Posts Tagged ‘Schule’

„Die Kommis kommen!“

11. Oktober 2019


Unsere kommunistische Lehrerschaft:

„Die Kommis kommen!“

Kommunismus-Indoktrination an Schulen (Teil 1: Massenpsychologie)

27. Juni 2019

Schon seit Anfang der 1970er Jahre, also mittlerweile seit fast einem halben Jahrhundert, wird das deutsche Mädel und der deutsche Bub an den Schulen einer ständigen Rotbestrahlung ausgesetzt. Das geschieht auf drei Ebenen mit einer Methode, die geradezu als „charakteranalytisch“ imponiert.

  1. In der obersten Schicht, der Schicht der Meinungen, Einstellungen, ideologischer Versatzstücke, wird den Kindern der übliche kommunistische Sermon eingetrichtert. Beispielsweise im Geschichtsunterricht geht es AUSSCHLIESSLICH (sic!) um „Widerstand“ und Revolutionen, also Klassenkampf. Im Deutschunterricht um Brecht, Böll und Grass. Im Biologieunterricht um die systematische Ausmerzung jedweden christlichen Empfindens und seine Ersetzung durch eine neo-heidnische GRÜNE Agenda.
  2. Auf einer tieferen Ebene, der Ebene unserer intellektuellen Werkzeuge, sozusagen der „Muskulatur des Geistes“, wird durch strenge Sprachregelungen (Political Correctness) verhindert, daß die Schüler eine andere Welt überhaupt noch konzeptualisieren können. Das überschreitet bloße Denkverbote – es überschreitet sie hin zur Unfähigkeit überhaupt denken zu können. Hierher gehört auf diffizile Weise auch die Rechtschreibreform.
  3. Schließlich wird der bioenergetische Kern selbst angegriffen. Ohne Gemeinschaft ist der Mensch nicht überlebensfähig. Je jünger der Mensch ist, desto radikaler trifft dieses Diktum zu. Der letzte Schritt zur Durchsetzung des Kommunismus beinhaltet daher zwei Schritte, die sich nur auf den ersten Blick widersprechen: Kollektivismus und Vereinzelung. Der Kollektivismus wird durchgesetzt, indem man den wichtigsten biologischen Grundimpuls unterdrückt, den Wettstreit. Von Anfang an tun wir alles, um die Besten, Stärksten und Attraktivsten zu sein. Die moderne Lehrerschaft jedoch tut alles, um den Agon im Keim zu ersticken, „damit sich die Verlierer nicht schlecht fühlen“. Man will eine homogene „kommunistische“ Masse. Aus dem gleichen Grund verhindert man auch das schlechthin Böse in den Augen jedweder kommunistischer Gesellschaft: die „Fraktionsbildung“. Es soll keine besten Freunde und keine Cliquen mehr geben, „damit sich niemand zurückgesetzt fühlt“. Es soll nur einen Einheitsbrei aus im wahrsten Sinne „kontaktlosen“ Atomen geben, keine „Moleküle“ und „Strukturen“. Es soll keine Selbstorganisation geben oder mit anderen Worten keine gesellschaftliche Selbstregulierung.

ZUKUNFTSKINDER: 5. Säuglingspflege und Kindererziehung, f. Das Kind in der Schule

13. März 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

5. Säuglingspflege und Kindererziehung, f. Das Kind in der Schule

ZUKUNFTSKINDER: 1. „Rousseauismus“? a. Von der Schwarzen Pädagogik zum digitalen Zeitalter

23. Januar 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

1. „Rousseauismus“? a. Von der Schwarzen Pädagogik zum digitalen Zeitalter

Die „Kulturdebatte“ zwischen Reich und Freud am Beispiel der Bundesliga

25. Dezember 2017

Frei nach Freud „geht die Kultur“ vor, was die Erziehung unserer Kinder betrifft. Alles, was ich als Kind wollte, war von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang durch das wilde Billwerder-Moorfleet streunen, mit meinen Spielkameraden ein haarstreubendes Abenteuer nach dem anderen zu bestehen. Aber die Wilden müssen ja zivilisiert werden und zur Schule gehen. Dabei zahlt die Gesellschaft einen hohen Preis dafür, daß sie Kinder in stinklangweilige Schulen preßt. Wir hatten immerhin noch lange Nachmittage zur freien Verfügung und unsere Eltern waren heilfroh uns nicht zu sehen. Heute ist das Leben der Kinder lückenlos durchorganisierter als das von Sträflingen!

