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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 2. Die Klassifikation der Galaxien: a. Spiralgalaxien

11. Juni 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 2. Die Klassifikation der Galaxien: a. Spiralgalaxien

Balkengalaxien

8. November 2015

Balkengalaxien sind eine schwerwiegende Herausforderung an das Modell der Galaxiengenese, das Reich in Die kosmische Überlagerung vorgelegt hat. In meinem Aufsatz über Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen habe ich versucht, das Problem zu lösen.

Man verzeihe mir, daß ich mich ausnahmsweise selbst zitiere:

Reich hat gezeigt, daß die Grundbausteine des Universums, die Galaxien, aus der kosmischen Überlagerung hervorgehen. (…) Die neuere orgonomische Theorie stellt mehr die Teilung des Galaxiekerns in den Mittelpunkt, die eine Folge der von Reich beschriebenen (primären) Überlagerung ist. Teilung kann unmittelbar aus der Überlagerung hervorgehen, wenn die langsame Erzeugung von Materie direkt in die explosive Rückumwandlung von Materie in Orgonenergie übergeht. Die Teilung kann aber auch Ausdruck einer Entladung sein, die nach einer langen Phase von Energieakkumulation und Umwandlung von Orgonenergie in DOR erfolgt.

In beiden Mechanismen kämpft die primordiale Orgonenergie gegen die (sich erst formierende bzw. die immer mehr Oberhand gewinnende) Materie an, was mit einer heftigen ORANUR-Reaktion einhergeht. Galaktische Systeme, die man nicht allein mit der kosmischen Überlagerung erklären kann, sind Folge dieser ORANUR-Reaktion (…).

Dann führe ich als ein Beispiel für diese Vorgänge u.a. die Balkenspiralen an: ihre Balken seien Resultat einer Umwandlung von aus der Orgonenergie hervorgegangenen Materie zurück in Energie. Diese sekundäre Energie ist im Gegensatz zur „undulatorischen“ und sich überlagernden primären Energie qualitativ durch ihre „Gradlinigkeit“ gekennzeichnet („Jets“).

Zu dieser meiner Theorie paßt die unerwartete Entdeckung bei der Durchsicht des Galaxien-Zoos, daß rötliche Spiralnebel ungefähr doppelt so häufig Balken enthalten wie bläuliche Spiralnebel.

Die rötliche Farbe der Balkengalaxien deutet an, daß bei ihnen sekundäre Energien, d.h. ORANUR, eine weit gewichtigere Rolle spielen als bei den normalen Spiralgalaxien, die ganz von der Überlagerung von gesunder „blauer“ Orgonenergie geprägt sind.

Die Balkengalaxien zeigen uns wie kaum etwas anderes deutlich unsere quasi zweigeteilte Welt: den Bereich der Überlagerung, in der alles langsam, sozusagen „flächig“ und „auf gekrümmten Bahnen“ abläuft und den Bereich der schnell, wenn nicht sogar explosionsartig ablaufenden Entladung, wo es um den „Ausstoß“ geht. Der letztere Bereich ist von „graden Linien“ geprägt: der kürzesten Verbindung zwischen zwei Punkten im Raum.

Bei Balkengalaxien zeigt sich die von Reich beschriebene spiralförmige Überlagerung zweier Orgonenergie-Ströme, während im Zentrum eine im Mittelpunkt der Galaxie zentrierte balkenartige Struktur bzw. ein „Kern“ mit zwei „Speichen“ auf Entladungsvorgänge verweist, die bei der Entstehung des Balkens Pate standen.

Ein besonders schönes Beispiel für eine Balkengalaxie ist NGC 1365, von der eine Infrarotaufnahme des European Southern Observatory vorliegt.

Das Infrarot durchdringt den Staub, der manche Teile der Galaxie für sichtbares Licht verbirgt.

Während die beiden Spiralarme Hunderte wenn nicht Tausende junger Sterne enthalten, die weniger als 10 Millionen Jahre alt sind, besteht der Balken vor allem aus alten Sternen. Interessant ist in diesem Zusammenhang eine zweite Spiralstruktur, die man innerhalb des Kernbereichs sehen kann. (Tatsächlich könnte man denken, es läge eine eigenständige Galaxie vor, wenn man die äußeren beiden Spiralarme bedeckt!) In den beiden Armen der inneren Spirale werden ebenfalls viele neue Sterne geboren.

