Posts Tagged ‘Erderwärmung’

Blogeinträge September/Oktober 2015

26. Dezember 2018

Charles Konia über die pseudo-liberale Gesellschaft:

September/Oktober 2015

  • Der drohende Untergang des Zweiparteiensystems
  • Apropos Klimawandel
  • Was ist funktionelles Denken?
  • Der Zusammenbruch der Trennung zwischen Kirche und Staat
  • Die neue Moral
  • Die Entartung des genuin Liberalen zum Pseudo-Liberalen/Kommunismus

ZUKUNFTSKINDER: 8. Utopia, a. Der Kult der Expansion

3. Mai 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

8. Utopia, a. Der Kult der Expansion

Tornados und Orgonenergie

9. Dezember 2016

In Jerome Edens Die kosmische Revolution findet sich eine wenig zufriedenstellende Tabelle, die die Zunahme von Tornados im 20. Jahrhundert zeigen soll. Tornados entstehen, wenn die atmosphärische Orgonenergie DOR sequestriert, so daß vermehrte Tornados auf eine Zunehmende DOR-Verschmutzung hinweisen.

Tatsächlich scheint jedoch die Zahl der Ausbrüche von Tornados Jahr für Jahr konstant zu sein, doch die Anzahl der einzelnen Tornados pro Ausbruch („Tornado-Cluster“) hat stark zugenommen. Ein Tornado-Cluster ist eine Abfolge von sechs oder mehr Tornados innerhalb weniger Tage. Die folgende Grafik zeigt, wie die Zahl von gefährlichen Tornado-Clustern mit einer großen Anzahl von einzelnen Tornados im Laufe der Zeit angestiegen ist:

tornado-outbreak

Zwischen 1965 und 2015 haben sich extreme Tornado-Ausbrüche (Cluster mit 12 oder mehr Tornados) etwa verdoppelt, von 40 im Jahr 1965 auf fast 80 im Jahr 2015. Warum das so ist, weiß niemand. Deshalb glichen Michael Tippett (Columbia University) et al. diese Ereignisse mit meteorologischen Faktoren ab. Überraschenderweise zeigten die Veränderungen dieser Faktoren jedoch nicht die erwartete Signatur einer vermeintlichen „globalen Erwärmung“.

Mit steigender Erderwärmung würde man erwarten, daß die „konvektive verfügbare potentielle Energie“ (CAPE) und damit die vertikale Windgeschwindigkeit ansteigt. Tatsächlich hat sich CAPE aber kaum verändert. Was nichts mit der angeblichen Erwärmung zu tun hat, aber trotzdem angestiegen ist, ist die „Schraubenhaftigkeit“ (Gewittersturm relative Helizität, SRH) der Winde. Um was es also wirklich geht, ist die Heftigkeit der Sequestration des DOR durch Überlagerung.

Klimahysterie und Emotionelle Pest (Teil 2)

23. Juni 2014

Wie in den „verDORten“ Wüsten trocknen auch in den Polargebieten die Seen aus. Die „offizielle“ Erklärung lautet: aufgrund der „Globalen Erwärmung“ schmilzt der Permafrost und das Wasser versickert. Es kann aber auch sein, daß das sich an den Polen sammelnde DOR das ungebundene Wasser buchstäblich aufsaugt, also das gleiche geschieht, wie in den DORisierten Wüstengebieten. Gegenwärtig könnte sich an den Polen jene DOR-Katastrophe abzeichnen, die Reich vor 50 Jahren vorausgesagt hat.

Ein Team aus chinesischen und israelischen Forschern um Daniel Rosenfeld (Hebrew University, Jerusalem) konnte erstmals anhand von Meßdaten belegen, daß es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem Grad der Luftverschmutzung und der Niederschlagsmenge gibt. Auf dem 2000 m hohen Mount Hua nahe der Stadt Xian, Zentralchina wird seit 50 Jahren neben dem Niederschlag auch die Sichtweite aufgezeichnet. 1954 betrug sie 38 km, 2004 nur noch 20 km. Der durchschnittliche Niederschlag nahm in dieser Zeit um ein Fünftel ab. An Tagen, an denen die Sicht nur acht Kilometer betrug, regnete es sogar nur halb so viel wie sonst.

