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Das Tor zur Hölle öffnet sich (Teil 2, Anhang 2)

17. Juli 2018

Es hat zwei Staaten auf der Welt gegeben, in denen der Film Hellraiser in all seiner fleischzerfetzenden Sadistik Wirklichkeit war: in Tibet unter dem Schreckensregime des Dalai Lama (zum Repertoire der Mönchspolizei gehörte beispielsweise das Abziehen der Haut bei lebendigem Leib) und neuerdings im Islamischen Staat. Die sekundäre Schicht der Charakterstruktur ist sequestriertes DOR. Es ist der „Todestrieb“, der alles Anorganisch machen will, die Leere, das Nirwana anstrebt.

Gemeinhin werden fünf oder sechs Weltreligionen genannt: Christentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus, chinesischer Universismus (Konfuzianismus/Taoismus/Mahayana-Buddhismus) und Judentum. Nur die ersten drei sind aber überall vertreten und betreiben aktive Mission, während die letzten drei völkisch gebunden sind und teilweise kaum als Religion im üblichen Sinne bezeichnet werden können.

Christentum, Islam, Buddhismus – wir haben hier ziemlich genau die biophysische Struktur des gepanzerten Menschentiers vor uns: der bioenergetische Kern, die mittlere Schicht der sekundären Triebe und die soziale Fassade.

Der Buddhismus verkörpert explizit die Kernlosigkeit („An-Atman“). Er leugnet Gott und die Seele, ergeht sich in „Menschenliebe“ und ist in seiner tantrischen Ausprägung (Japan und Tibet) nur Maske: „Du wirst zum Buddha, indem du dir die Maske eines Buddha überstülpst“ (Mudra, Mantra, Mandala). Deshalb hat der Buddhismus auch so einen durchschlagenden Erfolg im Westen, der zunehmend von der Loslösung vom bioenergetischen Kern geprägt ist.

Der Islam ist ebenfalls vollständig vom bioenergetischen Kern abgetrennt, sozusagen ebenfalls „anti-biologisch“. Sein spiritueller Gehalt ist gleich null. Das, was man in dieser Hinsicht zu erkennen glaubt, insbesondere in der Architektur, geht auf die persische-zoroastrische Kultur zurück. Der Koran liest sich, als hätte ihn Satan höchstpersönlich geschrieben – wobei die Übersetzungen in zivilisierte Sprachen sogar noch durchweg geschönt und geglättet sind… Es geht in ihm darum, die „Gläubigen“ mit absurden Verhaltensmaßregeln zu quälen, ansonsten handelt er nur von Mord und Todschlag an den „Ungläubigen“. Der IS hat sich strengstens an diese Anweisungen gehalten! Bitte, man lese doch den Koran! (Die überwiegende Mehrzahl der Moslems sind freundliche und liebenswerte konservative Menschen nicht wegen, sondern trotz ihrer Religion, die sie, größtenteils des Arabischen nicht kundig und selbst ausgestattet mit einer rosaroten Brille gar nicht kennen.)

Das Christentum… Wohl keine Religion wurde und wird stärker angegangen. Keine andere Religion darf man straflos kritisieren, ihren Gründer verhöhnen und die Anhänger diskriminieren. Christen sind in der heutigen Welt Freiwild! Sie sind es, weil sie, ihre Religion und insbesondere Christus selbst für den bioenergetischen Kern stehen. Sie sind schlicht Opfer der Emotionellen Pest!

Islamophilie (Teil 1)

16. März 2015

Soweit ich mich zurückerinnern kann, kennen unsere Medien nur ein Thema: Israel.

Warum überhaupt ausgerechnet Israel zum Thema machen? Warum nicht die Moslem- und Christenverfolgung im buddhistischen Burma? Warum nicht die Animisten-Verfolgung in Indonesien? Warum nicht die Unterdrückung der Indios in Lateinamerika? Der Pygmäen und Buschmänner in Afrika? Warum nicht tägliche Berichte über den viel schlimmeren Kaschmirkonflikt? Tschetschenien? Die Sahauris? Die Unterdrückung der Berber in Algerien? Der Christen in der Türkei? Der Kopten in ihrem eigenen Land? Der Ureinwohner Vietnams? Der Bahai im Iran? Der Schiiten in Saudi Arabien? Der Kurden? Der Yessiden? Der Aleviten? Der Ahmaddhiya in Pakistan? – Warum ausgerechnet Israel? Ein Land, so groß wie Hessen! Warum klagt man nicht die arabische Welt an, die die Palästinenser unterdrückt, ihnen die Bürgerrechte verweigert und sie in Ghettos sperrt?

