Posts Tagged ‘Refugees Welcome’

Politik ist eine Sexualkrankheit

10. November 2017

Wie Elsworth F. Baker in seinem Buch Der Mensch in der Falle ausgeführt hat, gibt es prinzipiell zwei soziopolitische Charaktertypen: den Konservativen und den Liberalen (gemeint ist der Linke). Wie alle Charaktere (außer natürlich dem genitalen Charakter) gehen sie auf Sexualabwehr zurück.

Das sieht man daran, daß der Konservative ganz offen gegen den Sexus gerichtet ist. Sein Gegner wird letztendlich immer als „sexuelles Schwein“ diskreditiert, als „Unter(leibs)mensch“. Reich hat das im einzelnen in Die Massenpsychologie des Faschismus ausgeführt.

Beim Linken ist das komplizierter, weil er keine einfache „muskuläre Abwehr“ hat, wie der Konservative, sondern eine hochkomplexe „intellektuelle Abwehr“. Er wirft dem politischen Gegner vor nicht intellektuell genug zu sein, dumm zu sein, will sagen, nicht ausschließlich im Gehirn zu leben, also dem „Ort“, der in jeder Hinsicht am weitesten vom Genital entfernt ist. Sein Gegner, der „Rechte“, der „Nazi“, ist jemand, der NICHT DENKT UND NICHTS WEISS. Die Sexualverneinung des Linken ist also weitaus komplizierter und weitaus schwerer zu durchschauen als die des Rechten.

Alle Politik ist nichts anderes, nichts anderes, als der Streit zwischen diesen beiden Arten der Sexualabwehr.

Aufkleber, wie der folgende, werden einfach hingenommen und niemand, wirklich niemand, durchschaut dieses Spiel, dessen Mechanismen Reich bereits 1933 in Die Massenpsychologie des Faschismus offengelegt hat:

Fick mich!

17. Dezember 2016

Die irre Welt der „Flüchtlingshelfer“

Der Flüchtling ist vor allem männlich. 80 Prozent! Der Flüchtlingshelfer ist vor allem weiblich. 75 Prozent! Das ist allein schon evolutionsbiologisch erklärbar, denn Schimpansenmännchen pflegen herumstreunende Männchen, die sich an die eigenen Weibchen heranmachen wollen (sonst wären es keine Männchen!), einzukreisen und gemeinschaftlich bei lebendigen Leib in Stücke zu reißen. Ganz anders ist das bei Schimpansenweibchen, die natürlicherweise die Horde verlassen und sich fremden Horden anschließen: ihr Territorialgefühl geht gegen null, weshalb sie auch in der Politik nichts zu suchen haben. In einer genitalen Welt, d.h. in einer Welt, in der die meisten Menschen orgastisch potent sind und deshalb solche atavistischen Instinkte nicht energetisch besetzt sind, wäre das anders, aber so wie die Welt nun mal aktuell gestrickt ist…

In der gepanzerten Welt sind praktisch alle Frauen, mit denen man es im Alltag zu tun hat, hysterische Charaktere und so gut wie alle Männer, 80 Prozent, sind phallische Charaktere. Entsprechend sexualisieren Frauen wirklich alles – und laufen gleichzeitig ständig vor der Sexualität davon, während bei Männern sich alles um Macht, Imponiergehabe und gefühlloses „Ficken“ (genitale Rache) dreht.

In der anti-autoritären Ära der gepanzerten Welt, die etwa 1960 anfing, wird die weibliche Hysterie geradezu kultiviert, während im Zuge des Kampfes gegen die Autorität (den Vater, „das Patriarchat“) den Männern immer mehr ihrer Männlichkeit genommen wird, was der hysterischen Frau einerseits zupaß kommt (sie braucht keine Angst mehr zu haben), sie andererseits aber erst recht frustriert. Im oben verlinkten Artikel heißt es paßgenau: „Die kruden Machos aus dem Morgenland scheinen weibliche Bedürfnisse anzusprechen, für die den sorgfältig feminisierten und genderisierten deutschen Männern mittlerweile der Sinn oder der Mumm fehlt.“