Kosmische Überlagerung

24. Juni 2015

An sich hat sich seit Kant (sic!) nichts an der Theorie über die Entstehung des Sonnensystems geändert. Eine primordiale Staubwolke ist in Drehung geraten, wurde dazu zu einer Art „Diskus“, aus dessen mittlerer Ausbuchtung die Sonne wurde, während sich in der flachen Scheibe um den mittleren Gasball herum Ringe abschnürten, die sich schließlich zu den Planeten verdichteten. Das alles nach rein mechanischen Gesetzen.

Beim nahen Stern Ypsilon Andromedae A hat man entdeckt, daß zwei seiner Großplaneten, die man bereits vorher beobachtet hatte, in einem Winkel von etwa 30° zueinander um ihn herum kreisen:

Das stellt die bisherige Theorie über die Entstehung von Sonnensystemen in Frage. Als mögliche Erklärungen für die Bahnstörungen werden Bewegungen von Planeten ins Sternensystem hinein oder aus ihm heraus oder der Einfluß durch den Begleitstern Ypsilon Andromedae B genannt. Diese Theorien sind ziemlich willkürlich und können zu keinerlei tieferen Erkenntnissen führen.

Auf den ersten Blick sieht die Lage der orgonomischen Theorie auch nicht viel besser aus, der zufolge Planetensysteme ein Produkt von Überlagerung sind. Auch hier bewegt sich alles in einer Scheibe, die in einer Richtung rotiert. Betrachtet man Reichs Theorie jedoch etwas genauer, sieht die Sache weitaus differenzierter aus.

Demnach wird unser Sonnensystem von zwei Energieströmen bestimmt, die sich in einem Winkel von 62° zueinander befinden: der Äquatoriale Orgonenergie-Strom und der Galaktische Orgonenergie-Strom.

Der Orgonom Robert Harman hat ausgeführt („Celestial Motion, Part II“, Journal of Orgonomy, 27[2], 1993) wie die Überlagerung dieser beiden Orgonenergie-Ströme zur Neigung der Ekliptik von 23,4° führt und daß die Neigungswinkel der anderen Planeten im Sonnensystem, obwohl sie teilweise drastisch von diesem Wert abweichen, doch eine mathematisch gesetzmäßige Beziehung zu dieser Überlagerung haben. (Harman zeigt, daß der „Äquatoriale“ Energiestrom das gesamte Sonnensystem umfaßt.)

Aus orgonomischer Warte könnte die Neigung der Planetenbahnen von Ypsilon Andromedae A (also nicht nur der Planeten wie in unserem Sonnensystem, sondern der Planetenbahnen selbst!) ebenfalls auf die Überlagerung des Galaktischen Orgonenergie-Stroms mit dem Äquatorialen Orgonenergie-Strom zurückzuführen sein. (Harman zeigt auch, daß der Äquatoriale Strom unsere Galaxie umfaßt.)

Geht man von der Existenz der Orgonenergie aus, ist diese Betrachtungsweise weitaus naheliegender als das willkürliche „Billardspiel“ der mechanistischen Astronomen!

Ein entsprechendes Fragezeichen kann man hinter die konventionelle Theorie der Galaxien-Entstehung setzen.

Der Astronom Pavel Kroupa von der Universität Bonn hinterfragt aufgrund von Beobachtungen über die Nachbargalaxien, die die Milchstraße, d.h. unsere Galaxie, umgeben, die Existenz der Dunklen Materie. Zur Lokalen Gruppe gehören der Andromedanebel und 24 kleine Galaxien, sogenannte Satellitengalaxien.

Die Forschergruppe um Professor Kroupa konnte zeigen, daß die Satellitengalaxien in einer Scheibe angeordnet sind und sich wie Planeten auf einer Ebene um die Milchstraße und den Andromedanebel drehen.

Aus Sicht der klassischen Standardkosmologie, die weitgehend auf der Vorstellung der Dunklen Materie beruht, wird diese Scheibe nicht erwartet, vielmehr müßten die Satellitengalaxien kreuz und quer um Milchstraße und Andromedanebel herumkreisen.

Wie Reich dargelegt hat, entstehen Galaxien wahrscheinlich dadurch, daß zwei kosmische Orgonenergie-Ströme aufeinandertreffen und sich spiralförmig überlagern. Dadurch ist eine Fläche im Raum gegeben, auf der es zu vielen kleineren Überlagerungen kommt.

Auf kleinerer Ebene entstehen so innerhalb der Galaxien die scheibenförmigen Sonnensysteme und auf einer größeren Ebene außerhalb der Galaxien die erwähnten scheibenförmig angeordneten „Satellitengalaxien“.

