Archive for the ‘Medizin’ Category

nachrichtenbrief24

20. Mai 2017

Der Rote Faden (Band 2): 40. Anorgonie

4. Mai 2017

DER ROTE FADEN (Band 2): 40. Anorgonie

nachrichtenbrief18

1. Mai 2017

nachrichtenbrief15

25. April 2017

nachrichtenbrief11

16. April 2017

nachrichtenbrief9

11. April 2017

Das atmende Herz

12. März 2017

Der Orgonom Charles Konia schreibt anhand des stotternden Herzens über Brustpanzerung und Herzaktivität: „Es gibt pathologische Störungen in der pulsierenden Aktivität des Herzens (Herzrhythmusstörungen), die sich aus der Panzerung des Brustsegments ergeben. Anfälle von paroxysmaler atrialer Tachykardie (PAT) zum Beispiel kann man, während sie mit dem EKG verfolgt werden, umkehren und den normalen Sinusrhythmus wiederherstellen, indem man den Patienten einfach anweist vollständig auszuatmen, wodurch die Parasympathikus-Aktivität betont (Expansion) wird. Diese Umkehr findet nicht statt, wenn der Patient auf anti-arrhythmischer Medikation ist. Andere kardiale Arrhythmien können in ähnlicher Weise durch die Wiederherstellung vollen Pulsierens des Brustsegments rückgängig gemacht werden“ (Konia: „Orgone Therapy (Part 4: The Application of Functional Thinking in Medical Practice)“, Journal of Orgonomy, 21(1), May 1987, S. 100). Reich hat beispielsweise die Disposition für Herzklappenfehler, die auf rheumatisches Fieber zurückgehen, auf die typische Einatmungsfixierung zurückgeführt (Reich: „Die Krebs-Schrumpfungs-Biopathie“, Internationale Zeitschrift für Orgonomie, Band 1, Heft 3, Februar 1952, S. 102).

Hadu Schnubfen?

11. März 2017

I. Durch die „laufende Nase“, d.h. durch geschwollene Schleimhäute in den oberen Atemwegen, versucht der Organismus so viel Orgonenergie wie nur irgend möglich aufzunehmen. Deshalb auch das gehäufte Auftreten von Erkältungen in der kalten Jahreszeit, wenn generell weniger Orgonenergie in der Atmosphäre vorhanden ist (Arthur Steig: „On the Common Cold: Notes by Layman Based on Wilhelm Reich’s Concept ‘Orgone Energy Metabolism’”, Orgone Energy Bulletin, 4(1), January 1952, S. 54-58).

II. Der orgonomische Internist Robert A. Dew schreibt über die allergische Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung): „Der Augenblock ist hier wichtig; die Mobilisierung der periokulären, der Stirn- und der oberen Gesichtsmuskulatur sollte sich als nützlich erweisen.“ Dew erklärt die allergische Rhinitis als „eine parasympathische Überreaktion auf die Panzerung, bestehend aus Vasodilatation, Hyperämie und Hypersekretion durch die Nasenschleimhaut und die Lakryddrüsen“. „Angesichts der Existenz einer nicht-allergischen, vasomotorischen Rhinitis, deren Symptome mit denen der allergischen Form identisch sind, bin ich geneigt zu glauben, daß das Auf und Ab der allergischen Rhinitis zum Teil das jeweilige Ausmaß der Kontraktion in der Augensegmentpanzerung widerspiegelt.“

Dew erwähnt auch, daß bei Rhinitis die Behandlung der Nackenmuskulatur hilfreich zu sein scheint, dabei erinnert er an das Nasenbluten, bei dem man ja auch durch zurückbiegen des Kopfes die hintere Nackenmuskulatur entspannen soll (Dew: „The Biopathic Diathesis: Autoimmune Inflammatory Biopathies“, Journal of Orgonomy, 3(1), March 1969, S. 69-82).

Fuckert: Lebenskraft und Krankheitsdynamik (2012)

17. Februar 2017

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Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

Fuckert: Lebenskraft und Krankheitsdynamik (2012)

Zum wissenschaftlichen Anspruch der orgonomischen Medizin

11. Februar 2017

Wilhelm Reich, Physiker: 2. Orgonbiophysik, a. Wissenschaftstheorie