Ein weiterer Aspekt der anti-autoritären, „liberalen“ Epoche ist der Kult der Schuld. Der konservative Charakter findet Trost und Vergebung durch seinen wie auch immer verzerrten Kontakt zum bioenergetischen Kern, d.h. in sich selbst (bzw. natürlich in seiner Beziehung zu einem imaginären „Gott“). Dem liberalen Charakter ist diese Vergebung verschlossen. Er muß auf pestilente Weise die ganze Welt auf den Kopf stellen, um „das Unrecht“ wiedergutzumachen, auf magische Weise ein imaginäres „Gleichgewicht“ wiederherzustellen. Deshalb auch die Fixierung auf das „ökologische Gleichgewicht“, eine „gerechte Gesellschaft“, eine „gerechte Weltwirtschaftsordnung“, etc.)

Entsprechend ist es bei den Refugees-Welcome-Tanten nicht nur die Fixierung auf das Ficken:

Viele erzählen von ihrem schlechten Gewissen, sogar wenn sie besonders plumpe und brutale Annäherungsversuche männlicher Asylbewerber zurückweisen. Ist Frau jetzt etwa doch eine Rassistin? Manche versuchen gar, deutsche Schuld aus zwölf Jahren Nationalsozialismus irrsinnige 70 Jahre später in einer ganz persönlichen Sühneaktion abzutragen, etwa durch eine „Schutzehe“, dem „Heiraten zum Zweck der Aufenthaltsgenehmigung“, wie es eine Broschüre harmlos formuliert.

Benutz mich, beschmutz mich!

Mag alles durcheinander gehen, doch nur zu Hause bleib’s beim Alten…

24. Juli 2016

Die „Migranten“ wachsen fast durchgehend in traditionellen, d.h. extrem autoritär geprägten Familien auf. Das erzeugt eine autoritäre Charakterstruktur, wie Reich sie Anfang der 1930er Jahre beschrieben hat und wie sie bis in die 1960er Jahre hinein auch in Deutschland beständig reproduziert wurde. Mit dem zunehmenden Zerfall der Familie spätestens seit Anfang der 1970er Jahre hat sich die Charakterstruktur der heranwachsenden Deutschen drastisch in Richtung anti-autoritär verwandelt.

Während die Migranten, insbesondere die Türken, extrem nationalistisch, religiös und rassistisch sind, also genau so, wie Reich es für die damaligen Deutschen in Die Massenpsychologie des Faschismus beschrieben hat, sind die heutigen Deutschen zunehmend „offen“ und, abgesehen vom unmittelbaren persönlichen Bereich, unfähig das Eigene zu fühlen und entsprechend zu denken: Refugees Welcome…

Und was ist mit den Menschen, die in der „DDR“ aufgewachsen sind? Wie Reich im zweiten Teil von Die Massenpsychologie des Faschismus beschrieben hat, ist es in dem System, das Stalin geschaffen hat (und das bis zuletzt im gesamten Ostblock herrschte), zu einer Restauration der „alten Werte“ gekommen, da sich der Realsozialismus nach den anti-autoritären Wirren der Anfangsjahre konsolidieren mußte. Herausgekommen ist eine „national-sozialistische“ Mentalität, wie wir sie auch in den „nationalen Befreiungsbewegungen“ der Dritten Welt finden: nationalistisch und xenophob bei gleichzeitiger Dämonisierung alles organisch Gewachsenen als „feudalistische Vergangenheit“. Alles war künstlich, wie etwa heute das „Europäische Projekt“ der EUdSSR – nach 3000 Jahren glorreicher Geschichte ein „Projekt“!

Wenn zwei Bevölkerungsgruppen aufeinandertreffen, deren Charakterstruktur unvereinbar ist, führt dies zwangsläufig zum Bürgerkrieg.

Siehe dazu auch Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.