Was Andromeda betrifft habe ich in Überlagerung und Teilung von galaktischen Systemen folgendes angemerkt:

Jeder unvoreingenommene „Laie“, der die beeindruckenden Satellitenbilder von Hurrikanen betrachtet, muß unwillkürlich an eine Spiralgalaxie denken. (…) In diesem Zusammenhang ist bemerkenswert, daß Spiralgalaxien häufig paarweise auftreten, wobei eine Galaxie gewöhnlich deutlich größer ist als ihr Partner, außerdem drehen sie sich meist in entgegengesetzter Richtung, eine im Uhrzeigersinn, die andere entgegengesetzt. Als Beispiel ließe sich das Paar Milchstraße/Andromedanebel anführen. Spontan muß man an Hoch- und Tiefdruck-Gebiete denken.

Die von dem Orgonomen Robert Harman dargelegte Kosmologie (siehe meinen soeben zitierten Aufsatz) unterscheidet sich aufgrund der neueren astronomischen Erkenntnisse seit den 50er Jahren zwar stark von Reichs Darlegungen, aber auch er sagt aus ganz anderen Überlegungen heraus die Organisation der Galaxien in virtuellen Flächen voraus.

Reich hat seine Theorie zur Entstehung von Galaxien 1951 in seinem Buch Cosmic Superimposition (Die kosmische Überlagerung, Frankfurt 1997) auf fünf Druckseiten im Kapitel „Superimposition in Galactic Systems“ (Überlagerung in galaktischen Systemen) das erste Mal dargelegt.

Als erstes Beispiel für die „Überlagerung“ kosmischer Ströme präsentiert Reich die Galaxie M 101. Sie sieht in etwa wie folgt aus:

Hierzu schreibt Reich:

Mindestens vier Arme sind deutlich auszumachen, möglicherweise besteht aber das gesamte System aus fünf oder sechs Armen. Am spiralförmigen Bewegungsverlauf, wie ihn die Fotographie belegt, kann es keinen vernünftigen Zweifel geben. Es ist ein überaus beeindruckendes Bild der KOSMISCHEN ÜBERLAGERUNG von mehr als zwei kosmischen Orgonenergieströmen. Im Zentrum, wo die verschiedenen Ströme miteinander verschmelzen, erkennen wir die nahezu kreisrunde Form des zukünftigen „Kerns“. Dies ist der wachsende, anfangs scheibenförmig abgeflachte Kern des galaktischen Systems.

Reich zufolge wird die Form der Galaxien vom Winkel bestimmt, mit dem die sich überlagernden Orgonenergie-Ströme aufeinandertreffen. In dem erwähnten Kapitel von Die kosmische Überlagerung präsentiert er entsprechende Skizzen.

Hier detaillierte Infrarotaufnahmen von sechs Spiralgalaxien. Im Bereich des Infraroten („Wärmestrahlung“) sieht man sozusagen die „Skelette“ der Galaxien: die nackten Sterne, ohne Verzerrungen der Spiralgestalt durch „kalten“ Staub und Gase. Bis heute wissen die Astronomen nicht, was die Sterne veranlaßt hat, sich in derartigen Spiralstrukturen zusammenzufinden. Die Infrarotaufnahmen der ESO sollen zum Verständnis der zugrundeliegenden Vorgänge beitragen.

Die erste Aufnahme in der Bildfolge unten zeigt NGC 5247, die zweite M 100 (NGC 4321). Es folgt als drittes Bild NGC 1300, das prototypische Beispiel einer „Balkengalaxie”.

In der unteren Reihe macht als viertes Bild NGC 4030 den Anfang. Am Ende stehen NGC 2997 und schließlich NGC 1232, das als Zwischending zwischen einer Balkengalaxie und einer normalen Spiralgalaxie klassifiziert wird.

Die ersten beiden Darstellungen zeigen, wie Reich mit diesen Aufnahmen umgegangen wäre. Die roten Pfeile sollen die Richtung der sich überlagernden Orgonenergie-Ströme aufzeigen. Ich habe sie in Anlehnung an Reichs entsprechende Darstellungen in Die kosmische Überlagerung eingezeichnet. Auch ist zu bedenken, daß sich die Galaxien ja schließlich wie Feuerräder drehen.

Es bleibt das Einströmen der blauen Orgonenergie hin zu einem meist orangefarbenen ORANUR-Kern. Für NGC 1232, die letzte Galaxie der obigen Bildfolge, sieht das wie folgt aus:

So ungefähr wird sich auch unsere eigene Milchstraße von außen präsentieren:

Eine Stippvisite im blau-grünen Galaxien-Zoo (Teil 1)

27. Juli 2014

Dem amerikanischen Astronomen Ivan Baldry von der Johns Hopkins University, Maryland zufolge ist die Farbe des Universums Türkis.