Die Forscher schlossen von der Sichtweite auf die Luftverschmutzung durch Schwebstoffe. Beispielsweise erhöhten Rußpartikel die Anzahl der Kondensationskeime, wodurch sich statt großer kleine Tropfen bilden, so daß die Feuchtigkeit verdampft, bevor sie den Boden erreicht.

Der orgonomischen Theorie zufolge, die durch Cloudbuster-Operationen viele Male verifiziert wurde, wird die Sicht durch atmosphärisches DOR eingeschränkt. Dieses DOR zieht gleichzeitig die Feuchtigkeit aus der Atmosphäre.

2002 hat Veerabhadran Ramanathan (University of California, San Diego) in einer UN-Studie eine drei Kilometer dicke dunstige „braune Wolke“, die einen Gutteil des Jahres über Südasien hängt, beschrieben: die Asian Brown Cloud. Sie stört den saisongemäßen Verlauf des Monsuns und schädigt die Landwirtschaft, was das Leben von Hunderttausenden in der Region in Gefahr bringt. Auch in weiter entfernten Regionen könnte es zu Auswirkungen kommen: verheerende Überflutungen und Dürren.

Die „braune Wolke“ über Südasien sorgt ähnlich wie über der Arktis für eine Erwärmung, so daß kaum Platz bleibt für den „Treibhauseffekt“. Bis vor kurzem hatte man angenommen, daß dieser „Sonnenschutz“ die Erde eher abkühlt und deshalb dem angeblichen „Treibhauseffekt“ entgegenwirkt, doch dann zeigte eine von Ramanathan in Nature veröffentlichte Untersuchung, daß die „braune Wolke“ örtlich in gleichem Maße zur Erderwärmung beiträgt wie die „Treibhausgase“. Insbesondere Ruß absorbiere die Sonnenstrahlung gut und wärme so die umgebende Atmosphäre auf. Diese Erwärmung konnte mit Hilfe dreier „unmanned aerial vehicles“ (UAVs) in den verschiedenen Luftschichten über dem Indischen Ozean direkt gemessen werden.

Allgemein stellt sich aus orgonomischer Sicht die Frage, ob all die Erscheinungen, die man mit „Treibhausgasen“ erklären will, darunter auch desaströse Kälteperioden, ein direkter Effekt des DORs in der Atmosphäre sind.

Der pseudowissenschaftliche Quatsch „globale Erwärmung“ treibt immer gefährlichere Blüten. Zu den Projekten des geoengineering gehören beispielsweise reflektierende Kunststoffscheiben, die auf den Ozeanen schwimmen sollen. In der Wüste soll Alufolie die Sonne reflektieren. Auf dem Meer treibende Anlagen sollen aus Salzwasser künstlichen Nebel erzeugen. In den Weltraum sollen Spiegel und Linsen ausgebracht werden, die die Sonneneinstrahlung reflektieren bzw. ablenken. Andere schlagen allen Ernstes vor Vulkane zu aktivieren, um so die Atmosphäre zu verdunkeln!

Der deutsche Nobelpreisträger Paul J. Crutzen hat vorgeschlagen, Millionen Tonnen Schwefel in die Stratosphäre auszubringen. Die Schwebeteilchen sollen die Sonne reflektieren. Dadurch würde aber auch der blaue Himmel weiß werden, Dürren könnten hervorgerufen und die Ozonschicht geschädigt werden.

Die gleiche meschugge Idee ist von Obamas wissenschaftlichem Chefberater John Holdren ins Spiel gebracht worden. Holdren hatte Al Gore beim Streifen An Inconvenient Truth beraten.

Daß sich in der gegenwärtigen „Klimadebatte“ nicht nur der übliche mechanistische Wahnsinn, sondern ganz spezifisch die lebensverneinende Emotionelle Pest austobt, sieht man beispielsweise am Filmplakat für Al Gores „Dokumentation“:

goreargghh

Aus einem todbringenden Schornstein quillt ein Hurrikan, der aussieht wie eine Galaxie. Auf diese Weise wird die kosmische Überlagerung (letztendlich die genitale Überlagerung) als schmutziger, schädlicher Dreck dargestellt! (Zur Symbolik der Überlagerung siehe Der Blaue Faschismus.)

