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ZUKUNFTSKINDER: 8. Utopia, b. Freiheit und Verantwortung

6. Mai 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

8. Utopia, b. Freiheit und Verantwortung

DAS SCHLUSSKAPITEL DES BUCHES!

Die Atmosphäre und Erdbeben

1. April 2016

Unter diesem Link finden sich auf Seite 1 und Seite 2 phantastische Photos der Orgonenergie-Hülle der Erde aus dem Weltall. Auf Seite 2 kann man gleichzeitig das DOR über Saudi-Arabien sehen. Am besten die ganze 38teilige Photoserie durchgehen!

Hier die blaue Orgonenergie-Hülle des Mondes, aufgenommen von Apollo 15:

Man betrachte auch dieses Photo des Mondes, das die Orgonenergie-Hülle – der Erde zeigt. Es ist eine Aufnahme kurz vor einer kompletten Mondfindernis.

Normalerweise wird während einer Mondfinsternis Sonnenlicht, das es schafft die Oberfläche des Mondes zu erreichen, gestreut, wenn es durch die Erdatmosphäre dringt, was in den rötlichen Farben auf der Mondoberfläche zu sehen ist. Der bläuliche Ton kommt von Sonnenlicht, das durch die Ozonschicht der Erde dringt.

Leider verliert die Orgonenergie-Hülle der Erde mit der zunehmenden DOR-Verschmutzung zusehends ihre Blaufärbung. Ich erinnere an das Global Dimming und das generelle „Ergrauen“ des Himmels. In den letzten Jahren

wurden über weiten Gebieten, z.B. auf dem atlantischen Ozean (Kanarische Inseln) ein verblassen der farbigen Dämmerungserscheinungen beobachtet. Regional erleben wir in den [un-]menschlichen Ballungsgebieten deutlich die Neutralisierung der farbigen Dämmerung. Der Himmel, z.B. im Rhein-Main-Gebiet, ist nach Sonnenuntergang häufig nicht mehr leuchtend farbig, sondern er sieht eher bräunlich „schmutzig“ aus. Besonders auffallend ist das während länger anhaltender [ORANUR-] Hochdruck-Schönwetterlagen. (Kurt Bullrich: Die farbigen Dämmerungserscheinungen, Basel 1982)

Bei der Auswertung von Satellitenbildern haben die Geophysiker Guangmeng Guo und Bin Wang von der Nanyang Normal University in Henan ungewöhnliche Wolkenlücken entdeckt, die im Vorfeld von zwei schweren Erdbeben im Süden des Irans 2004 und 2005 auftraten. Entlang der tektonischen Bruchlinien blieb der Himmel über mehrere Stunden unbedeckt, obwohl sich die umliegenden Wolken bewegten. Gleichzeitig beobachteten die Wissenschaftler in beiden Fällen eine Erhöhung der Bodentemperatur entlang der Verwerfungen. Jeweils rund zwei Monate nach diesem Phänomen kam es in den Gebieten zu Erdstößen der Stärke 6 oder höher auf der Richter-Skala. Die Forscher vermuten, daß die Wolken von Gasen aufgelöst wurden, die aus der Bruchlinie austraten. Damit ließe sich auch die Temperaturerhöhung in diesem Gebiet erklären.

Steht dieses Phänomen, das in den 80er Jahren bereits russische Forscher registriert hatten, in irgendeiner Beziehung zu entsprechenden Phänomenen, die Reich im Anschluß an das ORANUR-Experiment beobachtet hat?

Man schaue sich in diesem Zusammenhang auch das folgende Video an, über merkwürdige Himmelsphänomene vor einem Erdbeben in China:

Funktioniert die Erde rein mechanisch, d.h. hier „Plattentektonik“ aufgrund von aus dem Erdinneren aufsteigenden Magmablasen, ähnlich wie die Wasseroberfläche in einem Kochtopf unruhig wird, wenn das Wasser anfängt zu kochen? Oder haben wir es mit einem orgonenergetischen Phänomen zu tun. Reich hat beispielsweise geglaubt, daß die Erdwärme durch orgonotische Prozesse erzeugt wird auf ähnliche Weise, wie Wärme in einem Orgonenergie-Akkumulator spontan entsteht. Erdbeben wären dann vielleicht die Auswirkung von „wildgewordener“, „disruptiv“ gewordener Orgonenergie, d.h. ORANUR. Man denke in diesem Zusammenhang auch an die Korrelation zwischen Atombombentests und Erdbeben.

