Posts Tagged ‘Sterne’

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 2. Die Klassifikation der Galaxien: a. Spiralgalaxien

11. Juni 2021
Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist oranurphysik.jpg.

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 2. Die Klassifikation der Galaxien: a. Spiralgalaxien

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 1. Kosmische Überlagerung: c. Die Spiralstruktur der Galaxien

1. Juni 2021
Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist oranurphysik.jpg.

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 1. Kosmische Überlagerung: c. Die Spiralstruktur der Galaxien

Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe (1955) (Teil 4)

16. Mai 2018

von David Boadella, B.A.*

TEIL 2: STRAHLUNG

Ich komme nun zu einem Merkmal, das sehr eng mit der Erstrahlung verwandt ist und dennoch in seinen Wirkungen von dieser deutlich unterschieden ist. Lichteffekte sind nur eine der Eigenschaften von Fliegenden Untertassen, die auf eine Strahlung hindeuten, aber es gibt viele andere.

Hören Sie jetzt auf diese Beschreibung der Fliegenden Untertasse von jemandem, der mehr von seiner Vibrationswirkung als von den Lichtphänomenen beeindruckt war.

Im Süden in Form eines gleichseitigen Dreiecks bemerkte ich drei beleuchtete Körper, von denen ich wußte, daß sie keine Sterne waren. Für einen Moment hielt ich sie für Flugzeuge, aber dann bewegten sie sich sogar für Düsenflugzeuge zu schnell. Plötzlich löste sich einer (der Landende) von der Formation und schien direkt auf mich zuzukommen. Ich war ehrlich gesagt entsetzt und warf mich auf den Boden und dachte darüber nach, was für ein schlechter Ort das war, sollte er einschlagen. Plötzlich hatte ich das Gefühl, daß ich nichts zu befürchten hatte, und ich rollte mich um. Dort war es ein wenig links (östlich) von mir, scheinbar stationär. Es war ein paar hundert Fuß vom Boden entfernt. Ich würde auch schätzen, daß es zwischen 300 und 400 Fuß im Durchmesser war. Es schien Fenster zu geben, die ungefähr doppelt so groß wie breit aussahen. Ich bemerkte, daß die anderen beiden nach Norden gezogen, aber stationär geworden waren. Das nahe drehte sich nicht. Je länger ich es jedoch betrachtete, desto mehr hatte ich ein Gefühl von Schwingung. Die Dicke würde ich auf ein Minimum von 75 Fuß und ein Maximum von 100 Fuß schätzen. Es war absolut geräuschlos, aber ich hatte den tiefsitzen Eindruck, daß es eine enorme Energie verkörperte. Das Licht, das von den Fenstern kam, würde ich als blau-weiß beschreiben; die Farbe eines Schweißlichts. Danach (nach meinem Gefühl der Schwingung) war es so, daß ich (sehr schwer zu beschreiben) eine sehr, sehr kraftvolle Vibrationskraft bemerkte. Alles, mich eingeschlossen, schien auf diese Schwingungskraft zu reagieren. Ich kann mich dumpf an die außergewöhnlichsten Gedanken erinnern, die diese Vibrationskraft zu erzeugen schien (so kann ich das am besten beschreiben). Ein solcher Gedanke war, daß mit Hilfe dieser Kraft die Schwerkraft nichts bedeutete. Ich weiß nicht, wie lange ich dort lag, bevor das Ding mit unglaublicher Geschwindigkeit nach Norden entschwand und, genauso unerklärlich, die Vibrationsgefühle nachzulassen und zu verschwinden schienen. Es nahm seine führende Position im Dreieck ein und alle Erschlaffung schwand. Es nahm seine Führungsposition im Dreieck ein und alle drei sausten mit der gleichen rasanten Geschwindigkeit ab. (aus: CIVILIAN SUCER INVESTIGATION, Bd. 4)

Was aus diesem Bericht am meisten hervorsticht, ist die Schwierigkeit, die Wirkung der Schwingungen und Vibrationen, die man fühlte, in Worte zu fassen und die Reaktion, die der Mann selbst empfand. Der Bericht liest sich so, als hätte seine eigene Energie ein buchstäblich „erregendes“ Ereignis erfahren. Man kann nicht umhin zu spüren, daß zwei Energiesysteme beteiligt waren – die der Untertasse und die des Beobachters. Dies steht in vollem Einklang mit dem, was man von der Orgonenergie kennt.

Ein ähnliches Anzeichen dafür, daß eine starke Strahlungswirkung am Werk ist, findet sich in dem Bericht (erwähnt von Leonard Cramp in seinem Buch Space, Gravity and the Flying Saucer) eines 28-jährigen Apothekers, der mit seinem Auto in die Stadt Lufkin, Texas reiste, als er ein Objekt bemerkte, das über zweihundert Fuß über ihm schwebte. Es wirbelte herum wie eine Fliegende Untertasse, beschrieb einen Winkel von fünfzig Grad und raste davon. Fünf Minuten später fing sein Gesicht zu brennen an. Dies ist keineswegs ein Einzelfall, denn Graham Knewstub vom British Flying Saucer Bureau hat berichtet, daß „es wohldokumentierte Fälle von Beobachtern gibt, die Verletzungen erlitten haben (hauptsächlich Verbrennungen), weil sie Fliegenden Untertassen zu nahe kamen“.

Ich möchte nun die schwingenden, vibrierenden und „brennenden“ Gefühle, die in den beiden Berichten beschrieben werden, die ich Ihnen gerade unterbreitet habe, mit der Erfahrung von Menschen vergleichen, die im Orgonakkumulator gesessen haben. Natürlich würden wir erwarten, daß diese in ihrer Ausprägung viel milder, aber grundsätzlich von gleicher Art sind. Ich habe zuhause einen Akkumulator und konnte das, was Reich gefunden hat, für mich bestätigen. Ich habe eine Reihe von Leuten gebeten, die nichts von Orgon wußten, drin zu sitzen und mir zu sagen, was sie gefühlt haben. Hier einige typische Antworten:

1. Ein dreizehnjähriges Mädchen: „Meine Güte, es ist wie Nadeln. Es ist, als wenn du erkältet wärst und dir ganz heiß ist.“ Sie sagte, wenn sie sich mit ihren Fingern der Wand nähere, ließe das „meine Finger ein wenig pochen“. Und eine sehr interessante Bemerkung: „Es ist wie eine Art Surren.“ Surren war, wie es schien, die einzige Art, wie sie mir das Gefühl von Vibration begreiflich machen konnte.