Niemand hat mehr moslemische Heiligtümer zerstört als die Saudis! Bis auf die Kaaba haben sie sogar das alte Mekka vollständig platt gemacht. Warum wird das nie erwähnt? Warum erwähnt niemand, daß die gegenwärtige „Reislamisierung“ ein kultureller Kahlschlag ist, der ganze moslemische Kulturen auslöscht? Tausendmal schlimmer als jede „westliche Überfremdung“! Regt sich heute irgendjemand über die Westtürkei auf, wo bis Atatürk mehr Griechen lebten als Türken – die sicher weniger ein Anrecht auf die sogenannte „Türkei“ haben als die Juden auf Israel. Wer spricht von der Besetzung Nord-Zyperns und dessen Neubesiedlung durch Anatolier? Wer von der Besetzung der nördlichen Küste Syriens durch die Türkei? Warum erwähnt niemand, daß die arabische Welt gegenwärtig eine Atomexplosion auslöst? Eine schier ungeheuerliche Bevölkerungsexplosion, die nicht nur Israel, sondern schließlich auch Europa wegfegen wird.

Imgrunde ist Israel nur eine Neuauflage des Kreuzritterstaates – und ohne die Kreuzritter würden wir jetzt in Kaftans und Burkas rumlaufen. Und was tun wir? Wir kritisieren Israel, das für uns die Drecksarbeit macht.

Nach einem Fundamentalisten-Aufstand und einem gescheiterten Attentat auf Assad wurde 1982 die Großstadt Hama in Syrien von der Luftwaffe (!) dem Erdboden gleichgemacht. Es gab 30 000 Tote! Der Bruder von Assad ging ins Gefängnis und schnitt eigenhändig (sic!) 300 (sic!) Islamisten die Kehle durch.

In einem solchen Umfeld muß sich Israel behaupten! Doch der Bürger erfährt davon nichts.

Unsere Medien wirken wie gleichgeschaltet. Wie leben in einer medialen Traumwelt, die nichts, aber auch rein gar nichts, mit der Realität zu tun hat. Und kaum will man einen klaren Gedanken fassen, wird er mit einer verqueren, aber mit aufklärerischer Emphase auftretenden Dialektik abgewürgt, die eines Goebbels würdig ist.

Als Mitte 2005 Kardinal Lehmann von den moslemischen Gemeinden in Deutschland forderte, daß sie sich endlich aktiv gegen den Terrorismus stellen und mit den Sicherheitsbehörden zusammenarbeiten sollten, warf Ulrich Wickert in den Tagesthemen dem Kardinal prompt eine „populistische Überreaktion“ vor, denn schließlich hätte der Islamrat (der übrigens so gut wie niemanden vertritt!) die Anschläge „eindeutig und unmißverständlich verurteilt“!

Bloße Lippenbekenntnisse und wohlfeile „Distanzierungen“ bedeuten gar nichts. Mit ihrer Hilfe (d.h. mit der Lüge) hat die Emotionelle Pest Jahrtausende überleben können. „Doch der Körper kann nicht lügen.“ Im soziopolitischen Bereich bedeutet das: das Verhalten kann nicht lügen. Das ist Orgontherapie auf den sozialen Organismus übertragen.

Die deutsch-persische Islamwissenschaftlerin und Publizistin Katajun Amirpur meinte 2005 Jahren im Presseclub der ARD:

Sie (die Moslems) hassen uns nicht für das, was wir sind (…), sondern wenn, dann gibt es einzelne Menschen, die den Westen oder die westliche Politik hassen, für das, was sie dort anrichten in der islamischen Welt.

Genau wegen dieser rationalistischen Denkweise in Psychologie und Soziologie hat Reich das Kapitel über die Emotionelle Pest nachträglich in die Charakteranalyse eingeschoben.

