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Christenverfolgung in Deutschland und der Welt

9. Mai 2014

Früher habe ich mit Leidenschaft Sendungen wie Weltspiegel und Auslandsjournal verfolgt. Das habe ich mittlerweile aufgegeben, weil ich Angst habe, in einem Anfall von Wut den Fernseher einzuwerfen. Der letzte Bericht, den ich mir angeschaut habe, wurde am 16. April 2006 ausgestrahlt. Im Weltspiegel (ARD) ein Feature über die großen Freikirchen an den Ausfallstraßen am Rande von Lagos, Nigeria. Diese Freikirchen befänden sich „im christlichen Kreuzzug gegen eine moslemische Übermacht im Land“. Was aber gefilmt wird, ist alles andere als kriegerisch: größtenteils weibliche Kirchgänger und eine Pastorin werden interviewt, im Gottesdienst erklingen afrikanische Rhythmen, aufreizender Hüftschwung im eng anliegenden Kleid, lächelnde Menschen, frei von Aggression und Anklagen. Aber der Bericht endet:

In dieser gewaltigen Gebetsstadt bieten die Glaubenskrieger Gottes dem Islam die Stirn. Die Autobahn Gottes, eine Siegerstraße, auf der christliche Fundamentalisten zum Kreuzzug durchstarten.

Und als wäre das nicht genug, hebt nach dem Bericht der Moderator nochmals das Kreuzzugsthema hervor:

Wie Sie vielleicht wissen, ist Nigeria auch ein großes und bedeutendes islamisches Land. Und was tut der, der Islam? Der rüstet seine Gotteskrieger auf zum Kampf gegen diese Kreuzzügler: christlicher Fundamentalismus provoziert eben islamischen Fanatismus.

Mit einer Holzhammer-Rhetorik wird vergessen gemacht, daß in Nigeria die Christen die bedrohte Minderheit sind. (Erinnert sich irgendjemand an Biafra?) Außerdem sollen wir uns schuldig fühlen, denn schließlich gingen ja einst von uns die Kreuzzüge aus. Wir haben es tatsächlich gewagt, uns der Ausbreitung des Islam entgegenzustellen! (Auch der Kolonialismus war ein verzweifelter Versuch Europas, sich der Umklammerung durch den Islam zu entziehen.)

Und wie schaut das ganze heute, acht Jahre später aus? eine Schreckensnachricht über Massaker an nigerianischen Christen nach dem anderen! Was für eine verquere Weltsicht doch unsere öffentlich-rechtlichen Dreckschleudern in deutsche Wohnzimmer scheißen.

Für den linksliberalen Geist gibt es keine größere Sünde, als sich gegen die Emotionelle Pest zu wehren. Wer sich gegen die Pest stellt, ist der eigentliche Aggressor, weil er unnötigerweise „provoziert“ und so das einzige hintertreibt, woran der Linksliberale glaubt: den „Dialog“, d.h. die vollständige Unterwerfung.

Warum dieser Haß auf das lebensfrohe Afrika und die Liebe für den leichenbitteren Islam? Es ist die Todesangst des modern liberal vor der bioenergetischen Erregung! (siehe Der politische Irrationalismus aus orgonomischer Sicht)

Aus Political Correctness und europäischem Selbsthaß wird so gut wie nie thematisiert, daß von allen Religionsgruppen, die es in der Welt gibt, die Christen am meisten verfolgt werden. Und das nicht nur von Moslems, sondern beispielsweise auch von Hindus und Buddhisten. Das letztere themasiert der vierte Rambo-Film – ansonsten sind für Hollywood und die „Kultur“-Schickeria Christen das Feindbild schlechthin.

zoelibat.blogspot.com:

Das Christentum ist in der Gegenwart die Religion, die am stärksten verfolgt wird. 80 Prozent der Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen. Das Hilfswerk „Open Doors“ gibt an, daß weltweit etwa 200 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt, bedroht, überfallen, verschleppt, verletzt, enteignet, vergewaltigt, vertrieben, zwangsverheiratet, inhaftiert, zur Zwangsarbeit verurteilt, gefoltert und ermordet werden. Derzeit ist Nordkorea das Land mit der stärksten Christenverfolgung, gefolgt von Saudi-Arabien, Iran und Afghanistan (Stand Januar 2009). In kaum einer Zeit wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart. Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet, überwiegend in islamischen Ländern. Antonius Leitner von „Christian Solidarity International“ (CSI) geht von weltweit 175.000 Christen aus, die jedes Jahr wegen ihrer Religion ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Jeder zehnte Christ ist nach Angaben der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM) Opfer von Diskriminierung und Gewalt. Derzeit vollendet sich offenbar ein Prozeß, der schon Jahrhunderte dauert: die Ausrottung des Christentums in der islamischen Welt. Geht all das so weiter, wird es noch in diesem Jahrhundert im Orient, dort wo Christus einst wandelte, so gut wie keine Christen mehr geben.