2. Eine dreißigjährige Frau reagierte wie folgt: „Es ist, wie wenn du schläfst, eine Art Aufstehen. Mein Nacken ist heiß, meine Arme werden pink.“ Das war ziemlich deutlich, als sie etwas später herauskam. „Ich weiß, es ist, wie wenn du Grippe oder so hast und du weißt nicht, ob dir heiß oder kalt ist. Je näher du an die Wände kommst, desto mehr bekommst du dieses Gefühl. Gott, es könnte dich verbrennen.“

3. Andere Kommentare von verschiedenen Leuten beinhalten: „Ich kann fühlen, wie sich meine Muskeln entspannen, wie sie es vor dem Feuer tun“; „Du fühlst, wenn du die Wand berührst, würde es brutzeln“; und: „Ich fühle mich, als hätte ich in der Sonne gelegen – mein Gesicht und mein Hals brennt“.

Wenn wir uns daran erinnern, daß die Wände des Orgonakkumulators sehr kalt sind, werden diese Kommentare um so bemerkenswerter. Eine vibrierende Kraft, die kribbelt und prickelt, die ein Gefühl wie Hitzewallungen oder Sonnenbestrahlung und eine deutlich sichtbare Rötung der Haut hervorruft, die außerdem mit Eindrücken von blauen bis violetten Leuchtpunkten und Lichtstrichen verbunden ist – all das spüren Menschen, die nichts von Orgon wissen, wenn sie in einem Orgonakkumulator sitzen.

Es gibt auch einen Fall in den Veröffentlichungen des Orgone Institute, von einer Frau, die im Orgonakkumulator saß und eine Salbe auf ihr Gesicht schmierte. Dies schien das Orgon sehr kraftvoll anzuziehen, da sich ihr Gesicht ziemlich entzündete und einige Tage danach wund blieb.

Darüber hinaus als Folge vieler Beobachtungen mit seinen Bionen, in der Atmosphäre und mit fluoreszierenden Gasröhren war Reich 1944 zu dem Schluß gekommen, daß die Pulsation eine grundlegende Eigenschaft des Orgons ist. Es wurde festgestellt, daß jedes orgonotische System ein Orgonfeld beinhaltet, das sich mit einem bestimmten Rhythmus ausdehnt und zusammenzieht. Wir werden nun sehen, welche Beweise dafür vorliegen, daß Untertassen ein energetisches Feld haben.

* Abdruck der Übersetzung aus dem Englischen mit freundlicher Genehmigung des Autors, Dr. Boadella. Der Originalaufsatz „Orgone Energy, Love and Space Ships“ findet sich in der von Paul und Jean Ritter in Nottingham, England herausgegebenen Zeitschrift Orgonomic Functionalism, Vol. 2 (1955), No. 5, S. 287-306.

Blaue Orgonenergie und gelbe Matrix im Carinanebel

13. Dezember 2016
Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist oranurphysik.jpg.

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 1. Kosmische Überlagerung: c. Die Spiralstruktur der Galaxien

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 2.a.

1. Oktober 2015

orgonometrieteil12

1. Zusammenfassung

2. Entwicklungsgleichungen

a. Die Auffächerung der Hauptgleichung

Weltall und Krebs

4. März 2015

Reich hatte die Tendenz, Gegebenheiten nicht auf die mythische Vergangenheit zurückzuführen, sondern mit dem Geschehen im Hier und Jetzt zu erklären. Beispielsweise führte er die chemischen Elemente der Atmosphäre auf Überlagerungsvorgänge zurück, die sich heute abspielen und nicht nur während der Formierung der Sonne und ihrer Planeten aus der Urwolke oder gar auf den Urknall zurückgehen. Ähnliches läßt sich über die Entstehung von Mikroorganismen sagen.

Mechanistische Wissenschaft erkennt man daran, daß keine Funktionsgesetze angegeben werden, auf deren Grundlage sich die Phänomene organisch entwickelt haben. Vielmehr wird alles auf mechanische Zufallsereignisse zurückgeführt.

Beispielsweise würden sich Sterne aus kosmischem Staub entwickeln, wenn dieser zufällig durch die Schockwellen von Supernovae zusammengepreßt wird. Die Planeten hätten sich dann aus den um die Sonne kreisenden Resten des kosmischen Staubes aufgrund von Gravitation „zusammengeklumpt“. Die Entwicklung auf der Erde bis heute wäre ähnlich mechanisch verlaufen.

Reich hatte ein grundsätzlich anderes Bild vom Kosmos, bei dem die Überlagerung eine zentrale Rolle spielt. Die Galaxien sind aus der Überlagerung freier kosmischer Orgonenergie entstanden. Die Sterne und ihre Planeten wären das Resultat der Überlagerung auf nächst kleinerer Ebene. Die Elemente der Atmosphäre und des Wassers (insbesondere Wasserstoff und Sauerstoff) bildeten sich durch Mikroüberlagerung in der dichten Orgonenergie-Hülle der Erde und bilden sich noch heute kontinuierlich.

In der Schule, den Universitäten und der populärwissenschaftlichen Literatur lernt man, daß die Atmo- und Aquasphäre in der Frühzeit der Erde durch Vulkanismus sozusagen „ausgedünstet“ wurde. Das wird uns als unumstößliche, kaum hinterfragbare Wahrheit verkauft. Reichs Theorie wirkt da hoffnungslos antiquiert.

Francis Albarède vom Laboratoire des Sciences de la Terre der Claude Bernard Universität in Lyon wendet gegen die herrschende Lehrmeinung ein, daß der Erdmantel, aus dem die Lava der Vulkane emporsteigt, sehr wenig Wasser enthält. Während der Frühphase des Sonnensystems wäre die Temperatur bis etwa zur Jupiter-Bahn viel zu hoch gewesen, als daß Wasser zusammen mit dem anderen Material des Planeten hätte kondensieren können. Erst viel später hätte die Anziehungskraft der großen äußeren Planeten wasserbedeckte Asteroiden aus den kalten Randbereichen des Sonnensystems in Richtung Erde geschleudert.

In der Biologie wird alles auf Urzellen zurückgeführt, die sich vielleicht schon vor 3,5 Milliarden Jahren über zufällige chemische Reaktionen auf der sich langsam erkaltenden Erde gebildet hätten. Manche verlagern die Anfänge des Lebens sogar in die unerforschlichen Weiten des Weltraums: „Panspermie“.

Als möglicher Beleg für die Panspermie gilt beispielsweise der Meteorit ALH84001. 2002 lieferte eine Studie von NASA-Forschern des Johnson Space Center in Houston die bis dahin stärksten Beweise, daß die in dem vom Mars stammenden Meteoriten gefundenen Magnetit-Körnchen von Bakterien produziert worden sind. 25 Prozent des Materials, so zeigte ein Test, müssen organischen Ursprungs sein. Noch heute wird ALH84001 kontrovers diskutiert.

Natürlich hätte auch die Orgonomie ein wirkliches Problem, sollte im Sonnensystem es außerhalb der Erde kein mikrobiotisches Leben geben, entstehen doch Bione überall dort, wo Materie in Wasser quillt.