In der gleichen Sendung erwähnte damals der Korrespondent der Londoner Times eine Erhebung: im Gegensatz zu den Pakistanern haben die Inder kaum Probleme in der britischen Gesellschaft voranzukommen.

Charakteristischerweise wurde in der Diskussion unterschlagen, daß der einzige Unterschied zwischen sogenannten „Pakistanern“ und Indern die Religion ist. Offenbar ist doch der Islam das Problem. Aber das darf unter keinen Umständen ausgesprochen werden. Der zentrale Faktor, die organisierte Emotionelle Pest, darf nicht angerührt werden, vielmehr müssen alle Versuche diskreditiert werden, sich gegen die Emotionelle Pest zu wehren (Stichwort „Kreuzfahrermentalität“), auf daß die Pestilenz als Opfer dasteht, das unterstützt und gehätschelt werden muß, damit sie weiter sprießen kann.

Gegen Ende der „Diskussion“ versucht die unsägliche Frau Amirpur uns den Islam nahezubringen: Man sollte auf die Autoritäten in der islamischen Welt zugehen, damit diese die Selbstmordattentate verurteilen. (Womit sie ungewollt zugibt, daß die Moral auf Seiten des Westens steht!) Immerhin hätten bestimmte Scheichs im Libanon, die „eigentlich beispielsweise in Bezug auf Israel“ (sic!) Selbstmordattentate ganz in Ordnung finden, sich eindeutig von den Attentaten in Madrid und London distanziert. Was bedeutet das anderes, als daß wir das islamo-faschistische Denken übernehmen sollen, nämlich daß das Leben jüdischer Zivilisten nichts Wert ist?! Und ist es nicht ein „logischer“ Schritt, auch die Zivilisten der „Kreuzfahrer“ ins Visier zu nehmen? Demnach bedeuten diese Distanzierungen gar nichts!

Hier führt Henryk M. Broder ein weiteres Beispiel für Frau Amirpurs Dialektik vor. Siehe auch hier.

Unermeßlich ist das Leid, daß der Islam in den letzten Jahren etwa im Sudan oder in Nigeria angerichtet hat – unsere vulgärmarxistischen Experten und Massenmedien versichern uns, dies habe nichts, aber rein gar nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit dem Kampf um Ressourcen.

Papst Benedikt hat dargelegt, daß Gott und die Vernunft (der Logos) eins sind, Gott also nichts mit irrationaler Gewalt „im Namen Gottes“ zu tun haben kann.

Nicht vernunftgemäß handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider.

Leider ist Allah ein „voluntaristischer“ Gott, d.h. unberechenbar wie ein Terrorist. Den Beweis führen gegenwärtig Mohammeds verblendete Jünger. Allah ist etwas, was Reich in Massenpsychologie des Faschismus ursprünglich auf einen anderen Dämon der Zerstörung, Hitler, gemünzt hat: der „Generalpsychopath“, der die irrationale Grundstruktur der Massen Saharasias verkörpert. Man kann nur hoffen, daß Papst Franziskus endlich seiner Verantwortung gerecht wird und, eindeutiger als sein Vorgänger vor und während des Zweiten Weltkrieges, gegen die Höllenbrut sein Wort erhebt. Die Entwicklung hat gezeigt, daß „Dialog“, Verständnis für und „respektvoller Umgang“ mit der Emotionellen Pest diese nur bestärkt und zu immer neuen Forderungen animiert.

Überhaupt ist Hitler außerhalb Europas und Nordamerikas so beliebt wie kaum eine andere historische Gestalt. Beispielsweise hegen, wie in Der Blaue Faschismus erläutert, die Inder große Verehrung und Liebe für Hitler. Nach einer Umfrage an einem Elite-College in New Delhi nennen 6 von 10 Studenten Hitler als den Menschen, den sie am meisten verehren.

