Posts Tagged ‘Magnetfeld’

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 1. Kosmische Überlagerung: e. Kosmische Überlagerung in Planetensystemen

9. Juni 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 1. Kosmische Überlagerung: e. Kosmische Überlagerung in Planetensystemen

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Krebsbiopathie der Atmosphäre

26. Januar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Krebsbiopathie der Atmosphäre

Orgonometrie (Teil 2) VI.3.f.

20. Mai 2014

orgonometrieteil12

Orgonometrie (Teil 2):

VI. Die Lebensenergie (Orgon) in der Schulphysik

1. Die mathematischen Grundlagen der Schulphysik

a. Algebra
b. Differenzieren
c. Integrieren
d. Vektoren

2. Körper in Bewegung

a. Masse
b. Jenseits der Masse
c. Himmelsmechanik
d. Die Kreiselwelle
e. Kosmische Überlagerung

3. Der Orgonenergie-Akkumulator

a. Die Kreiselwelle (Schwingungen und Wellen)
b. Wellen im Orgonenergie-Medium
c. Von der Thermodynamik zum Orgonenergie-Akkumulator
d. Von der Elektrostatik zum Orgonenergie-Akkumulator
e. Elektrotechnik
f. Orgontechnik

Der auf den Schnabel gefallene orgonotische Orientierungssinn

13. April 2012

Man könnte versuchen, den Orientierungssinn der Zugvögel im Sinne des „ersten orgonotischen Sinns“ zu erklären. Bis jetzt war die „wissenschaftliche“ Antwort auf derartige Vorstellungen klar: man habe mittlerweile nachgewiesen, daß sich die Vögel mittels eisenhaltiger Nervenzellen im Schnabel am Magnetfeld der Erde orientieren.

Nun haben Christoph Daniel Treiber (Institut für Molekulare Pathologie in Wien) et al. eine Studie an 200 Felsentauben durchgeführt, die zeigt, daß die besagten „eisenhaltigen Nervenzellen“ im Schnabel gar keine Nervenzellen sind, sondern in Wirklichkeit für die Immunabwehr zuständige Freßzellen (Makrophagen), die gleichzeitig auch den Eisenhaushalt des Körpers regulieren.

Die besagte Untersuchung wirft sogar die Frage auf, wie man jemals auf die bisherige Vorstellung hat kommen können! Offensichtlich wollten frühere Forscher sehen, was sie sahen. Sie betrachteten Lebewesen als eine Art Maschine und suchten entsprechend nach dem „Navigationssystem“, das aufgrund von klitzekleinen „Kompaßnadeln“ funktionieren sollte.

Wie Brieftauben und Zugvögel sich auf ihren zum Teil Tausende Kilometer langen Flugrouten orientieren, sei nun, so Treiber et al., ein größeres Rätsel denn je. Da der Magnetsinn der Tauben ja irgendwo sitzen müsse, will das Forscherteam nun die Netzhaut der Tauben untersuchen.

Zurück zum „ersten orgonotischen Sinn“: Man kann voraussagen, daß sich das „Navigationssystem“ nirgends im Körper der Tauben finden wird. Es ist schlichtweg das orgonotische System, welches sich in den zentralen Ganglien des Körpers plastisch verkörpert, das die Vögel ihren Weg finden läßt.

Siehe auch meinen Blogeintrag Vogelschwärme.