Posts Tagged ‘Charakterstruktur’

Der neue historische Materialismus

12. April 2017

Die gesellschaftlichen Zustände gehen auf die – gesellschaftlichen Zustände zurück. Konkret geschieht das durch den Menschen, dessen Charakterstruktur von den gesellschaftlichen Zuständen geformt wird und der entsprechend die gesellschaftlichen Zustände reproduziert. Da der Charakter aber nicht einfach „von der Gesellschaft“ geformt wird, sondern konkret von der Familie und derem unmittelbaren Umfeld, ist diese Umsetzung nicht mechanisch. Hinzu kommt, daß der Mensch nicht beliebig formbar ist, sondern die Charakterbildung bestimmten inhärenten, d.h. biologischen Gesetzen unterliegt (siehe Elsworth F. Bakers Der Mensch in der Falle). Der ständige Einbruch dieser biologischen Gesetzmäßigkeiten zusammen mit der Unvorhersehbarkeit der Zeitläufe (zufällige politische Entwicklungen mit weitreichenden Folgen, etwa der Ausbruch der beiden Weltkriege und deren unvorhersehbarer Verlauf, oder unvorhersehbare technische Entwicklungen, beispielsweise das Internet) sorgt für die gesellschaftliche Dynamik. Schon kleinste Veränderungen, geschweige denn gigantische Umbrüche wie die Weltkriege, können eine biologische Dynamik in Gang setzen, die aus rein ökonomischer und soziologischer Sicht nicht vorhersehbar sind. Hilfloserweise wird dann auf den Mystizismus zurückgegriffen, etwa indem von vermeintlichen „Materialisten“ der „Ideologie“ eine allesbestimmende Bedeutung zugemessen wird oder alles mit „Verschwörungen“ erklärt wird, etwa das Aufkommen von Al-Qaida oder ISIS.

Eine positive Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse hilft nur weiter, wenn der biologische Faktor berücksichtigt wird. Welche Veränderungen genau sind „positiv“? Hilft beispielsweise eine sozialistische Rundumversorgung den Menschen weiter? Reagieren sie aufgrund ihrer Charakterstruktur nicht vielleicht gegenteilig zu dem, was man aus abstrakter (ideologischer) Sicht vermuten sollte? Was immer man tut und wie immer man auf Ereignisse reagiert, man muß stets von charakterdynamischen Überlegungen ausgehen. Ohne auf das zu hören, was Wilhelm Reich, Elsworth F. Baker und Charles Konia in dieser Hinsicht erarbeitet haben, wird es niemals zu einem wirklichen Fortschritt kommen.

Die Welt ist tief, und tiefer als der Tag gedacht. Eine Ergänzung zu „Peter der Griesgrämige“

16. März 2017

Betrachten wir zunächst die Hauptgleichung der Orgonomie (hier in sehr verkürzter, „amputierter“ Form!):

Zutiefst haben wir die „orgonotische Strömung“. Was das ist, wird am ehesten noch anhand der Orgontherapie deutlich. Die Beseitigung der Augenblockierung führt zum Kontakt mit der Umwelt (dreidimensionales Sehen), die Beseitigung der Zwerchfellblockierung zum Kontakt mit dem eigenen Selbst, dem Körper (dreidimensionales Fühlen) und die Beseitigung der Beckenblockierung zum Kontakt mit dem Kosmos (orgastische Potenz). Dies geht jeweils einher mit einem Gefühl zunehmender Tiefe. Zunächst sieht man die atmosphärische Energie, dann, nach der Öffnung des Zwerchfells, fühlt man sie durch die eigenen Glieder fließen (und lernt entsprechend den Körper wirklich als dreidimensionales Gebilde zu empfinden) und schließlich wird man eins mit diesem Fließen, d.h. wird eins mit der kosmischen Strömung, die in ihrer Überlagerung die Galaxien und damit die Materie aus dem primordialen Orgonenergie-Ozean bildet. Hier setzt die Panzerung an. Indem sie die orgonotische Strömung unterbindet, macht sie die Welt flach, raubt ihr jede Tiefe und führt bei den gepanzerten Menschen zu Derealisation, Depersonalisation und einer generellen orgastischen Impotenz.

