Posts Tagged ‘Erdrotation’

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Krebsbiopathie der Atmosphäre

26. Januar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Krebsbiopathie der Atmosphäre

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie

2. November 2020

Diese Arbeit von Klaus Heimann spiegelt die Orgonomie in Deutschland bzw. das orgonomische Wissen in Deutschland Mitte/Ende der 1970er Jahre wider. In diese Zeit reichen die Bemühungen zurück, die Orgonomie in Deutschland, nach der restlosen Zerstörung erster Anfänge auf deutschem Boden, die 1933 erfolgte, erneut zu etablieren. Das damalige orgonomische Wissen ist der Ausgangspunkt des NACHRICHTENBRIEFes und sollte deshalb von jedem, der neu zu unseren Netzseiten stößt, als Einführung gelesen werden, damit wir alle eine gemeinsame Grundlage haben. Klaus Heimanns Arbeit hat den Zauber des Anfangs an sich und möge in einer neuen Generation das Feuer von neuem entzünden:

ZUR ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER ORGONOMIE von Klaus Heimann

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie (Teil 11)

26. September 2018

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Funktionelle Betrachtungen zu Verbrennung und Erstrahlung

Erdrotation und Orgonenergie

8. Dezember 2016

Unsere Erde dreht sich im Laufe der Zeit immer langsamer, weil unter anderem der Einfluß des Mondes sie abbremst. Bisher galt dabei eine Verlängerung der Tageslänge von rund 2,3 Millisekunden pro Jahrhundert als Richtwert. Doch wie britische Forscher ermittelt haben, ist die Verlangsamung der Erdrotation offenbar um 0,5 Millisekunden geringer als bisher angenommen. Es muß daher Prozesse geben, die dem Bremseffekt des Mondes entgegenwirken.

Catherine Hohenkerk vom Königlich britischen Nautical Almanac Office in Taunton und ihre Kollegen könnten hier ein Problem der Orgonphysik gelöst haben. Die gängige Physik nimmt nämlich an, daß die Erdrotation auf die Bildung des Sonnensystems zurückgeht, damit rein mechanischer Natur sei und sie aufgrund der vom Mond ausgehenden Gezeitenkräfte, also imgrunde wegen Reibung, immer mehr abnimmt. Reich hingegen glaubte, daß die Erdrotation auf die Bewegung der atmosphärischen Orgonenergie von West nach Ost beruht.

Hohenkerk et al. gehen nun aufgrund ihrer Auswertung historischer astronomischer Daten davon aus, daß es einen zusätzlichen, leicht beschleunigenden Prozeß geben muß, der die Verlangsamung durch den Mond teilweise aufhebt. Die Orgonenergie? Die Forscher selbst vermuten rein mechanische Veränderungen der Dynamik des Erdinneren oder weil die Pole seit der letzten Eiszeit immer kleiner werden und sich damit die Gestalt der Erde verändert.