Der amerikanische Wetterforscher Ross Hoffman, Vizechef der Firma Atmospheric and Environmental Research hat erforscht, wie man das Wetter beeinflussen und Hurrikane unschädlich machen kann. Er muß jedoch einräumen, daß bis dahin noch „einige Jahrzehnte“ vergehen werden. Beispielsweise könne man einen dünnen Ölfilm in bestimmten Gebieten auf die Meeresoberfläche legen, damit weniger Wasserdampf zum Hurrikan aufsteigt. Auch ließe sich beispielsweise mit Hilfe von Solarkraftwerken in der Erdumlaufbahn, die die gespeicherte Energie in Form von Mikrowellen zur Erde schicken, die Atmosphäre punktuell aufwärmen, um Wirbelstürme gezielt von ihrem Kurs abzulenken.

Die mechanistische Wissenschaft scheint immer kruder, absurder und gemeingefährlicher zu werden. Reich konnte schon vor 50 Jahren das Wetter beeinflussen und Wettersysteme von ihrem Kurs abbringen – ohne ganze Meeresabschnitte versiegeln zu müssen und den Planeten in einen Mikrowellenofen zu verwandeln. Wenn man daran denkt, daß Mediziner und unsere „Sozialingenieure“ (das gemeingefährliche Politikanten-Gesindel) ohne jedes Gefühl für die energetischen Zusammenhänge an einzelnen Menschen und der Gesellschaft so herumwerkeln, wie Hoffman es mit der Atmosphäre plant…

Klimahysterie und Emotionelle Pest (Teil 1)

22. Juni 2014

Im Anschluß an seine Bion-Forschung mußte Reich in den 1930er Jahren feststellen, daß wir wie zu Zeiten des Hexenwahns leben: statt ins Mikroskop, Teleskop, etc. zu blicken, wird Buchwissen extrapoliert und politisch durchgesetzt.

Beispiel die sogenannte „Klimaforschung“, die mit unsinnigen Theorien und unrealistischen Computermodellen arbeitet. Sie ist nichts anderes als der Aktivismus einer Gruppe von „Wissenschaftlern“, die für ihre Planstellen und Forschungsgelder Sorge tragen und ganz nebenbei dem Planeten ein Programm aufdrängen, das Tausende Milliarden Euro vernichten wird.

Ich erinnere nur an die Umverteilung von unten nach oben, die der angebliche „Sozialdemokrat“ Sigmar Gabriel uns hinterlassen hat: die Steuerzahler müssen zig Milliarden blechen, um die ökologisch vollkommen sinnlosen Sonnenkollektoren auf den Dächern der Villen von grotesk überbezahlten Studienräten zu finanzieren und zu alimentieren. Von der irreparabel durch Vogelschredder verschandelten Landschaft Norddeutschlands will ich gar nicht erst reden!

Die „Debatte“ um „Klimagase“ ist obskurantistischer Unsinn und gehört in den Bereich der Massenpsychologie. Wenn man daran denkt, was diese „Theorie“ beispielsweise in Afrika anrichtet… Es ist wie einst mit der massenmörderischen Marxistischen „Klassentheorie“ oder der nationalsozialistischen „Rassentheorie“.

Die „Klimaforschung“ beruht u.a. auf Bohrkernen aus dem Grönlandeis, deren Interpretation aberwitzig ist, da bequemerweise eine uniforme Abfolge der Eisschichten vorausgesetzt wird – um Klimaschwankungen zu datieren. „Geeicht“ wird das ganze, indem man verunreinigte Schichten willkürlich mit den „historischen“ Daten von weit entfernten Vulkanausbrüchen korreliert. Auf diese Weise stützt sich eine mit „vereinfachten Modellannahmen“ operierende „Naturwissenschaft“ auf eine noch zweifelhaftere „Geschichtswissenschaft“.

Die alarmierende Gletscherschmelze? Die Alpinistin Gerlinde Kaltenbrunner beschreibt sie wie folgt:

Seit Jahren erlebe ich bereits die klimatischen Veränderungen in allen Bergregionen auf der ganzen Welt hautnah mit. Jahr für Jahr kann ich das Abschmelzen der Gletscher beobachten. Wir müssen jetzt handeln, damit die Gletscher nicht ganz aus den Bergregionen verschwinden.