Konkret kommt die orgonotische Strömung in der kreiselwellenartigen Bewegung (dem „Orgonom“, siehe Die kosmische Überlagerung) und der orgonotischen Pulsation (siehe Äther, Gott und Teufel) zum Ausdruck.

In der alten, autoritären Gesellschaft führte die Abpanzerung der orgonotischen Strömung dazu, daß die Menschen einseitig aus dem durch das autonome Nervensystem (Plexus solaris) verkörperte orgonotische System heraus empfanden und entsprechend eine konservative, reaktionäre, wenn nicht faschistische Charakterstruktur hatten. In der neuen, antiautoritären Gesellschaft ist es zu einer ebenso einseitigen Verschiebung hin zum Orgonom gekommen, das durch das zentrale Nervensystem verkörpert wird. Die Menschen sind „zerebral“ und von ihren Emotionen getrennt, entsprechend liberal, sozialistisch, wenn nicht kommunistisch strukturiert. Den Unterschied sieht man im gesamten Auftreten. Man vergleiche etwa einen heutigen „typischen Deutschen“ mit einem typischen Türken! Ein „Erdogan“ wäre heute in Deutschland undenkbar!

Aus der obigen Gleichung ist ersichtlich, daß sich die Kreiselwelle in der „Welle“ und im „Puls“ äußert, die Pulsation selbstredend in Expansion und Kontraktion.

Die „Welle“ steht für den Schwung nach vorne, wie er etwa archetypisch im Sprung des Tigers zum Ausdruck kommt – oder in der Flucht der Gazelle. Dem Sprung ging ein mühsames und langwieriges Verfolgen und Lauern voran, der wilden Flucht das Grasen. Das letztere steht für den „Puls“, das „Mahlen auf der Stelle“, die Arbeit am Kleinklein. In der autoritären Gesellschaft „lebte man, um zu arbeiten“. Nur so waren die horrenden Kriegsanstrengungen und das Wirtschaftswunder möglich. Für den antiautoritären Menschen sind das „Sekundärtugenden, die Auschwitz erst möglich gemacht haben“. Arbeit ist eine Last („Ausbeutung“), stattdessen wird umverteilt und konsumiert, man gibt sich der Hedonie hin.

Die entsprechenden Erörterungen über Kontraktion und Expansion erübrigen sich ebenso, wie eine detaillierte Beschreibung, wie sich diese energetischen Funktionen in der neueren Geschichte des Kapitalismus widergespiegelt haben bzw. wie dessen Entwicklung wiederum die jeweiligen Charakterstrukturen perpetuierten. Man braucht nur die Augen aufmachen!

Grausam entstellte Leichen am Wegesrand der Orgonomie

28. Februar 2017

Die Bösewichter sind Elsworth F. Baker und Charles Konia. Baker habe nach Reichs Tod die Orgonomie bis zur Unkenntlichkeit entstellt, insbesondere mit seiner soziopolitischen Charakterologie. Nach Bakers Tod 1985 habe Konia das seit Anfang der 1990er Jahre noch weiter ins Extrem getrieben, insbesondere mit seiner Darstellung der antiautoritären Gesellschaft. Seine Artikel und Bücher zeigten, daß er keine Ahnung von der Emotionellen Pest hätte. Man bräuchte doch nur Reich selbst lesen und mit den „Machwerken“ Bakers und Konias vergleichen. Außerdem hätte Baker ein Doppelleben geführt, heimlich eine zweite Frau und eine zweite Familie gehabt. Als sein Sohn Courtney F. Baker das entdeckt habe, habe er sich von seinem Vater losgesagt und 1982 das Institute for Orgonomic Science gegründet. Baker, ein durch und durch verlogener Mensch, habe das American College of Orgonomy wie eine Sekte geführt und Konia das nach Bakers Tod bruchlos weitergeführt, sei extrem autoritär, etc.