Das mit den Bionen und dem beständigen Entstehen von neuem Leben ist keine bloß akademische Frage, sondern eine von Leben und Tod, die uns alle ganz konkret betrifft:

Vor einigen Jahren hatte der SPD-Bundestagsabgeordnete und Mediziner Wolfgang Wodarg vor möglichen Gesundheitsrisiken von Massenimpfungen, damals gegen die Schweinegrippe, gewarnt.

Der Nährboden des Impfstoffs von Novartis bestehe aus Krebszellen tierischer Herkunft. Man wisse nicht, ob es dabei ein Allergierisiko gebe. „Und viel wichtiger: Einige befürchten, daß bei geringen Verunreinigungen aus diesen hochpotenten Krebszellen ein Krebsrisiko für die Geimpften besteht“, so der Mediziner weiter. „Das kann man aber erst nach vielen Jahren und vielen Testpersonen auswerten. Das ist also ein Massenversuch.“

Verunreinigungen aus Krebszellen!

In Der Krebs führt Reich aus, daß „T-Bazillen“ aus Gewebsdegeneration hervorgehen. Das Gewebe verfault buchstäblich und zerfällt in winzige toxische Mikroorganismen, die man unter extremer Vergrößerung gerade noch im Lichtmikroskop erkennen kann, die besagten T-Bazillen. Sie regen zur Tumorbildung an und die Tumoren zerfallen wiederum in T-Bazillen.

Reich zeigte diese Zusammenhänge, indem er Versuchsmäusen verhältnismäßig gigantischn Dosen von T-Bazillen injizierte. Es ist kein Vergleich zu dem, was bei einer Impfung in den menschlichen Organismus gelangen könnte, trotzdem verlohnt es sich, Reichs Beschreibung mit Wodargs Befürchtungen zu vergleichen. Reich:

Die Überschwemmung des Organismus mit T-Bazillen führt zu allmählicher Kontraktion und Schrumpfung der Gewebe sowohl wie der einzelnen Zellen. Infolge davon treten auf: Abmagerung, Atrophie und Degeneration der Zellen, die schließlich in putriden Zerfall, einfach in Fäulnis übergehen. Es ist genau derselbe Prozeß, der sich beim krebskranken Menschen abspielt. Bei den T-Versuchs-Mäusen ist dieser Prozeß der Schrumpfung durch die Injektion von vornherein allgemein hervorgerufen. Bei den krebskranken Menschen geht die biophysikalische Schrumpfung infolge charakterologischer Resignation der T-Bazillen-Bildung voran. Die nun immer mehr zur Ausbildung gelangenden T-Bazillen beschleunigen den allgemeinen Schrumpfungsprozeß und regen zu lokalen Abwehrversuchen, d.h. Tumorbildung an. (Der Krebs, Fischer TB, S. 268).

Reich (S. 295f) erklärt einen Teil der Vererbung von Krankheiten damit, daß über die Blutbahn T-Bazillen von der Mutter auf das ungeborene Kind übergehen können.

Aus orgonomischer Sicht ist es schon etwas gruselig, wenn bei Impfungen „inaktivierte“ Viren oder Bruchstücke von Viren in die Blutbahn Gesunder injiziert werden, um so deren Immunsystem zu aktivieren. Ungewollt könnte hier das gleiche Geschehen wie im Mutterleib: die Weitergabe einer „Krankheitsanlage“ von einem Organismus zum anderen.

Hinzu kommt ein anderer Aspekt, den die Reichsche Bion-Forschung nahelegt: die Möglichkeit von „Pleomorphismus“, d.h. Viren können sich in Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen verwandeln und so das ganze schlichtweg unkontrollierbar werden. Pleomorphismus muß der im wahrsten Sinne des Wortes „sterilen“ mechanistischen Biologie durch die Lappen gehen, weil bei seinem Auftreten die entsprechenden Proben als „kontaminiert“ verworfen werden.

Siehe dazu meine Besprechung von Alan Cantwells The Cancer Microbe.

Betrachtet man Bione, etwa „rote“ Blutkörperchen, aus näherer Distanz, d.h. unter dem Mikroskop, erweisen sie sich als kleine blaue Orgonenergie-Sphären. Entsprechendes findet sich auch auf einer ganz anderen Größenebene. Man betrachte nur einmal die Orgonenergie-Hülle der Erde.

Das gleiche gilt für unseren Mond. Jeder kann den von Reich als Orgonenergie-Hülle interpretierten blauen Saum des Mondes sehen. In den Worten von Jerome Eden:

Eigene, persönlich gemachte Beobachtungen des Mondes mit einem 16x-Fernrohr weisen auf eine tiefblaue Orgonenergie-Hülle hin, die den Erdtrabanten umgibt. Besonders bei Vollmond kann man beobachten, wie diese bläuliche Energiehülle um die Ränder des Mondes schimmert und pulsiert.

1942 hat Reich bei einer Mondfinsternis beobachtet, daß der dunkle Halbkreis des Mondes viel kleiner ist als der helle und interpretiert dies als eine Erstrahlung der Orgonenergie-Hülle des Mondes.

Die NASA berichtet, daß bei Vollmond, wenn der Erdtrabant vom Schweif unserer Magnetosphäre getroffen wird, Staubstürme und elektrostatische Entladungen auf dem Mond auftreten. Dieser Effekt sei zum ersten Mal 1968 beobachtet worden, als Surveyor 7 nach Sonnenuntergang ein seltsames Leuchten am Mondhorizont photographierte.

080418-surveyor-02

Zu dieser Zeit konnte niemand dieses Phänomen erklären. Doch heute glaubt die NASA, es sei Sonnenlicht gewesen, das vom elektrisch aufgeladenen Mondstaub, der knapp über der Oberfläche schwebte, gebrochen wurde. Die mechanistische Theorie besagt, daß der Mond mit Elektronen beschossen wird, die vom Magnetfeld der Erde eingefangen wurden. Während die Photonen des Sonnenlichts diese Elektronen wieder aus der Mondoberfläche wegschlagen, könnten sie sich auf der sonnenabgewandten Seite ansammeln und so der Mondoberfläche eine starke negative Ladung geben. Der negativ geladene Mondstaub würde anfangen zu schweben und sich aufgrund der Ladungsunterschiede zwischen der Tag- und Nachtseite bewegen.

Die mechanistische Wissenschaft findet für alles eine meist recht komplizierte „Erklärung“. Sie verliert dabei aber den Überblick und geht an den Zusammenhängen vorbei. Etwa dem, daß „blaue Säume“ universell im Planetensystem zu finden sind. Beispielsweise entdeckte die Sonde Cassini sowohl beim Saturn als auch beim größten Saturnmond Titan blaue Orgonenergie-Hüllen.