Der kosmische Energiewirbel

15. Dezember 2015

Es war eine halsbrecherische Gradwanderung, als sich Reich von der Psychologie und Soziologie der Biologie, Physik und schließlich der Astronomie zuwandte. Als sozial engagierter Psychoanalytiker war es ihm ein Leichtes in den ersten beiden Bereichen die damals führenden Wissenschaftler zu kritisieren. In den drei anderen Bereichen war er jedoch Laie, d.h. er hätte einer Fachdiskussion zwischen den Vertretern der jeweiligen Disziplinen kaum folgen, geschweige sich kritisch einbringen können. Das wird unmittelbar evident, wenn in seinen späteren Werken beispielsweise die eine oder andere Auslassung über die Physik schlichtweg falsch ist bzw. deutlich wird, daß er die entsprechenden Konzepte der Physik nicht wirklich verstanden hat.

Umso erstaunlicher ist es, daß umgekehrt so manche Theoriebildung in den Naturwissenschaften ihrerseits laienhaft, teilweise geradezu lächerlich wirkt, wenn man die betreffenden Phänomene von der Entdeckung des Orgons her betrachtet. In dieser Hinsicht ist Reich die eine große Anomalie in der Geschichte der Wissenschaften.

Betrachten wir dazu die Zwerggalaxie Segue 1, die knapp außerhalb unserer eigenen Galaxie, der Milchstraße, liegt. Mit seinen gerade mal 1 000 Sternen ist Segue 1 wirklich winzig. Trotzdem hat die Zwerggalaxie ein Gewicht von 600 000 Sonnenmassen. Daß die Zwerggalaxie nach neusten Forschungen 3 400 mal mehr Masse besitzt als man aus ihren sichtbaren Sternen schließen kann, gehe auf die „Dunkelmaterie“ zurück, von der Segue 1 mehr beherberge als jede andere Galaxie, die bisher beobachtet wurde.

Hat man Segue 1 „gewogen“, um seine Masse zu ermitteln? Hat man die dunkle Materie „gesehen“? Nein, natürlich nicht. Auf die Masse schließt man über die „Himmelsmechanik“. Auf die Dunkelmaterie schließt man wegen der Diskrepanz zwischen der sichtbaren Materie und den tatsächlich beobachteten Auswirkungen der Gravitation. Dunkelmaterie ist per Definition unsichtbar, d.h. „dunkel“.

Um bestimmen zu können, wieviel Dunkelmaterie sich in der Galaxie befindet, untersuchten die Forscher die Bewegung ihrer sichtbaren Sterne und stellten fest, daß sich die Galaxie nicht einfach als Sternenhaufen als Ganzes bewegt, sondern die Sterne sich auch untereinander bewegen.

Wenn die vielleicht 1 000 Sterne alles wären, was Segue 1 ausmacht, mit einem klitzekleinen Zusatz an Dunkelmaterie, würden sich die Sterne ungefähr mit der gleichen Geschwindigkeit bewegen. Die (…) Daten zeigen jedoch, daß sie es nicht tun. Statt sich relativ zur Milchstraße mit einer stetigen Geschwindigkeit von 209 km/sec zu bewegen, bewegen sich einige der Segue 1-Sterne mit einer Geschwindigkeit von nur 194 km/sec, während andere 224 km/sec schnell sind. „Das sagt dir, daß Segue 1 weit mehr Masse besitzen muß, um die Sterne auf diese Geschwindigkeiten zu beschleunigen”, sagte Marla Geha, eine Astronomin von der Yale University in einer Mitteilung. Geha, zusammen mit Joshua Simon von der Carnegie Institution of Washington und Kollegen gaben 2008 das erste Mal Hinweise auf die Gehalt der Galaxie mit Dunkelmaterie bekannt, die neue Untersuchung liefert jedoch stärkere Belege.

Segue 1 sei aber nicht nur wegen der Dunkelmaterie von Interesse, sondern auch weil es eine außergewöhnliche Ansammlung „fast primordialer Sterne“ sei, d.h. Sterne, die kurz nach dem Urknall entstanden seien und entsprechend noch kaum schwere Elemente enthalten, die erst später in Sternen „erbrütet“ wurden. Unsere Sonne hätte den 2 500fachen Eisengehalt als die sieben Segue 1-Sterne, die untersucht wurden. Von den Milliarden Sternen der Milchstraße kennen wir gerade mal 30 mit einem ähnlich niedrigen Eisengehalt.

