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Grotjahn ü WR 1933 [eine handschriftlich beschriebene DinA4-Seite und drei Photokopien, undatiert]

31. Oktober 2023

Grotjahn ü WR 1933 [eine handschriftlich beschriebene DinA4-Seite und drei Photokopien, undatiert]

Peter schreibt einem Leser zum Blogeintrag „Das LSR-Projekt und die Orgonomie“

30. Oktober 2023

Lieber xyz,

der Artikel hätte eher weitergehen müssen, denn irgendwie kommt es so rüber, als hätte sich Laska wegen der vielen Fremdworte und der gehobenen Sprache im Feld (oder „Nebenfeld“, sozusagen „Parafeld“) der Intellektuellen verortet, aber er hat sich immer, wie ja auch abc hervorgehoben hat, als zur „arbeitenden Sphäre“ zugehörig gefühlt. Waren die Intellektuellen Zielgruppe seiner „Orgontherapie“? Jein, denn einerseits hat sich das LSR-Projekt nun wahrhaftig nicht an „Arbeiter und Angestellte“ gewandt, die in der Mittagspause die Bild-Zeitung durchblättern, aber seine vermeintliche Zielgruppe, die „[Intellektuellen, mit denen er korrespondierte]“, betrachtete er sicherlich nur als „Transformationsriemen“. Wie das? Man lese die Bild oder schaue Fernsehen: das ist alles woke und wurde letztendlich durch die „Frankfurter Schule“ beeinflußt, selbst BlackRock und jeder Werbemanager sind das. Politik ist eine Funktion der Kultur und die Kultur wird durch Intellektuelle geprägt. Laska dachte sicherlich, wenn er die heutigen Vertreter der, nennen wir sie mal so, „Frankfurter Schule“ subversiv untergräbt, dann wird er eines Tages die Welt regieren – bzw. natürlich seine „Idee“. Schließlich geht es um nichts Geringeres als den Neustart der Aufklärung – den Neustart der gesamten Kultur, d.h. Politik, d.h. Weltrevolution.

Reichs Ansatz war ähnlich und doch anders, denn einerseits hat er natürlich auch ganze Generationen von Intellektuellen beeinflußt (damals ganz Greenwich Village zum Mißbehagen sowohl der Anarchisten als auch der Kommunisten), aber andererseits ging es ihm wirklich um die direkte Beeinflussung des Massenmenschen. Man siehe sein Buch Was ist Klassenbewußtsein? von 1934.

Nein, um Gotteswillen nein, die Muskeln werden nicht durch „Orgonbestrahlung“ gelockert und Massage: Dr. Nicola hat mich noch nie berührt!

Was ist dann die Entsprechung? Beispiel: Herr A. kommt zum Orgonomen. Sie sprechen miteinander, egal über was, etwa den Tod seines Hundes. Dabei lächelt Herr A. „Warum lächeln Sie?!“ Er wird sich seines „gepanzerten“ Verhaltens bewußt und fängt an zu weinen, wobei Erinnerungen hochkommen, daß einmal sein Vater den Welpen, der gerade die Wohnung vollgeschissen hatte, tottrat, den er ihm zuvor zu Weihnachten geschenkt hatte. Aus dem Weinen werden aufgrund der Erinnerungen wilde Muskelzuckungen. Er strampelt, schreit, muß sich übergeben, was ihn wieder an das Malheur des Welpen erinnert und am Ende haben wir einen wildzuckenden Plasmahaufen vor uns. Jemand, der in einer Stunde Orgontherapie mehr „an sich gearbeitet hat“, als etwa in zehn Jahren Psychoanalyse.

Laska ist genauso vorgegangen: „Herr [Intellektueller], warum lächeln Sie?“ Natürlich nur im übertragenen Sinne: immer und immer wieder auf das geistesgeschichtlich Verdrängte hinweisen, bis die Panzerung schließlich kollabiert und man „intellektuell“ weiterkommen kann.

Hintergeht man diesen „therapeutischen“ Ansatz, wenn man nun Laskasche Essentials exponiert und genau das macht, was Laska vermieden hat, nämlich sozusagen ein „Laska in 10 Punkten“ vorlegt? Auch jein, denn Laska ist ja nicht ohne Grund so vorgegangen, aber hier haben wir es auch mit einem Kategorienfehler zu tun: So ist Laska vorgegangen! Wenn unsereins nun daraus eigene Schlüsse und Schlußfolgerungen und „10 Punkte“ zieht oder, wie es der LSR-Maschinenraum tut, aus Laskas Vorlaß zitiert, dann tun wir exakt das, was Laska ja erreichen wollte: daß „man“ sich mit dem LSR-Projekt auseinandersetzt.