Von der Erde aus gesehen erscheint der Saturn gelb, doch hat Cassini 2005, zur Überraschung der Wissenschaftler am Jet Propulsion Laboratory der NASA in Pasadena, über der Nordhalbkugel des Saturn einen Himmel photographiert, der in einem satten Orgonblau erstrahlt:

Saturn

Auch vom Vorbeiflug am Titan schickte uns Cassini Photos zu, auf denen eindeutig eine blaue Orgonenergie-Hülle zu sehen ist:

Titannackt

TitanSchichten

Auf einem Falschfarbenphoto (Ultraviolett und Infrarot) sieht das ganze noch spektakulärer aus:

Titanblau

Titan ist der erdähnlichste Himmelskörper im Sonnensystem. Was sein blaues Energiefeld betrifft, das dem der Erde ähnelt, ist vielleicht erwähnenswert, daß dieser Saturnmond ungefähr so von Methan bestimmt wird, wie die Erde von Wasser und daß auf der Erde Methan mit bionösem Zerfall assoziiert ist, der mit einem bläulichen Leuchten einhergeht. Außerdem setzen die Wissenschaftler die Methan-Atmosphäre mit der ursprünglichen Erdatmosphäre gleich – der Voraussetzung des Beginns bionösen Lebens.

Schließlich zwei Kleinstplaneten, die von Hubble aufgenommen wurden. Ceres:

Ceres

Vesta:

Vesta

Zum Abschluß: der Sonnenuntergang auf dem „roten Planeten“ Mars ist blau.

Eine Stippvisite im blau-grünen Galaxien-Zoo (Teil 2)

28. Juli 2014

Ein internationales Forscherteam um Gianfranco Gentile von der Universität in Gent ist auf Ungereimtheiten in der bisherigen Theorie von der Dunkelmaterie gestoßen. Die „Dunkelmaterie“ wurde vor allem postuliert, um den Zusammenhalt von Galaxienhaufen und die Rotationskurve von Galaxien zu erklären. Während sich die Planeten in einem Sonnensystem getreu den Gravitationstheorien Newtons und Einsteins so verhalten, daß sich ein innerer Planet wie Merkur schnell die Sonne umrundet, hingegen ein äußerer Planet wie Uranus sich entsprechend langsam bewegt, ist bei Galaxien die „Rotationskurve“ jedoch flach (teilweise sogar ansteigend!), d.h. die Sterne am Rande der Galaxie bewegen sich genauso schnell (wenn nicht sogar schneller!) wie die im Zentrum.

Die Orgonomie erklärt das damit, daß getreulich Reichs Überlagerungstheorie ständig frische Orgonenergie in die Galaxie einfließt und entsprechend die äußeren Sterne „antreibt“. Die mechanistische Wissenschaft hingegen erklärt die flache Rotationskurve mit der zusätzlichen Masse der unsichtbaren Dunkelmaterie: anders als im Sonnensystem ist die Masse einer Galaxie nicht im Zentrum konzentriert, sondern so verteilt, daß dabei die flache Roationskurve herauskommt.

Die Forscher um Gentile stießen nun jedoch bei ihren Berechnungen zur Verteilung Dunkler und sichtbarer Materie auf einen unerwarteten Zusammenhang: Es gibt möglicherweise eine bisher unbekannte Verbindung zwischen den beiden Materieformen. „Sie scheinen sich auf eine rätselhafte Weise miteinander auszutauschen“, erklärt [einer der Forscher]. So ist im Zentrum großer Galaxien offenbar gar keine Dunkle Materie nötig, um die beobachteten Gravitationseffekte zu erklären. Erst außerhalb einer bestimmten Grenzfläche hätte die Dunkle Materie dann einen Einfluß.

Mit anderen Worten, die mysteriöse „Dunkelmaterie“ verhält sich alles andere als mechanisch, weshalb die Mechanisten komplizierte Wechselwirkungen zwischen der normalen Materie und der Dunkelmaterie postulieren müssen. Oder die Gravitationsgesetze von Newton und Einstein müßten umgeschrieben werden, doch dem steht entgegen, daß die Dunkelmaterie, wie erwähnt, auch bei anderen Beobachtungen eine Rolle spielt.

bulletcluster

2006 berichtete New Scientist (Nr. 2566) über den ersten direkten Nachweis für Dunkelmaterie. Beim Galaxienhaufen 1E0657-56, dem „Bullet Cluster“ (siehe Bild oben), könne man anhand der Kollision eines kleinen mit einem großen Galaxiehaufen beobachten, wie sich normale Materie und Dunkelmaterie voneinander trennen.

Sieht man nicht eher die Teilung eines galaktischen Systems und die dabei freiwerdende Orgonenergie? – vgl. Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen.

Wie immer dem auch sei, eine Beobachtung in unmittelbarer Nähe unserer Milchstraße stellt in Frage, ob es die Dunkelmaterie überhaupt gibt. Pavel Kroupa und sein Team vom Argelander-Institut für Astronomie (AIfA) der Universität Bonn, Gerhard Hensler, Leiter des Astronomischen Instituts der Universität Wien, und Helmut Jerjen von der Australian National University fanden, daß die Satellitengalaxien der Milchstraße entgegen den Voraussagen der gängigen Kosmologie nicht gleichmäßig verteilt sind, sondern in einer Ebene, einer Art Scheibe, rechtwinklig zur Milchstraße liegen.

Kroupa, Hensler und Jerjen argumentieren, daß infolge der Entstehung der Satellitengalaxien durch Kollision zweier Urgalaxien, die dann unsere Milchstraße bildeten, die Satellitengalaxien keine Dunkle Materie enthalten können. Doch da die Sterne in den Satellitengalaxien sich so schnell bewegen, als wäre Dunkelmaterie anwesend, schlagen die Forscher vor, ganz auf die Dunkelmaterie zu verzichten und stattdessen Newtons Gravitationsgesetz umzuformulieren.

Dieser Ansatz bringt dann aber das Problem mit sich, daß es, wie anfangs gezeigt, überzeugende Belege für die Existenz der Dunkelmaterie gibt.

Die Bewegung von Zwerggalaxien um die großen Galaxien, wie etwa die Milchstraße oder Andromeda, stellt generell das gesamte mechanistische Weltmodell in Frage, das typischerweise bisher davon ausging, daß sich die Zwerggalaxien vollkommen chaotisch (mechanisch) um die Großgalaxien herum bewegen. Geraint Lewis (University of Sydney) et al. hatten im letzten Jahr jedoch bekanntgegeben, daß die Hälfte der Zwerggalaxien, die Andromeda umrunden, dies geordnet in einer 300 000 Lichtjahre dicken Scheibe tun. Nunmehr stelle sich überraschend heraus, daß entsprechendes auch bei anderen großen Galaxien auftrete. Lewis:

Überall sahen wir diese seltsam kohärente koordinierte Bewegung der Zwerggalaxien. Daraus können wir extrapolieren, daß diese kreisförmigen Ebenen tanzender Zwerge universal sind und in etwa 50 Prozent der Galaxien beobachtet werden. Das ist ein großes Problem, das unseren kosmologischen Standardmodellen widerspricht. Es ist eine Herausforderung unserer Vorstellung, wie das Universum funktioniert, einschließlich der Natur der Dunklen Materie.