Man kann alle möglichen historischen und ökonomischen Gründe für den Christenmord anführen, doch sie reichen nicht sehr weit. Daß, was die Emotionelle Pest in ein blutrünstiges Delirium treibt, hat Reich in Christusmord beschrieben. Christen verkörpern zwar nicht das Lebendige, jedoch symbolisieren sie es zumindest.

Selbst in einem christlichen Land wie Großbritannien ist es soweit gekommen, daß Pastoren regelmäßig von moslemischen Jugendlichen angegriffen und teilweise krankenhausreif geschlagen werden. Jeder zweite mußte bereits diese Erfahrung machen. Zu ihrer eigenen Sicherheit sollen sie sich in der Öffentlichkeit nicht mehr als Prediger und Priester zu erkennen geben!

Schon sehr bald wird es für die Christen in Westeuropa lebensgefährlich sein, sich mit einem Kreuz um den Hals auf der Straße blicken zu lassen! Gleichzeitig werden die Bürokraten der EUdSSR durchsetzen, daß jedwede auch nur ansatzweise islam-allergische („islamfeindliche“) Äußerung schlichtweg illegal ist („Volksverhetzung“). Schon heute ist es so, daß jede Schulklasse eine Moschee besuchen muß. Christen werden vom Staat gezwungen, einen Ort der Anbetung Satans zu betreten und Ehrerbietung zu zeigen!

Die „emanzipatorischen“ Feinde der Kinder der Zukunft und „progressiven“ Freunde der Emotionellen Pest wollen, daß in der Schule den Kindern nicht nur die Bibel, sondern auch der Koran nahegebracht wird. Welche kindgerechten Geschichten sollen die Lehrer eigentlich erzählen? Daß sich Onkel Mohammed in eine Sechsjährige „verliebt“ hat und mit ihr „die Ehe vollzog“, als sie neun war?

Im Koran lesen wir, Allah habe Mohammed mit der Religion der Wahrheit gesandt, um ihr die Oberhand zu verleihen, „auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist“ (Sure 9,33; 61,9). Man solle ein Volk bekämpfen, solange es sich nicht zum Islam bekenne (Sure 48,16). „Werdet daher nicht matt und ladet nicht zum Frieden, während ihr die Oberhand habt“ (Sure 47,34f). Jene, die zum Unglauben verführen, sind zu vertreiben und zu erschlagen, „denn Verführung ist schlimmer als Totschlag“ (Sure 2,191). Man kann den Islam nur als Leiche verlassen: wenn sie sich abkehren, „so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet“ (Sure 4,89). Muslime werden aufgerufen, Ungläubige zu töten „und wahrlich, lasset sie Härte in euch verspüren“ (Sure 9,123). „Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe Ich Schrecken. So haut ihnen auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab!“ (Sure 8,12). „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden“ (Sure 5,51, 3,118).

Am Ende werden die Muslime im Paradies auf Kissen liegen, auf uns multikulturelle Traumtänzer in der Hölle hinabsehen und uns „verlachen“ (Sure 83,34). Wir werden in glühendes Feuer geworfen, siedend heißes eitriges Wasser trinken und „braten“, wobei uns ständig neue Haut nachwächst (Sure 88,4f; 14,16; 4,56). „Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter, daß ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt; und eiserne Keulen sind für sie bestimmt“ (Sure 22,19-21). Währenddessen vergnügen sich die moslemischen Kinderfreunde mit „unsterblichen Knaben“ (Sure 56,17) und glutäugigen Sexsklavinnen, die garantiert jungfräulich sind (Sure 37,49; 55,56.74).

Hier einige Auszüge aus dem islamischen Rechtsgebäude, das sich daraus entwickelt hat.

Das „Schmähvideo“ über Mohammed

25. September 2012

Warum so grenzenlos empfindlich? Den Streit um die angeblichen Verunglimpfungen Mohammeds kann man nur verstehen, wenn man einen ganz anderen Streit berücksichtigt: den zwischen westlichen Islamwissenschaftlern, ob es Mohammed überhaupt gegeben hat!

Die erste Gelehrtenfraktion verweist darauf, daß in den Berichten der ersten Opfer der arabischen Expansion nie von Mohammed, dem Koran und einer neuen Religion die Rede ist. Vielmehr scheinen die Eroberer heterodoxe (d.h. antitrinitarische) Christen gewesen zu sein, die das Kreuz als ihr Symbol hatten und den Titel „Mohammed“ („der Gepriesene“) ähnlich für Jesus benutzten, wie wir von „Christus“ („der Gesalbte“) sprechen. Der „Prophet Mohammed“ und sein Koran sei, so diese Gelehrten, eine spätere Schöpfung.