Der schmerzlich empfundene eigene Mangel an nationaler Selbstachtung gibt der Hitler-Verehrung eine psychologische Richtung. Die immer noch stark hierarchisch aufgebaute Gesellschaft sucht nach „Gurus“, auch nach Machtmenschen, die dem Volke [Selbstachtung geben]. (FAZ, 17.12.02)

Das folgende Video zeigte die Predigt des islamischen Religionsgelehrten Sheikh Muhammad Hussein Yaqoub im ägyptischen Fernsehen:

Wenn die Juden uns Palästina überließen, würden wir dann anfangen sie zu lieben? Natürlich nicht. Wir werden sie niemals lieben. Das ist vollkommen sicher. Die Juden sind Ungläubige, nicht weil ich das behaupte, und auch nicht, weil sie Moslems umbringen, sondern weil Allah gesagt hat: Die Juden sagen, daß Uzair (Elias) der Sohn Allahs ist und die Christen sagen, Christus sei der Sohn Allahs. Das sind ihre Worte. Sie ahmen die Worte der vorangehenden Ungläubigen nach. Möge Allah sie bekämpfen. Wie verblendet sie doch sind. Es war Allah, der gesagt hat, sie seien Ungläubige.

[Koran 9:30]

Dein Glauben in Bezug auf die Juden sollte zuerst sein, daß sie Ungläubige sind und, zweitens, daß sie Feinde sind. Sie sind nicht Feinde, weil sie Palästina besetzt haben. Sie wären auch Feinde, wenn sie überhaupt nichts besetzt hätten. Allah sagte: Du wirst die stärksten Widersacher der Ungläubigen [sic!] unter den Juden und den Polytheisten finden.

[Koran 5:82]

Drittens mußt Du glauben, daß die Juden niemals damit aufhören werden, gegen uns zu kämpfen und uns zu töten. Sie [kämpfen] nicht wegen Land und Sicherheit, wie sie behaupten, sondern wegen ihrer Religion: Und sie werden nicht aufhören zu kämpfen, bis sie Dich von Deiner Religion abgebracht haben, wenn sie können.

[Koran 2:217]

Das ist es. Wir müssen daran glauben, daß unser Kampf gegen die Juden ewig ist und nicht enden wird bis zur letzten Schlacht. Und das ist der vierte Punkt: Du mußt daran glauben, daß wir sie bekämpfen, besiegen und vernichten werden, bis kein einziger Jude auf dem Antlitz der Erde übrigbleibt.

Nicht ich bin es, der dies sagt. Der Prophet sagte: Der Jüngste Tag wird nicht kommen bis Du nicht gegen die Juden kämpfen und sie töten wirst. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken, und die Steine und Bäume werden rufen: Oh Moslem, oh Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, komme und töte ihn. Außer dem Gharqad-Baum, dem Baum der Juden. Ich habe gehört, daß sie jetzt viele dieser Bäume pflanzen. […]

[Dieser Hadith findet sich in Sahih Muslim 6985]

Was Euch Juden betrifft: Der Fluch Allahs lastet auf Euch, ihr Nachfahren von Affen und Schweinen.

[Koran 2:62-65; 5:59-60; und 7:166]

Ihr Juden habt Haß in unsere Herzen gesät und wir haben ihn an unsere Kinder und Kindeskinder weitergegeben. Ihr werdet nicht überleben, so lange ein einziger von uns übrigbleibt.

[…]

Oh Juden, möge der Fluch Allahs auf Euch lasten. Oh Juden… Oh Allah, bringe Deinen Zorn, Dein Strafgericht und Deine Drangsahl über sie. Allah, wir beten, daß Du sie erneut verwandelst und die Moslems damit erfreust, sie wieder als Affen und Schweine sehen zu können. Ihr Schweine der Erde! Ihr Schweine der Erde! Ihr tötet die Moslems mit diesem kalten Schwein[eblut], das Euch eigen ist.

Die angeblichen „Antifaschisten“ (das rot-grüne Nazigesindel) haben nichts besseres zu tun, als gegen die „Islamophobie“ vorzugehen und Islamkritiker als „Nazis“ zu denunzieren.

