Posts Tagged ‘Sozialismus’

Polysaccharide, Kapitalismus und Faschismus

12. Mai 2013

Kun Zhao von der UCLA, Northwestern University und Boo Shan Tseng von der University of Washington haben zusammen mit weiteren Forschern herausgefunden, daß sich Bakterien in etwa so organisieren wie kapitalistische Ökonomien, d.h. „die Reichen werden immer reicher“.

Auf Oberflächen wandern Bakterien umher und finden zu Gemeinschaften zusammen, den sogenannten „Biofilmen“, die sehr widerstandsfähig sind, insbesondere was Antibiotika betrifft. Bakterien hinterlassen bei ihren Wanderungen Spuren aus speziellen Polysacchariden, an denen sich andere Bakterien ausrichten. Um manche Bakterien, die im richtigen Augenblick am richtigen Ort sind, sich aber ansonsten in nichts von anderen Bakterien unterscheiden, bilden sich durch positive Rückkoppelung Mikrokolonien, die schließlich zu Biofilmen werden, in denen die einzelnen Bakterien von einer Hülle aus Polysacchariden geschützt werden.

Die Biofilme entwickeln sich, so die Forscher, in Übereinstimmung mit dem Zipfschen Gesetz, das beispielsweise verwendet wird, um zu beschreiben, warum eine kleine Gruppe von Menschen den Großteil des Reichtums einer Gesellschaft kontrolliert. Entsprechend ziehe eine kleine Anzahl von Bakterien den meisten Nutzen aus den gemeinschaftlich produzierten Polysacchariden. Um bisher resistente Biofilme zu bekämpfen, könne man deshalb Konzepte nutzen, die Wirtschaftswissenschaftler ausgearbeitet haben.

Diese Forschungsarbeit ist nicht nur deshalb faszinierend, weil sie verschiedene Disziplinen miteinander verbindet, indem sie gemeinsame Funktionsprinzipien (CFPs) aufdeckt, sondern vor allem auch deshalb, weil diese CFPs zu den grundlegendsten Eigenschaften orgonotischer Prozesse gehören: die Überlagerung und das orgonomische Potential. Orgonenergie-Einheiten ziehen sich gegenseitig an (Überlagerung) und dergestalt zufällig entstandene Orgonenergie-Konzentrationen werden zu Kondensationskeimen, zu denen immer mehr Orgonenergie hinfließt (orgonomisches Potential):

baktueberpoten

Dies geschieht in allen Systemen, die man sich selbst überläßt. Sei es in einer Petrischale oder in einer Wirtschaft. Deshalb ist es auch vollkommen illusionär, daß sich in einer entwickelten Gesellschaft ohne Zwang, d.h. ohne die eine oder andere Form von „rotem Faschismus“, der Reichtum gleichverteile. Alles, was man tun kann, ist zu verhindern, daß sich die gegebene Verteilung verfestigt und die Reichen mit Gewalt den Status quo zu erhalten suchen („schwarzer Faschismus“).

Zuchtprogramme im Menschentierzoo

9. Mai 2013

Zu Reichs Zeiten, d.h. in der autoritären Gesellschaft von vor 80 Jahren, war Wissen um Empfängnis und mögliche Empfängnisverhütung in weiten Kreisen der Bevölkerung nur marginal vorhanden. Und selbst wenn: Empfängnisverhütungsmittel waren teuer und schwer zu beschaffen. Für junge Menschen sogar so gut wie unerschwinglich und unerreichbar. Teilweise wurde ihr Vertrieb, wenn nicht sogar die bloße Werbung für sie, als „Anstiftung zur Unmoral“ hart bestraft. Ein erfülltes Sexualleben war so gut wie ausgeschlossen und reihenweise kamen Kinder auf die Welt, die nur mit Haß und Verachtung behandelt wurden, – weil sie aus einem Akt hervorgegangen waren, der von diesen Gefühlen bestimmt gewesen war. Am Horizont zeichnete sich eine eugenische Katastrophe ab. Siehe dazu die Überlegungen des Sozialisten Otto Mainzer.

Unter diesen Bedingungen, die Reich in Schriften wie Die sexuelle Revolution eindringlich beschreibt, war es nur folgerichtig, alle Hoffnung in den Sozialismus zu setzen. Sexualökonomie und eine „sozialistische Ökonomie“ schienen für einander bestimmt.