Außerdem unterscheiden sich sowohl das LSR-Projekt als auch die Orgontherapie in einer Hinsicht grundsätzlich von der Psychoanalyse: Leute, die sich analysieren lassen wollen, sollen tunlichst keine psychoanalytische Literatur lesen, weil dann alle Deutungen verpuffen („Ah ja, der Ödipuskomplex, nicht wahr?!“). Im Gegensatz dazu kann man das gesamte orgonomische Schrifttum auswendig lernen bzw. alles kennen, was Laska je von sich gegeben hat – es macht nicht nur keinen Unterschied, sondern hilft eher. „Was soll ich hier? Kinderkram! Dieser Typ fragt mich nach Belanglosigkeiten, etwa, was ich gerne esse oder wie oft ich mit meinem Hund Gassi gehe!“ – „Was soll das? Was gehen uns heute noch irgendwelche Histörchen am Hofe Friedrich des Großen an? Kinderkram für philosophische Laien! Wollen wir nicht lieber über Probleme der Analytischen Philosophie debattieren? Also über was heute Relevantes!“

Herzliche Grüße,

Peter

Das LSR-Projekt und die Orgonomie

28. Oktober 2023

Warum hat sich Laska nie erklärt? Nie den Kern seines LSR-Projekts mundgerecht und für alle nachvollziehbar in wenigen programmatischen Sätzen zusammengefaßt und seiner Netzseite vorangestellt?

Meines Erachtens ist das so, weil die Geschichte der Stirnerianer und Reichianer gezeigt hat, daß dabei nur Trivialitäten herauskommen würden, die das ganze ins Gegenteil verkehren. Bei Stirner war das der „Egoismus“, dem doch ohnehin jeder frönt, bei Reich, und auch LaMettrie, die Lust, die doch ohnehin jeder anstrebt. Und selbst, wenn man alles ganz im Sinne Laskas formulieren würde, von wegen „Kinder der Zukunft“. „Über-Ich“ etc. Die Antwort seriöser Menschen auf „LSR in 10 Punkten“ wäre ein: „Bitte belästigen Sie mich nicht mit derartig pubertärem Zeugs!“

Aus einem ähnlichen Grund hat Reich die Psychoanalyse zur Charakteranalyse und dann zur Orgontherapie weiterentwickelt: weil inhaltliche Deutungen wie „Sie haben Ihre Mutter geliebt und Ihren Vater als Konkurrenten angesehen!“ verpuffen und mit einem müden Achselzucken goutiert werden: „Bitte belästigen Sie mich nicht mit derartigem Kinderkram!“

Laskas Projekt entspricht eindeutig dem Vorgehen des Orgontherapeuten. Anders als in der Psychoanalyse werden nicht Ideationen („freie Assoziation“, spontane Erinnerungen) benutzt, um Affekte auszulösen, sondern umgekehrt: die Lockerung der Panzerung und die mit ihnen einhergehenden Affekte produzieren spontan Ideationen (Erinnerungen), oder auch nicht, und die sind dann auch reliabel, bringen den Patienten tatsächlich weiter und erzeugen ihrerseits Affekte. Genauso mit dem LSR-Projekt: Laska wollte nicht „herumphilosophieren“, die Welt mit irgendwelchen letztendlich willkürlichen Theorien beglücken (durch Verwirrung noch mehr ins Unglück stürzen), sondern er wollte zu zwingenden Einsichten führen. Also nicht „Einsichten“ präsentieren, denen man sich anschließen kann, sondern zeigen, wie eine bestimmte, nicht genannte Einsicht bisher systematisch verdrängt wurde. Laska wies dabei auf ganz bestimmte historische Vorkommnisse hin.

Seine These war, daß die Aufklärung gescheitert ist und daß es drei, und zwar ausschließlich diese drei, hochspezifischen Schlüsselereignisse gegeben hat, die dieses Scheitern nicht nur exemplifizieren, sondern auch zeigen, wie man die Aufklärung doch noch retten könnte: LaMettries Verdrängung durch die Enzyklopädisten und deren Umfeld, insbesondere Rousseau, Stirners Verdrängung durch Marx und Nietzsche, und Reichs Verdrängung durch Freud und die Freudo-Marxisten. Es ging jeweils um das Über-Ich als unhinterfragbare Instanz und vor allem als eine Instanz, die sich hinter allen möglichen „aufklärerischen“ Masken verbirgt.