Die zweite Fraktion der Islamwissenschaftler hat ein schlagendes Gegenargument: Es muß einen „historischen Mohammed“ gegeben haben, da ansonsten unerklärlich sei, warum die Araber über ihren Propheten derartig viele nicht gerade schmeichelhafte Dinge tradiert haben: „satanische Verse“, ein Selbstmordversuch, Opfer schwarzer Magie, ein kleines Mädchen ehelichen, Feinde solange foltern, bis sie ihre Geldverstecke preisgeben, Mord an Kritikern und Spöttern, sich nicht an die eigenen Offenbarungen halten (beispielsweise mehr als vier Ehefrauen haben), unedle und unritterliche Kriegsführung, etc. Die Liste ist wirklich endlos. Es ist deshalb praktisch unmöglich kein „Schmähvideo“ über Mohammed zu drehen!

Nochmal: das Argument lautet, daß es schlichtweg undenkbar ist, daß die Araber diese Horror-Figur erfunden hätten. Und das ist ja noch nicht alles! Beispielsweise wird berichtet, daß ganze Suren des Koran verlorengegangen sind, etwa weil das einzige Manuskript von einer Ziege gefressen wurde. Wer würde so etwas erfinden?!

Wir stehen vor der Situation, daß es Belege, wenn nicht schlichtweg Beweise dafür gibt, daß Mohammed nie gelebt hat (Münzen, Inschriften, die Berichte der Eroberten) und wir haben auf der anderen Seite das wirklich schlagende Gegenargument.

Zwar gibt es im Islam diese Debatte nicht, aber dieser grundsätzliche Riß, dieser Riß im Fundament, durchwirkt doch das islamische Selbstverständnis: Man kann über Mohammed, den Koran und die Frühgeschichte des Islam, d.h. die drei Grundpfeiler dieser Religion, schlichtweg nicht sprechen, ohne Gotteslästerung zu begehen!

Was ist denn nun der Islam? Ganz offensichtlich waren die ursprünglichen arabischen Eroberer heterodoxe Christen, für die Jesus nur sozusagen „das Siegel der Propheten“ und der erste Diener Gottes war. Ihr Glaube ruhte auf abenteuerlich schlechten Übersetzungen christlicher und jüdischer Schriften, aus denen schließlich der „Koran“ zusammengestückelt wurde. Bei ihren Raubzügen wurden sie zunehmend korrumpiert und um den denkbar „unchristlichen“ Lebenswandel der „Kalifen“ zu rechtfertigen, wurde aus „Mohammed“ (ein Titel, der ursprünglich für Jesus stand, sich dann jedoch verselbständigte) ein Prophet und Staatsmann, der den besagten Lebenswandel vorgelebt hatte und so rechtfertigte.

Das ist wirklich die einzige Version des Geschehens, die einigermaßen Sinn macht!

Man kann es drehen und wenden wie man will, der Islam ist eine Lüge. Eine islamische Theologie, die mehr sein will als Scharia-Kunde, ist schlichtweg nicht vorstellbar. Was man etwa den Kindern im Islamunterricht beibringen will außer abergläubischen Tabus, zwangsneurotischen Reinigungsvorschriften und geschönten Lügenmärchen über Mohammeds Leben, die nichts mit den islamischen Quellen zu tun haben, wissen nur die total verpeilten Bildungspolitiker der Grünen und der SPD. Wie mit Kindern über das islamische Paradies und die islamische Hölle sprechen? Wie mit Kindern über einen Gott reden, der nur die Guten liebt – d.h. keine Vergebung und Liebe kennt? Wie über einen Gott, der identisch ist mit dem, was Christen als den Teufel bezeichnen?

Warum so empfindlich? Weil es den Islam gar nicht gibt! Er ist eine Chimäre, die mit blutiger Gewalt aufrechterhalten wird! Man kann nicht ernsthaft über Mohammed reden, nicht ernsthaft über den Koran, nicht mal ernsthaft über die islamische Theologie. Man kann sich nur willenlos unterwerfen und sein Denken einstellen – oder sich als „Gotteslästerer“ abschlachten lassen, sobald man überhaupt irgendetwas sagt. Was die wenigsten begriffen haben, ist, daß das inkriminierte, ach so abstoßende „Schmähvideo“ nichts anderes tut, als die islamischen Quellen vollkommen korrekt in Bildform widerzugeben – und daß die Moslems gerade deshalb ausrasten.

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=GCXHPKhRCVg%5D