Posts Tagged ‘Roboter’

nachrichtenbrief141

23. November 2019

Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt

20. Oktober 2019


Die „Überwindung“ des Menschen:

Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt

Die Destruktivität des mechanistisch-mystischen Denkens in der Psychiatrie

18. September 2019

Dr. Charles Konia setzt sich mit dem Transhumanismus auseinander:

Die Destruktivität des mechanistisch-mystischen Denkens in der Psychiatrie

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 3

27. Januar 2019

orgonometrieteil12

3. Reich als Neoanimist

Zwei Arten von Humor

13. August 2018

Es gibt die individuelle Panzerung und es gibt die gesellschaftliche Panzerung. Sie erzeugen einander. Gepanzerte Individuen schaffen sich eine entsprechend gepanzerte Gesellschaft, die wiederum Individuen sich abpanzern läßt. Ein Beispiel für individuelle Panzerung ist das maschinenartige Verhalten von Zwangscharakteren, ein entsprechendes Beispiel für gesellschaftliche Panzerung ist das Kafkaesk-maschinenartige Agieren der Finanzbehörden, die absurden Vorschriften folgen, die von absurden Parlamenten, Produkte absurder Wahlen, erlassen und von absurden Gerichten interpretiert werden.

Entsprechend den beiden Arten von Panzerung gibt es zwei Arten von Humor. Da wäre zunächst der „Roboter“. Frei nach Henri Bergson müssen wir über das Lachen, von dem wir erwarten, es würde sich lebendig verhalten, das sich dann aber unbeholfen wie eine Maschine verhält. Mr. Bean ist nur deshalb so komisch, weil sich hier ein Erwachsener wie ein 12jähriger benimmt. Entsprechend lachen wir über Babys, die, da die Koordination noch nicht ausgebildet ist, sich bei ihren ersten Gehversuchen tapsig bewegen. Das erklärt auch, warum wir ausgerechnet Roboter als „niedlich“ empfinden können und über sie lachen. Wie im Film WALL-E ist hier eine Maschine als Lebewesen mit Augen, Händen, etc. angelegt, doch verhält es sich wie – eine Maschine. Daß sie zu allem Überfluß noch etwas vollkommen Absurdes tut, nämlich einen verlassenen Planeten „aufzuräumen“, ist eine weitere Dimension der Komik.

Oder nehmen wir die komischste Fernsehserie, die je gedreht wurde: Fawlty Towers. Der Hotelbesitzer Basil versucht verzweifelt sich gemäß den absurden gesellschaftlichen Vorgaben zu verhalten und stolpert dabei von einer Peinlichkeit in die andere. Das Leben verfängt sich hoffnungslos in eine Maschinerie, die denkbar unlebendigen Gesetzmäßigkeiten folgt. Daß der arme Basil selbst zwangsneurotisch bis zur Halskrause ist, rundet das ganze ab.

Wir können (müssen) über Dinge lachen, die imgrunde tragisch und todtraurig sind, weil es Hoffnung gibt, daß sich das Lebendige gegen den maschinellen Schwachsinn eines Tages doch durchsetzen wird. Das Lachen gefriert, wenn wir realisieren, daß das tapsige Kleinkind behindert ist und niemals seine Gliedmaßen fließend und frei wird koordinieren können. Wir hören auf zu lachen, wenn der „post-apokalyptische Aufräumroboter“ die letzten überlebenden Menschen zerstückelt und auf der Müllhalde entsorgt oder wenn Basil endgültig austickt und seine Hotelgäste massakriert. Wir hören auf über den vollkommen absurden Pseudostaat „Bundesrepublik“ zu lachen, wenn wir realisieren, daß wir mit unseren Steuergeldern unsere eigene Umvolkung finanzieren und wir bereits mit einem Bein im Gefängnis sitzen, wenn wir das Wort „Umvolkung“ nur erwähnen!

Die Komik stirbt aber schon vorher, nämlich dann, wenn die Political Correctness es unterbindet, daß wir über Maschinenhaftes lachen. Wenn die Humorlosigkeit um sich greift, hat die Maschine gewonnen und das Lebendige wird schließlich von Aufräumrobotern entsorgt werden.

Der häßliche Linke

23. September 2017

Es ist wirklich auffällig. wie teilweise geradezu abstoßend häßlich linksgestrickte Menschen sind. Grüne Politiker*Innen sehen durchweg aus wie… Ähhmmm… Das versiffte Gesindel, das unter der Bezeichnung „Antifa“ sein faschistisches Unwesen treibt, erinnert mich stets an… Ähhmmm… Kurioserweise ist es auch so, daß wenn Konservative nach links driften, sie diese porentiefe Linkshäßlichkeit befällt als sei es die Beulenpest. Gestern war deine Tochter noch ein properes Mädel, kaum wurde sie von der linken Pest infiziert, sieht sie aus wie eine suizidale Heroinnutte. Man muß unwillkürlich an Besessenheit denken. Aus Menschen werden Brechreiz provozierende Dämonen.

Dieses Phänomen hat verschiedene Achsen. Zunächst einmal scheint das Lebendige durch die Mechanik verdrängt zu werden. Bestimmte nur die mechanische Genetik das Leben, würden die Lebewesen aussehen wie die Roboter in unseren Fabriken: mißgestaltete Monster. Die Orgonenergie sorgt für die radiale, segmentäre und bilaterale Harmonie, d.h. letztendlich für die Ästhetik. Die „mechanische Häßlichkeit“ des Linken entspricht dem diabolischen „Nein“, das er Gott (dem kosmischen Orgon) entgegen schleudert. Er identifiziert sich mit dem Mißerfolg, der Häßlichkeit, dem Verfall und tut alles, um alles Erfolgreiche, Schöne und Fruchtbare zu vernichten. Von nichts anderem redet er und nichts anderes stellt seine entartete „Kultur“ zur Schau. Linke sind DOR-Wesen: so riechen sie, so sehen sie aus, so empfinden sie sich und so denken sie auch über sich selbst. Ganz offen, explizit, identifizieren sie sich mit dem subversiven Rebellen Luzifer und dem niederträchtigen Ankläger Satan.