Interessant, wie der Redakteur von world-science.net fortfährt – als beschreibe er die kosmische Orgonenergie, d.h. die von Reich beschriebene „Dunkelmaterie“:

Die Forscher glauben, daß die Antwort in einem derzeit unbekannten physikalischen Prozeß verborgen liegen kann, der die Gasflüsse im Universum regelt. Einige Experten haben radikalere Vorschläge vorgebracht, einschließlich dem Verbiegen und Verdrehen der Gesetze von Schwerkraft und Bewegung. „Das Überbordwerfen scheinbar etablierter Gesetze der Physik ist äußerst unangenehm“, sagte Professor Lewis, „aber wenn unsere Beobachtungen der Natur uns in diese Richtung weisen, müssen wir einen offenen Geist bewahren. Darum geht es in der Wissenschaft.“

Ich bin überzeugt, daß sich diese Widersprüche in Nichts auflösen würden, würden die Astronomen endlich die eigentliche Quelle der Gravitation einkalkulieren: die kosmische Orgonenergie!

Kurioserweise erschien in der gleichen Ausgabe des oben erwähnten New Scientist der Aufsatz „’Ether’ Returns in a Bid to Oust Dark Matter“ des Physikers Glenn Starkman, Case Western Reserve University in Cleveland, Ohio, der sich fragt, ob das Konzept „Dunkelmaterie“ nicht überflüssiger Ballast ist. Es wäre doch viel einfacher zum guten alten Äther zurückzukehren!

Starkman und Kollegen der University of Oxford, Tom Zlosnik und Pedro Ferreira, postulieren einen Äther, der ein Feld, keine Substanz ist, und der nichts mit der Ausbreitung des Lichts zu tun hat. Seine Aufgabe ist es, die „Flexibilität“ der Einsteinschen „Raum-Zeit“ so zu erhöhen, daß Massen eine größere Gravitationswirkung haben, als von ihrem bloßen Gewicht her zu erwarten wäre.

Den Äther brachten sie ins Spiel, um eine Theorie von Jacob Bekenstein von der Hebrew University in Jerusalem, Israel zu vereinfachen, die wiederum auf einer Idee von Mordehai Milgrom, damals an der Princeton University fußte. Milgrom hatte bereits 1983 eine neue Naturkonstante in Newtons Theorie eingeführt, um die Gravitationskräfte in Galaxien ohne Dunkelmaterie erklären zu können. Bekenstein versuchte dann 2005 diese Idee mit der Allgemeinen Relativitätstheorie in Übereinstimmung zu bringen. Sein Ansatz bedurfte aber dermaßen vieler zusätzlicher Felder und Parameter, daß er nicht gerade zwingend wirkte. Starkmans Arbeitsgruppe hat Bekensteins Ansatz auf ein Feld reduzieren können: den (modifizierten) Äther.

Eine Stippvisite im blau-grünen Galaxien-Zoo (Teil 1)

27. Juli 2014

Dem amerikanischen Astronomen Ivan Baldry von der Johns Hopkins University, Maryland zufolge ist die Farbe des Universums Türkis.

Gottesfarbe

Die Farbe des Universums sei ein wenig grüner als Türkis. Sie liege etwa zwischen zwei Farbtönen: ein helles Türkis und ein mittleres Aquamarin.

Zu diesem Ergebnis ist Baldry 2002 gekommen, als er die verschiedenen Lichtfrequenzen des Universums zu einer Farbe mischte.

Vor einigen Jahren haben Laienastronomen die sogenannten „Grünen Erbsen“ entdeckt. Sie waren aufgefordert worden, die 1 Million Galaxien zu klassifizieren, die im Galaxien-Zoo gespeichert sind. Dabei wurden 250 „Grüne Erbsen“ entdeckt. Die 1,5 bis 5 Milliarden Lichtjahre entfernten Green Pea Galaxies sind 10 mal kleiner und 100 mal masseärmer als unsere Galaxie, doch entwickeln sich dort 10 mal mehr neue Sterne.

Hier drei “Grüne Erbsen” im Vergleich mit einer normalen Galaxie:

erbsen

Meines Dafürhaltens wäre es nur logisch, wenn die „Grüne Erbsen“ genauso wie Quasare von großen aktiven Galaxien ausgestoßen werden, um dann den Kern neuer großer Galaxien zu bilden. In diesem Zusammenhang kann man die Sache mit ihrer angeblich so gewaltigen Entfernung vergessen.

Wegen der mechanischen Gleichsetzung von Rotverschiebung mit Entfernung müssen nach gängiger Lehrmeinung Quasare zu den entferntesten Objekten überhaupt gehören. Doch betrachten wir dazu die folgenden Forschungsergebnisse:

Mittels einer neuen Technik konnten 2007 Nicholas Bouche und sein Team am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching „unsichtbare“ Galaxien dingfest machen, die bisher von „in weiter Entfernung hinter ihnen stehenden“ Qusaren hoffnungslos überstrahlt worden sind. Dazu benutzten sie das mit dem Very Large Telescope (VLT) verbundene Infrarot-Spektrometer SINFONI am European Southern Observatory (ESO) in Chile. Sie suchten in der unmittelbaren Umgebung von Quasaren, deren Lichtspektrum Verzerrungen aufwiesen, nach den „vor ihnen stehenden“ Galaxien, die für diese Verzerrungen verantwortlich sein könnten. In 70% der Fälle wurden sie fündig, d.h. 14 bisher unbekannte Galaxien wurden entdeckt.

Die Forscher sind nicht nur überrascht über die große Häufigkeit, mit der sich eine Galaxie in unmittelbarer Nähe eines Quasars befindet, sondern auch über deren Art, denn es handelt sich durchweg nicht um normale Galaxien, sondern um aktive „Starburst-Galaxien“, in denen sich viele neue Sonnen bilden.

Diese Befunde bestätigen von neuem die in Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen skizzierte orgonomische Astronomie: aktive Galaxien entladen ihren Orgonenergie-Überschuß in Form von hochenergetischer, die gesamte Umgebung überstrahlender Protomaterie, die, da die Atome der jungen Materie und damit der Abstand zwischen den Elektronenbahnen noch groß sind, entsprechend eine enorm hohe Rotverschiebung aufweist. Diese hat nichts mit der Entfernung aber alles mit der Überlagerungsfunktion zu tun, d.h. der Schöpfung neuer Materie. Daß die Muttergalaxien im Spektrum ihrer Kinder, den Quasaren, Spuren hinterlassen, ist nur natürlich.

Diese kleinen Tochtergalaxien (Quasare und möglichweise auch „Grüne Erbsen“) bilden die Kondensationskeime für neue Spiralgalaxien aus denen sich dann die restlichen Galaxieformen entwickeln.