Außerdem hofft man, daß Segue 1 endlich Licht auf die geisterhafte Dunkelmaterie werfen wird. Man erwartet eine schwache Gammastrahlung, die durch die Kollision der Teilchen entstehen könnte, aus denen sich die Dunkelmaterie vielleicht zusammensetzt, konnte bisher aber nichts in dieser Richtung registrieren.

So bleibt das vielleicht größte Rätsel der modernen Wissenschaft, die Dunkelmaterie, vorerst ungelöst. Ein Rätsel, das Reich bereits vor 70 Jahren gelöst hat, denn mit Hilfe seiner Entdeckung des Orgons und seiner daraus abgeleiteten Theorie der „kosmischen Überlagerung“ sind die hier aufgeworfenen Probleme spielend leicht zu erklären.

Die Milchstraße ist nichts anderes als ein Orgonenergie-Wirbel, in den ständig frische kosmische Orgonenergie einfließt. Dies wird u.a. daran evident, daß sich die Galaxie nicht nach den von Kepler bei unserem Sonnensystem entdeckten Gesetzen bewegt. Trotzdem die Sterne ähnlich wie die Planeten um die Sonne um einen gigantischen massereichen Galaxiekern kreisen, durchqueren sie ihre Kreisbahnen zum Rande der Galaxie hin nicht immer langsamer, wie es etwa bei den Planeten der Fall ist, man vergleiche nur die Umlaufzeit des Pluto mit dem des Merkur, sondern die Bewegungskurve der Galaxie ist „flach“, d.h. die Milchstraße dreht sich fast wie eine Schallplatte.

Als die Astronomin Vera Rubin die Bewegungskurven von Spiralgalaxien Anfang der 1970er Jahre maß, postulierte sie die „Dunkelmaterie“, die sich (ausgerechnet, d.h. gegen alle Gesetze der Physik!) am Galaxierand ansammelt und so der Gravitation des Galaxiekerns etwas entgegenzusetzen hat.

Reichs Theorie kommt ohne diese absurden Hypothesen aus: die kosmische Orgonenergie fließt von außen („vom Rand her“) in die Spiralgalaxien hinein und treibt entsprechend die äußeren Sterne zusätzlich an. Im Gegensatz zum unsichtbaren Gespenst „Dunkelmaterie“ kann man diese blaue Energie sogar sehen:

Sternenansammlungen („Zwerggalaxien“), die sich in unmittelbarer Nähe von Spiralgalaxien befinden, werden von diesen sich überlagernden kosmischen Orgonenergie-Strömen ähnlich beeinflußt wie die „randständigen“ Sterne der Spiralgalaxien selbst.

Tatsächlich handelt es sich bei den Sternen von Segue 1 höchstwahrscheinlich nicht um besonders alte, sondern um besonders junge Sterne. „Frische“ Produkte der kosmischen Überlagerung am Rande der Milchstraße. Die Schöpfung findet (in kosmologischen Zeitbegriffen) hier und heute statt, nicht in einem hypothetischen „Urknall“ vor zig Milliarden Jahren!

Ein anderes Beispiel fand sich bei der Erforschung der beiden kleinen elliptischen Galaxien Fornax und Sculptor (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Spiralgalaxie!), die beide fast identisch aussehen. Hier die Sculptor-Zwerggalaxie:

Beide Zwerggalaxien sind genauso wie Segue 1 Satelliten der Milchstraße.

Matt Walker vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics und Jorge Peñarrubia, University of Cambridge haben die Dunkelmaterie in diesen Galaxien untersucht und sind erneut zu einem Ergebnis gekommen, das die mechanistische Astronomie in ihren Grundfesten erschüttert.

Man stellt sich die dunkle Materie als eine Art zähen Brei vor, der sich, wie bereits gesagt, nur anhand seiner Schwerkraft äußert. Die entsprechenden Computermodelle zeigen, daß die Dunkelmaterie im Zentrum der jeweiligen Formation am dichtesten sein muß. Klar, sie verhält sich ganz nach den Gesetzen der Schwerkraft! Die neueren Messungen zeigen aber, daß die Dunkelmaterie mehr oder weniger gleichmäßig über die Zwerggalaxien verteilt ist.

Das ist ganz ähnlich wie ich es bei Segue 1 für Spiralgalaxien erläutert habe, wo die Dunkelmaterie ausgerechnet am Rande der Galaxien wirksam wird – dort wo frische Orgonenergie spiralförmig einfließt.