Alles, wirklich alles an ihnen signalisiert und verkörpert Prägenitalität und Perversion. Ihre Ideologie propagiert das ganz offen von Herbert Marcuse bis zur Geschlechtergleichschaltung („Gendermainstreaming“). Alles an ihnen ist ein Protest gegen die und eine Ablehnung der Biologie. Die natürliche Auslese wird abgelehnt und damit das Leben selbst. Sie hassen alles Eigene, sind Selbsthasser und Verräter. Ihr letztes Ziel ist die Selbstvernichtung. Ihre Utopie ist der Wärmetod des Universums. Auf der Zeitachse verfluchen sie die Ahnen („Bomber-Harris do it again!“) und auf der Funktionsachse verfluchen sie den bioenergetischen Kern (sie hassen das Lebendige in ihrem Inneren). Wer dieses stinkende Drecksgeschmeiß, etwa Anhänger der Partei der Kinderficker und andere derartige Kreaturen der Kloake, in seiner Umgebung duldet, ist nicht mehr zu retten! Abartiges Gesindel!

SIEG!!!

9. November 2016

Nicht vergessen: Hillary hat gewonnen! Mehr Amerikaner haben sie gewählt!

Ich referiere einen Artikel über die Arbeit von David Kupelian, der über die Emotionelle Pest aus christlicher Sicht schreibt. Siehe seine Bücher The Marketing of Evil, How Evil Works und The Snapping of the American Mind.

Er frägt, ob die Clintons derartig soziopathisch sind, daß niemand ermessen kann, wie böse sie sind. Ich erinnere nur daran, daß Hillary ein Dauerlächeln aufgesetzt hat, immer gut drauf zu sein scheint und ständig von „Liebe“, „Miteinander“, „Versöhnung“, „Frieden“ und „Solidarität“ redet, während alles, was sie anfaßt, im Höllenfeuer zur Asche wird.

Kupelian weist darauf hin, daß der Wähler in Kategorien von liberal (links) und konservativ und den großen gesellschaftspolitischen Themen denkt und entsprechend zur Wahl geht. Während ihm gar nicht aufgeht, daß man bei Hillary mit etwas konfrontiert ist, was vollkommen unabhängig davon ist: die Zerstörung um der Zerstörung willen, Macht um der Macht willen. Der typische, „naive“ Amerikaner könne gar nicht so denken und sei deshalb wie blind gegenüber dem Bösen.

Aus orgonomischer Sicht geht es um zweierlei:

Wir erkennen den Schmerz in anderen, nur wenn wir selbst den Schmerz erlebt haben. Und so in allem! Die Menschen haben im allgemeinen keinerlei Kontakt zu dem DOR in sich selbst und können deshalb DOR-Wesen wie Hillary nicht als solche erkennen. Aus christlicher Sicht erinnere ich an G.K. Chestertons Romane über „Pater Brown“, die nur ein einziges Thema haben: als demütiger Christ kennt der Pater die Sünde in sich selbst, das radikal Böse, und kann deshalb die Teufel in Menschengestalt erkennen und sie effektiv bekämpfen.

Zweitens: Menschen wie Hillary sind innerlich tot. Ihr autonomes Nervensystem ist so gut wie abgestorben. Entsprechend kennen sie weder Angst noch Mitgefühl. Sie funktionieren wie Roboter. Perfekte Roboter, die Lächeln, wenn man lächeln muß, die „Mitgefühl“ zeigen, wenn es angebracht ist, etc. Der normale Mensch sieht das freundliche Lächeln und glaubt, daß es einem „guten Herzen“ entspringt, weil das so ist, wenn er lächelt, tatsächlich ist es aber nur die Fassade einer effizienten Tötungsmaschine.

Hollywood kackt in unsere Seelen

28. September 2016

Es gibt drei Bereiche, in denen wir uns, Freud und Reich zufolge, ganz entfalten, ganz wir selbst sind, d.h. in denen wir ganz vom vegetativen Nervensystem beherrscht werden: in der Sexualität, beim Geburtsvorgang und im Schlaf. In allen drei Bereichen entladen wir Energie: beim Orgasmus, die ungepanzerte Frau bei der natürlichen Geburt und wir alle im Traum. Es ist kein Zufall, daß Hollywood, das zu einem Gutteil von pseudo-liberalen Kommunisten beherrscht wird, gerade diese drei Bereiche mit ikonischen Bildern angreift, die sich tief in unsere Seelen gefressen, Teil unseres kollektiven Bewußtseins geworden sind:

Da wäre zunächst Basic Instinct, wo die genitale Umarmung auf ikonische Weise mit denkbar grausigem Abschlachten verknüpft wird:

Als nächstes hätten wir die denkbar widerlichste Parodie des Geburtsvorgangs in Alien:

Und schließlich Freddy Krueger in A Nightmare on Elm Street, der Teenager abschlachtet, sobald sie sich in den Schlaf fallenlassen und anfangen zu Träumen. Erst neulich habe ich dazu dieses Video gepostet:

Die weitaus meisten Filme sind nichts anderes als humanistische, d.h. kommunistische Propaganda. Das bedeutet, daß letztendlich der sich selbst erschaffende Mensch propagiert wird, d.h. ein Mensch, der sich ganz von der Natur („Gott“) löst. Worauf das ganze hinausläuft, wird sehr schön an folgender Aussage von Sara Maitland deutlich, die mit Stanley Kubrick zusammen an dessen Filmprojekt A.I. Artificial Intelligence arbeitete:

Er war von der Künstlichen Intelligenz fasziniert. Er wollte einen kulturellen Wandel bewirken. Wenn Roboter von uns gemacht werden und handeln wie wir, warum sind sie nicht unsere Kinder? Er beklagte sich über Blade Runner, daß, wenn es so schwierig sei, zu bestimmen, wer ein Replikant ist – warum spielt es dann eine Rolle? Warum müssen sie gejagt werden? Er glaubte, daß Computer wirklich intelligent werden, inklusive emotional und möglicherweise eine anpassungsfähigere Form des Menschen darstellen: sie sind unsere Zukunft. Der Film sollte uns dazu bringen sie zu lieben.