Wie bereits an anderer Stelle angeschnitten, stellen sich die Verhältnisse heute, d.h. in der antiautoritären Gesellschaft drastisch anders dar, nämlich diametral entgegengesetzt. Heute führt die Hilfe des Staates für die „Armen und Benachteiligten“ geradezu zum Verzicht auf Verhütungsmittel, sind doch Kinder bares Geld wert und ein gutes Argument für weitere staatliche Unterstützung. Das ist keine bloße Theorie! Wenn man nach Amerika schaut, war das imgrunde zutiefst rassistische Argument der weißen Liberalen stets, daß schwarze Welfare Queens mit Verhütungsmitteln nicht umgehen könnten und deshalb der Staat für die Folgen ihres offensichtlich unkontrollierbaren Trieblebens aufkommen müsse. Nachdem die asozialen Wohlfahrtsprogramme von den Republikanern während der 1990er Jahre im Congress zusammengestrichen wurden: oh Wunder, urplötzlich wußten die jungen Damen mit Verhütungsmitteln umzugehen! Inzwischen hatten die durch staatliche Hilfe in vaterlosen „Familien“ herangewachsenen Kinder die Innenstädte Amerikas in veritable Höllen verwandelt. Es waren vom Sozialismus ungefähr jene Zustände erzeugt worden, wie Reich sie aus den Armenvierteln Wiens nach dem Ersten Weltkrieg kennengelernt hatte.

Nicht nur, daß der Asozialstaat dort Kinder „erzeugt“, wo sie nicht hingehören, nämlich in Schichten, die sich nicht fortpflanzen sollten, verhindert er gleichzeitig durch seine verbrecherische Enteignungspolitik (genannt „Steuerpolitik“) die Erzeugung von Kindern bei Facharbeitern, Angestellten und dem „Bürgertum“, muß er doch für eine Verbreiterung seiner Steuerbasis durch Einbindung der Frau in den Arbeitsprozeß sorgen. Da sind mehr als ein Kind, allerhöchstens zwei Kinder nicht tragbar! Schließlich sollen die Frauen Karriere machen und entsprechend Steuern zahlen!

Der sozialistische Staat zerstört wirklich alles, wofür der Name „Wilhelm Reich“ steht. Er nimmt in Gestalt von Kinderkrippen den Kindern ihre Mütter und schädigt die Kinder damit auf eine nicht wieder einholbare Weise. Da die Mütter kaum noch Zeit für die Kinder haben, kommt es beispielsweise zu einer Epidemie an Sprachentwicklungsstörungen. Bereits jedes dritte Kind soll betroffen sein. Und man erzähle mir nicht, daß die von ihren Kindern befreiten „Karrierefrauen“ wirklich glücklicher sind. Zumal „Karriere“ für die meisten bedeutet, öde Tage im Büro oder gar an der Supermarktkasse zu verbringen.

Das schlagende Gegenargument ist dann natürlich „Unabhängigkeit“. Die „Karriere“ mache die Frauen unabhängig vom Mann. Das wird aber durch eine Abhängigkeit vom Staat erkauft, der die Kinder ganztägig „betreuen“ soll. Verzichtet sie ganz auf Kinder, kann man ihr nur viel Spaß am einsamen und sinnleeren Lebensabend wünschen!

Die Frau sucht die Gene aus, mit deren Hilfe sie ihre Keimbahn fortsetzen will. Wenn sie vom Mann abhängig ist, wählt sie diesen und damit die Gene desto sorgfältiger. Jeder „soziale“ Eingriff unterminiert dergestalt die Höherzüchtung der Menschheit: er zerstört das, was seit zig Millionen Jahren die Evolution vorantreibt

Sozialismus ist kurz gesagt gleichbedeutend mit der Vermittlung falscher Signale und Anreize, so daß Menschen die falschen Entscheidungen treffen und Ressourcen falsch verteilt werden. Im Bereich der Ökonomie ist das offensichtlich. Warum sollte es im Bereich der Sexualökonomie so viel anders sein? Haben die Sozialisten von der SPD, den Grünen und der CDU/CSU auch nur den blassesten Schimmer davon, was sie da regulieren wollen? Auch nur einen Funken Demut angesichts der Natur des Menschen? Haben sie, mit Verlaub, noch alle Tassen im Schrank?