Da weiß man kaum, wo man anfangen soll. Baker hat eine Familie hintergangen, die aus erwachsenen Kindern in ihren besten Jahren bestand, die selbst bereits Familien hatten, und seine Gattin war selbst bereits Greisin. Wäre das nicht rausgekommen, wo ist das Problem? Und die Sache mit der Sekte: Ja! Aber es fällt mir schwer, da einen großen Unterschied zu Reich zu sehen. Kaum ist der organisatorischer Druck und der Einfluß der Führerpersönlichkeit weg, verflüchtigt sich die Sache in nichts. Das hat man gesehen, als Reich nacheinander Wien, Berlin, Kopenhagen, Oslo und New York verließ. (Mit „New York“ meine ich den Wechsel ganzjährig nach Maine und die Entwicklungen, die etwa gleichzeitig mit dem ORANUR-Experiment ihren Anfang nahmen.) Jeweils verflüchtigten sich all die Leute, die zuvor unaufgefordert „unverbrüchliche Treue“ geschworen hatten. Erst Recht nach seinem Tod. All diese Helden waren denkbar unproduktiv, nachdem sie „frei“ waren. (Was ich in den letzten 40 Jahren schon mit „ultra-orgonomischen“ und entsprechend ultra-kritischen Wichtigtuern zu tun hatte – die sich durchweg nach kurzer Zeit buchstäblich in Luft aufgelöst haben und mittlerweile kaum noch „Wilhelm Reich“ buchstabieren können!)

Und zu Dr. Konia und dem heutigen ACO: Mir persönlich zieht diese Art von Kritik die Schuhe aus! Erst plärren diese Kritiker, daß es in der Orgonomie keine Weiterentwicklung gibt, dann, nachdem Baker und Konia sie im Bereich des Verständnisses der Emotionellen Pest um Riesenschritte vorangebracht haben, verweisen die gleichen Leute, die eben noch von „Sektiererei“ sprachen, auf die heiligen Schriften Reichs. Leute, die im Gegensatz zu Konia kaum eine orgonometrische Gleichung zustandebringen und auch ansonsten durchgehend ein schrecklich plattes Zeugs fabrizieren. Tatsächlich hassen sie Baker und Konia so sehr, weil die gefährlich nahe an ihre Charakterstruktur gekommen sind. Und wenn ich die peinlichen Ergüsse der Baker- und Konia-Kritiker lese, die Trump indirekt (wenn nicht sogar direkt) mit Hitler gleichsetzen und dabei eins zu eins auf die Massenpsychologie des Faschismus verweisen – und wirklich nichts merken… Leute, macht das, was ihr für „Orgonomie“ hält, und ich frage mich währenddessen, warum ich mir euren Müll ständig zu Gemüte führe. Es ist wie bei einem schweren Unfall mit grausam entstellten Leichen – man muß hingucken, auch wenn man es sogleich bereut…

Unabhängige Bestätigungen von Elsworth F. Bakers soziopolitischer Charakterologie

22. Juni 2015

Generell sprechen die Menschen nicht gerne über ihre Sexualität, weil sie sich dadurch buchstäblich entblößen. Das scheint sich zwar in den letzten Jahren geändert zu haben („Let’s talk about sex!“), doch hat das mehr jene Qualität, die sich schon von je her in Männergesprächen gefunden hat, wo man seine (angeblichen) Eroberungen zum besten gab. Man hat Angst davor, daß die eigene Pseudopotenz entlarvt wird. Entsprechend sprechen Konservative nicht gerne über ihre religiösen Gefühle, weil sie Angst davor haben, daß diese „psychoanalytisch“ entzaubert werden. Ähnlich sieht es bei Linken hinsichtlich ihrer politischen Einstellungen aus. Erstaunlicherweise scheint das letzte der drei Tabus einer gepanzerten Gesellschaft in unserer Gesellschaft das stärkste zu sein!