Hier nochmal die Sache mit den Bäumen, von einem weiteren führenden islamischen Intellektuellen erläutert:

Christenverfolgung in Deutschland und der Welt

9. Mai 2014

Früher habe ich mit Leidenschaft Sendungen wie Weltspiegel und Auslandsjournal verfolgt. Das habe ich mittlerweile aufgegeben, weil ich Angst habe, in einem Anfall von Wut den Fernseher einzuwerfen. Der letzte Bericht, den ich mir angeschaut habe, wurde am 16. April 2006 ausgestrahlt. Im Weltspiegel (ARD) ein Feature über die großen Freikirchen an den Ausfallstraßen am Rande von Lagos, Nigeria. Diese Freikirchen befänden sich „im christlichen Kreuzzug gegen eine moslemische Übermacht im Land“. Was aber gefilmt wird, ist alles andere als kriegerisch: größtenteils weibliche Kirchgänger und eine Pastorin werden interviewt, im Gottesdienst erklingen afrikanische Rhythmen, aufreizender Hüftschwung im eng anliegenden Kleid, lächelnde Menschen, frei von Aggression und Anklagen. Aber der Bericht endet:

In dieser gewaltigen Gebetsstadt bieten die Glaubenskrieger Gottes dem Islam die Stirn. Die Autobahn Gottes, eine Siegerstraße, auf der christliche Fundamentalisten zum Kreuzzug durchstarten.

Und als wäre das nicht genug, hebt nach dem Bericht der Moderator nochmals das Kreuzzugsthema hervor:

Wie Sie vielleicht wissen, ist Nigeria auch ein großes und bedeutendes islamisches Land. Und was tut der, der Islam? Der rüstet seine Gotteskrieger auf zum Kampf gegen diese Kreuzzügler: christlicher Fundamentalismus provoziert eben islamischen Fanatismus.

Mit einer Holzhammer-Rhetorik wird vergessen gemacht, daß in Nigeria die Christen die bedrohte Minderheit sind. (Erinnert sich irgendjemand an Biafra?) Außerdem sollen wir uns schuldig fühlen, denn schließlich gingen ja einst von uns die Kreuzzüge aus. Wir haben es tatsächlich gewagt, uns der Ausbreitung des Islam entgegenzustellen! (Auch der Kolonialismus war ein verzweifelter Versuch Europas, sich der Umklammerung durch den Islam zu entziehen.)

Und wie schaut das ganze heute, acht Jahre später aus? eine Schreckensnachricht über Massaker an nigerianischen Christen nach dem anderen! Was für eine verquere Weltsicht doch unsere öffentlich-rechtlichen Dreckschleudern in deutsche Wohnzimmer scheißen.

Für den linksliberalen Geist gibt es keine größere Sünde, als sich gegen die Emotionelle Pest zu wehren. Wer sich gegen die Pest stellt, ist der eigentliche Aggressor, weil er unnötigerweise „provoziert“ und so das einzige hintertreibt, woran der Linksliberale glaubt: den „Dialog“, d.h. die vollständige Unterwerfung.

Warum dieser Haß auf das lebensfrohe Afrika und die Liebe für den leichenbitteren Islam? Es ist die Todesangst des modern liberal vor der bioenergetischen Erregung! (siehe Der politische Irrationalismus aus orgonomischer Sicht)

Aus Political Correctness und europäischem Selbsthaß wird so gut wie nie thematisiert, daß von allen Religionsgruppen, die es in der Welt gibt, die Christen am meisten verfolgt werden. Und das nicht nur von Moslems, sondern beispielsweise auch von Hindus und Buddhisten. Das letztere themasiert der vierte Rambo-Film – ansonsten sind für Hollywood und die „Kultur“-Schickeria Christen das Feindbild schlechthin.

zoelibat.blogspot.com:

Das Christentum ist in der Gegenwart die Religion, die am stärksten verfolgt wird. 80 Prozent der Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen. Das Hilfswerk „Open Doors“ gibt an, daß weltweit etwa 200 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt, bedroht, überfallen, verschleppt, verletzt, enteignet, vergewaltigt, vertrieben, zwangsverheiratet, inhaftiert, zur Zwangsarbeit verurteilt, gefoltert und ermordet werden. Derzeit ist Nordkorea das Land mit der stärksten Christenverfolgung, gefolgt von Saudi-Arabien, Iran und Afghanistan (Stand Januar 2009). In kaum einer Zeit wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart. Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet, überwiegend in islamischen Ländern. Antonius Leitner von „Christian Solidarity International“ (CSI) geht von weltweit 175.000 Christen aus, die jedes Jahr wegen ihrer Religion ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Jeder zehnte Christ ist nach Angaben der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM) Opfer von Diskriminierung und Gewalt. Derzeit vollendet sich offenbar ein Prozeß, der schon Jahrhunderte dauert: die Ausrottung des Christentums in der islamischen Welt. Geht all das so weiter, wird es noch in diesem Jahrhundert im Orient, dort wo Christus einst wandelte, so gut wie keine Christen mehr geben.