Gäbe es wirklich so etwas wie die „Globale Erwärmung“, müßten die Gletscher wachsen, da mehr Wasser verdunsten würde und entsprechend in den Alpen mehr Schnee fiele! Was in den Alpen seit Mitte des 19. Jahrhunderts geschieht, ist auf die Ausbreitung des atmosphärischen DORs der Sahara nach Norden zurückzuführen. Entsprechendes gilt für die anderen Gebirgsregionen, die sich fast immer in der Nähe von Wüsten befinden.

Und was die Pole betrifft: Ich habe mich bereits in zwei Blog-Einträgen über die „braunen Wolken“ ausgelassen, die die Arktis und Südasien einhüllen. Sie werden vor allem auf das Verbrennen von Vegetation zurückgeführt („Smog“). Im folgenden möchte ich mehr auf die energetische Komponente eingehen („DOR“).

dorsmog

Der Mörder des Lebens ist tote Lebensenergie oder DOR: mit anderen Worten, dieselbe primordiale kosmische Energie, die unter bestimmten Rahmenbedingungen Leben hervorbringt, erhält und erneuert, wird selbst zum Mörder des Lebens, wenn diese Bedingungen nicht vorhanden sind. (…) Direkt an der Wurzel dieser Lebensfunktionen finden wir das Sterben der Lebensenergie selbst; die Umwandlung von OR-Energie in sogenanntes DOR, das heißt in tote Lebensenergie, die grob zu vergleichen ist mit den Überresten verbrannter Kohle. Die Analogie reicht wesentlich weiter als angedeutet. (Das ORANUR-Experiment, S. 184f)

Die mechanistische Wissenschaft bietet für praktisch alle Erscheinungen (etwa Blitze, Krebstumore, Photosynthese, Gravitation, etc.) Erklärungen an, die „Wissenschaftler“ aus Lehrbüchern abschreiben und dem Publikum vorsetzen. Man denke nur an die teilweise recht dämlichen „Wissenschaftssendungen“ im Fernsehen! Fragt man jedoch wirkliche Forscher, stellt sich heraus, daß beispielsweise Blitze desto unerklärlicher werden, je mehr man sie erforscht. Und so mit fast allem, was uns „erklärt“ wird.

Hinzu kommt, daß „Wissenschaftler“, die auf ihre Forschungsgelder schielen und das Publikum (den Steuerzahler und seine angeblichen Repräsentanten) mit einseitigen Horrorszenarios mürbe machen wollen. Es ist ein „wissenschaftlich“-ökonomischer Komplex, der sie in Beschäftigung hält und reich macht. Man denke an die AIDS-Hysterie, die eine ganze „AIDS-Industrie“ hat entstehen lassen oder etwa an die Elementarteilchen-Physik, in der zig Milliarden Euro für die Hobbys einer Handvoll absonderlicher Freaks verschleudert werden. Sie wollen immer näher an den angeblichen „Urknall“ kommen. Es ist alles pseudowissenschaftlicher Unsinn! Genauso wie die Sache mit der „Globalen Erwärmung“ durch „Treibhausgase“.

Was die „Treibhausgase“ nicht alles erklären sollen!

1885, zwei Jahre nach dem Ausbruch des Krakataus wurden zum ersten Mal über Nordeuropa „Leuchtende Nachtwolken“ gesichtet („polare mesosphärische Wolken“). Die Häufigkeit ihres Auftretens hat sich in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten verstärkt und seit der Jahrtausendwende werden sie immer weiter südlich gesichtet. Die „Erderwärmung“ bewirke, daß die oberen Atmosphärenschichten abkühlen und sich deshalb dort vermehrt Eiskristalle bilden. Wie und warum sie sich bilden, bleibt jedoch unklar. Zu den nächtlichen Leuchterscheinungen komme es, weil die Eiskristalle, die in etwa 80 Kilometer schweben, noch von der Sonne beschienen werden, wenn diese bereits weit unterhalb des Horizonts gesunken ist.