Daß die kosmische Überlagerung tatsächlich sämtliche Galaxien bestimmt, läßt sich an den Forschungsergebnissen einer Gruppe um die Astronomin Sandra Faber von der University of California, Santa Cruz ablesen.

Anhand von 544 unterschiedlichen (Spiral-, Ellipsen- und Irregulären) Galaxien machte das Team 2007 eine für die mechanistische Astronomie absolut verblüffende Beobachtung. Durchweg alle Galaxien werden von einem einfachen Gesetz bestimmt: je massereicher sie sind, desto schneller bewegen sich die Sterne und Gase in ihnen. Das war bisher nur als grobe Regel separat für Spiralgalaxien (Tully-Fisher-Relation) und für Elliptische Galaxien (Faber-Jackson-Relation) bekannt.

Diese Entdeckung verweist ganz natürlich auf die Überlagerung von Orgonenergie-Strömen, aus denen die Galaxien hervorgegangen sind. Reich hat dies vor dem Hintergrund des astronomischen Wissens Anfang der 1950er Jahre in Die kosmische Überlagerung beschrieben (vgl. Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen).

Das Hubble-Weltraumteleskop hat ein gestochen scharfes Bild von NGC 7049 zur Erde gesendet. Das Besondere an dieser Elliptischen Galaxie ist die ringförmigen Staubbänder, die ihr fast das Erscheinungsbild einer Spiralgalaxie verleiht. „Sie gilt als sogenannte Hybridgalaxie, deren Erscheinungsform Elemente von elliptischen sowie Spiralgalaxien enthält.“

090407-hubble-galaxy-02

Die mechanistische Astronomie, die die Überlagerungsfunktion nicht kennt und alles auf „Gas, Staub und Gravitation“ zurückführt, steht vor einem Rätsel. Sie muß auf Modellvorstellungen wie „Galaxien-Kollisionen“ zurückgreifen, denen jede Fundierung in energetischen Prozessen abgeht.

Auch NGC 7049 könnte in der jüngeren Vergangenheit eine solche Kollision mit einer Nachbargalaxie erlebt haben. Die Kerne der beiden Sternsysteme verschmolzen, von der Spiralstruktur blieb nur noch wenig übrig. Weil auch hier der Staub aus der Scheibe gedrängt wurde, erscheint der Halo so durchscheinend, was der „Geistergalaxie“ ihren ästhetischen Reiz verleiht.

So kann es natürlich gewesen sein, doch ist dies ein hoffnungslos steriles Konzept, das nirgendwo hinführt. Man vergleiche das mit der funktionellen Astronomie! In Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen beschreibe ich, wie tote Elliptische Galaxien aus lebendigen Spiralgalaxien hervorgehen. Die Staubringe sind Überbleibsel dieser Entwicklung.

Besonders gut kann man das kosmische Farbenspiel und die Überlagerung an folgendem extrem detaillierten Hubble-Photo der Spiralgalaxie M 81 im Großen Bären sehen. Sogar einzelne Sterne der unserer eigenen Milchstraße gleichenden Galaxie kann man erkennen!

M81

Man sieht, wie frische blaue Orgonenergie in eine Galaxie spiralförmig hineinfließt (Überlagerung). In M 81 ist das Zentrum noch annäherend Blau, doch bei älteren Galaxien sind die Zentren Neonfarben bis schmutzig Orange. Dort sieht man, was mit der einströmenden primären Energie geschieht, wenn sie mit sekundärer Energie (d.h. der bereits vorher durch Überlagerung erzeugten Materie) in Berührung kommt. Es ist die gleiche schmutzige, ungesunde Farbe, wie sie auch für ORANUR in der Erdatmosphäre typisch ist.

Das Photo ist auch deshalb wichtig, weil es von neuem unterstreicht, daß in der Natur nicht „Friede, Freude, Eierkuchen“ herrscht, sondern das Böse in Gestalt abgestorbener, giftig gewordener Orgonenergie (DOR) ein allgegenwärtiger Faktor ist. Es gab kein Paradies und es wird niemals ein Paradies geben. Es ist ein ewiger kosmischer Kampf des Lebendigen gegen DOR. Sie dazu Jerome Edens Die kosmische Revolution.

Am Ende dieser Entwicklung stehen sphärische Elliptische Galaxien, die dem Kern (Bulge) von Spiralgalaxien entsprechen.

Dazu zunächst wie man gängigerweise Spiralgalaxien betrachtet:

Die bauchigen zentralen Gebiete (engl. Bulge) unterscheiden sich grundsätzlich von den Scheiben. In den Bulges haben die Sterne in der Regel ein höheres Alter und eine urtümlichere chemische Zusammensetzung mit weniger schweren Elementen. Die Bewegung der Sterne dort ist regellos (wie in kugelförmigen Sternhaufen) und nicht rotationsdominiert wie in der Scheibe. Vereinfacht lässt sich feststellen, daß die Kernregion (Bulge) eine Art eigenständige Elliptische Galaxie darstellt.

Die hervorgehobene Stelle stellt das Hauptproblem der in Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen dargelegten orgonomischen Theorie der Galaxien-Entstehung dar: leichte Elemente im Bulge, schwere Elemente in den Spiralen. Nach orgonomischer Theorie sollte es umgekehrt sein! Genauso verhält es sich bei den Elliptischen Galaxien (leichte Elemente) im Vergleich mit den Spiralgalaxien (schwere Elemente).

Kann es sein, daß in den Bulges und Elliptischen Galaxien unter dem Druck von ORANUR schwerere Elemente in leichtere zerfallen?

Angebliche „Schwarze Löcher“ sind extrem konzentrierte Orgonenergie

11. Februar 2014

Die Formeln der Quantenmechanik haben Forscher um Tanmay Vachaspati (Case Western Reserve University, Cleveland) zur Schlußfolgerung geführt, daß es keine Schwarzen Löcher gibt. Desgleichen haben George Chapline vom Lawrence Livermore National Laboratory und Robert Laughlin von der Stanford University behauptet, mit „Dark Energy Stars“ die „Black Holes“ aus dem Lexikon der Kosmologie streichen zu können.

Die Allgemeine Relativitätstheorie sagt voraus, daß beim Kollaps eines schweren Sterns die Schwerkraft derart anwächst, daß noch nicht einmal mehr Licht entweichen kann. Damit geht aber auch Information für immer verloren, was nach der für die moderne Physik ebenso fundamentalen Quantenmechanik schlichtweg unmöglich ist. Deshalb muß, um die Naturgesetzte zu erhalten, beim Kollaps die Information ausgesandt werden, die bei der Entstehung des Schwarzen Loches verloren ginge. Die erwähnten Forscher argumentieren nun, daß durch diese informationshaltige Strahlung so viel Energie freigesetzt wird, daß sich die Materie des kollabierenden Sterns gar nicht mehr genug verdichten könne, um zu einem Schwarzen Loch zu werden.