Worum es bei den massenpsychologischen Projekten der „Unterhaltungsindustrie“ wirklich geht, ist die Vernichtung der menschlichen Seele.

Diskussionsforum 2011: eine Nachlese (Teil 8)

26. Dezember 2015

Peter: James DeMeo hat ein neues Video ins Netz gestellt:
[youtube:https://youtu.be/-PVnS72IIY8%5D

Peter: Auch Flammen wären orgonblau gäbe es die Schwerkraft nicht:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/314762.html

Peter: Ich komme gerade von einer kleinen Fahrradtour ins Umland Hamburgs zurück. Wirklich frappierend, wie nach dem ersten Herbststurm und dem ersten Regen seit Wochen die Luft plötzlich kristallklar geworden ist. Alles ist wieder dreidimensional und „frisch norddeutsch“. Für die mechanistische Meteorologie sind es einfach die Aerosole, die weggefegt wurden. Sie haben kein Gefühl dafür, daß mit dem Verschwinden des akkumulierten DORs die Atmosphäre wieder „orgonotisch erstrahlt“.

O.: Für mich ist es seit vielen Jahren eine Faszination wie heftig ein Castor-Transport über hunderte bis tausende Kilometer hinweg Oranur produziert. Seit Fukushima gibt es einen Oranur-Vergleich zu einem 3-4fache Super-Gau in ca. 8 bis 9.000 km Entfernung. Auch dies scheint der Castor in den Schatten zu stellen. Der Castor schießt Gamma-Strahlung über 25 Meter und Neutronenstrahlung über 300 Meter vom Zug weg. Der Inhalt von 11 Castoren (ich nehme an, es waren 11 Container) hat die 44 fache Menge von Fukushima an radioaktivem Material an Bord! Das ist nicht nur eine Menge, sondern exorbitant und beantwortet meine Frage, warum er so massiven Oranur-Effekt abstrahlt.
Der Castor oranurisiert über 1.000 – 1.500 Kilometer Luftlinie und darüber hinaus, solange er aufgeladen und bewegt wird. Und das, ohne daß auch nur ein Partikel durch die Luft geblasen wird, vermute ich mal. – Das Bundesamt für Strahlenschutz wird das natürlich anders sehen. So ein wenig Tritium könne doch gar nicht schaden …
Es ist überflüssig zu erwähnen, daß die Nutzung von einem ORAC zu dieser Zeit absolut gefährlich ist!

O. weiter: Wenn man erstmal den Müll angenommen hat, wieso soll er dann wieder zurück? Vermutlich war es ja ein gutes Geschäft. Jedes Atomkraftwerk kann sein eigenes Zwischenlager haben, damit werden die Probleme vor Ort schön sichtbar und wenn es keine sichere Lösung gibt (und die gibt es ja nicht), dann wird das AKW stillgelegt oder besser erstmal nicht gebaut.
Transporte (mit zweifelhafter Legalität) mit bis zu fast 100 km/h (wie 2010) durch die Gegend zu jagen, ist kriminell – aber offenbar nicht strafbar, auch wenn der Zug mal eine defekte Achse hat, war das ja auch egal (ebenso Nov. 2010).
Der Atommüll ist weder am WAA Frankreich, noch am ursprünglichen AKW (Abklingbecken) noch in der Blechhalle Gorleben oder in der Gammel-Asse (unterirdisch) sicher untergebracht und strahlungsfrei. Mit der Bewegung kommen vermehrt – und das weiß keiner warum – Oranurreaktionen vor, die mit der Geschwindigkeit offensichtlich noch zunehmen (letzteres ist meine Meinung). Nach unzureichender herkömmlicher „wissenschaftlicher” Meinung gibt es ja praktisch keine Strahlung und alles ist super sauber und verträglich.
Doch letztere Propaganda-Meinung können wir uns sparen.
Selbst in der Anti-AKW Bewegung wird langsam klar, daß die Strahlung deutlich unterschätzt wird.
Proteste der Anwohner haben bisher nicht Gorleben verhindern können. Je mehr daran teilnehmen und sich trotzallem zusammenschlagen – das ist nämlich kein Volksfest – und verstrahlen lassen, um so eher ist das Projekt nicht mehr durchführbar. Das einzig brauchbare Zwischenlager ist das Kanzleramt in Berlin. Da gibt es dann auch eine physikalisch kompetente Betreuung. – Um mir nicht sagen zu lassen, ich hätte keine Idee für ein evtl. sogar brauchbares „Endlager”. Der Betonkeller des Kanzleramtes ist hervorragend dafür geeignet, solange da kein Spreewasser eindringt.

Peter: ORANUR nach Fukushima: es geht munter weiter und die Vollidioten debattieren über „Treibhausgase”:
http://www.pi-news.net/2011/12/eu-will-40-neue-atomkraftwerke-bis-2030/

Peter: Hier der helle Wahnsinn, der in Amerika heutzutage mit dem „Orgon” verbunden ist:

[youtube:https://youtu.be/zMsQB5nrcmY%5D

Diese Irre kämpft gegen diese Irre:
http://orgoneblasters.com/
Psychopathen, paranoid Schizophrene und pestliente Charaktere wohin man sieht…
Wir sind vom Wahnsinn umzingelt!

Peter: Um erfassen zu können, unter welchem unfaßbaren Druck Reich zwischen 1953 und 1957 stand, was er für sich selbst angerichtet hat, als er offen über UFOs sprach und darüber veröffentlichte… Man schaue sich folgenden Vortrag an: das ist die Welt, in der Reich in seinen letzten Jahren lebte. Das ist die Welt, in der wir alle leben – nur 99% wissen nichts davon, bzw. wollen es nicht wahrhaben.