Zum Abschluß eine Gruppe, die sich ebenfalls nicht fortpflanzen sollte – und unter normalen Umständen dazu auch keine Chance hätte:

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=G_EMaEWUx0Q%5D

Grundelemente einer orgonomischen Soziologie (Teil 3)

23. Dezember 2012

Teil 1

Teil 2

In der Psychotherapie bringt es nicht wirklich etwas, mit dem Patienten zu reden oder irgendwelche „bioenergetischen“ Übungen mit ihm zu machen. In jedem Fall wird er sich weiter im Kreis seiner Neurose drehen und allenfalls zu einer narzißtischen Nulpe werden. Man kann den Patienten nur dadurch verändern, daß man tiefere Funktionsebenen angeht, also die Orgonenergie aus Verhaltens- und Verspannungsmustern löst durch Charakteranalyse und Vegetotherapie, d.h. charakteranalytische Vegetotherapie bzw. psychiatrische Orgontherapie. Indem man auf einer tieferen Funktionsebene etwas ändert, ändert man automatisch auch die höheren Funktionsebenen. Das ist durchaus kein ungefährliches Unterfangen, da die große Wahrscheinlichkeit besteht, daß bei einem unsystematischen Vorgehen der gesamte „Überbau“ kollabiert: Psychose, Suizid, Absturz ins soziale Nichts, somatische Krankheiten, etc. Das geschieht beispielsweise, wenn der Orgasmusreflex verfrüht mobilisiert wird.

Wirkliche Veränderung ist nur durch eine Änderung der Charakterstruktur möglich. Dieser Satz ist natürlich kaum mehr als eine Leerformel, wenn man ihn nicht richtig versteht. Charakter ist erstarrte, stillstehende Historie (Blockierung, „Panzerung“), die wie in einer Zeitkapsel fortwirkt, auch wenn die historische Entwicklung weitergelaufen ist. Deshalb muß das Verhalten der gepanzerten Menschen nicht von den „realen Verhältnissen“, sondern vom Charakter her betrachtet werden. Beispielsweise kann man das Verhalten der Juden in Amerika, die fast durchweg die israelfeindlichen „Progressiven“ und sogar den Moslem Hussein Obama unterstützen, nur verstehen, wenn man weiß, daß sich unter den Juden überdurchschnittlich viele liberale Charaktere finden.

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=KGT-2BjVtoA%5D

Ihr Charakter, nicht ihre wirklichen Interessen, bestimmen ihre Handlungen! In einer Art „Schleife“ geht aber der Charakter der Juden wiederum auf ihre materielle Existenz zurück: sie sind liberal, weil sie jahrhundertelang durch die Christen von den zentralen Funktionen, den Kernfunktionen der Gesellschaft verdrängt und in den Handel, Geldverleih, später in die Juristerei abgedrängt wurden. Dadurch kam es zu einer „intellektuellen“, statt „muskulären“ Panzerung. Daß Reichs Eltern Viehzüchter waren, ist die Ausnahme, die die Regel bestätigt.

krw023

Charakterliche Veränderungen ereignen sich unter dem Druck der ökonomischen Verhältnisse. Durch den Zwang, ökonomisch auf eigenen Füßen zu stehen, verändern sich Menschen, da ihre biologische Energie aktiviert wird – oder sie zerbrechen unter dem Druck der Energie. Die gesamte sozialistische Bewegung ist nichts anderes als der verzweifelte Versuch, das neurotische Gleichgewicht aufrechtzuerhalten („soziale Sicherheit“). Grundsätzlich führen alle Sozialprogramme nirgendswohin, sondern führen allenfalls zur Verschlimmerung der Situation, d.h. zur Verhärtung: die Lage läßt sich dann immer schwerer wirklich ändern. Man denke nur an die verheerenden Folgen von Arbeitslosigkeit auch unter den denkbar besten Bedingungen der ökonomischen Absicherung.