Wie immer, wenn der gepanzerte Mensch etwas unternimmt, kommt am Ende so ungefähr das Gegenteil des Intendierten dabei raus. Die Menschen sollen auf die Erwachsenenwelt vorbereitet werden, doch tatsächlich bleiben die Erwachsenen infantil, weil sie die entsprechenden Strebungen in ihrer Kindheit nicht ausleben konnten. A.S. Neill, Gründer von „Summerhill“ und Freund Reichs, schreibt dazu:

Ich wollte, es ließe sich genau bestimmen, wieviel Schaden Kindern zugefügt wird, die man nicht spielen läßt, wie sie möchten. Ob die Menschenmassen, die den professionellen Fußballspielen zuschauen, nicht insgeheim ihren gehemmten Spieltrieb ausleben wollen, indem sie sich mit den Fußballern identifizieren, sie sozusagen stellvertretend für sich spielen lassen? Die meisten unserer ehemaligen Schüler gehen nicht zu Fußballspielen. (Neill: Theorie und Praxis der anti-autoritären Erziehung, Fischer TB, S. 79)

Offenbar konnte ich mich einigermaßen ausleben, denn mein aktiver und passiver Spieltrieb geht gegen null. Um so mehr befremden mich Menschen, die praktisch ihre gesamte so überaus kostbare Zeit mit Kinderspielen verbringen, etwa War of Soundso – oder wie die Videospiele immer heißen mögen, oder gebannt zuschauen, wie 22 „Männer“ einem Lederball hinterherlaufen.

Das, was die Gesellschaft an, wenn man so sagen kann, „Menschenzeit“ gewonnen hat, als sie Kinder vom „sinnlosen“ Spielen abgehalten hat und mit Polizeigewalt (sic!) auf Schulbänke preßte, verliert sie zigfach an den ganzen infantilen Schwachsinn, der für die meisten Menschen ihr wichtigster, wenn nicht einziger Lebensinhalt darstellt.

Christenverfolgung in Deutschland und der Welt

9. Mai 2014

Früher habe ich mit Leidenschaft Sendungen wie Weltspiegel und Auslandsjournal verfolgt. Das habe ich mittlerweile aufgegeben, weil ich Angst habe, in einem Anfall von Wut den Fernseher einzuwerfen. Der letzte Bericht, den ich mir angeschaut habe, wurde am 16. April 2006 ausgestrahlt. Im Weltspiegel (ARD) ein Feature über die großen Freikirchen an den Ausfallstraßen am Rande von Lagos, Nigeria. Diese Freikirchen befänden sich „im christlichen Kreuzzug gegen eine moslemische Übermacht im Land“. Was aber gefilmt wird, ist alles andere als kriegerisch: größtenteils weibliche Kirchgänger und eine Pastorin werden interviewt, im Gottesdienst erklingen afrikanische Rhythmen, aufreizender Hüftschwung im eng anliegenden Kleid, lächelnde Menschen, frei von Aggression und Anklagen. Aber der Bericht endet:

In dieser gewaltigen Gebetsstadt bieten die Glaubenskrieger Gottes dem Islam die Stirn. Die Autobahn Gottes, eine Siegerstraße, auf der christliche Fundamentalisten zum Kreuzzug durchstarten.

Und als wäre das nicht genug, hebt nach dem Bericht der Moderator nochmals das Kreuzzugsthema hervor:

Wie Sie vielleicht wissen, ist Nigeria auch ein großes und bedeutendes islamisches Land. Und was tut der, der Islam? Der rüstet seine Gotteskrieger auf zum Kampf gegen diese Kreuzzügler: christlicher Fundamentalismus provoziert eben islamischen Fanatismus.

Mit einer Holzhammer-Rhetorik wird vergessen gemacht, daß in Nigeria die Christen die bedrohte Minderheit sind. (Erinnert sich irgendjemand an Biafra?) Außerdem sollen wir uns schuldig fühlen, denn schließlich gingen ja einst von uns die Kreuzzüge aus. Wir haben es tatsächlich gewagt, uns der Ausbreitung des Islam entgegenzustellen! (Auch der Kolonialismus war ein verzweifelter Versuch Europas, sich der Umklammerung durch den Islam zu entziehen.)

Und wie schaut das ganze heute, acht Jahre später aus? eine Schreckensnachricht über Massaker an nigerianischen Christen nach dem anderen! Was für eine verquere Weltsicht doch unsere öffentlich-rechtlichen Dreckschleudern in deutsche Wohnzimmer scheißen.

Für den linksliberalen Geist gibt es keine größere Sünde, als sich gegen die Emotionelle Pest zu wehren. Wer sich gegen die Pest stellt, ist der eigentliche Aggressor, weil er unnötigerweise „provoziert“ und so das einzige hintertreibt, woran der Linksliberale glaubt: den „Dialog“, d.h. die vollständige Unterwerfung.