Neuere Forschungen weisen sogar darauf hin, daß das Universum als Ganzes vom kosmischen Energiewirbel geprägt ist. Wie in Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen erwähnt, ist die Drehrichtung der Galaxien (nach links oder nach rechts) nicht gleichmäßig verteilt, sondern die Anzahl der Galaxien, die sich gegen den Uhrzeigersinn drehen, ist statisch signifikant höher. Das deutet darauf hin, daß sich das gesamte Universum dreht! Hinzu kommt die Partikularbewegung des Lesers des NACHRICHTENBRIEFs:

  1. Die Erde kreist mit 29,78 km/sec um die Sonne.
  2. Die Sonne kreist mit 249 km/sec um das Zentrum der Milchstraße.
  3. Die Milchstraße wird mitsamt ihren Nachbargalaxien mit etwa 400 km/sec in Richtung des „Großen Attraktors“ gezogen.
  4. Die Lokale Gruppe, zu der die Milchstraße gehört, und weitere Millionen Galaxien in einer Entfernung von bis zu drei Milliarden Lichtjahren rasen mit über 700 km/sec in Richtung des Sternbilds Wasserschlange: der „Dunkle Fluß“.

Kosmische Überlagerung

24. Juni 2015

An sich hat sich seit Kant (sic!) nichts an der Theorie über die Entstehung des Sonnensystems geändert. Eine primordiale Staubwolke ist in Drehung geraten, wurde dazu zu einer Art „Diskus“, aus dessen mittlerer Ausbuchtung die Sonne wurde, während sich in der flachen Scheibe um den mittleren Gasball herum Ringe abschnürten, die sich schließlich zu den Planeten verdichteten. Das alles nach rein mechanischen Gesetzen.

Beim nahen Stern Ypsilon Andromedae A hat man entdeckt, daß zwei seiner Großplaneten, die man bereits vorher beobachtet hatte, in einem Winkel von etwa 30° zueinander um ihn herum kreisen:

Das stellt die bisherige Theorie über die Entstehung von Sonnensystemen in Frage. Als mögliche Erklärungen für die Bahnstörungen werden Bewegungen von Planeten ins Sternensystem hinein oder aus ihm heraus oder der Einfluß durch den Begleitstern Ypsilon Andromedae B genannt. Diese Theorien sind ziemlich willkürlich und können zu keinerlei tieferen Erkenntnissen führen.

Auf den ersten Blick sieht die Lage der orgonomischen Theorie auch nicht viel besser aus, der zufolge Planetensysteme ein Produkt von Überlagerung sind. Auch hier bewegt sich alles in einer Scheibe, die in einer Richtung rotiert. Betrachtet man Reichs Theorie jedoch etwas genauer, sieht die Sache weitaus differenzierter aus.

Demnach wird unser Sonnensystem von zwei Energieströmen bestimmt, die sich in einem Winkel von 62° zueinander befinden: der Äquatoriale Orgonenergie-Strom und der Galaktische Orgonenergie-Strom.

Der Orgonom Robert Harman hat ausgeführt („Celestial Motion, Part II“, Journal of Orgonomy, 27[2], 1993) wie die Überlagerung dieser beiden Orgonenergie-Ströme zur Neigung der Ekliptik von 23,4° führt und daß die Neigungswinkel der anderen Planeten im Sonnensystem, obwohl sie teilweise drastisch von diesem Wert abweichen, doch eine mathematisch gesetzmäßige Beziehung zu dieser Überlagerung haben. (Harman zeigt, daß der „Äquatoriale“ Energiestrom das gesamte Sonnensystem umfaßt.)

Aus orgonomischer Warte könnte die Neigung der Planetenbahnen von Ypsilon Andromedae A (also nicht nur der Planeten wie in unserem Sonnensystem, sondern der Planetenbahnen selbst!) ebenfalls auf die Überlagerung des Galaktischen Orgonenergie-Stroms mit dem Äquatorialen Orgonenergie-Strom zurückzuführen sein. (Harman zeigt auch, daß der Äquatoriale Strom unsere Galaxie umfaßt.)

Geht man von der Existenz der Orgonenergie aus, ist diese Betrachtungsweise weitaus naheliegender als das willkürliche „Billardspiel“ der mechanistischen Astronomen!

Ein entsprechendes Fragezeichen kann man hinter die konventionelle Theorie der Galaxien-Entstehung setzen.

Der Astronom Pavel Kroupa von der Universität Bonn hinterfragt aufgrund von Beobachtungen über die Nachbargalaxien, die die Milchstraße, d.h. unsere Galaxie, umgeben, die Existenz der Dunklen Materie. Zur Lokalen Gruppe gehören der Andromedanebel und 24 kleine Galaxien, sogenannte Satellitengalaxien.