LSR ist an die besagten drei Ereignisse gebunden, deren Durchdringung die Aufklärung (d.h. die Aufhebung induzierter Unmündigkeit = die Auflösung des Über-Ich) wieder in Gang setzen könnte. Die Orgonomie hingingen ist weniger eingeschränkt, hat es einfacher, da sie durch Reichs Charakteranalyse über ein Strukturmodell verfügt, das jedem vermittelbar ist. Die Orgonomie kann auf jeder Ebene, zu jeder Zeit, bei jedem Ereignis ansetzen. Dem LSR-Projekt fehlt es vom Grundansatz her an einer solchen „Schablone“. Und überhaupt: wie einem Bäcker, Schreiner, Spezialisten für Quantenchromodynamik, der noch nie von Stirner gehört hat und der nur eine vage Vorstellung von Rousseau hat, – wie dem das LSR-Projekt nahebringen? Laskas Zielgruppe sind die heutigen Entsprechungen zu den „Enzyklopädisten“, „Junghegelianern“, „kritischen Theoretikern“. Die Zielgruppe der Orgonomie hingegen ist eher der „Laie“ als der Spezialist. Das sieht man schon daran, daß sich ab etwa 1928 Reichs Schreibstil drastisch veränderte: von einem mit Fremdworten gespickten „Psychoanalysesprech“ zu einer einfachen Sprache, die wirklich jeder ohne Anstrengung verstehen kann. Bezeichnenderweise ist er zu dieser Zeit auch nie dem typischen „Marxismussprech“ verfallen, den kein Mensch nachvollziehen kann – und der sich in nichts auflöst, wenn man ihn in einfache Sprache überträgt. (Man mache sich mal den Spaß und „übersetze“ auf diese Weise eine Rede Rudi Dutschkes!)

Email [Marx, Nietzsche und Stirner] (2011)

22. Oktober 2023

Email [Marx, Nietzsche und Stirner] (2011)

Email [Alexander Stulpe] (2011)

8. Oktober 2023

Email [Alexander Stulpe] (2011)

Der LaMettrie-Werbetag im NACHRICHTENBRIEF!

29. September 2023

Anfang 1740er Jahre kam es bei dem bretonischen Arzt Julien Offray de La Mettrie zu einer wachsenden Entfremdung gegenüber medizinischen Lehrmeinungen, die sich, wie es weiter in dessen von Ursula Pia Jauch verfaßten Monumentalbiographie Jenseits der Maschine (S. 132f) heißt, in eine Distanz zu metaphysische Dogmen ausdehnen sollte. Ausgangspunkt war das Totalversagen der Medizin angesichts der damaligen Seuchen, die teilweise ganze Dörfer auslöschten.

Zuvor hatte er ein Jahrzehnt darum gerungen, durch medizinische Aufklärung der Kollegen und des breiten Publikums die Welt zu verbessern. Doch schließlich sieht La Mettrie keinen Sinn mehr darin, „weiterhin mit allen Mitteln um das Leben einzelner Patienten zu kämpfen, während doch die ‚hohe‘ Fakultätsmedizin aus ihrem Jahrhundertversagen angesichts der bretonischen Choleraepidemie keine besonderen Konsequenzen abzuleiten für nötig erachtet“.

LaMettries Desillusionierung angesichts einer körperlichen Seuche geht dergestalt unmittelbar in seine Registrierung der seelischen Seuche über. Es geht um die Emotionelle Pest, deren Bekämpfung ab nun in den Mittelpunkt von LaMettries aufklärerischen Arbeit tritt. Wie sich das gestaltete und zu welchen Schlußfolgerungen er gelangte, ist in den von Bernd A. Laska übersetzten und jeweils ausführlich eingeleiteten vier Hauptwerken LaMettries nachzulesen:

DER MENSCH ALS MASCHINE, XL+100 S., 12.00 EURO

ÜBER DAS GLÜCK oder DAS HÖCHSTE GUT („ANTI-SENECA“), XXIX+162 S., 18.00 Euro

PHILOSOPHIE UND POLITIK, XIV+118 S., 12.00 Euro

DIE KUNST, WOLLUST ZU EMPFINDEN, XXX+125 S., 15.00 Euro

Informationen zu Bestellungen und Nachfragen folgen demnächst.

Aufgespiesst-II (Entwurf 2018)

21. September 2023

Aufgespiesst-II (Entwurf 2018)

Peters unerträgliche Diktion

17. September 2023

Ich habe angefangen Peter Töpfers gerade frisch erschienenes Buch über ein Bündnis von Agnostik und Theismus zu lesen: Pan-Agnostik (eigner verlag).

Töpfer ist über sich selbst verwundert, warum er beispielsweise von „satanistisch“ spricht. Der in dieser Hinsicht Leid geprüfte regelmäßige Leser des NACHRICHTENBRIEFES wird sich vielleicht fragen, warum der dezidiert a-religiöse Nasselstein schon immer dieser merkwürdigen Wortwahl gefrönt hat. Das hat vier Gründe:

1. Meine Eltern haben die Kirche wirklich gehaßt. Mein Vater, weil eine uneheliche Cousine von seiner katholischen Familie ihr Leben lang wegen ihrer „inhärenten Sündigkeit“ schlecht behandelt wurde. Und meine Mutter, weil sie unmittelbar an der Reeperbahn aufgewachsen ist, dort weder als Kind, noch als Jugendliche und junge Frau jemals schlechte Erfahrungen gemacht hat, außer durch den evangelischen Pastor der Gemeinde. Die abgrundtiefe Verachtung für jedwede Religion war dergestalt quasi in meine DNA eingeprägt. Dann kam 1971/72 über das NDR-Radio der „spirituelle Schock“ in Gestalt des Mahavishnu Orchestras („the greatest band that ever was“). Seitdem habe ich mich durchgehend mit „religiösen Erfahrungen“ beschäftigt, ohne jemals wirklich „religiös“ gewesen zu sein. Man liest immer wieder und wieder, beispielsweise unter entsprechenden Videos auf Youtube, daß der, der damals das Mahavishnu Orchestra gehört hatte, nie wieder derselbe Mensch war. Selbst der ultra-diesseitige Frank Zappa, der absurderweise zeitweise mit dem Mahavishnu Orchestra tourte, war nach Aussage seiner Musiker danach ein anderer. Seine Musik veränderte sich, wurde emotional ernster und intensiver, dunkler, „existentieller“. Es ist schwer zu beschreiben, was mit „uns“ damals geschah. Ein „Esoteriker“ würde sicherlich sagen, „feinstoffliche Kanäle“ und „Chakras“ seien geöffnet worden. Auf nicht näher zu bestimmende Weise hatte das tatsächlich etwas mit der organismischen Orgonenergie zu tun. Jedenfalls bin ich mir sicher, daß ich ohne diese quasi „religiöse“ Erfahrung nie und nimmer bei der Orgonomie gelandet wäre.

2. Als zweiter entscheidender Einfluß wäre ausgerechnet Bernd A. Laska zu nennen. Offensichtlich vollkommen absurd, aber wahr. Ich hatte mich zu einem Experten in Sachen Hinduismus, Buddhismus und ein wenig Taoismus insbesondere aber Tantra entwickelt – so landete ich bei Reich und bei Laskas Wilhelm Reich Blättern. Ich erinnere mich bis heute, wie sehr mich ein Satz in seiner Rezension von Edward Manns Buch The Man Who Dreamed of Tomorrow geradezu vom Stuhl gerissen hat.  Laska fragt sich nämlich (WRB 3/81), warum Mann, der doch behauptet, Reich habe sich der Religion gegenüber immer aufgeschlossener gezeigt, nicht Reich zitiert: „Meine Sympathien gehören eher der christlichen Geisteswelt und der katholischen Sphäre.“ Was daran so bemerkenswert war? Mir ging auf: du kannst insbesondere über den Buddhismus labern soviel du willst, nirgendswo wirst du anecken, weder links, noch rechts, noch in der Mitte. Fang aber an zu schreiben, wie es im Johannesevangelium oder in der Johannesoffenbarung zu lesen ist, und die Leute werden schier ausrasten! Selbst Pfarrer reden nicht mehr so. Das war gegenüber dem üblichen „spirituellen Wischiwaschi“, das niemanden wehtut, irgendwie „Punk“, ähnlich wie das Mahavishnu Orchestra in seiner ganzen Brutalität „Punk“ war.

3. Mein „stilbildender“ Haupteinfluß war Jerome Eden. Durch ihn wurde ich von einem „Reichianer“ zu einem ultra-orthodoxen „Studenten der Orgonomie“.

4. Schließlich gibt es eine sachliche Begründung. Nur mittels einer quasi „biblischen“ Sprache wird wirklich das ausgedrückt, was tatsächlich gemeint ist. „DOR“, „Emotionelle Pest“, „emotionale Wüste“ etc. machen nur als ENERGETISCHE Begriffe, d.h. konkret als emotionale Ereignisse Sinn. Über diese Dinge „nüchtern“ sprechen zu wollen, ist eine Absurdität. Wenn der „kosmische Orgonenergie-Ozean“ mit „Gott“ gleichgesetzt wird und das DOR mit „Satan“, bedeutet das, daß es sich hier nicht um „neutrale Substanzen“ handelt, sondern, wie gesagt, um etwas Energetisches, das adäquat weniger abstrakt über den Kopf, sondern eher existentiell über den Solar plexus wirklich erfaßt werden kann. Der liberale Charakter ist dem prinzipiell nicht zugänglich – und der konservative Charakter ist meist leider zu gepanzert und erlebt das ganze nur auf eine mystisch verzerrte Weise. Meine Sprache stößt den Liberalen instantan ab – und das ist gut so…

Wie soll ich die heutige Lage anders beschreiben, wenn nicht als SATANISTISCH, da hat Töpfer vollkommen recht. Ich werde morgen näher darauf eingehen.

Die untergründige Verachtung am Beispiel Stirner

16. September 2023

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Eine kurze Anmerkung zu Mandevilles „Bienenfabel“

11. September 2023

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