[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=b3EVhZf7FtA%5D

Zur Ergänzung der Vortrag des orgonomischen UFO-Forschers Peter Robbins:

[youtube:https://youtu.be/ZOCBfdsggfE%5D

Science mit einer Generalkritik an Peter: Selten einen solch diffusen, wissenschaftlich unhaltbaren Unsinn gelesen.
Es ist zwar einerlei Behauptungen aufzustellen und diese als belegt zu betiteln, aber aus wissenschaftlicher Sicht erscheint mir dies doch arg dilettantisch.
Sollte diese „Energie“, von der die ganze Zeit die Rede ist, nachweisbar sein, mit welchen Methoden läßt sie sich dann messen, woraus besteht sie und welche Effekte auf den Menschen wurden bereits unter geeigneten Laborbedingungen nachgewiesen? Ich vermute mal die Antwort lautet in allen drei Fällen „nicht nachweisbar / durchführbar” und damit wären wir beim Grundproblem jeglichen Glaubens angekommen: Fehlen die Beweise handelt es sich lediglich um Glauben, nicht Wissen 😉

Dazu Sebastian: Oft einen solch unsachlichen, wissenschaftlich unhaltbaren Unsinn wie Ihren Kommentar gelesen, Mr. „Science”.
Wenn Sie Behauptungen lesen, die als belegt betitelt werden, dann ist es Ihre Aufgabe als Wissenschaftler diese zu überprüfen, ansonsten erscheint mir dies doch arg dilettantisch!
Ihre Fragen werden in Reichs Büchern ausführlich beantwortet, aber anscheinend interessieren Sie sich sowieso nicht für die Antwort, weil Sie sie schon vorwegnehmen. Voreingenommenheit ist das Grundproblem jeglicher Wissenschaft. Es liegt an Ihnen Ihre Vermutung zu überprüfen, damit Sie nicht glauben müssen.
Erst nachdem man sich ausführlich mit einem Gegenstand beschäftigt hat, kann man ihn beurteilen.
Viel Erfolg!

Und Jonas: „Sollte diese ‚Energie‘ von der die ganze Zeit die Rede ist, nachweisbar sein, mit welchen Methoden läßt sie sich dann messen, woraus besteht sie und welche Effekte auf den Menschen wurden bereits unter geeigneten Laborbedingungen nachgewiesen?“
Als Einstieg ist zu empfehlen:
Gebauer, Rainer und Stefan Müschenich:
Der Reichsche Orgonakkumulator. Naturwissenschaftliche Diskussion. Praktische Anwendung. Experimentelle Untersuchung, Frankfurt am Main 1987.
Enthält eine Zusammenfassung zu diesem Zeitpunkt (1987) bereits stattgefundener Untersuchungen; außerdem eine ausführliche Beschreibung eines an der Universität Marburg durchgeführten Doppelblindversuchs über die psychophysiologischen Wirkungen des Orgonakkumulators. Es handelt sich um eine koordinierte Diplomarbeit.
Das Buch gibt es z.B. in der Universitätsbibliothek in Frankfurt am Main, deutschlandweit auch über Fernleihe.
An neueren Veröffentlichungen unter Peer-Review-Bedingungen wäre etwa zu nennen:
http://www.waterjournal.org/volume-3/demeo
Vom gleichen Autor, zwar in einem möglicherweise nicht ganz reputablen Journal, aber trotzdem lesenswert:

Klicke, um auf DeMeoToTSubtleEnergies.pdf zuzugreifen

O an @ Science: Letztlich handelt es sich weniger um Glauben als um Meinungen. Wer jemanden kennt, der eine Meinung äußert, weiß diese einzuschätzen, besser ist es jedoch sich ein eigenes Bild zu machen und sich selber zu bemühen. Gegebenenfalls darf man auch selbst sich mal mit Experimenten versuchen, warum sollten dies andere für einen machen?
Ich lese dann auch gerne Ihre oder andere Experimente und würde auch einen Kommentar verfassen, falls ich einen Betrag zu leisten vermag, wovon ich zunächst ausgehe.

Jonas: Der Beschreibung nach mutet dieser neue Roboter schon fast orgonomisch an:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,800390,00.html
In dem Video wirkt die Bewegung allerdings noch sehr mechanisch. Nichtsdestotrotz zeigt sich, daß komplexe Aufgaben mit einfachen Mitteln zu lösen sind – wenn man sich ein Stückweit von der mechanistischen Denkweise löst und sich an die funktionelle Natur anlehnt.

Peter:
Noch so ein Kunstprojekt: hier geht es um den Orgasmus!
Chefin der Wiener Sex-Schule ist die Schwedin Ylva-Maria Thompson, eine Künstlerin, die in den 80ern und 90ern als Moderatorin einer erotischen TV-Show Bekanntheit erlangte. In dieser provozierte sie die Schweden, indem sie pornographische Filme zeigte und offen über Sex und Lust diskutierte. Auch ihre Kunstwerke sind polarisierend: Von eingerahmten Vagina-Skulpturen bis zu fliegenden, nackten Frauen ist alles mit dabei. „Sie ist eine seeeeehr erfahrene Lehrerin“, versichert uns Mitarbeiterin Melody Kirsch mit einem Lachen, als wir sie auf ihre Chefin ansprechen.
http://www.news.at/articles/1148/845/313157/erste-sexschule-wien-hauptfach-erotik

Jonas: Eine Kritik an der „Occupy”-Bewegung aus Sicht der linken „Jungle World”:
http://jungle-world.com/artikel/2011/48/44440.html
Prof. Bernd Senf wird auch erwähnt.

Dazu Peter: Alles schön und gut, aber Gesell als „Antisemiten” hinzustellen. Ich glaube, er hat irgendwo mal „jüdische Banker” oder so erwähnt, aber daraus gleich den „Antisemiten Gesell” zu machen… Hier http://de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Gesell wird das eingehend diskutiert.
Wenn irgendwer Antisemit war, dann Marx (ihn, den Sohn christlicher Eltern, als „Juden” zu bezeichnen, ist selbst antisemitisch!) und natürlich Engels! Überhaupt jeder Vordenker der Linken!
Einfach nur ein Todschlag-„Argument“, um mißliebige Konkurrenz loszuwerden.
Aber das mit der Occupy-Bewegung stimmt so alles – jedenfalls von dem ausgehend, was ich über die US-Bewegung in Erfahrung gebracht habe.