Die Forschergruppe um Professor Kroupa konnte zeigen, daß die Satellitengalaxien in einer Scheibe angeordnet sind und sich wie Planeten auf einer Ebene um die Milchstraße und den Andromedanebel drehen.

Aus Sicht der klassischen Standardkosmologie, die weitgehend auf der Vorstellung der Dunklen Materie beruht, wird diese Scheibe nicht erwartet, vielmehr müßten die Satellitengalaxien kreuz und quer um Milchstraße und Andromedanebel herumkreisen.

Wie Reich dargelegt hat, entstehen Galaxien wahrscheinlich dadurch, daß zwei kosmische Orgonenergie-Ströme aufeinandertreffen und sich spiralförmig überlagern. Dadurch ist eine Fläche im Raum gegeben, auf der es zu vielen kleineren Überlagerungen kommt.

Auf kleinerer Ebene entstehen so innerhalb der Galaxien die scheibenförmigen Sonnensysteme und auf einer größeren Ebene außerhalb der Galaxien die erwähnten scheibenförmig angeordneten „Satellitengalaxien“.

Was Andromeda betrifft habe ich in Überlagerung und Teilung von galaktischen Systemen folgendes angemerkt:

Jeder unvoreingenommene „Laie“, der die beeindruckenden Satellitenbilder von Hurrikanen betrachtet, muß unwillkürlich an eine Spiralgalaxie denken. (…) In diesem Zusammenhang ist bemerkenswert, daß Spiralgalaxien häufig paarweise auftreten, wobei eine Galaxie gewöhnlich deutlich größer ist als ihr Partner, außerdem drehen sie sich meist in entgegengesetzter Richtung, eine im Uhrzeigersinn, die andere entgegengesetzt. Als Beispiel ließe sich das Paar Milchstraße/Andromedanebel anführen. Spontan muß man an Hoch- und Tiefdruck-Gebiete denken.

Die von dem Orgonomen Robert Harman dargelegte Kosmologie (siehe meinen soeben zitierten Aufsatz) unterscheidet sich aufgrund der neueren astronomischen Erkenntnisse seit den 50er Jahren zwar stark von Reichs Darlegungen, aber auch er sagt aus ganz anderen Überlegungen heraus die Organisation der Galaxien in virtuellen Flächen voraus.

Reich hat seine Theorie zur Entstehung von Galaxien 1951 in seinem Buch Cosmic Superimposition (Die kosmische Überlagerung, Frankfurt 1997) auf fünf Druckseiten im Kapitel „Superimposition in Galactic Systems“ (Überlagerung in galaktischen Systemen) das erste Mal dargelegt.

Als erstes Beispiel für die „Überlagerung“ kosmischer Ströme präsentiert Reich die Galaxie M 101. Sie sieht in etwa wie folgt aus:

Hierzu schreibt Reich:

Mindestens vier Arme sind deutlich auszumachen, möglicherweise besteht aber das gesamte System aus fünf oder sechs Armen. Am spiralförmigen Bewegungsverlauf, wie ihn die Fotographie belegt, kann es keinen vernünftigen Zweifel geben. Es ist ein überaus beeindruckendes Bild der KOSMISCHEN ÜBERLAGERUNG von mehr als zwei kosmischen Orgonenergieströmen. Im Zentrum, wo die verschiedenen Ströme miteinander verschmelzen, erkennen wir die nahezu kreisrunde Form des zukünftigen „Kerns“. Dies ist der wachsende, anfangs scheibenförmig abgeflachte Kern des galaktischen Systems.

Reich zufolge wird die Form der Galaxien vom Winkel bestimmt, mit dem die sich überlagernden Orgonenergie-Ströme aufeinandertreffen. In dem erwähnten Kapitel von Die kosmische Überlagerung präsentiert er entsprechende Skizzen.

Hier detaillierte Infrarotaufnahmen von sechs Spiralgalaxien. Im Bereich des Infraroten („Wärmestrahlung“) sieht man sozusagen die „Skelette“ der Galaxien: die nackten Sterne, ohne Verzerrungen der Spiralgestalt durch „kalten“ Staub und Gase. Bis heute wissen die Astronomen nicht, was die Sterne veranlaßt hat, sich in derartigen Spiralstrukturen zusammenzufinden. Die Infrarotaufnahmen der ESO sollen zum Verständnis der zugrundeliegenden Vorgänge beitragen.