Auch aus orgonomischer Sicht könnte dieses Leuchtphänomen mit der Umweltverschmutzung zusammenhängen, wenn auch nicht mit „Treibhausgasen“. Die Erde ist zwar eine Kugel, aber da sie sich dreht, hat sie doch zwei „Enden“, an denen sich die Umweltgifte, einschließlich DOR, sammeln. Das könnte zu einer ORANUR-Reaktion und damit zu „leuchtenden Wolken“ führen, wie Reich sie während des ORANUR-Experiments im Orgonraum auf Orgonon beobachtet hat.

Ähnliche Ursachen wird das berühmte „Ozonloch“ haben: die Sonnenstrahlung wird durch das DOR greller und aggressiver, wie in Ea und die Wellenfunktion erläutert wird.

Generell wird immer wieder die Erwärmung der Arktis und der umliegenden Regionen als „schlagender Beweis“ für die „Globale Erwärmung“ durch „Treibhausgase“ angeführt. Doch neuere Forschungen der NASA haben gezeigt, daß etwa die Hälfte der arktischen Erwärmung auf Aerosole („Smog“) zurückgeht. Insbesondere auf den Ruß aus der Verbrennung von Vegetation.

Bereits 2006 hatten zwei Meteorologen von der University of Utah, Tim Garrett und Chuanfeng Zhao, diesen zweiten Mechanismus neben dem angeblichen „Treibhauseffekt“ entdeckt. Die Aerosole seien für die überproportional große Erwärmung der Arktis verantwortlich.

Schon vor mehr als 200 Jahren beobachteten Walfänger und die ersten Entdecker in der Polarregion einen „Dunstschleier“. Für den arktischen Dunst hatten die Eskimos sogar einen eigenen Begriff: „Pu-jok“. Es ist nichts anderes als eine DOR-Schicht über dem Nordpol. Es ist die gleiche DOR-Schicht, die man über Wüstengebieten und großen Ballungszentren beobachten kann. Tatsächlich sind die arktischen Regionen auch „Wüsten“, da es dort äußerst selten regnet bzw. schneit.

Braune Wolken über der Arktis

15. Januar 2014

Bisher war die Quelle des „arktischen Dunstes“ unsicher, wurde aber, da sich kein anderes Erklärungsmodell anbot, auf die Industrie zurückgeführt. Wie in Südasien hat die Verschmutzung nach neueren Erkenntnissen jedoch einen eher „organischen“ Ursprung.

Forscher vom amerikanischen Wetteramt NOAA haben im April 2008 über dem Norden Alaskas und dem Nordmeer Daten gesammelt, die als Ursprung der Luftverschmutzung zu einem Gutteil Waldbrände in Rußland und die Landwirtschaft in Kasachstan nahelegen, wo regelmäßig Felder abgebrannt werden, um sie für die neue Saat vorzubereiten. Die dunklen Schwaden sind voller winziger Kohlenstoff-Partikel. Dieser Ruß absorbiert das Sonnenlicht und trägt so zur Erwärmung der Arktis bei.

Der Leser sei daran erinnert, daß uns die Arktis immer als schlagender Beweis für die „Globale Erwärmung“ vor Augen gehalten wird…

Mittlerweile beschreiben Eskimos in Alaska genau die gleiche DOR-Atmosphäre, die Reich 1954 in der Wüste Arizonas beobachtet hat (siehe Das ORANUR-Experiment II). Der Eskimo:

Vor einiger Zeit war der Himmel an einem klaren Tag überall tiefblau, sogar am Horizont. Heute kann man das kaum noch beobachten, insbesondere nicht am Horizont. Er ist immer hellblau, fast weiß oder sogar schmutziggrau. Es macht mich traurig, sehen zu müssen, was künftige Generationen ertragen müssen.