O.: Paßt ja hierher, wie die „linke Jungle World” sich präsentiert – als Hetzblatt auf BILD Niveau. Aber auch dies sind nur Meinungen von Schreiberlingen, die selbst sich nur dafür entschuldigen wollen, warum sie ihren Allerwertesten nicht hochbekommen und etwas Konstruktives beitragen.

Peter: Ein Bericht aus Peters unmittelbarer Nachbarschaft:
Die Kleingärtner argumentierten, daß sich Migranten trotz vieler Versuche nicht in die Kolonie eingefügt hätten, keine Vorstandsarbeit übernähmen, gar nicht erst zu den Versammlungen kämen. „Wir haben alles versucht, um die Kleingärtner mit Migrationshintergrund zu integrieren, wurden jedoch immer wieder enttäuscht“, sagt Gerd Kühl, Vorsitzender der Kleingärtner am Kringelkrugweg. „Die wollen nichts mit uns zu tun haben”, so die Meinung der alteingesessenen Kleingärtner. „Wir haben Angst, daß uns die Integration nicht gelingt und unsere Gemeinschaft deshalb auseinanderbricht“, sagt Kühl.
http://www.pi-news.net/2011/12/norderstedt-kleingartner-losen-emporung-aus/
Die systematische Zerstörung Deutschlands (seiner Arbeitsdemokratie und Sexualökonomie) sozusagen unter dem Mikroskop! Alles, wirklich alles, macht das kommunistische Gesindel der CDU/FDP/SPD/Grüne/Linke kaputt – im Namen des Guten und Schönen und „Solidarischen”.

Peter: Und damit es nicht immer gegen die Mohammedaner geht – es geht auch anders:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/albanien/

Manuel: Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen als Kleingärtner (und auch sonst…) vermute ich mal, das es nicht generell die Kleingärtner mit „Migrationshintergrund” sind, die Probleme machen, sondern eine bestimmte Gruppe mit einem bestimmten Religionsbekenntnis, das ihnen vorschreibt keine Freunde unter den Christen und Juden zu haben…
Es ist also nicht fair das hier alle Kleingärtner mit Migrationshintergrund über einen Kamm geschoren werden. Wir sollten als Gesellschaft lernen, Probleme mit Moslems auch direkt als solche anzusprechen – das haben unsere holländischen, dänischen, italienischen, spanischen, japanischen, russischen, kamerunischen etc. Migranten verdient!
PS: Die bei PI gezeigte Schweinehaltung ist in deutschen Kleingärten unzulässig!
Erlaubt ist aber die Haltung von Meerschweinen 😉

Christopher: Ich empfinde Reichs Schilderung zur gemeinsamen orgastischen Entladung als Überforderung, zumindest bezogen auf meine jetzige Beziehung. Meine Partnerin ist schnell erregt, kommt auch zügig, und bevor ich komme. Es fühlt sich jedesmal wunderschön an. Dieses Gefühl des Kribbelns und Strömens, nachdem mein Körper gezuckt hat, empfinde ich jedes Mal, da wir oft, wenn es die Zeit erlaubt, über den Tag verteilt miteinander schlafen. Mitunter flüstern wir uns auch „Schweinerein“ ins Ohr. Wir liegen danach lange beinander und ich spüre Liebe und Dankbarkeit zu dieser Frau. Sie sagt mir immer, wie gern sie es mit mir macht, únd daß es sich wunderschön anfühlt.
Was ich sagen will, ist; nur weil es nicht 1:1 Reichs Erfahrung und Empfindung entspricht, kann ich nicht jeden, bei dem es anders ist, wie bei uns z.B., als orgastisch impotent bezeichnen. Vielleicht muß die Liebe noch wachsen, (sind beide in der Verliebtsein-Phase) damit wir beide gemeinsam kommen. Aber wie würde sie reagieren, wenn ich ihr versuchte, entgegen ihrer Empfindung, ihren Orgasmus, ihre „Explosion”, als gestaut, gebremst, unvollendet etc. vorzuhalten. Oder wenn ich mich in diesem Lichte betrachtete, so könnte ich mich niemals derart fallenlassen.
Btw: Was sagt die Orgonomie zu Verliebtheit? Von psychatrischer Seite sagt man ja, die Leute wären wie krank und auf Drogen.

Darauf verwies Peter auf https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2015/02/13/die-orgonometrie-von-liebe-und-sex/

O.: Liebe ist das, worum sich alles dreht in der „Psyche“ …
Was die Psyche ist, bleibt ja auch in der Psychologie mehr oder weniger ein Rätsel. Und Reich hat dies auf die Funktion des Orgasmus zugespitzt – wovon man seiner Freundin wohl nichts erzählen sollte. 😉
Verliebtsein muß hiervon aber nochmals abgegrenzt werden, da dieser Zustand doch mehr „irrational” und emotional anmutet. Hier passieren alle emotionalen Aspekte, die eine charakterliche Panzerung wieder herausfordern werden, von daher sei (nach dem Verliebtsein) mal die Charakteranaylse empfohlen.
Für mich konnte und wollte Reich eine Verliebtheitsphase nicht beschreiben. Das kann man jetzt sehen, wie man will – evtl. bedauern oder nicht, wer es ohnehin nicht selbst erleben kann, dem nützt Reichs schriftliche Beschreibung ja auch nichts. Ebenso nützt eine Beschreibung der Orgastischen Potenz dem „normal-erkrankten” Neurotiker nichts.
Liebe ist etwas, was zum Scheitern verurteilt ist, weil zwei Menschen eben (charakter-) neurotisch sind. Mit dem Scheitern kann man sich danach noch lange genug befassen, meinetwegen dann auch mit dem Therapeuten.
Die „theoretische” Betrachtung und eigene kritische Reflexion über die eigene „orgastische Potenz” ist wohl mehr als störend beim Sex. Die orgastische Potenz kann durch Gedanken nicht verbessert sondern nur gestört werden.