Dies ist auch der tiefere Grund dafür, daß kaum ein anderer Reich-Schüler in bestimmten Kreisen derartig unbeliebt, wenn nicht sogar verhaßt, ist, wie Elsworth F. Baker, der zu Reichs Zeiten der informelle Anführer der zum größtenteils in New York ansässigen amerikanischen Orgonomen war. Er wird geradezu zu einem „Anti-Reich“ hochstilisiert. Dies vor allen Dingen wegen seines 1967 in Amerika erschienen Buches Der Mensch in der Falle (Man in the Trap), in dem er ein ausführliches Kapitel der „soziopolitischen Charakterologie“ gewidmet hat und dort insbesondere die wahren Motive des „modern liberal“ entlarvt.

In Der politische irrationalismus aus Sicht der Orgonomie habe ich versucht, Bakers Analyse in ihrer von den Orgonomen Charles Konia und Robert Harman leicht revidierten Form auf das deutsche Spektrum anzuwenden und dabei weiter zu systematisieren. Obwohl ich überzeugt war, daß Baker im Grundsatz recht hat (und dazu auf jede Menge unabhängiger Untersuchungen, die überhaupt nichts mit der Orgonomie zu tun haben, verweisen konnte), mußte ich doch Bakers Formulierungen an die deutschen Verhältnisse anpassen. Hatte er also doch nicht bioenergetische Vorgänge erfaßt, sondern nur soziokulturelle Gegebenheiten? Nach der Lektüre von Charles Konias Buch The Emotional Plague, das in mancher Hinsicht eine Fortführung von Bakers Buch ist, bin ich mittlerweile wieder mehr von Bakers Schema als bioenergetischer Realität überzeugt.

Das Problem mit Deutschland und Europa allgemein ist die Verschiebung des gesamten politischen Spektrums nach links außen im Verlauf der letzten hundert Jahre. (Man zeige mir einen einzigen genuin konservativen Politiker!) Dadurch wurde Bakers Schema bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. Oder mit anderen Worten: was die Leute in Anpassung an die linke Atmosphäre von sich geben („political correctness“), hat wenig Verbindung zu ihrer Charakterstruktur. (Daß uns der linke Abschaum noch nicht durch ständige Provokationen in den Rechtsradikalismus getrieben hat, beweist mal wieder wie stabil doch der konservative Charakter ist im Gegensatz zum [links-] libralen Charakter. Ganz entsprechend Bakers Theorie.)

Trotz aller Verzerrungen des politischen Spektrums, die zunehmend auch Amerika betreffen, liegen unabhängige Studien vor, die Bakers Ansatz in wirklich jeder Hinsicht bestätigen:

Baker unterschied zwischen zwei soziopolitischen Grundcharakteren: dem Liberalen auf der linken Seite des Spektrums und dem Konservativen auf der rechten Seite. Je mehr gepanzert sie seien, desto mehr schäle sich ihr Grundwesen heraus: bei den Liberalen ihr Kollektivismus, weshalb Baker den modern liberal auch als „kollektivistischen Charakter“ bezeichnet, und aus Bakers Beschreibung des „extremen Konservativen“ wird deutlich, daß er diesen entsprechend als „individualistischen Charakter“ hätte bezeichnen können.

Michael Dodd (University of Nebraska, Lincoln) et al. untersuchten 72 linke (im amerikanischen Sprachgebrauch „liberale“) und konservative Probanden. Sie saßen vor einem weißen Computerbildschirm, in dessen Mitte sich ein kleines schwarzes Kreuz befand.

Dieses verschwand nach wenigen Sekunden und wurde durch ein Gesicht ersetzt, dessen Augen zunächst leer waren. Dann erschienen die Pupillen, die entweder nach links oder nach rechts schauten. Die Aufgabe der Freiwilligen bestand darin, mittels Tastendruck zu signalisieren, sobald rechts oder links neben dem Gesicht ein kleiner Kreis erschien. Allen Teilnehmern wurde erklärt, daß die Blickrichtung der Augen kein Hinweis darauf sei, wo der Kreis erscheinen würde. Obwohl es insofern eigentlich keinen Grund gab, den Blicken des Computergesichts zu folgen, taten die Liberalen genau das.

