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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 2. Die Klassifikation der Galaxien: a. Spiralgalaxien

11. Juni 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 2. Die Klassifikation der Galaxien: a. Spiralgalaxien

NGC 4696 und J1649+2635

5. Dezember 2014

Wir sehen hier in einer Hubble-Aufnahme, in der ein Blau- mit einem Infrarotfilter kombiniert wurde, rechts im Bild eine abgestorbene Elliptische Galaxie, NGC 4696, die angeblich aussieht wie ein Fragezeichen.

Elliptische Galaxien stellen das Endstadium der Entwicklung von Galaxien dar. Das auffällige Filament, das NGC 4696 so außergewöhnlich macht, ist der letzte Rest, der von der spiralförmigen Kosmischen Überlagerung geblieben ist, aus der NGC 4696 ursprünglich hervorgegangen ist.

Für die Astronomie, die nicht von lebensenergetischen Überlegungen, sondern willkürlich von rein mechanistischen Modellen ausgeht, ist dieses Filament jedoch eine unerwartete Anomalie, die mit viel theoretischem Aufwand erklärt werden muß. (Mit dem gleichen Thema habe ich mich anläßlich einer Hubble-Aufnahme von NGC 7049 auseinandergesetzt.)

Bis vor einigen Jahren glaubte man, daß die Elliptischen Galaxien die ursprünglichen Galaxien sind, aus denen sich die Spiralgalaxien herausentwickeln. Mechanistisch, sozusagen mit „Knall und Bumm“, wie bei Feuerwerkskörpern. Heute geht man davon aus, daß sich Elliptische Galaxien durch die Kollision von Spiralgalaxien bilden. Durch den Zusammenstoß der Gase und Stäube käme es zur Zündung neuer Sonnen, das ganze würde schnell ausbrennen und zurück blieben die toten Elliptischen Galaxien. Wieder „Knall und Bumm“!

Man glaubt, bei dem besagten Zusammenstoß von Spiralgalaxien würden deren Gase derartig durcheinandergewirbelt, daß diese in das zentrale Schwarze Loch des sich bildenden neuen Galaxiekerns stürzen und dann das in Elemetarteilchen zerlegte Material als „Jets“ ausgestoßen wird. Problem sind seltene Galaxien wie die weit entfernte Spiralgalaxie J1649+2635, bei der von Minnie Mao (National Radio Astronomy Observatory) et al. unerwarteterweise Jets entdeckt wurden.

Jets, wie diejenigen, die man von J1649 + 2635 ausgehen sieht, werden von der Gravitationsenergie eines supermassiven Schwarzen Lochs im Kern der Galaxie angetrieben. Material, das vom Schwarzen Loch angezogen wird, formt eine schnell rotierende Scheibe und Partikel werden entlang den Polen der Scheibe nach außen beschleunigt. Der Zusammenstoß, der, so die Theorie, eine elliptische Galaxie bildet, wirbelt Gase in den verschmelzenden Galaxien durcheinander, die den „Treibstoff“ für die Scheibe und den Beschleunigungsmechanismus bilden. An sich sollte jedoch der gleiche Mechanismus jede spiralförmige Struktur zerstören, wenn die Galaxien miteinander verschmelzen.

J1649 + 2635 ist nicht nur wegen ihrer Jets ungewöhnlich, sondern auch, weil sie das erste Beispiel für eine „Grand Design-Spiralgalaxie“ ist, die von einem großen „Halo“ aus Emissionen sichtbaren Lichts umgeben ist. [PN: Grand Design-Spiralgalaxien zeigen zwei klar definierte und symmetrische Spiralarme, sind also perfekte Beispiele für kosmische Überlagerung. Der Halo entspricht einer orgonotischen Erstrahlung!]

„Diese Galaxie präsentiert sich uns mit vielen Geheimnissen. Wir wollen wissen, wie es zu einem derartig seltsamen Gebilde gekommen ist“, so Mao. „Hatte sie eine besondere Art von Fusion, die ihre spiralförmige Struktur bewahrte? War sie eine elliptische Galaxie, welche eine weitere Kollision hatte, die Spiralarme wieder wachsen ließ? Ist ihr einzigartiger Charakter Ergebnis einer Interaktion mit ihrer Umwelt?“

Ist es nicht vielmehr so, daß Jets nichts anderes sind als Orgonenergie, die von Galaxien ausgestoßen wird (Entladung), nachdem es einen langen Vorlauf der Ladung (Überlagerung) gab? Bei elliptischen Galaxien ist diese Überlagerung weitgehend abgeschlossen, während es bei der auffällig „erstrahlenden“ Spiralgalaxie J1649+2635 bereits vorher zur Entladung kommt?

Mit Hilfe mechanistischer Modelle, kann man zwar Maschinen bauen und die Natur dort erklären, wo sie „maschinenartig“ funktioniert, etwa bei der „Biomechanik“ unseres Bewegungsapparates, aber auf der Ebene der Galaxien muß diese Herangehensweise, d.h. die Extrapolation vom Legospielkasten auf die Weiten des Weltalls, ein heilloses Durcheinander hervorrufen.