Die DOR-Menschen (Teil 3)

29. Mai 2015

1987 erklärte MUFON, ein Zusammenschluß von Wissenschaftlern zur UFO-Forschung,

daß nach dem Studium „tausender Fälle“ die Organisation zu dem Schluß gekommen sei, es gäbe nur vier Typen von Außerirdischen, die die Erde besuchen: der kleine Humanoide, das experimentelle Tier, das menschenähnliche Wesen und der Roboter. (Spencer/Evans: Phenomenon, London 1988)

Wir leben in einem vollkommen absurden Universum. Ein Universum, in dem George Adamski Kontakt mit „Sternenmenschen“ von der Venus aufnehmen konnte, die sich kaum von gewöhnlichen Menschen unterschieden. Später wurden dann die Außerirdischen populär, wie sie heute jedes Kind kennt: embronenartige Wesen mit ausgemergelten Körpern und großen schwarzen Augen. Die ganze Absurdität des UFO-Phänomens wird durch zwei andere Spezies der UFO-Fauna evident: den „UFO-Riesen“ und „Bigfoot“.

Weltberühmt wurden die „UFO-Riesen“ als am 9. Oktober 1989 die offizielle sowjetische Nachrichtenagentur TASS über eine UFO-Landung in der zentralrussischen Industriestadt Woronesch am Don berichtete. In der Abenddämmerung sei im Stadtpark ein kugelförmiger rotleuchtender Ball gelandet. Aus einer Luke seien drei riesige, drei bis vier Meter große Wesen gestiegen. Im Verhältnis zum Körper hätten sie sehr kleine Köpfe und sehr große Füße gehabt. Nach 40 Minuten seien diese „UFO-Riesen“ wieder entflogen. Genrich Silanow, der Leiter des geophysikalischen Instituts der Stadt untersuchte die Landestelle:

Wir entdeckten einen Kreis mit einem Durchmesser von 20 Metern, in dem sich vier Eindrücke von je fünf Zentimeter Tiefe befanden.

Später wurde die Geschichte von der vom Zentralkomitee der KPdSU herausgegebenen Zeitung Sowjetskaja Kultura weiter ausgeschmückt, so daß eine Woche nach der Landung die Prawda die Notbremse ziehen mußte und alles ins Lächerliche zog: Am Samstag um 13.58 Uhr sei in der Stadt Obradowk („Frohlocken“) ein orangefarbenes UFO gelandet. Drei über drei Meter große Wesen mit drei Augen und vier Ohren seien ausgestiegen. Das größte der Wesen, eine Frau, habe gerufen: „Glasnost … Hurra!“

Über „UFO-Riesen“ in Griechenland informiert uns folgender Bericht aus der griechischen Zeitung Eleftheros Typos (Freie Presse) vom 1. Juli 1989, den mir damals ein befreundeter Grieche zugeschickt hat:

Saloniki – Übernatürliches Wesen aus der Vergangenheit oder ein schlecht gemeinter Witz? Jedenfalls machen die Abdrücke zweier riesig großer Fußsohlen auch die argwöhnischsten nachdenklich. Vorgestern wurde (die 35 Kilometer nördlich von Saloniki gelegene Stadt) Kilkis in Aufregung versetzt. Donnerstagsmorgen waren im Dorf Chrisopetra unerklärliche Dinge geschehen.

Vorgestern um 8 Uhr 30 spielte die elfjährige Evi Sotiropoulu im Garten, dem höchstgelegenen Punkt des Dorfes. Plötzlich war da ein mächtiges Geräusch, das Kind wurde durch eine riesig große Staubwolke erschreckt und lief weinend ins Haus.

„Vom Garten rannte sie erschreckt ins Haus und versuchte mir etwas zu sagen“, erzählte die Großmutter von Evi, Triantafillia Kalegianni. „Als sie sich beruhigt hatte, sagte sie mir, sie hätte durch den Staub hindurch eine riesig große menschliche Figur gesehen. Ich ging gleich aus dem Haus und sah zwei tiefe Abdrücke von menschlichen Fußsohlen …“

Messungen der Polizei ergaben, daß die beiden Abdrücke eine Länge von 1,10 m und eine Breite von 60 cm haben und daß sie 2,5 cm tief in den Boden gedrückt sind.

Gestern erschienen Meteorologen von der Universität Saloniki auf dem Schauplatz. Einer der Professoren, Charambos Sachsamanoglou, sagte: „Die Wolke und das Geräusch können wir wissenschaftlich erklären, aber trotzdem bleibt etwas unerklärt: die riesig großen menschlichen Spuren. In dieser Gegend sind zu dieser Zeit Wirbelwinde ein gewöhnliches Phänomen und ihre Dauer ist sehr kurz. Es ist nicht auszuschließen, daß es einen solchen Wirbelwind gab und zwar ein sehr starker, der verschiedene Objekte hochgehoben hat und so dieses Geräusch hervorgerufen hat. Aber das Problem ist, daß, wenn es sich um einen Wirbelwind gehandelt hat, er alle Abdrücke hätte vernichten müssen. Das ist, was ich nicht erklären kann“, fügte Sachsamanoglou nachdenklich hinzu.

Die zwei übernatürlichen Spuren liegen nebeneinander. Man könnte sagen, an dieser Stelle hätte ein Mensch von riesigen Ausmaßen für nur einen Moment gestanden und wäre dann verschwunden.

Aber niemand kann dies mit Sicherheit sagen.

„Die entsprechenden Fachgelehrten sollen hierher kommen. Sie werden durch Messungen mit Sicherheit feststellen können, ob die Dimensionen der Abdrücke mit denen menschlicher Füße übereinstimmen. Vom bloßen Augenschein her, kann niemand bestreiten, daß es sich um menschliche Füße mit Ferse und fünf Zehen handelt“, sagte Sachsamanoglou.

Der Bürgermeister von Kilkis war sehr zurückhaltend und vorsichtig: „Sicherlich handelt es sich um etwas Merkwürdiges. Ich glaube, daß die Wolke und das Geräusch nichts mit den Spuren zu tun haben. Denn hätte ein Wirbelwind diese Abdrücke hervorgerufen, würde es in keinem Fall zwei gleiche Abdrücke geben, sondern vielleicht nur einen. Dennoch schließen wir nicht aus, daß es sich um einen schlechtgemeinten Scherz handelt.“

Trotzdem steht fest, daß sich die Bewohner von Kilkis in Panik befinden.

