Posts Tagged ‘Windgeschwindigkeit’

OTS44 und die Grenzen der mechanistischen Naturwissenschaft

23. Mai 2017

Nehmen wir die Meteorologie. Die mechanistische Naturwissenschaft versucht das Geschehen in der Atmosphäre mit wenigen Parametern zu erklären: Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag und Windgeschwindigkeit, also das, was Wetterstationen normalerweise messen. Was vollkommen unter den Tisch fällt, ist die atmosphärische Orgonenergie, die man nachweislich mit dem Cloudbuster beeinflussen kann und deren überlagernde Bewegungen wir auf Satellitenbildern bewundern können. Das Wesentliche findet nicht statt bzw. wird nicht mit in Erwägung gezogen.

In der Astronomie ist es ähnlich. Dort gibt es nur einen einzigen Parameter, der die Himmelsmechanik bestimmt: die Masse. Fehlt es an sichtbarer Materie, um das Geschehen zu erklären, wird unerkennbare „Schwarze Materie“ aus dem Zauberhut gezogen, die für die notwendige Masse sorgt. Aber manchmal wollen die gängigen Modelle einfach nicht passen. Das ist der Fall bei OTS44, einem 500 Lichtjahre entfernten Objekt, das mit 12 Jupiter-Massen für einen Planeten zu groß und für einen Stern zu klein ist. Doch offenbar entstand OTS44 ähnlich wie ein Stern durch den gravitativen Kollaps einer Gaswolke, woraufhin sich eine Art rotierender Diskus bildete, so als formierte sich ein Stern mit seinen Planeten. Schön und gut, aber mangels Masse dürfte es OTS44 nach den gängigen Modellen gar nicht geben!

In Die kosmische Überlagerung hat Reich die Entstehung der Himmelsobjekte mit Verweis auf die Überlagerung masseloser kosmischer Orgonenergie erklärt.

Tornados und Orgonenergie

9. Dezember 2016

In Jerome Edens Die kosmische Revolution findet sich eine wenig zufriedenstellende Tabelle, die die Zunahme von Tornados im 20. Jahrhundert zeigen soll. Tornados entstehen, wenn die atmosphärische Orgonenergie DOR sequestriert, so daß vermehrte Tornados auf eine Zunehmende DOR-Verschmutzung hinweisen.

Tatsächlich scheint jedoch die Zahl der Ausbrüche von Tornados Jahr für Jahr konstant zu sein, doch die Anzahl der einzelnen Tornados pro Ausbruch („Tornado-Cluster“) hat stark zugenommen. Ein Tornado-Cluster ist eine Abfolge von sechs oder mehr Tornados innerhalb weniger Tage. Die folgende Grafik zeigt, wie die Zahl von gefährlichen Tornado-Clustern mit einer großen Anzahl von einzelnen Tornados im Laufe der Zeit angestiegen ist:

tornado-outbreak

Zwischen 1965 und 2015 haben sich extreme Tornado-Ausbrüche (Cluster mit 12 oder mehr Tornados) etwa verdoppelt, von 40 im Jahr 1965 auf fast 80 im Jahr 2015. Warum das so ist, weiß niemand. Deshalb glichen Michael Tippett (Columbia University) et al. diese Ereignisse mit meteorologischen Faktoren ab. Überraschenderweise zeigten die Veränderungen dieser Faktoren jedoch nicht die erwartete Signatur einer vermeintlichen „globalen Erwärmung“.

Mit steigender Erderwärmung würde man erwarten, daß die „konvektive verfügbare potentielle Energie“ (CAPE) und damit die vertikale Windgeschwindigkeit ansteigt. Tatsächlich hat sich CAPE aber kaum verändert. Was nichts mit der angeblichen Erwärmung zu tun hat, aber trotzdem angestiegen ist, ist die „Schraubenhaftigkeit“ (Gewittersturm relative Helizität, SRH) der Winde. Um was es also wirklich geht, ist die Heftigkeit der Sequestration des DOR durch Überlagerung.

Stirbt die Orgonenergie-Hülle der Erde?

