nur denkbar, daß diese Wesen immer wieder gesichtet werden, teilweise in dichtbesiedelten Gebieten, man sie aber nie zu fassen kriegt, außer in Fußspuren und Zeugenaussagen? Es ist, als würde sich das Phänomen sozusagen „haarscharf am Rande der Realität“ bewegen. Es ist einerseits real, andererseits aber einfach nicht dingfest zu machen. Im übertragenen Sinne könnte man sagen: „Schaut man genau hin, verschwindet das Phänomen. Schaut man nicht hin – sieht man es undeutlich in den Augenwinkeln.“

Dem amerikanischen UFO-Forscher Frank Edwards zufolge wurde das erste scheibenförmige UFO dieses Jahrhunderts im Altai-Gebirge gesichtet. Und zwar 1926 von der Roerich-Expedition des Amerikanischen Museums für Naturgeschichte über dem Kuknor-Distrikt nahe der Humboldt-Kette. Roerich:

Wir alle sahen einen großen und hellen Gegenstand, der die Sonne widerspiegelte und von Nord nach Süd flog. Es war ein großes ovales Gebilde, das sich mit großer Geschwindigkeit fortbewegte. (z.n. Francis Hitsching: Die letzten Rätsel unserer Welt, Frankfurt 1982)

Ich erwähne dies wegen des großen affenartigen „Yeti“, der immer wieder in Himalaya und dessen Umfeld gesichtet wurde. Hitsching fragt dazu:

Warum werden immer nur Fußabdrücke und niemals ein Leichnam oder ein Skelett oder auch nur ein einzelner Knochen gefunden?

Nach Hilary Evans‘ Beweise: UFOs (München 1988) wurde Yeti „zu oft in Zusammenhang mit UFOs gesehen (…), als daß man die Verbindung in Zweifel ziehen könnte. Aber was für eine Verbindung?“

Einen kleinen Einblick in dieses Geschehen bietet vielleicht folgende Geschichte aus dem 9. Jahrhundert: Im Frankreich dieser Zeit sprach man von „Magonia“, dem Reich das von den „Tyrannen der Lüfte“ beherrscht wird, die die Ernten zerstörten und Menschen entführten. In seinen Schriften berichtet der Erzbischof von Lyon, Agobard, drei Männer und eine Frau seien von einem „Himmelsschiff“, das aus Magonia kam, herabgestiegen und hätten erklärt, daß geheimnisvolle Männer sie entführt und ihnen unerhörte Wunder gezeigt hätten.

Viele UFO-Forscher weisen darauf hin, solche Erzählungen und die mittelalterlichen Geschichten von Kobolden, Elfen, Zwergen, Riesen, etc. würden nun gerade beweisen, daß UFOs auch nur ein Mythos sind, eben weil sie den modernen UFO-Berichten so auffallend ähneln. Aber was, wenn sich hinter dieser volkstümlichen Folklore doch eine Realität verbirgt – die DOR-Menschen! Sind wir vielleicht tatsächlich eine Art von „Haustieren“, die ab und zu von ihren Besitzern „heimgesucht“ werden? Wurden wir von den DOR-Menschwen „domestiziert“? Haben sie uns über unsere ganze Kulturgeschichte hindurch begleitet?

Reich selber hat in Contact with Space (Das ORANUR-Experiment II) darauf hingewiesen, daß die UFO-Bedrohung sehr alt sein könnte:

Das Becken von Tucson, der heißeste Punkt im Südwesten der Vereinigten Staaten, mag über 25 000 Jahre hinweg Ea-Angriffen ausgesetzt gewesen sein, ohne daß sich die Menschen dessen bewußt waren. Waren die Ea, die wir am Himmel sahen, möglicherweise Raummaschinen, die seit alters her die Wüsten aufrecht erhielten, indem sie die ganze Zeit über Regen verhinderten? Niemand konnte das sagen. Aber es lag durchaus im Rahmen der denkbaren Möglichkeiten. Es durfte und sollte nicht ignoriert werden.