Gottesfarbe

Die Farbe des Universums sei ein wenig grüner als Türkis. Sie liege etwa zwischen zwei Farbtönen: ein helles Türkis und ein mittleres Aquamarin.

Zu diesem Ergebnis ist Baldry 2002 gekommen, als er die verschiedenen Lichtfrequenzen des Universums zu einer Farbe mischte.

Vor einigen Jahren haben Laienastronomen die sogenannten „Grünen Erbsen“ entdeckt. Sie waren aufgefordert worden, die 1 Million Galaxien zu klassifizieren, die im Galaxien-Zoo gespeichert sind. Dabei wurden 250 „Grüne Erbsen“ entdeckt. Die 1,5 bis 5 Milliarden Lichtjahre entfernten Green Pea Galaxies sind 10 mal kleiner und 100 mal masseärmer als unsere Galaxie, doch entwickeln sich dort 10 mal mehr neue Sterne.

Hier drei “Grüne Erbsen” im Vergleich mit einer normalen Galaxie:

erbsen

Meines Dafürhaltens wäre es nur logisch, wenn die „Grüne Erbsen“ genauso wie Quasare von großen aktiven Galaxien ausgestoßen werden, um dann den Kern neuer großer Galaxien zu bilden. In diesem Zusammenhang kann man die Sache mit ihrer angeblich so gewaltigen Entfernung vergessen.

Wegen der mechanischen Gleichsetzung von Rotverschiebung mit Entfernung müssen nach gängiger Lehrmeinung Quasare zu den entferntesten Objekten überhaupt gehören. Doch betrachten wir dazu die folgenden Forschungsergebnisse:

Mittels einer neuen Technik konnten 2007 Nicholas Bouche und sein Team am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching „unsichtbare“ Galaxien dingfest machen, die bisher von „in weiter Entfernung hinter ihnen stehenden“ Qusaren hoffnungslos überstrahlt worden sind. Dazu benutzten sie das mit dem Very Large Telescope (VLT) verbundene Infrarot-Spektrometer SINFONI am European Southern Observatory (ESO) in Chile. Sie suchten in der unmittelbaren Umgebung von Quasaren, deren Lichtspektrum Verzerrungen aufwiesen, nach den „vor ihnen stehenden“ Galaxien, die für diese Verzerrungen verantwortlich sein könnten. In 70% der Fälle wurden sie fündig, d.h. 14 bisher unbekannte Galaxien wurden entdeckt.

Die Forscher sind nicht nur überrascht über die große Häufigkeit, mit der sich eine Galaxie in unmittelbarer Nähe eines Quasars befindet, sondern auch über deren Art, denn es handelt sich durchweg nicht um normale Galaxien, sondern um aktive „Starburst-Galaxien“, in denen sich viele neue Sonnen bilden.

Diese Befunde bestätigen von neuem die in Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen skizzierte orgonomische Astronomie: aktive Galaxien entladen ihren Orgonenergie-Überschuß in Form von hochenergetischer, die gesamte Umgebung überstrahlender Protomaterie, die, da die Atome der jungen Materie und damit der Abstand zwischen den Elektronenbahnen noch groß sind, entsprechend eine enorm hohe Rotverschiebung aufweist. Diese hat nichts mit der Entfernung aber alles mit der Überlagerungsfunktion zu tun, d.h. der Schöpfung neuer Materie. Daß die Muttergalaxien im Spektrum ihrer Kinder, den Quasaren, Spuren hinterlassen, ist nur natürlich.

Diese kleinen Tochtergalaxien (Quasare und möglichweise auch „Grüne Erbsen“) bilden die Kondensationskeime für neue Spiralgalaxien aus denen sich dann die restlichen Galaxieformen entwickeln.

Daß die kosmische Überlagerung tatsächlich sämtliche Galaxien bestimmt, läßt sich an den Forschungsergebnissen einer Gruppe um die Astronomin Sandra Faber von der University of California, Santa Cruz ablesen.

Anhand von 544 unterschiedlichen (Spiral-, Ellipsen- und Irregulären) Galaxien machte das Team 2007 eine für die mechanistische Astronomie absolut verblüffende Beobachtung. Durchweg alle Galaxien werden von einem einfachen Gesetz bestimmt: je massereicher sie sind, desto schneller bewegen sich die Sterne und Gase in ihnen. Das war bisher nur als grobe Regel separat für Spiralgalaxien (Tully-Fisher-Relation) und für Elliptische Galaxien (Faber-Jackson-Relation) bekannt.