Ein zweites schlagendes Argument lautet, daß für den Beobachter, der ein Objekt betrachtet, das in das Schwarze Loch fällt, die Zeit stillzustehen scheint, was nach der Quantenmechanik ebenfalls unmöglich ist.

Mit anderen Worten: nach den allgemein anerkannten Gesetzen der Physik kann es Schwarze Löcher gar nicht geben!

Chapline und Laughlin gelang es, die Gesetze der Allgemeinen Relativitätstheorie und der Quantenmechanik wieder zu harmonisieren, indem sie auf das Verhalten von supraleitenden Kristallen zurückgriffen, die durch „quantenkritische Phasenübergänge“ hindurchgehen.

Während dieses Übergangs sollte der Spin der Elektronen in den Kristallen großen Schwankungen ausgesetzt sein, aber diese Vorhersage wird durch Beobachtungen nicht unterstützt. Stattdessen scheinen die Schwankungen sich zu verlangsamen und hören sogar ganz auf, so als hätte sich die Zeit selbst verlangsamt.

„Da hatten wir unser Offenbarungserlebnis“, sagt Chapline. Er und Laughlin begriffen, daß, wenn ein quantenkritischer Phasenübergang auf der Oberfläche eines Sterns auftritt, sich die Zeit verlangsamt und sich die Oberfläche genauso wie der Ereignis-Horizont eines Schwarzen Loches verhalten würde. Die Quantenmechanik würde nicht verletzt werden, weil in diesem Szenario Zeit nie vollständig stillstünde. „Wir gehen von Effekten aus, die man im Labor wirklich beobachten kann, was, wie ich finde, den Schwarzen Löchern eine größere Glaubwürdigkeit verleiht,“ sagt Chapline.

Man lese dazu meine Ausführungen über Supraflüssigkeiten und Supraleitung in Orgonenergie-Kontinuum und atomare Struktur, wo ich diese quantenmechanischen Phänomene in die Orgonphysik einzuordnen versuche.

Ausgehend vom „quantenkritischen Phasenübergang“ analysierten Chapline und Laughlin mit Hilfe weiterer Kollegen den Kollaps massiver Sterne.

Tatsächlich sagt ihre Theorie statt Schwarzer Löcher einen Phasenübergang voraus, der eine dünne quantenkritische Schale erzeugt. Der Umfang dieser Schale wird durch die Masse des Sterns bestimmt und beinhaltet eben keine Raum-Zeit-Singularität. Stattdessen enthält die Schale ein Vakuum, der dem energiehaltigen Vakuum des freien Raums entspricht. Während die Masse des Sterns durch die Schale hindurch kollabiert, verwandelt sie sich in Energie, die zur Energie des Vakuums beiträgt.

Die Berechnungen des Teams zeigen, daß die Vakuumenergie innerhalb der Schale eine starke antigravitative Wirkung hat, genau wie die dunkle Energie, von der gesagt wird, sie beschleunige die Expansion des Weltalls. Chapline hat die Objekte, die auf diese Weise entstehen, als „Dunkelenergie-Sterne“ bezeichnet.

Was die „Dunkelenergie“ betrifft habe ich mich mit ihr bereits in Dunkelenergie und Orgonenergie beschäftigt. Es handelt sich hier um mißverstandene Orginenergie.

Aus der Entfernung unterscheiden sich die „Schwarzen Sterne“ kaum von herkömmlich konzipierten Schwarzen Löchern.

Wie viele Jahre wurden dem Publikum die „Schwarzen Löcher“ als Nonplusultra an moderner Wissenschaft vorgeführt, – doch letztendlich sind sie auch nur wieder Orgonenergie-Phänomene. Siehe dazu die Ausführungen über „Seyfert-Galaxien“ in Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen, wo ich George Chapline erwähne.

Man kann geradezu sehen, wie die „Schwarzen Sterne“ im Zentrum von Galaxien Orgonenergie ausstoßen:

Die Diskussion um die Schwarzen Löcher hat in den letzten Tagen wieder Fahrt aufgenommen: Stephen Hawking habe behauptet, daß es Schwarze Löcher gar nicht gäbe! Tatsächlich will Hawking die bisherige Vorstellung der Schwarzen Löcher grundlegend reformieren. Hawking selbst hatte gezeigt, daß aufgrund quantenmechanischer Prozesse Schwarze Löcher im Laufe von Jahrmilliarden langsam aber sicher „verstrahlen“: die berühmte „Hawking-Strahlung“. Jetzt wurde gezeigt, daß diese Strahlung quantenmechanisch nur dann möglich ist, wenn an der Stelle, an der es keine Rückkehr mehr aus dem Schwarzen Loch gibt, d.h. am sogenannten „Ereignishorizont“ alles verglüht, was ins Schwarze Loch fällt. Doch damit wird genau jene Äquivalenz gebrochen, die die Grundlage der Allgemeinen Relativitätstheorie ist, mit deren Hilfe Schwarze Löcher beschrieben werden. Ein Astronaut kann in einer abgeschlossenen Kapsel nicht wissen, ob er einem Schwerkraftfeld oder einer Beschleunigung ausgesetzt ist. Nun, wenn er in ein Schwarzes Loch fällt, wird er den Unterschied sehr wohl merken, wenn seine Füße anfangen zu kokeln!

Hawking versucht dieses Problem zu lösen, indem er den Ereignishorizont verschwinden läßt. „Kein Ereignishorizont, keine Feuerwand“, sagt er. Es gebe lediglich einen „scheinbaren Horizont“, der aber zeitlich variabel sei und aus dem Strahlung entkommen könne. Hawking versucht mit seinem Vorschlag, einen Weg aus dem Dilemma zu weisen, einen formalen Beweis legt er nicht vor.

Der Infrarothintergrund und das Olbersche Paradoxon

15. Juni 2012

In Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen habe ich mich bereits mit der „kosmischen 2,7-Kelvin-Hintergrundstrahlung“ beschäftigt (kurz „kosmische Hintergrundstrahlung“). Wir interpretieren sie als orgonotische Wärmestrahlung („To-T“), die Reich Anfang der 1940er Jahre entdeckt hat. Weniger bekannt ist die infrarote Hintergrundstrahlung.