Johannes Fiebag (Die Anderen, München: Herbig 1993, S. 15-24) berichtet über „leuchtende Riesen am Bodensee“. Februar 1975 hatte der damals 16jährige Zeuge in der Nähe des Bodensees eine unheimliche Begegnung. Um Mitternacht hatte er sich mit einem gleichaltrigen Freund, der in einen Fall von Wilderei verwickelt war, bei einem Steinbruch im Wald getroffen. Gegen drei Uhr nachts fing es plötzlich im stockfinsteren Wald „zu dämmern“ an. Als die beiden Freunde nach der Ursache für die milchige Helligkeit Ausschau hielten, machten sie weit entfernt zwischen den Bäumen drei Lichter aus, die sich durch die Bäume auf sie zu bewegten. Als sie näher kamen, sahen sie aus wie senkrecht stehende Neonleuchtröhren. In 20 oder 30 Meter Entfernung blieben sie stehen.

Als der Zeuge auf diese Erscheinungen zuging, sah er, daß es etwa drei Meter große Gestalten in Raumfahreranzügen waren, die in einer Art „fliegenden Sesseln“ saßen, die etwa zwei Meter über dem Boden schwebten. Der rechte Sessel bewegte sich auf den Zeugen zu, der sich plötzlich nicht mehr bewegen konnte:

Der ganze Körper kribbelte, es tat richtig weh. Irgendetwas zerrte an meiner Haut. Es war, ja, als ob meinem Körper alles Wasser, alle Flüssigkeit entzogen würde, als ob ich schlagartig austrocknen würde. Mein Kopf dröhnte wie eine Kirchenglocke, ich glaubte, all meine Knochen würden gegeneinander gerieben. Mir war furchtbar heiß, und ich dachte: Verdammt, ich verbrenne, ich sterbe. Es war schrecklich. Nie in meinem Leben habe ich eine solche Angst gehabt wie in diesen Augenblicken.

Sein Freund beobachtete diese Szene aus der Deckung heraus. Von einer Sekunde auf die andere war die Erscheinung verschwunden, hatte sich praktisch in Luft aufgelöst und die beiden Freunde blieben verängstigt und vollkommen ratlos zurück.

Interessanterweise hatte der Zeuge danach Visionen über eine Antischwerkraftmaschine, die er bis 1992 fertigstellen solle, da in diesem Jahr die Welt untergehen würde.

„Visionen“ nach UFO-Erlebnissen sind genauso typisch, wie der Auftrag irgendwelche „Maschinen“ zu bauen. Wobei sich die „Offenbarungen“ als genauso hohl erweisen, wie die Baupläne. Archetypisch für UFO-Begegnungen ist auch einerseits die Beobachtung von konkreten körperlichen und physikalischen Wirkungen (direkt unter den schwebenden Sesseln richteten sich die Gräser steil nach oben und auf einem Schotterweg begannen die Steinsplitter förmlich zu tanzen), andererseits das vollkommen irreale abrupte Verschwinden der Erscheinung, etwa so wie sich Traumbilder in nichts auflösen.

Ähnlich bizarr, unreal und „unlogisch“ wie „UFO-Riesen“, sind die scheußlichen Waldmensch in Nord- und Südamerika, Rußland, im Himalaya und in Australien: Bigfoot, der Schneemensch, Yeti, Sasquatsch, Alma, Mono Grande, Yowie, Oh-Man, der Bärenmensch. Hier eine Meldung vom 22. Juli 2002:

Patna – Massenhysterie in Indien nach Berichten über einen mysteriösen Affenmann. Die Bewohner von Patna sind sicher: „Er ist gekommen, um uns zu töten.“ Manche beschreiben das Wesen wie einen Roboter, andere wie eine springende Kreatur mit roten und blauen Lichtern. Ein Hindu-Geistlicher wurde schon zusammengeschlagen, weil man ihn irrtümlich für den Affenmann hielt.

Wie ist es theoretisch auch nur denkbar, daß diese Wesen immer wieder gesichtet werden, teilweise in dichtbesiedelten Gebieten, man sie aber nie zu fassen kriegt, außer in Fußspuren und Zeugenaussagen? Es ist, als würde sich das Phänomen sozusagen „haarscharf am Rande der Realität“ bewegen. Es ist einerseits real, andererseits aber einfach nicht dingfest zu machen. Im übertragenen Sinne könnte man sagen: „Schaut man genau hin, verschwindet das Phänomen. Schaut man nicht hin – sieht man es undeutlich in den Augenwinkeln.“

Dem amerikanischen UFO-Forscher Frank Edwards zufolge wurde das erste scheibenförmige UFO dieses Jahrhunderts im Altai-Gebirge gesichtet. Und zwar 1926 von der Roerich-Expedition des Amerikanischen Museums für Naturgeschichte über dem Kuknor-Distrikt nahe der Humboldt-Kette. Roerich:

Wir alle sahen einen großen und hellen Gegenstand, der die Sonne widerspiegelte und von Nord nach Süd flog. Es war ein großes ovales Gebilde, das sich mit großer Geschwindigkeit fortbewegte. (z.n. Francis Hitsching: Die letzten Rätsel unserer Welt, Frankfurt 1982)

Ich erwähne dies wegen des großen affenartigen „Yeti“, der immer wieder in Himalaya und dessen Umfeld gesichtet wurde. Hitsching fragt dazu:

Warum werden immer nur Fußabdrücke und niemals ein Leichnam oder ein Skelett oder auch nur ein einzelner Knochen gefunden?

Nach Hilary Evans‘ Beweise: UFOs (München 1988) wurde Yeti „zu oft in Zusammenhang mit UFOs gesehen (…), als daß man die Verbindung in Zweifel ziehen könnte. Aber was für eine Verbindung?“

Einen kleinen Einblick in dieses Geschehen bietet vielleicht folgende Geschichte aus dem 9. Jahrhundert: Im Frankreich dieser Zeit sprach man von „Magonia“, dem Reich das von den „Tyrannen der Lüfte“ beherrscht wird, die die Ernten zerstörten und Menschen entführten. In seinen Schriften berichtet der Erzbischof von Lyon, Agobard, drei Männer und eine Frau seien von einem „Himmelsschiff“, das aus Magonia kam, herabgestiegen und hätten erklärt, daß geheimnisvolle Männer sie entführt und ihnen unerhörte Wunder gezeigt hätten.