30. November 2014

Wilhelm Reich und Jerome Eden haben seit Mitte der 1950er Jahre gewarnt, daß durch die militärische und zivile Nutzung der Atomenergie und durch die Hinterlassenschaften unserer außerirdischen Besucher die Orgonenergie-Hülle des Planeten langsam aber sicher abstirbt. Es ist die globale Entsprechung dessen, was passiert, wenn etwa in einem Büro Tag ein, Tag aus „Energieräuber“ wie Leuchtröhren und Laserdrucker am Werke sind: die Atmosphäre fühlt sich bleiern und wie tot an. Aus der Erdatmosphäre verschwindet der „Glanz“ und es wird „totenstill“. „Die Bewegung verschwindet.“

In Die kosmische Überlagerung hat Reich seine Theorie aufgeführt, daß die Orgonenergie die Bewegung der Erde im Planetensystem bestimmt. Der Äquatoriale Orgonenergie-Strom der Erde ist für ihre Rotation verantwortlich.

Seit 1958, als man anfing, die Zeit mit Atomuhren zu messen, ist die astronomische Sonnenzeit um 32 sec in Rückstand geraten. Die Erde dreht sich immer langsamer.

Allerdings wird sie nicht gleichmäßig langsamer. Die Bremswirkung hängt von vielen Faktoren ab – sogar von den Winden, die im Wechsel der Jahreszeiten mal so und mal anders gegen die Gebirgsketten blasen.

Während sich die Verlangsamung der Erdrotation eindeutig nachweisen und exakt messen läßt, ist das beim Wind, der mittelbarer Ausdruck der Orgonenergie-Bewegung innerhalb der Erdatmosphäre ist, naturgegeben sehr problematisch. Immerhin zeigt die erste derartige Studie für die USA, daß seit 1973 insbesondere im Mittleren Westen und im Osten die Windgeschwindigkeit generell zurückgegangen ist. In manchen Gebieten mehr als 10 Prozent im Jahrzehnt! Auch gab es einen sprunghaften Anstieg in der Anzahl der Tage mit wenig oder gar keinem Wind im Mittleren Westen.

Bereits vorher hatten Studien von einer Abnahme des Windes in Australien und Europa berichtet.

Hinzu kommt, daß seit Jahrzehnten eine beständige Abnahme des Erdmagnetfeldes registriert wird. Reich hat den Erdmagnetismus ebenfalls auf die sich drehende Orgonenergie-Hülle der Erde zurückgeführt

Gregory Ryskin, Forscher an der Northwestern University, Illinois, hat das Geodynamo-Konzept des Erdmagnetismus in Frage gestellt, der zufolge das Magnetfeld ähnlich wie in einem Fahrraddynamo durch flüssiges Eisen im Erdinneren erzeugt wird, daß um einen festen Eisenkern fließt.

Ryskin macht die sich im Lauf der Zeit verändernden Ströme im Ozean für die schon immer beobachteten leichten Schwankungen im Erdmagnetfeld verantwortlich. Ryskin:

Wenn sich dieses leitfähige Meerwasser mit der Strömung im Erdmagnetfeld bewegt, werden beträchtliche elektrische Ströme erzeugt. Diese elektrischen Ströme wiederum rufen schwache Magnetfelder hervor. Und genau diese Felder interpretieren wir als Langzeitschwankung des Erdmagnetfelds.

Seine entsprechenden Berechnungen stimmen mit den beobachteten Erscheinungen überein.

Wenn seine Theorie stimme, würde, so Ryskin, das gesamte Geodynamo-Konzept in Frage gestellt werden müssen. Möglicherweise ist das Meer für das komplette Erdmagnetfeld verantwortlich und nicht nur für seine Schwankungen.

Reich legte in Der Krebs seine Theorie dar, daß das Erdmagnetfeld durch die sich von West- nach Ost um die Erde strömende atmosphärische Orgonenergie erzeugt wird. Auch beschreibt er einfache Experimente, die zeigen, daß jeder Orgonenergie-Akkumulator sein eigenes Magnetfeld erzeugt. Ist das (abnehmende) Erdmagnetfeld Ausdruck der (schwächer werdenden) Orgonenergie-Hülle des Planeten?

orac