Hier einige Ausschnitte aus dem Arctic Haze Fact Sheet, die an Reichs Beschreibungen Mitte der 1950er Jahre erinnern. Die konventionellen Erklärungen der Luftverschmutzung habe ich zugunsten der bloßen Beschreibung des Phänomens weggelassen:

Der arktische Dunst ist ein dünner, anhaltender brauner Dunst, der für eine begrenzte Sicht auf den Horizont sorgt, wohingegen vorher die arktische Luft sehr klar gewesen war. Er ist zu Beginn des Frühjahrs am deutlichsten und kann vom nördlichen Grönland, den arktischen Küsten Kanadas und Alaskas und gelegentlich in Ostsibirien gesehen werden. Er wurde zuerst in den 1950er Jahren von Piloten beobachtet, die Wetter-Aufklärungsflüge in der kanadischen Arktis ausführten und den Begriff „Arctic Haze“ prägten, um diesen geheimnisvollen Smog in einer derartig unberührten Umgebung zu beschreiben. (…)

Oft erscheint der arktische Dunst in Form von unterschiedlichen „Bändern“ oder „Schichten“. Diese Bänder treten in unterschiedlichen Höhen auf (…). Die Bänder arktischen Dunstes können einige Dutzend Meter dick sein oder einen Kilometer dick und sie können sich über 20 Kilometer bis 200 Kilometer hinweg erstrecken. Innerhalb der Bänder kann die Sichtweite teilweise nur wenige Kilometer betragen (…).

Der arktische Dunst (…) erstreckt sich über eine Fläche so groß wie Afrika! Wenn im Frühjahr das Licht erscheint, kann der arktische Dunst manchmal so wie der Smog wirken, der über Städten wie Los Angeles hängt. (…)

Die offensichtlichste und unmittelbarste Wirkung des arktischen Dunstes liegt darin, daß er die Sichtweite reduziert. Die Teilchen, aus denen sich der Dunst zusammensetzt, sind jedoch weit weniger konzentriert, als sie es in besiedelteren und industrialisierteren Regionen sind. Der Dunst selbst, vor allem wegen der geringen Ablagerungen, zeitigt weder nachteilige Folgen auf Pflanzen und Tiere, noch verursacht er direkte gesundheitliche Probleme beim Menschen.

Eine unmittelbare Folge des arktischen Dunstes ist seine Fähigkeit, die Arktis zu erwärmen, indem der stark reflektierende Schnee mit sauren und Ruß beladene Aerosolen (…) bedeckt wird. Dies bedeutet, daß, wenn jemand vom Weltraum aus auf die Arktis blickt, er zu bestimmten Zeiten des Jahres einen orange-braunen, statt einem weißen Nordpol zu sehen bekommt. (…) Die Kohlenstoffe führen dazu, daß der Schnee dunkler wird und daher schneller schmilzt, während Sulfate den Säuregrad des Wassers erhöhen. (…)

In diesem Zusammenhang möchte ich an das Melanor (eine schwarze Substanz, die auf DOR zurückgeht) und die Azidität verweisen, die Das ORANUR-Experiment II zufolge mit DOR Hand in Hand geht.

Wie sieht es mit HIV/AIDS heute aus? (Teil 1)

14. September 2013

Gestern ging es um Retroviren und Krebs. Das möchte ich zum Anlaß nehmen, einen älteren Text von mir zu veröffentlichen, den ich aus verschiedenen Gründen nie für veröffentlichungswürdig gehalten habe: er war schon beim Verfassen veraltet, d.h. bezog sich auf eine Jahre zurückliegende Quelle, außerdem war ich mir nie sicher, ob ich die „AIDS-Kritik“ wirklich unterstützen kann. Nun habe ich mich entschlossen, es doch ins Netz zu stellen, weil das ganze Thema vollkommen in Vergessenheit geraten ist. Sowohl die AIDS-Propaganda, als auch die AIDS-Kritik sind aus dem Fokus der Öffentlichkeit verschwunden. Meine Güte, es war das Thema der 1980er Jahre, die Apokalypse, der Zusammenbruch der Zivilisation. Und man komme mir nicht mit erfolgreicher Prävention, denn die „traditionellen“ Geschlechtskrankheiten boomen wie nie!

Jahrzehntelang ist es Wissenschaftlern nicht gelungen, den Krebs auf Retroviren (das sind Viren, die als Parasiten in Zellen leben und diese zu vermehrtem Wachstum anregen) zurückzuführen und zu tragfähigen Ergebnissen zu kommen. Schließlich suchten im Rahmen einer „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“ die Retrovirologen nach einem pathogenen Virus und wurden schließlich bei AIDS fündig, das man vorher größtenteils als eine Art Drogenkrankheit aufgefaßt hatte. Die ungeheuren Gefahren, die angesichts einer so grausigen Krankheit für die Volksgesundheit ausgehen, wenn sie ansteckend ist, führten dann die HIV-Hypothese zu einem automatischen Sieg, indem alle alternativen Hypothesen vollständig dadurch verdrängt wurden, daß man ihnen das Stigma der Verantwortungslosigkeit verlieh. (Ganz ähnlich verlief der hirnrissige Quatsch mit dem CO2 und der Erderwärmung!)