Diese Entdeckung verweist ganz natürlich auf die Überlagerung von Orgonenergie-Strömen, aus denen die Galaxien hervorgegangen sind. Reich hat dies vor dem Hintergrund des astronomischen Wissens Anfang der 1950er Jahre in Die kosmische Überlagerung beschrieben (vgl. Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen).

Das Hubble-Weltraumteleskop hat ein gestochen scharfes Bild von NGC 7049 zur Erde gesendet. Das Besondere an dieser Elliptischen Galaxie ist die ringförmigen Staubbänder, die ihr fast das Erscheinungsbild einer Spiralgalaxie verleiht. „Sie gilt als sogenannte Hybridgalaxie, deren Erscheinungsform Elemente von elliptischen sowie Spiralgalaxien enthält.“

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Die mechanistische Astronomie, die die Überlagerungsfunktion nicht kennt und alles auf „Gas, Staub und Gravitation“ zurückführt, steht vor einem Rätsel. Sie muß auf Modellvorstellungen wie „Galaxien-Kollisionen“ zurückgreifen, denen jede Fundierung in energetischen Prozessen abgeht.

Auch NGC 7049 könnte in der jüngeren Vergangenheit eine solche Kollision mit einer Nachbargalaxie erlebt haben. Die Kerne der beiden Sternsysteme verschmolzen, von der Spiralstruktur blieb nur noch wenig übrig. Weil auch hier der Staub aus der Scheibe gedrängt wurde, erscheint der Halo so durchscheinend, was der „Geistergalaxie“ ihren ästhetischen Reiz verleiht.

So kann es natürlich gewesen sein, doch ist dies ein hoffnungslos steriles Konzept, das nirgendwo hinführt. Man vergleiche das mit der funktionellen Astronomie! In Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen beschreibe ich, wie tote Elliptische Galaxien aus lebendigen Spiralgalaxien hervorgehen. Die Staubringe sind Überbleibsel dieser Entwicklung.

Besonders gut kann man das kosmische Farbenspiel und die Überlagerung an folgendem extrem detaillierten Hubble-Photo der Spiralgalaxie M 81 im Großen Bären sehen. Sogar einzelne Sterne der unserer eigenen Milchstraße gleichenden Galaxie kann man erkennen!

M81

Man sieht, wie frische blaue Orgonenergie in eine Galaxie spiralförmig hineinfließt (Überlagerung). In M 81 ist das Zentrum noch annäherend Blau, doch bei älteren Galaxien sind die Zentren Neonfarben bis schmutzig Orange. Dort sieht man, was mit der einströmenden primären Energie geschieht, wenn sie mit sekundärer Energie (d.h. der bereits vorher durch Überlagerung erzeugten Materie) in Berührung kommt. Es ist die gleiche schmutzige, ungesunde Farbe, wie sie auch für ORANUR in der Erdatmosphäre typisch ist.

Das Photo ist auch deshalb wichtig, weil es von neuem unterstreicht, daß in der Natur nicht „Friede, Freude, Eierkuchen“ herrscht, sondern das Böse in Gestalt abgestorbener, giftig gewordener Orgonenergie (DOR) ein allgegenwärtiger Faktor ist. Es gab kein Paradies und es wird niemals ein Paradies geben. Es ist ein ewiger kosmischer Kampf des Lebendigen gegen DOR. Sie dazu Jerome Edens Die kosmische Revolution.

Am Ende dieser Entwicklung stehen sphärische Elliptische Galaxien, die dem Kern (Bulge) von Spiralgalaxien entsprechen.

Dazu zunächst wie man gängigerweise Spiralgalaxien betrachtet:

Die bauchigen zentralen Gebiete (engl. Bulge) unterscheiden sich grundsätzlich von den Scheiben. In den Bulges haben die Sterne in der Regel ein höheres Alter und eine urtümlichere chemische Zusammensetzung mit weniger schweren Elementen. Die Bewegung der Sterne dort ist regellos (wie in kugelförmigen Sternhaufen) und nicht rotationsdominiert wie in der Scheibe. Vereinfacht lässt sich feststellen, daß die Kernregion (Bulge) eine Art eigenständige Elliptische Galaxie darstellt.

Die hervorgehobene Stelle stellt das Hauptproblem der in Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen dargelegten orgonomischen Theorie der Galaxien-Entstehung dar: leichte Elemente im Bulge, schwere Elemente in den Spiralen. Nach orgonomischer Theorie sollte es umgekehrt sein! Genauso verhält es sich bei den Elliptischen Galaxien (leichte Elemente) im Vergleich mit den Spiralgalaxien (schwere Elemente).

Kann es sein, daß in den Bulges und Elliptischen Galaxien unter dem Druck von ORANUR schwerere Elemente in leichtere zerfallen?