Die erste Aufnahme in der Bildfolge unten zeigt NGC 5247, die zweite M 100 (NGC 4321). Es folgt als drittes Bild NGC 1300, das prototypische Beispiel einer „Balkengalaxie”.

In der unteren Reihe macht als viertes Bild NGC 4030 den Anfang. Am Ende stehen NGC 2997 und schließlich NGC 1232, das als Zwischending zwischen einer Balkengalaxie und einer normalen Spiralgalaxie klassifiziert wird.

Die ersten beiden Darstellungen zeigen, wie Reich mit diesen Aufnahmen umgegangen wäre. Die roten Pfeile sollen die Richtung der sich überlagernden Orgonenergie-Ströme aufzeigen. Ich habe sie in Anlehnung an Reichs entsprechende Darstellungen in Die kosmische Überlagerung eingezeichnet. Auch ist zu bedenken, daß sich die Galaxien ja schließlich wie Feuerräder drehen.

Es bleibt das Einströmen der blauen Orgonenergie hin zu einem meist orangefarbenen ORANUR-Kern. Für NGC 1232, die letzte Galaxie der obigen Bildfolge, sieht das wie folgt aus:

So ungefähr wird sich auch unsere eigene Milchstraße von außen präsentieren:

DOR-Notstand, Schmuddelwetter und Bienensterben

20. Januar 2015

Das größte, imgrunde das einzige, Problem der Gesellschaft ist das Ausweichen vor dem Wesentlichen.

Statt angesichts der weltweiten Wetterkapriolen sich daran zu erinnern, daß Wilhelm Reich und Jerome Eden dies schon vor Jahrzehnten vorausgesagt haben, werden die Menschen mit mechanistischen CO2-Szenarien für dumm verkauft. Statt die von Reich und Eden beschriebene gemeinsame lebensenergetische Grundlage von „Werteverfall“, „Orientierungslosigkeit“, „Anspruchsdenken“, „Esoterikwelle“, „demographischer Katastrophe“, „Jugendgewalt“, „drohende Versteppung der ostdeutschen Agrarflächen“, „Absterben der Korallenriffe“, etc.pp. zu sehen – wird hilflos an den Symptomen herumgedoktert (von hochgiftigen Energiesparlampen bis seelenzerstörende Kinderkrippen) und mit diesen Maßnahmen die Situation teilweise noch verschlimmert. Es ist wie beim „Bioenergetiker“, „Radix-Lehrer“ oder Möchtegern-„Orgontherapeuten“, der seinem Patienten helfen will, aber nicht weiß, was er tut und darum alles nur weiter verschlimmert.

Bleiben wir beim „Klimawandel“, wie er sich in unseren Breiten konkret darstellt. In den letzten Jahren werden wir, mit einigen bemerkenswerten Ausnahmen, von warmen, verregneten Wintern und kalten, feuchten Sommern mit vorherrschenden Westwinden geplagt. Ostwind hingegen bringt uns „knackige“ Winter und heiße Sommer, d.h. eine gesunde atmosphärische Pulsation. Ich habe darüber bereits in Woher weht der Wind? geschrieben.

Der Orgonom Charles Konia hat die These aufgestellt, der verheerende El Nino (also der ausbleibende natürliche Ostwind in den Tropen und das Vorherrschen von Westwind) sei Folge einer schrumpfenden Orgonenergie-Hülle des Planeten, in der nur noch Platz ist für die West-Ost-Bewegung der atmosphärischen Orgonenergie, aber nicht mehr für komplexere gegenläufige Energieströme (R.A. Harman: „Recent Advances in Cosmic Superimposition“, Journal of Orgonomy, Nov. 1986).

Vielleicht steckt hinter ausbleibenden Wintern und Sommern in unseren Breitengraden ein ähnliches Phänomen.

Zum DOR-Notstand gehört zentral auch das „drohende Aussterben der Honigbienen“. Weltweit werden Bienenstöcke von ihren Völkern verlassen und Bienen sterben massenhaft aus unerklärlichen Gründen.

Den wenigsten Menschen ist bewußt, daß die Honigbiene zu den wichtigsten Nutztieren überhaupt gehört. Vielleicht könnten wir auf den Honig verzichten, aber auf das Bestäuben etwa von Obstbäumen auf keinen Fall.

Die mechanistische Forschung ist vollkommen hilflos und kann keine eingrenzbare Verursachung dieser schleichenden Menschheitskatastrophe benennen.