Dies führt der bekannte Retrovirologe Peter Duesberg im Vorwort einer Sonderausgabe der anerkannten wissenschaftlichen Zeitschrift Genetica aus (Vol. 95, No. 1-3, 1995), in der auf 198 Seiten erstmals in einem derartigen Forum 13 Paper von AIDS-Kritikern präsentiert werden. Duesberg weist des weiteren in seinem Vorwort darauf hin, daß der Lackmustest jeder wissenschaftlichen Hypothese darin besteht, daß sie verläßliche Voraussagen ermöglicht, was der HIV-Hypothese auf drastische Weise nicht gelungen ist, wenn man sich an die Voraussagen über den exponentiellen Anstieg von AIDS erinnert und daran, daß diese Hypothese zu keiner vernünftigen Therapie, zu keinem Impfstoff und keiner effizienten Prävention geführt hat.

Im ersten Papier „A critical analysis of the HIV-T4-cell-AIDS hypothesis“ führen sechs australische Wissenschaftler (Papadopulos-Eleopulos et al.) aus, daß die Daten, die zum Beleg der HIV-Hypothese herangezogen werden, weder beweisen, daß HIV zellschädigend ist (siehe die obige Definition des Retrovirus) oder für das Immunsystem wichtige T4-Helferzellen von HIV bevorzugt zerstört werden, noch daß die T4 bei AIDS-Patienten überhaupt bevorzugt zerstört werden. HIV und die Zerstörung von T4 wären weder eine notwendige noch auch nur hinreichende Bedingung für die Entwicklung des AIDS-Syndroms.

In „Factor VIII, HIV and AIDS in haemophilics: an analysis of their relationship“ zeigen vier der erwähnten australischen Wissenschaftler, daß die veröffentlichten Daten, die die Übertragung von HIV auf Bluterkranke, die angeblich kontaminierte Faktor VIII-Präparate erhielten, beweisen sollen, dies nicht leisten und deshalb HIV das AIDS bei Blutern nicht erklären kann.

In seinem Aufsatz über „Foreign-protein-mediated immunodeficiency in hemophilliacs with and without HIV“ vergleicht Duesberg die Fremdprotein-AIDS-Hypothese mit der HIV-AIDS-Hypothese bei Hämophilie-AIDS. Die erste Hypothese besagt, daß Proteine, die Faktor VIII-Präparate kontaminieren, das Immunsystem schwächen. Nur sie kann sieben Punkte des Hämophilie-AIDS erklären:

  1. Die steigende Lebenserwartung der Hämophilen aufgrund von Faktor VIII in den zwei Jahrzehnten vor 1987, obwohl 75% von ihnen mit HIV infiziert wurden. Erst 1987 nahm die Lebenserwartung wieder ab, wahrscheinlich wegen dem Zellgift AZT, das ihnen gegen das harmlose HIV verabreicht wurde.
  2. Das, verglichen mit Fixern und Homosexuellen, vergleichsweise geringe AIDS-Risiko von Hämophilen.
  3. Das AIDS-Risiko des Bluters wächst parallel mit der Zuführung von fremdem Proteinen über die Jahre.
  4. Hämophilie-AIDS ist, wegen der Verursachung durch Fremdproteine, auf Immunschwäche-Krankheiten reduziert, es gibt z.B. keine Kaposi-Sarkoma.
  5. Die Partner von Hämophilen sind nicht AIDS-gefährdeter als der Durchschnitt der Bevölkerung.
  6. AIDS tritt auch bei Blutern auf, die nicht HIV-positiv sind.
  7. Die Stabilisierung und sogar Gesundung von HIV-positiven Blutern, wenn ihnen über längere Zeit reiner Faktor VIII verabreicht wird.