Man kann alle möglichen historischen und ökonomischen Gründe für den Christenmord anführen, doch sie reichen nicht sehr weit. Daß, was die Emotionelle Pest in ein blutrünstiges Delirium treibt, hat Reich in Christusmord beschrieben. Christen verkörpern zwar nicht das Lebendige, jedoch symbolisieren sie es zumindest.

Selbst in einem christlichen Land wie Großbritannien ist es soweit gekommen, daß Pastoren regelmäßig von moslemischen Jugendlichen angegriffen und teilweise krankenhausreif geschlagen werden. Jeder zweite mußte bereits diese Erfahrung machen. Zu ihrer eigenen Sicherheit sollen sie sich in der Öffentlichkeit nicht mehr als Prediger und Priester zu erkennen geben!

Schon sehr bald wird es für die Christen in Westeuropa lebensgefährlich sein, sich mit einem Kreuz um den Hals auf der Straße blicken zu lassen! Gleichzeitig werden die Bürokraten der EUdSSR durchsetzen, daß jedwede auch nur ansatzweise islam-allergische („islamfeindliche“) Äußerung schlichtweg illegal ist („Volksverhetzung“). Schon heute ist es so, daß jede Schulklasse eine Moschee besuchen muß. Christen werden vom Staat gezwungen, einen Ort der Anbetung Satans zu betreten und Ehrerbietung zu zeigen!

Die „emanzipatorischen“ Feinde der Kinder der Zukunft und „progressiven“ Freunde der Emotionellen Pest wollen, daß in der Schule den Kindern nicht nur die Bibel, sondern auch der Koran nahegebracht wird. Welche kindgerechten Geschichten sollen die Lehrer eigentlich erzählen? Daß sich Onkel Mohammed in eine Sechsjährige „verliebt“ hat und mit ihr „die Ehe vollzog“, als sie neun war?

Im Koran lesen wir, Allah habe Mohammed mit der Religion der Wahrheit gesandt, um ihr die Oberhand zu verleihen, „auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist“ (Sure 9,33; 61,9). Man solle ein Volk bekämpfen, solange es sich nicht zum Islam bekenne (Sure 48,16). „Werdet daher nicht matt und ladet nicht zum Frieden, während ihr die Oberhand habt“ (Sure 47,34f). Jene, die zum Unglauben verführen, sind zu vertreiben und zu erschlagen, „denn Verführung ist schlimmer als Totschlag“ (Sure 2,191). Man kann den Islam nur als Leiche verlassen: wenn sie sich abkehren, „so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet“ (Sure 4,89). Muslime werden aufgerufen, Ungläubige zu töten „und wahrlich, lasset sie Härte in euch verspüren“ (Sure 9,123). „Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe Ich Schrecken. So haut ihnen auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab!“ (Sure 8,12). „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden“ (Sure 5,51, 3,118).

Am Ende werden die Muslime im Paradies auf Kissen liegen, auf uns multikulturelle Traumtänzer in der Hölle hinabsehen und uns „verlachen“ (Sure 83,34). Wir werden in glühendes Feuer geworfen, siedend heißes eitriges Wasser trinken und „braten“, wobei uns ständig neue Haut nachwächst (Sure 88,4f; 14,16; 4,56). „Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter, daß ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt; und eiserne Keulen sind für sie bestimmt“ (Sure 22,19-21). Währenddessen vergnügen sich die moslemischen Kinderfreunde mit „unsterblichen Knaben“ (Sure 56,17) und glutäugigen Sexsklavinnen, die garantiert jungfräulich sind (Sure 37,49; 55,56.74).

Hier einige Auszüge aus dem islamischen Rechtsgebäude, das sich daraus entwickelt hat.