Warum dieser Haß auf das lebensfrohe Afrika und die Liebe für den leichenbitteren Islam? Es ist die Todesangst des modern liberal vor der bioenergetischen Erregung! (siehe Der politische Irrationalismus aus orgonomischer Sicht)

Aus Political Correctness und europäischem Selbsthaß wird so gut wie nie thematisiert, daß von allen Religionsgruppen, die es in der Welt gibt, die Christen am meisten verfolgt werden. Und das nicht nur von Moslems, sondern beispielsweise auch von Hindus und Buddhisten. Das letztere themasiert der vierte Rambo-Film – ansonsten sind für Hollywood und die „Kultur“-Schickeria Christen das Feindbild schlechthin.

zoelibat.blogspot.com:

Das Christentum ist in der Gegenwart die Religion, die am stärksten verfolgt wird. 80 Prozent der Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen. Das Hilfswerk „Open Doors“ gibt an, daß weltweit etwa 200 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt, bedroht, überfallen, verschleppt, verletzt, enteignet, vergewaltigt, vertrieben, zwangsverheiratet, inhaftiert, zur Zwangsarbeit verurteilt, gefoltert und ermordet werden. Derzeit ist Nordkorea das Land mit der stärksten Christenverfolgung, gefolgt von Saudi-Arabien, Iran und Afghanistan (Stand Januar 2009). In kaum einer Zeit wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart. Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet, überwiegend in islamischen Ländern. Antonius Leitner von „Christian Solidarity International“ (CSI) geht von weltweit 175.000 Christen aus, die jedes Jahr wegen ihrer Religion ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Jeder zehnte Christ ist nach Angaben der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM) Opfer von Diskriminierung und Gewalt. Derzeit vollendet sich offenbar ein Prozeß, der schon Jahrhunderte dauert: die Ausrottung des Christentums in der islamischen Welt. Geht all das so weiter, wird es noch in diesem Jahrhundert im Orient, dort wo Christus einst wandelte, so gut wie keine Christen mehr geben.

Man kann alle möglichen historischen und ökonomischen Gründe für den Christenmord anführen, doch sie reichen nicht sehr weit. Daß, was die Emotionelle Pest in ein blutrünstiges Delirium treibt, hat Reich in Christusmord beschrieben. Christen verkörpern zwar nicht das Lebendige, jedoch symbolisieren sie es zumindest.

Selbst in einem christlichen Land wie Großbritannien ist es soweit gekommen, daß Pastoren regelmäßig von moslemischen Jugendlichen angegriffen und teilweise krankenhausreif geschlagen werden. Jeder zweite mußte bereits diese Erfahrung machen. Zu ihrer eigenen Sicherheit sollen sie sich in der Öffentlichkeit nicht mehr als Prediger und Priester zu erkennen geben!

Schon sehr bald wird es für die Christen in Westeuropa lebensgefährlich sein, sich mit einem Kreuz um den Hals auf der Straße blicken zu lassen! Gleichzeitig werden die Bürokraten der EUdSSR durchsetzen, daß jedwede auch nur ansatzweise islam-allergische („islamfeindliche“) Äußerung schlichtweg illegal ist („Volksverhetzung“). Schon heute ist es so, daß jede Schulklasse eine Moschee besuchen muß. Christen werden vom Staat gezwungen, einen Ort der Anbetung Satans zu betreten und Ehrerbietung zu zeigen!

Die „emanzipatorischen“ Feinde der Kinder der Zukunft und „progressiven“ Freunde der Emotionellen Pest wollen, daß in der Schule den Kindern nicht nur die Bibel, sondern auch der Koran nahegebracht wird. Welche kindgerechten Geschichten sollen die Lehrer eigentlich erzählen? Daß sich Onkel Mohammed in eine Sechsjährige „verliebt“ hat und mit ihr „die Ehe vollzog“, als sie neun war?

Im Koran lesen wir, Allah habe Mohammed mit der Religion der Wahrheit gesandt, um ihr die Oberhand zu verleihen, „auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist“ (Sure 9,33; 61,9). Man solle ein Volk bekämpfen, solange es sich nicht zum Islam bekenne (Sure 48,16). „Werdet daher nicht matt und ladet nicht zum Frieden, während ihr die Oberhand habt“ (Sure 47,34f). Jene, die zum Unglauben verführen, sind zu vertreiben und zu erschlagen, „denn Verführung ist schlimmer als Totschlag“ (Sure 2,191). Man kann den Islam nur als Leiche verlassen: wenn sie sich abkehren, „so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet“ (Sure 4,89). Muslime werden aufgerufen, Ungläubige zu töten „und wahrlich, lasset sie Härte in euch verspüren“ (Sure 9,123). „Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe Ich Schrecken. So haut ihnen auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab!“ (Sure 8,12). „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden“ (Sure 5,51, 3,118).

Am Ende werden die Muslime im Paradies auf Kissen liegen, auf uns multikulturelle Traumtänzer in der Hölle hinabsehen und uns „verlachen“ (Sure 83,34). Wir werden in glühendes Feuer geworfen, siedend heißes eitriges Wasser trinken und „braten“, wobei uns ständig neue Haut nachwächst (Sure 88,4f; 14,16; 4,56). „Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter, daß ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt; und eiserne Keulen sind für sie bestimmt“ (Sure 22,19-21). Währenddessen vergnügen sich die moslemischen Kinderfreunde mit „unsterblichen Knaben“ (Sure 56,17) und glutäugigen Sexsklavinnen, die garantiert jungfräulich sind (Sure 37,49; 55,56.74).

Hier einige Auszüge aus dem islamischen Rechtsgebäude, das sich daraus entwickelt hat.