Der ukrainische Wissenschaftler Koliadin bietet eine „Critical analysis of the current views on the nature of AIDS“. Koliadin kommt aufgrund der vorliegenden Literatur zu folgenden Schlußfolgerungen:

  1. Von einer HIV-AIDS-Korrelation kann man nicht auf einen kausalen Zusammenhang schließen, es könnte ebensogut sein, daß ein bereits gestörtes Immunsystem die Anfälligkeit für eine HIV-Infektion erhöht oder daß der HIV-Test aufgrund des geschädigten Immunsystem fälschlicherweise positiv ausfällt.
  2. Die offiziellen AIDS-Daten werden aufgrund der vorgefaßten HIV-AIDS-Korrelation nachweisbar falsch ausgewertet.
  3. Statistiken zeigen, daß manche Todesfälle durch Infektionskrankheiten den gleichen Faktoren zu schulden sind, wie jene identischen Fälle, die als AIDS diagnostiziert wurden, nur weil der HIV-Test positiv ausfiel.
  4. Der angeblich durch HIV verursachte zellschädigende AIDS-Mechanismus paßt nicht zur viralen Belastung.
  5. Duesbergs Theorie (Mißbrauch von Drogen und Antibiotika durch Homosexuelle) erklärt die Besonderheiten der AIDS-Epidemie weitaus besser als die HIV-Hypothese.
  6. Der Glaube, daß ein positiver HIV-Test unbedingt eine HIV-Infektion und niedrige Zählraten von T4-Lymphozyten Krankheit bedeuten muß, hat keinen faktischen Hintergrund.
  7. Es ist fraglich, ob HIV überhaupt ein unabhängiger Mikroorganismus ist. Stattdessen stellt der Autor die experimentell überprüfbare Hypothese auf, daß die HIV-Proteine endogener Herkunft sind.

In der Arbeit „AZT toxicity and AIDS prophylaxis: is AZT beneficial for HIV+ asymptomatic persons with 500 or more T4 cells per cubic millimeter?“ von Zaretsky von der University of California in Berkeley wird dargestellt, daß Studien zufolge die AZT-Behandlung von asymptomatischen Patienten mit 500 oder mehr T4-Helferzellen das Auftreten von AIDS beschleunigt. Chiu und Duesberg („The toxicity of azidothymidine (AZT) on human and animal cells in culture at concentrations used for antiviral therapy“) weisen in einer experimentellen Studie nach, daß die Dosis von AZT, die als Anti-HIV-Medizin verschrieben wird, für menschliche Zellen extrem toxisch ist.

Root-Bernstein von der Michigan State University präsentiert „Five myths about AIDS that have misdirected research and treatment“:

  1. Alle Risikogruppen würden infolge der HIV-Infektion mit der gleichen Geschwindigkeit AIDS entwickeln, doch dies trifft nicht zu.
  2. Ebenso stimmt es nicht, daß nach einer HIV-Infektion in vitro keine Antigen-Antikörper-Reaktionen nachgewiesen werden können, während in Wirklichkeit bei einigen Patienten tatsächlich T-Helferzellen-Immunität gegen HIV vorliegt, obwohl sie in der Vergangenheit HIV-positiv waren.
  3. Root-Bernstein bestreitet, daß das Vorliegen von Antikörpern vor HIV schützt (was sowohl die Vertreter der HIV-AIDS-Hypothese wie auch Duesberg behaupten), so daß eine Impfung gegen HIV sogar schädlich sein könnte.
  4. Es wird behauptet AIDS-Behandlung sei nur durch die Behandlung der HIV-Infektion möglich, was einfach nicht wahr ist.
  5. Zu den Daten über AIDS paßt keine einzelne Ursache (das HIV), vielmehr weisen die Daten auf eine multifaktorielle Verursachung hin (Drogenmißbrauch, vielfache Mehrfachinfektionen und Alloantigene).

In einem weiteren Artikel („Semen alloantigens and lymphocytotoxic antibodies in AIDS and ICL“) diskutieren Root-Bernstein und DeWitt die Rolle von fremdem Sperma (durch Resorption durch den Darm) und Lymphozyten in der Verursachung von AIDS unabhängig von HIV.

[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=V4h5n2WJ3gU%5D