Der Funktionalist schaut sich ganz einfach die Formen an, die auf die zugrundeliegenden Funktionen verweisen. Der mechanistische Wissenschaftler ist in dieser Hinsicht wie blind und muß deshalb mit einem gigantischen Aufwand, bei dem Milliarden von Steuergeldern verschwendet werden, die Prozesse rekonstruieren, ohne je zu einem zufriedenstellenden Gesamtbild zu kommen. (Genauso sah es in der Psychologie, Medizin und Biologie aus, mit denen sich Reich zuvor beschäftigt hatte.)

Aktive Galaxien, gepanzerte Astronomie

15. Juli 2011

Ein Hauptbestandteil der heutigen Vorstellung von der Genese und Entwicklung von Galaxien ist die Kollision. Da die Astronomie heute einzig auf mechanistischen Vorstellungen beruht, können Veränderungen nur Aufgrund äußerer Einflüsse vorgestellt werden (die letztendlich auf ein mystisches Ereignis zurückgehen: den „Urknall“). Elliptische Galaxien entstehen demnach durch die Kollision von Spiralgalaxien. Das Schwarze Loch im Zentrum Aktiver Galaxien strahlt so heftig, weil eine andere Galaxie in diese Galaxie stürzte und ihr Schwarzes Loch mit zusätzlicher Materie fütterte.

Die Astronomen leben in einer primitiven Welt, die nach den Prinzipien des Poolbillards funktioniert. Daß diese Vorstellung sehr wenig mit der Wirklichkeit zu tun hat, hat nun wieder das Hubble-Weltraumteleskop gezeigt.

Viola Allevato (Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Garching) et al. haben herausgefunden, daß „Galaxien supermassereiche Schwarze Löcher selbst versorgen“.

In vielen Galaxien herrscht offenbar genug innere Unruhe, die Materie in den Schlund der zentralen Schwarzen Löcher treibt.

Wie diese „innere Unruhe“ entsteht, hat Reich vor 60 Jahren in Die kosmische Überlagerung beschrieben. Die äußere Gestalt der Galaxien zeigt, wie sich zwei Energieströme anziehen (Orgonomisches Potential), spiralförmig „überlagern“ und wie schließlich in ihrem Zentrum aus der Energie Materie hervorgeht:

In Übereinstimmung mit der Urknall-Theorie nahmen die Astronomen an, daß es kurz nach dem Urknall, als die Galaxien noch enger beieinanderlagen, weil das Universum noch weitaus kleiner war als heute, zu weit mehr Kollisionen zwischen den Galaxien gekommen wäre als heute.

Im vergangenen Jahr zeigte eine Untersuchung mit dem Weltraumteleskop Hubble jedoch bereits, daß es bei Galaxien bis zu einer Entfernung von acht Milliarden Lichtjahren keinen Zusammenhang zwischen Kollisionen und aktiven Galaxienkernen gibt. Das Team um Allevato untersuchte jetzt Galaxien bis zu einer Entfernung von elf Milliarden Lichtjahren. (…) Dennoch konnte das Team nicht feststellen, daß Galaxien-Zusammenstöße die Kerne aktivieren. „Unsere neuen Daten zeigen, daß die Schwarzen Löcher normalerweise durch Vorgänge innerhalb einer Galaxie gefüttert werden, zum Beispiel durch Instabilitäten der Scheibe oder durch die Geburt vieler neuer Sterne“, sagt Allevato. Vor allem schwere Galaxien, die besonders viel der rätselhaften Dunklen Materie enthielten, machten sich durch ein helles Zentralfeuer bemerkbar. Dieses Resultat überraschte die Forscher.

Die „Dunkelmaterie“ ist natürlich nichts anderes als kosmische Orgonenergie, die getreu dem Orgonomischen Potential die Galaxien immer weiter wachsen läßt, bis schließlich das „Zentralfeuer“ zündet und durch „Jets“ ungeheure Mengen an „Protomaterie“ und Energie ins Weltall geschleudert wird. Ich habe das in Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen detailliert ausgeführt.

Und was das angeblich hohe Alter der Aktiven Galaxien betrifft: wie bereits vor einigen Tagen in ULAS J1120+0641, die kosmische Überlagerung, Quantenmechanik und ORANUR erwähnt, ist die hohe Rotverschiebung wohl eher ein Resultat der Entstehung von Atomen aus der masselosen Orgonenergie und hat dementsprechend nichts mit dem angeblichen „Urknall“ zu tun.

In der mechanistischen Wissenschaft will wirklich nichts recht zusammenpassen und die Wissenschaftler taumeln von einer bösen Überraschung in die nächste. Bei diesem halbblinden Herumgestolpere wird ein Großteil der, wenn man so sagen kann, „wissenschaftlichen Energie“ verschwendet. Und genau das ist die eigentliche Funktion derartiger Wissenschaft: die Immobilisierung und Bindung von Energie. Es ist „neurotische“ (gepanzerte) Wissenschaft.