Am nächsten an die Wahrheit kommen vielleicht Forscher von der University of Virginia. Sie führen das rätselhafte Bienensterben auf die allgemeine Luftverschmutzung zurück. Die Geruchsmoleküle von Blumen würden beispielsweise mit Ozon chemisch reagieren, wodurch das Pflanzenaroma nicht mehr wie früher einen Kilometer, sondern vielleicht nur noch 200 Meter weit reichen würde. Entsprechend müßten die Bienen länger nach ihren Nahrungsquellen suchen.

Siehe dazu Das ORANUR-Experiment II (Contact with Space), wo Reich das atmosphärische DOR mit Luftverschmutzung im allgemeinen und Ozon im besonderen in Zusammenhang bringt.

dorbienen

Das Geheimnis der dunklen Materie (Teil 1)

15. November 2014

Der Begriff „Dunkelmaterie“ bezeichnet einen Lückenbüßer, ohne den die mechanistische Astronomie nicht auskommen könnte. Für sie werden nämlich die kosmischen Körper einzig und allein von der Gravitation beherrscht. Da diese jedoch mehr Dynamik und Struktur aufweisen, als die Astronomie mit der beobachteten Masse erklären kann, muß es zusätzliche (bis heute) unbeobachtbare, also „dunkle“ Massen geben, die das Übermaß an Dynamik und Struktur im Kosmos erklären.

comagalaxienDunkelmaterie tauchte zum ersten Mal 1933 auf, als Zwicky die Gestalt des Coma-Galaxienhaufens mit Hilfe der Gravitationsgesetze Newtons erklären wollte. Dabei stellte sich heraus, daß die Masse dieses Haufens zehnmal größer sein muß, um ihn zusammenzuhalten, als aus den sichtbaren Sternen abzuleiten ist. Mittlerweile, nachdem man bei umfassenden Rotverschiebungs-Durchmusterungen der Galaxien ein Übermaß an Struktur und Dynamik im Weltall gefunden hat, braucht man die Dunkelmaterie mehr denn je: Unsere Galaxie gehört zusammen mit dem Andromeda-Nebel und etwa dreißig kleineren Galaxien zur „Lokalen Gruppe“, die wiederum ein kleines Anhängsel des „Virgo-Superhaufens“ ist. Als Ganzes betrachtet ordnen sich die diversen Galaxienhaufen im Kosmos zu einem Blasenmuster mit leeren Vakuolen an, in denen normalerweise Tausende von Galaxien vorhanden sein müßten. Auch gibt es, so schließt man jedenfalls aus der Galaxienbewegung, im Universum z.B. einen „Großen Attraktor“, der „notwendigerweise“ etwas sehr Massenreiches (10 000 große Galaxien) sein muß, die größte Struktur, die wir kennen. Leider können wir den Großen Attraktor nicht sehen, weil er auf der Ebene der Milchstraße liegt. Er scheint einen großen Teil des Weltalls in sich aufzusaugen. Auch unser Virgo-Superhaufen fliegt mit 600 Kilometern pro Sekunde in ihn hinein.

Das Standardmodell kommt auch wegen der Isotropie der Hintergrundstrahlung, die die Massenverteilung 300 000 Jahre nach dem Urknall als gleichförmig erweist, nicht ohne Dunkelmaterie aus. Diese exotische Materie hätte, da sie, anders als die damals ionisierte gewöhnliche Materie, nicht mit der elektromagnetischen Strahlung wechselgewirkt hat (bzw. sich früher als gewöhnliche Materie von ihr entkoppelt hat), sich bereits vor diesem Zeitpunkt verklumpen und so die Keime für die späteren Galaxien und Galaxienhaufen zur Verfügung stellen können, ohne die Isotropie des Mikrowellenhintergrundes zu stören.

Das sind jedoch müßige Spekulationen, da die Schulphysik über die gravitative Wirkung hinaus recht wenig zur Dunkelmaterie sagen kann. Offensichtlich wird ein verschwindend kleiner Anteil aus dem bestehen, was wir auch in unserem Sonnensystem vorfinden (Planeten, Monde, Staub, etc.). Darüber hinaus könnte man an „Braune Zwerge“, d.h. Sterne die nicht „gezündet“ haben, und deshalb wie Planeten unsichtbar sind, und an ausgebrannte Sterne (Pulsare, Neutronensterne, erloschene Weiße Zwerge und Schwarze Löcher) denken. (Hinzu kommen hypothetische, vom Urknall übriggebliebene „ursprüngliche“ Schwarze Löcher planetarer Masse.) Aber der weitaus überwiegende Teil, d.h. mehr als 90 Prozent, muß eine der Schulphysik noch vollkommen unbekannte, exotische „nicht-baryonische“ Art von Materie sein.