Der orgonomische Geograph James DeMeo geht davon aus, daß vor etwa 6000 Jahren im afrikanisch-asiatischen Wüstengürtel die heutige gepanzerte „Zivilisation“ ihren Ursprung nahm. Daß also die „Emotionelle Wüste“ (Reich) aus einer klimatischen Katastrophe hervorgegangen ist. Es sei nur an die Felszeichnungen in der Sahara erinnert, die darauf hinweisen, daß dort vor ein paar tausend Jahren üppige Weidegründe und Wälder vorhanden waren. Noch um Christi Geburt war Nordafrika die Kornkammer des römischen Reiches.

Aber was genau hat vor 6000 Jahren diesen plötzlichen Umschwung zur Wüstenentwicklung, die bis heute anhält und ständig wächst, verursacht? Irgendwie muß dieses Ereignis mit der biblischen Austreibung aus dem Garten Eden zusammenhängen. Der Acker des Menschen wurde „von Gott“ verflucht: „Dornen und Disteln werden darauf wachsen“ (1. Mose 3,18). In welchem Zusammenhang steht diese Verwüstung bzw. „Verfluchung“ des Ackers mit dem Auftreten von „Gottessöhnen“? In 1. Mose 6,2 und 4 ist über sie zu lesen:

Da sahen die Gottessöhne, daß die Töchter, die den Menschen geboren wurden, sehr schön waren. Sie suchten sich die schönsten aus, heirateten sie und zeugten mit ihnen Kinder. (…) Damals und auch später lebte auf der Erde das Geschlecht der Riesen. Sie waren aus der Verbindung der Gottessöhne mit den Menschentöchtern hervorgegangen und sind als die großen Helden der Vorzeit bekannt.

Verbergen sich hinter dieser orientalischen Fabulierkunst exakt die gleichen Entführungsfälle, wie sie heute auftreten und die die Menschen damals nur als „Hochzeit mit den Engeln“ auffassen konnten? Und sind die „Riesen“ identisch mit Bigfoot? Hier wäre zu fragen, was sich wirklich hinter Rebekkas Geburt eines Kindes verbirgt, das „am ganzen Körper mit rötlichen Haaren bedeckt“ war (1. Mose 25,19-26).

Sind wir auf der richtigen Spur, dann ist die „Invasion der sexuellen Zwangsmoral“ identisch mit der seit 6000 Jahren ablaufenden wortwörtlichen Invasion der DOR-Menschen, die nur mit uns fertig werden können, indem sie uns vollständig nach ihres gleichen umbilden – insektenartig gepanzert. Da sind sie wie alle Kolonisatoren, die das Sexualleben noch freier Völker zerbrechen und sie nach der eigenen Charakterstruktur umformen.

Auf diese Zusammenhänge ist Jerome Eden 1981 in seiner Studie The Desert-Makers über die Erzeugung von Wüsten im Menschen („emotionale Wüste“), seiner Atmosphäre und auf dem Planeten ausführlich eingegangen. Der rote Faden sei das „Klima der Gewalt“. Alles beginnt mit dem „Saul-Syndrom“, wie es im 1. Buch Samuel symbolisch dargestellt ist. Es geht hier um

den autoritären, patriarchalischen Charakter, der sein Leben in einem Zustand unbarmherziger emotionaler Spannung zubringt. Er versinnbildlicht den durchschnittlichen, patriarchalischen, sexualverneinenden Menschen, die verzerrte Wüstenseele die ausgetrocknete Ebenbilder ihrer selbst in ihren eigenen Kindern und ihrer Umwelt erzeugt. Saul ist kein Mann der Natur; er ist eine Art von verzerrtem Leben, eine bloße Widerspiegelung der wüstenartigen Kultur, die ihn in den Vordergrund drängte, genauso wie Adolf Hitler und Josef Stalin die direkten Folgen des gesellschaftlichen Klimas waren, das sie hervorbrachte.

Aufgrund unserer hochentwickelten Technologie, insbesondere durch die Atomkraft, ist das Gewaltklima jetzt viel gefährlicher geworden. Die logische Entwicklung des roten Fadens ist die Bedrohung aus dem All durch das, was Jerome Eden „Kosmischer Kampf“ nennt: die langsame systematische Umwandlung des Inneren des Menschen und seiner Umwelt in eine Wüste durch einen kosmischen Saul: die DOR-Menschen.