Die Forscher fanden es verwunderlich, daß die Konservativen nicht dem instinktiven Impuls nachgaben, den Blicken ihres Gegenübers zu folgen, sondern im Gegensatz zu den „Liberalen“ vollkommen immun gegenüber diesem zentralen Schlüsselreiz sozialer Interaktion blieben.

Möglicherweise führe diese unterschiedliche Wahrnehmung der Umwelt dazu, daß manche Menschen eine eher konservative Position einnähmen, die die persönliche Autonomie in den Vordergrund stelle, mutmaßen die Forscher. Entsprechend würden Menschen, die besonders intensiv auf ihre Mitmenschen reagieren, eher eine liberale Ausrichtung einnehmen.

Diese und viele weitere neuere Untersuchungen zeigen, daß politische Unterschiede biologisch, nicht ökonomisch verankert sind!

Jacob Hirsh (University of Toronto) et al. haben gezeigt, daß sich aus der Persönlichkeit (Charakter) unsere politischen Vorlieben bestimmen lassen. Unsere Werte seien tief in der Biologie verankert.

Die Forscher fragten mehr als 600 Teilnehmer aus Kanada und den USA nach deren politischen Grundhaltung, weniger nach ihren parteipolitischen Präferenzen. Danach führten sie einen Persönlichkeitstest durch, um ihre Persönlichkeitszüge und deren Beziehung zu ihren politischen Vorlieben zu bestimmen.

Hirsh und seine Kollegen konnten zeigen, daß eine Einstellung, die sich um Mitleid, Mitfühlen und Gleichheit dreht, mit einer (links-) liberalen Haltung einhergeht, das Betonen von Ordnung und der Befolgung sozialer Normen mit einer konservativen. Konservative zeigen, so Hirsh, höhere Testwerte bei dem Persönlichkeitszug „Ordnung“, niederigere bei „Offenheit“. Ihnen ist eine tiefsitzende psychologische Motivation eigen, die gegenwärtige Gesellschaftsstruktur zu bewahren.

Diese Arbeit fügt sich zu anderen Forschungsberichten, die unisono darauf hinweisen, daß politisches Verhalten von zugrundeliegenden psychologischen Bedürfnissen bestimmt wird. Hirsh:

Wenn die Bedürfnisse nach Ordnung und nach Gleichheit einigermaßen ausgeglichen sind, ist der Betreffende wahrscheinlich politisch moderat eingestellt. Wird eines der Beweggründe stärker als der andere, bewegen sich die politischen Vorlieben zum jeweiligen Ende des Spektrums.

Jordan Peterson, ein Co-Autor der Studie:

Die Wertvorstellungen der Menschen sind tief in ihr biologisches und genetisches Erbe eingebettet. Das bedeutet, daß man politische Wert- und Moralvorstellungen von einer tieferen Warte, d.h. vom Ursprung der Beweggründe her, betrachten muß. Politische Vorlieben gehen nicht einfach aus einer rationalen Betrachtung der Probleme hervor.

Nichts anderes hat Baker gesagt! Und genau wie Peterson hat auch Baker argumentiert, daß um eine Gesellschaft funktionsfähig zu erhalten, beide Arten von politischer Motivation notwendig sind.

Soweit die Studie.

Wie bereits angedeutet, gefährdet die Linke die soziopolitische Balance, die die Gesellschaft lebensfähig erhält. Beispielsweise fordern mittlerweile gerade „konservative“ Politiker eine „buntere Republik“! Das kann nur in einem gewaltigen Knall enden: entweder in einer kommunistischen Diktatur oder in einem maßlosen konservativen Gegenschlag, der allen konservativen (also weitgehend christlichen) Grundsätzen hohnsprechen wird. Möge uns Gott beistehen!

Angst in der Orgontherapie, ihre Bedeutung und ihre Behandlung. Ein Fallbericht

11. März 2014

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Dr. Vittorio Nicola: Angst in der Orgontherapie, ihre Bedeutung und ihre Behandlung. Ein Fallbericht