Viele UFO-Forscher weisen darauf hin, solche Erzählungen und die mittelalterlichen Geschichten von Kobolden, Elfen, Zwergen, Riesen, etc. würden nun gerade beweisen, daß UFOs auch nur ein Mythos sind, eben weil sie den modernen UFO-Berichten so auffallend ähneln. Aber was, wenn sich hinter dieser volkstümlichen Folklore doch eine Realität verbirgt – die DOR-Menschen! Sind wir vielleicht tatsächlich eine Art von „Haustieren“, die ab und zu von ihren Besitzern „heimgesucht“ werden? Wurden wir von den DOR-Menschwen „domestiziert“? Haben sie uns über unsere ganze Kulturgeschichte hindurch begleitet?

Reich selber hat in Contact with Space (Das ORANUR-Experiment II) darauf hingewiesen, daß die UFO-Bedrohung sehr alt sein könnte:

Das Becken von Tucson, der heißeste Punkt im Südwesten der Vereinigten Staaten, mag über 25 000 Jahre hinweg Ea-Angriffen ausgesetzt gewesen sein, ohne daß sich die Menschen dessen bewußt waren. Waren die Ea, die wir am Himmel sahen, möglicherweise Raummaschinen, die seit alters her die Wüsten aufrecht erhielten, indem sie die ganze Zeit über Regen verhinderten? Niemand konnte das sagen. Aber es lag durchaus im Rahmen der denkbaren Möglichkeiten. Es durfte und sollte nicht ignoriert werden.

Der orgonomische Geograph James DeMeo geht davon aus, daß vor etwa 6000 Jahren im afrikanisch-asiatischen Wüstengürtel die heutige gepanzerte „Zivilisation“ ihren Ursprung nahm. Daß also die „Emotionelle Wüste“ (Reich) aus einer klimatischen Katastrophe hervorgegangen ist. Es sei nur an die Felszeichnungen in der Sahara erinnert, die darauf hinweisen, daß dort vor ein paar tausend Jahren üppige Weidegründe und Wälder vorhanden waren. Noch um Christi Geburt war Nordafrika die Kornkammer des römischen Reiches.

Aber was genau hat vor 6000 Jahren diesen plötzlichen Umschwung zur Wüstenentwicklung, die bis heute anhält und ständig wächst, verursacht? Irgendwie muß dieses Ereignis mit der biblischen Austreibung aus dem Garten Eden zusammenhängen. Der Acker des Menschen wurde „von Gott“ verflucht: „Dornen und Disteln werden darauf wachsen“ (1. Mose 3,18). In welchem Zusammenhang steht diese Verwüstung bzw. „Verfluchung“ des Ackers mit dem Auftreten von „Gottessöhnen“? In 1. Mose 6,2 und 4 ist über sie zu lesen:

Da sahen die Gottessöhne, daß die Töchter, die den Menschen geboren wurden, sehr schön waren. Sie suchten sich die schönsten aus, heirateten sie und zeugten mit ihnen Kinder. (…) Damals und auch später lebte auf der Erde das Geschlecht der Riesen. Sie waren aus der Verbindung der Gottessöhne mit den Menschentöchtern hervorgegangen und sind als die großen Helden der Vorzeit bekannt.

Verbergen sich hinter dieser orientalischen Fabulierkunst exakt die gleichen Entführungsfälle, wie sie heute auftreten und die die Menschen damals nur als „Hochzeit mit den Engeln“ auffassen konnten? Und sind die „Riesen“ identisch mit Bigfoot? Hier wäre zu fragen, was sich wirklich hinter Rebekkas Geburt eines Kindes verbirgt, das „am ganzen Körper mit rötlichen Haaren bedeckt“ war (1. Mose 25,19-26).

Sind wir auf der richtigen Spur, dann ist die „Invasion der sexuellen Zwangsmoral“ identisch mit der seit 6000 Jahren ablaufenden wortwörtlichen Invasion der DOR-Menschen, die nur mit uns fertig werden können, indem sie uns vollständig nach ihres gleichen umbilden – insektenartig gepanzert. Da sind sie wie alle Kolonisatoren, die das Sexualleben noch freier Völker zerbrechen und sie nach der eigenen Charakterstruktur umformen.

Auf diese Zusammenhänge ist Jerome Eden 1981 in seiner Studie The Desert-Makers über die Erzeugung von Wüsten im Menschen („emotionale Wüste“), seiner Atmosphäre und auf dem Planeten ausführlich eingegangen. Der rote Faden sei das „Klima der Gewalt“. Alles beginnt mit dem „Saul-Syndrom“, wie es im 1. Buch Samuel symbolisch dargestellt ist. Es geht hier um

den autoritären, patriarchalischen Charakter, der sein Leben in einem Zustand unbarmherziger emotionaler Spannung zubringt. Er versinnbildlicht den durchschnittlichen, patriarchalischen, sexualverneinenden Menschen, die verzerrte Wüstenseele die ausgetrocknete Ebenbilder ihrer selbst in ihren eigenen Kindern und ihrer Umwelt erzeugt. Saul ist kein Mann der Natur; er ist eine Art von verzerrtem Leben, eine bloße Widerspiegelung der wüstenartigen Kultur, die ihn in den Vordergrund drängte, genauso wie Adolf Hitler und Josef Stalin die direkten Folgen des gesellschaftlichen Klimas waren, das sie hervorbrachte.

Aufgrund unserer hochentwickelten Technologie, insbesondere durch die Atomkraft, ist das Gewaltklima jetzt viel gefährlicher geworden. Die logische Entwicklung des roten Fadens ist die Bedrohung aus dem All durch das, was Jerome Eden „Kosmischer Kampf“ nennt: die langsame systematische Umwandlung des Inneren des Menschen und seiner Umwelt in eine Wüste durch einen kosmischen Saul: die DOR-Menschen.