Posts Tagged ‘Schwärzung’

ORANUR, DOR, CORE, ORAC, MDB

13. November 2017

Das ORANUR-Experiment

DOR und Melanor

Die DOR-Krankheit

Der OR-DOR-Metabolismus

Kosmisches Orgon-Ingenieurswesen

Physikalische Orgontherapie

Die emotionale Wüste

nachrichtenbrief29

2. Juni 2017

Melanor in Tschernobyl und in Fukushima

6. April 2014

Der deutsche Physiker Sebastian Pflugbeil, Präsident der deutschen Gesellschaft für Strahlenschutz e.V., besuchte im vergangenen Monat Japan und konnte sich so ein Bild der Auswirkungen der Fukushima-Katastrophe machen. Dort gäbe es Phänomene, die er so „noch nie gesehen habe“:

Pulvrige schwarze Rückstände, ähnlich einer getrockneten Pfütze, waren auf der Straße sichtbar. Dieses Pulver war so hochgradig radioaktiv, daß es nur von Rückständen der Kernschmelzen stammen kann. Wie das Pulver bis nach Tokio transportiert wurde, ist bislang nicht bekannt. Besonders gefährlich ist das für Kinder, die oft am Boden spielen oder auch mal hinfallen. Immer wieder muß man feststellen, daß dekontaminierte Flächen nach einiger Zeit wieder belastet sind. Niemand weiß, wie man die Radioaktivität aus den bewaldeten Bergen entfernen könnte. Jeder Regen und auch die Schneeschmelze bringt verschmutztes Wasser in die Täler, Bäche und Flüsse.

In Ea und die Wellenfunktion habe ich mich mit Melanor und dem „Fogging-Phänomen“ auseinandergesetzt. Hätte ich auch den Schimmelpilz thematisieren sollen, der für so viele Menschen eine durchaus existentielle Bedrohung darstellt?

2002 fiel Arturo Casadevall (Yeshiva University, New York) auf Bildern aus dem Inneren des Tschernobyl-Sarkophags der schwarze Pilzbelag an den Wänden auf. Sein Team fand heraus, daß bestimmte Pilzarten mittels Melanin radioaktive Strahlung in für sie nutzbare Energie umwandeln können.

Das besondere an melanin-haltigen Pilzen ist, daß, während Radioaktivität alle anderen Arten von Organismen schädigt, melanin-haltige Pilze desto mehr gedeihen, je stärker die radioaktive Strahlenbelastung ist.

Am Albert-Einstein-College für Medizin in New York wurden von Ekaterina Dadachova und ihren Kollegen drei Pilzarten untersucht:

Den Tschernobyl-Schimmel Cladosporium sphaerospermum, den Schwärzepilz Exophiala dermatitidis (auch als Wangiella dermatitidis klassifiziert), der beim Menschen gefährliche Infektionen auslöst, und einen hefeähnlichen Pilz namens Cryptococcus neoformans, der besonders die Lungen Aids-Kranker befällt und dann tödlich wirken kann. (…) Bestrahlten die Wissenschaftler ihre Pilze mit dem 500-fachen der natürlich auftretenden Gammastrahlung – also in etwa mit der Intensität die im Inneren des Tschernobyl-Reaktors herrscht – konnten sie zwei Beobachtungen machen: Die melaninlosen Kolonien wuchsen unabhängig vom Beschuß ziemlich unbeeindruckt vor sich hin. Ein eventueller Schutz durch Melanin war also nicht erforderlich. Melaninhaltige Pilze hingegen vermehrten sich plötzlich erheblich schneller – unabhängig davon, ob die Forscher die Trockenmasse wogen, den Radius der Kultur maßen oder den Zuwachs auf andere Weise bestimmten. So produzierte melaninhaltiger Cryptococcus neoformans unter dem Einfluß der Gammastrahlen zweieinhalb mal so viele koloniebildende Einheiten wie gewöhnlich.

Es ist wirklich überlegenswert, ob sich nicht nur hinter dem schwarzen Schmierstaub („Fogging“), sondern auch hinter dem Befall mit Schimmelpilzen das von Reich entdeckte Melanor, das „schwarze Orgon“, sozusagen als „energetisches Substrat“ verbirgt.

Beim schwarzen Schmierstaub hätte man es dann mit dem direkten Übergang von masseloser abgestorbener Orgonenergie (DOR) in die Substanz Melanor zu tun, was insbesondere bei überwiegend trockenen Verhältnissen geschieht. Während sich ein ähnlicher Prozeß beim schwarzen Schimmelpilz über den Umweg des bionösen Zerfalls ereignet, was eine überwiegend feuchte Umgebung voraussetzt, wie sie im feucht-warmen Klima im Sarkophag von Tschernobyl gegeben ist.

melanor