Als bereits bekannter Kandidat könnten allenfalls großräumige Konzentrationen von Neutrino-Gas genannt werden, da Neutrinos sich bereits einige Sekunden nach dem Urknall von der elektromagnetischen Strahlung entkoppelt haben. Um als Dunkelmaterie tauglich zu sein, müßten die Neutrinos jedoch Ruhemasse besitzen, was bis heute nicht zweifelsfrei feststeht. Da man mit den Neutrinos zwar die großen Strukturen, jedoch nur sehr unbefriedigend die Galaxien erklären kann, die dann nachträglich aus diesen Strukturen hätten entstehen müssen, ist man zunehmend von der „heißen Dunkelmaterie“ (den Neutrinos) abgekommen und hat sich der „kalten Dunkelmaterie“ zugewandt, deren massereiche Teilchen sich weitaus langsamer als Neutrinos bewegen. Bei dieser Dunkelmaterie würden sich zunächst Galaxien und dann erst die großen Strukturen gebildet haben. Genannt werden hypothetische Gebilde wie „WIMPS“, „Inos“, „Axionen“ und „Quark-Klumpen“, die uns vielleicht genauso wie die Neutrinos durchdringen, ohne das wir, bzw. unsere Detektoren etwas davon merken. Da stellt sich natürlich die Frage, ob man sich nicht gleich der wohl ebenfalls „exotischen“, aber im Gegensatz zu diesen Gebilden immerhin experimentell nachgewiesenen Orgonenergie zuwenden soll.

Immerhin wurden neuerdings möglicherweise „Axionen“ zumindest indirekt nachgewiesen. George Fraser (University of Leicester, England) et al. haben die Röntgen-Hintergrundstrahlung des Universums, nach orgonomischer Vorstellung also sozusagen den „ORANUR-Hintergrund”, untersucht. Nach Subtraktion aller hellen Quellen wirkt er ebenmäßig und konstant, wäre da nicht ein konventionell schlichtweg unerklärbares jahreszeitliches, also ein vom Orbit der Erde um die Sonne, abhängiges Signal. Das wird nun von Fraser und seinen Kollegen so erklärt, daß die erwähnten „Axionen“ der Dunkelmaterie von der Sonne abgestrahlt werden und im magnetischen Feld der Erde eine Rötgenstrahlung erzeugen. Der Student der Orgonomie muß dabei natürlich an Reich denken, der ursprünglich davon ausging, daß die „Orgonstrahlung“ von der Sonne ausgeht (siehe Der Krebs).

Wie immer dem auch sei, der kritische Astronom Hans Jörg Fahr hat darauf hingewiesen, daß ohnehin eine wie auch immer aufgefaßte Dunkelmaterie kaum die Lösung sein kann,

denn das Problem der „fehlenden Massen“ tritt ja in der Astronomie an unterschiedlichen Stellen und dort jeweils mit unterschiedlicher Schärfe auf. Der jeweilige „Bedarf“ an dunkler Materie im Vergleich zur sichtbaren Form ist dabei sehr variabel. Das aber heißt, es würde gar nichts bringen, die normale Materie einfach nach einem festen Verhältnis überall mit exotischen Materieformen zu ergänzen! Man müßte dann schon dafür sorgen, daß unterschiedliche Verhältnisse von exotischer Materie zu normaler Materie bei unterschiedlichen astronomischen Hierarchien auftreten! Wie aber sollte so etwas in der kosmischen Natur veranlaßt worden sein, wenn doch ein allgemeines Naturgesetz die Verhältnisbildung zu regeln hat, uneingedenk der Strukturen, die später daraus hervorgehen sollen? (Fahr: Zeit und kosmische Ordnung. München 1995, S. 151)

Aus derartigen Erläuterungen können wir ablesen, daß es sich bei der Dunkelmaterie nicht um tote Materie, sondern nur um „lebendige“ Energie, eben die kosmische Orgonenergie handeln kann. Entsprechend hat C.F. Baker darauf hingewiesen, daß die ungeheure Dynamik und Struktur des Universums auf den verschiedenen Ebenen nur mit spontan sich bewegenden kosmischen Energieströmen erklärt werden kann (Baker: „The Orgone Energy Continuum“, Journal of Orgonomy, May 1980).