Posts Tagged ‘Methamphetamin’

ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, e. Die Orgonometrie des Kiffens

28. April 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

7. Das Drogenproblem, e. Die Orgonometrie des Kiffens

Mit Mirtazapin gegen AIDS

27. März 2012

Die AIDS-Diskussion scheint eine spezifische pestilente Reaktion (Emotionelle Pest) auf die sexuelle Freizügigkeit der 1960er und 1970er Jahre zu sein. Daß, um Reich zu paraphrasieren, die Sexualverneinung nicht nur im sozialen und persönlichen Leben manchen Trick ausspielt, der rationalem Begreifen unzugänglich ist, sondern auch in der Wissenschaft, dem Hort der Rationalität, zeigt die fraglose Dominanz der HIV-AIDS-Hypothese. Der bekannte Retrovirologe Peter Duesberg hat mittlerweile seit fast drei Jahrzehnten ausgeführt, daß die HIV-Hypothese nicht viel mehr als eine „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“ für Retrovirologen war, nachdem diese jahrzehntelang vergeblich versucht hatten Krebs auf Retroviren zurückzuführen.

Als sich Anfang der 1980er Jahre ein neues Krankheitsbild zeigte, das man zuerst als eine Art Drogenkrankheit interpretierte, ergriffen die Retrovirologen die Gelegenheit beim Schopfe. Allen anderen Hypothesen wurde das Stigma der Verantwortungslosigkeit angesichts einer menschheitsvernichtenden Epidemie verpaßt und sie so aus dem wissenschaftlichen Diskurs gedrängt. Und das obwohl Kritiker gezeigt haben, daß kein Beweis für eine Zellschädigung durch HIV vorliegt und daß das HIV aus biologischen und epidemiologischen Gründen unmöglich allein für die diversen AIDS-Krankheiten, die das Syndrom definieren, verantwortlich sein kann.

Gegen die offizielle HIV-AIDS-Doktrin wird von den Kritikern eine multifaktorielle Verursachung gestellt, die die Besonderheiten der AIDS-Epidemie weitaus besser erklärt: Mißbrauch von Drogen und Antibiotika, Mehrfachinfektionen mit allen möglichen Erregern, Aufnahme von Fremdeiweiß direkt intravenös wie bei Blutern und Fixern bzw. durch den Darm bei Homosexuellen. Bei der Durchsicht epidemiologischer Studien über die Entwicklung von Kaposi-Sarkoma bei Homosexuellen wurde festgestellt, daß mit dem Beginn der HIV-Hypothese die Fragebögen für die Studien entsprechend verändert wurden, d.h. es wurde mehr Gewicht auf Sexualpraktiken gelegt und weniger ausführlich nach Drogenmißbrauch und insbesondere nach der Inhalation von Nitrit („Poppers“) gefragt – wo die ersten Studien noch eine klare Korrelation gefunden hatten. Überhaupt werden die offiziellen AIDS-Daten aufgrund der vorgefaßten HIV-AIDS-These nachweisbar falsch ausgewertet. Eigene Nachforschungen der AIDS-Kritiker haben gezeigt, daß die HIV-Infektion stark mit Drogenkonsum und dieser wiederum stark mit Homosexualität korreliert.

Das Vorkommen von Krankheiten, die AIDS definieren, ist nicht auf HIV-Positive beschränkt, sondern korreliert zu 98% fast ausschließlich mit Drogenkonsum. AIDS bleibt auf die Risikogruppen beschränkt und greift nicht auf die allgemeine Bevölkerung über. Es ist unrichtig, daß alle Risikogruppen infolge der HIV-Infektion mit der gleichen Geschwindigkeit AIDS entwickeln. Außerdem ist es überhaupt fraglich, ob HIV ein unabhängiger Mikroorganismus ist. Stattdessen wurde die experimentell überprüfbare Hypothese aufgestellt, daß die HIV-Proteine endogener Herkunft sind. Was die Behandlung der angeblichen Virusinfektion betrifft, wurden Studien vorgestellt, wonach die AZT-Behandlung von asymptomatischen Patienten mit 500 oder mehr T4-Helferzellen das Auftreten von AIDS beschleunigt. In experimentellen Arbeiten wurde nachgewiesen, daß die Dosis von AZT, die als Anti-HIV-Medizin verschrieben wird, für menschliche Zellen extrem toxisch ist.

In westlichen Ländern ist AIDS wie zu Anfang der „Seuche“ noch immer weitgehend auf Homosexuelle und Drogenkonsumenten beschränkt, wobei sich die beiden Gruppen weitgehend überlappen. Man nehme etwa die bei Homosexuellen weitverbreitete Abhängigkeit von Methamphetamin (Yaba, Ice, Meth, Crystal, Crystal Meth), die, wie es in der neusten Ausgabe von Info Neurologie & Psychiatrie (März 1912) heißt, „in hohem Maße mit der Verbreitung des humanen Immundefizienz-Virus (HIV) unter homosexuellen Männern assoziiert (ist)“.

Methamphetamin enthemme, so daß es zu Kontakt mit vielen Geschlechtspartnern komme, „Analsex“, auch ungeschützter „Analsex“, und sogar Sex mit bekanntermaßen HIV-positiven Geschlechtspartnern praktiziert werde. So steige aufgrund der Droge, die schnell suchtkrank macht, das Risiko sich zu infizieren.

Charakteristischerweise werden zwei Fragen außer acht gelassen:

  1. Warum konsumieren so außerordentlich viele Homosexuelle Drogen?
  2. Ähneln die teilweise beträchtlichen Nebenwirkungen von Methamphetamin nicht der AIDS-Symptomatik?

Die erste Frage hat die von Info Neurologie & Psychiatrie referierte Studie von Colfax GN, Santos GN, Das M et al. zwar nicht beantwortet, aber immerhin deutlich beleuchtet. In einer doppelblinden, randomisierten und placebokontrollierten Studie konnte gezeigt werden, daß Mirtazapin im Verbund mit Beratungsgesprächen den Methamphetamin-Gebrauch deutlich reduziert, was gleichzeitig mit einer Verringerung sexuell riskanten Verhaltens verknüpft ist. Das ist um so bemerkenswerter, als es derzeit keine zugelassene pharmakologische Therapie gegen Methamphetamin-Abhängigkeit gibt.

Deutet nicht alles darauf hin, daß die Homosexuellen aufgrund ihrer strukturellen Befriedigungsunfähigkeit bzw. orgastischen Impotenz depressiv werden und entsprechend in die drogeninduzierte „Enthemmung“ flüchten? Gleichzeitig gehen diese Drogen mit Nebenwirkungen einher, die alle Anzeichen einer Schrumpfungsbiopathie zeigen. Bei Methamphetamin sind das:

  • Schwächung des Immunsystems
  • Hautentzündungen
  • Haarausfall
  • Zahnausfall (sog. „Meth-Mund“)
  • Magenschmerzen
  • Magendurchbruch
  • Herzrhythmusstörungen
  • Schlafstörungen
  • Erhöhte Körpertemperatur (Hyperthermie)
  • Paranoide Wahnvorstellungen aufgrund des Schlafmangels
  • Akutwerden einer latenten Schizophrenie
  • Übersteigerte(r) Egozentrik/Narzißmus
  • Aggressivität

Chronische Folgen eines starken Konsums sind:

  • Nierenschäden durch oxidativen Streß
  • Gewichtsverlust
  • Zersetzung der Schleimhäute in Mund und Nase (bei Schnupfen oder Rauchen)
  • Ausfall der Zähne
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