Anfang der 90er Jahre hatte der Cosmic Background Explorer (COBE) der NASA den ganzen Himmel wieder und wieder mit Teleskopen abgetastet, die für den fernen Infrarotbereich, eine Übergangszone zwischen Licht und Radiostrahlung, empfindlich waren. Was sie vornehmlich sichteten, war warmer Staub, den Sterne aufgeheizt haben, Sterne, die derselbe Staub dem Blick im sichtbaren Licht entzieht. Sofort sichtbar geworden war auf den Himmelskarten des DIRBE-Instruments Staub in unserem eigenen Sonnensystem und in der Milchstraße. Es dauerte sieben Jahre, um all diese Staubkomponenten zu verstehen – und sie sorgfältig abzuziehen. Anfang 1998 waren sich mehrere unabhängig voneinander arbeitende Astronomenteams sicher: Auch wenn man allen bekannten Staub abzieht, bleibt immer noch ein „Hintergrundleuchten“ übrig, nämlich bei Wellenlängen ab 140 Mikrometern (0,14 mm). Noch ist völlig unklar, wo im Weltraum der Staub sitzt, der dieses Infrarotleuchten verursacht. (Daniel Fischer, Hilmar Duerbeck: Das Hubble-Universum, Basel 1998, S. 54f)

Der Großteil der elektromagnetischen Strahlung der Sterne wird im sichtbaren Bereich abgestrahlt. Könnte es sein, daß das „infrarote Restleuchten“ ein „rotverschobenes Leuchten“ weit entfernter Sterne ist?

Die Urknall-Theoretiker sind mit dem Problem konfrontiert, daß alle bisher bekannten Sterne schwere Elemente wie Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff und Eisen enthalten, die nicht direkt im Urknall entstanden sein können, aus dessen Materie sich die Galaxien gebildet haben. Deshalb schaltet man vor die jetzige Sternengeneration (Population I- und II-Sterne) eine ältere mittlerweile ausgestorbene Generation sehr massereicher reiner Wasserstoff- und Helium-Sterne (Population III-Sterne), die sich nach dem Urknall in den frühsten Galaxien gebildet haben sollen. Diese Sterne hätten die schweren Elemente erbrütet und der extragalaktische Infrarothintergrund sei ihr mittlerweile ins Infrarote verschobenes Licht.

Aus Sicht der im eingangs verlinkten Artikel erläuterten Müdes-Licht-Theorie kann man natürlich auch daran denken, dieser Infrarothintergrund sei das Produkt von ganz normalem Sternenlicht, das uns aus den Weiten eines unendlichen Universums erreicht. Dann müßte sich dieser Hintergrund natürlich auch kontinuierlich im Mikro- und Radiowellenbereich fortsetzen. Das Problem ist nur, daß er dort vom 2,7-K-Mikrowellenhintergrund überlagert wird, dessen Spektralkurve bis weit in den Radiobereich hinabreicht. Da die Strahlungsenergie der 2,7-K-Hintergrundstrahlung die aller anderen Wellenlängen zusammengenommen bei weitem übertrifft und damit alle anderen Effekte hoffnungslos überstrahlt (in diesem Frequenzbereich ist das Universum in gleißendes „Tageslicht“ getaucht), läßt sich der „Müdes-Licht-Infrarothintergrund“ natürlich nicht weiter in den Mikrowellen- und Radiobereich verfolgen.

Ohnehin ist es wahrscheinlich, daß ab einer bestimmten zurückgelegten Wegstrecke im kosmischen Orgonenergie-Medium die sekundäre Energie des Sternenlichts diskontinuierlich, sozusagen etappenweise in die primäre Orgonenergie übergeht. In diesem Zusammenhang kann man auf Courtney F. Bakers „Schalentheorie der Energiefelder“ verweisen. Bei seiner Erforschung des „elektrostatischen“ Feldes ist er auf eine Schalenstruktur gestoßen, die der Schulphysik entgangen ist. Als weitere Beispiele gibt er die Struktur der Atomhülle, die gesetzmäßige Verteilung der Planeten im Sonnensystem (die Titius-Bodesche-Reihe), die menschliche Aura mit ihren diversen Schichten und die Struktur der Erdatmosphäre an (C. Frederick Rosenblum: „The Electroscope: Part 2“, The Journal of Orgonomy, May 1970).

Entsprechend müßte die Rotverschiebung „gequantelt“ sein. Tatsächlich hat William G. Tifft Mitte der 1970er Jahre festgestellt, daß die Rotverschiebung nicht kontinuierlich über die verschiedenen Objekte verteilt ist, sondern Sprünge in Abständen des Mehrfachen eines bestimmten Wertes auftreten. Gleichzeitig war Geoffrey Burbidge auf eine gröbere Struktur in der Verteilung der Rotverschiebung gestoßen. Bereits 1967 hatte er gezeigt, daß bei der Rotverschiebung 1.95 ein Gipfel in der Galaxienverteilung lag. Im folgenden Jahrzehnt fand er die „Gipfelreihe“ z = 0.061, 0.30, 0.60, 0.96, 1.41 und 1.96. (Jenseits von 1.96 scheint es keine weiteren Gipfel zu geben, obwohl die größte bisher gemessene Rotverschiebung bei 4.9 liegt.) Das deutet natürlich eher auf die Gesetzmäßigkeiten der intrinsischen Rotverschiebung, unterstützt aber die Vorstellung von einer diskontinuierlichen Natur orgonotischer Vorgänge. Vielleicht ist es wirklich so, daß ab einer bestimmten Wegstrecke das kosmische Orgonenergie-Medium beginnt, die Photonen endgültig zu verschlucken.

Damit wäre auch das Olbersche Paradoxon gelöst, nach dem in einem in Raum und Zeit unendlichen Universum der Nachthimmel mindestens so hell sein müßte, wie die Sonnenoberfläche, da in jeder denkbaren Blickrichtung eine Sonne läge. Kosmischer Staub als Barriere für das Licht wäre keine Lösung, da er sich im Laufe der Zeit so aufheizen würde, daß er ebenfalls sonnenhell strahlte. In der Urknalltheorie löste man das Olbersche Paradoxon anfangs mit dem Dopplereffekt, doch neuere Berechnungen haben gezeigt, daß er viel zu klein ist, um die Strahlung ausreichend abzuschwächen. Statt dessen spricht man heute davon, daß das Weltall noch zu jung sei, als daß sich der ganze Raum mit Licht hätte füllen können.

In den letzten Jahren wurde der Infrarothintergrund mit dem Spitzer-Raumteleskop der NASA mit bisher unbekannter Präzision vermessen. Astronomen um Alexander Kashlinsky vom Goddard Space Flight Center der NASA in Greenbelt, Maryland, nehmen an, es sei das Nachglühen der „ersten Objekte“, gigantische Sterne und unersättliche Schwarze Löcher, die zwar enorm hell leuchteten, aber zu weit entfernt lägen, um individuelle Galaxien ausmachen zu können. Immerhin habe Spitzer aber ein allgemeines Muster in dieser Hintergrundstrahlung sichtbar gemacht.

Oben ein Himmelsausschnitt im unbearbeiteten Infrarotbereich, darunter das gleiche Gebiet, nachdem man alle bekannten Quellen subtrahiert (graue Flecken) und den verbleibenden Rest hervorgehoben sowie den Kontrast verstärkt hat: der Infrarothintergrund mit seinem Muster wird sichtbar.