In Israel wurden durch den Druck der Umstände aus murkligen Ghettojuden zionistische „Übermenschen“. Gleichzeitig kann man in Israel den umgekehrten Prozeß beobachten, wie nämlich die in den Charakterstrukturen verankerte Freiheitsangst die Ökonomie bestimmt. Israel wurde durch den Sozialismus fast zerstört. Und nachdem das sozialistische Monster aus englischer Labour-Tradition (gegen die George Orwell angeschrieben hat) und deutscher Sozialdemokratie durch die Sephardim zerschlagen wurde, kommt jetzt die Gefahr von Rechts: der quasi „iranische“ religiöse Wahn der Sephardim und der national-religiöse Wahn der Aschkenasim. Die Umstände treiben nach vorne, doch der Charakterpanzer bremst.

Politik (im weitest denkbaren Sinne) kann nur dann verantwortungsvoll betrieben werden, wenn man versteht, was Charakter ist, wie er sich entwickelt und wie man ihn handhaben kann. Was das im einzelnen bedeutet, erläutert Charles Konia in seinem Blog. Jede andere Herangehensweise ist gemeingefährliches Herumdoktern an den Symptomen und wird letztendlich in einer totalitären Gesellschaft enden, in der die freiheitliche Verfassung mit Füßen getreten wird. In vieler Hinsicht sind wir schon heute soweit. Die Political Correctness hat die amerikanische Verfassung und das deutsche Grundgesetz zu bedeutungslosen Fetzen Papier degradiert.

Der biologische Rechenfehler am Beispiel der Verschwörungstheorien

1. Oktober 2012

Verschwörungstheorien rechnen nicht mit der biophysischen Hilflosigkeit der Menschen. Imgrunde sagen Verschwörungstheorien aus, daß alles „unter bewußter Kontrolle“ steht und die Massen nur Opfer sind. Verschwörungstheorien sind die mystische Entsprechung des Marxismus: bei ihm sind trotz aller pseudo-dialektischen Verrenkungen die Menschen bloße Marionetten der „materiellen Entwicklung“. Charakteristischerweise kamen bei den Marxisten sofort Verschwörungstheorien auf, als sich eine Schere zwischen der Bewußtseinsentwicklung der Massen und der besagten „materiellen Entwicklung“ auftat. „Saboteure“, „Trotzkisten“, „Kosmopoliten“, etc. hatten Schuld, wenn es mit dem Aufbau des Sozialismus nicht von der Stelle kam und die Arbeiterklasse im Westen kein internationalistisches Klassenbewußtsein zeigte. Diese Phase des Marxismus bezeichnet man als „Stalinismus“. Verschwörungstheorien handeln von Dingen wie „Sabotage“ und „Fraktionsbildung“. Es geht um bewußte Eingriffe, die die vermeintlich natürliche Entwicklung behindern.

Wenn sich die Entwicklung des Sozialismus hinauszögert, sind hinterhältige Machenschaften des Klassenfeindes schuld. Für die Schwäche Deutschlands nach außen und dem Elend im Inneren, können nur „semitische Untermenschen“ verantwortlich sein, die den „arischen Herrenmenschen“ ständig hinterhältig ein Bein stellen. Für den bedauernswerten Zustand der islamischen Länder können nur die Ungläubigen verantwortlich sein, die den naturgegebenen Segen Allahs auf satanische Weise sabotieren. Und wenn das satanische Amerika das offensichtliche Opfer ist, dann sind es nach dem verqueren Prinzip „cui bono“ in Wahrheit die Amerikaner selbst, die im Verborgenen die Untaten inszeniert haben, die sie dann anderen zuschreiben, um Angriffskriege rechtfertigen zu können. Auf diese Weise ist die natürliche Ordnung, in der die Amerikaner immer das Böse schlechthin sind, wiederhergestellt.

Tatsächlich ist die „natürliche Entwicklung“ eine Fiktion. Nichts entwickelt sich in der Gesellschaft „natürlich“, solange die Massen gepanzert sind. Es gibt nur eine einzige wirkliche Verschwörung und die ist tatsächlich gegen die natürliche Entwicklung gerichtet: der Christusmord. Reich:

Es wäre natürlich falsch anzunehmen, daß irgendeinmal irgendwo ein geheimer Rat der gepanzerten Menschentiere tagte und beschloß, in welcher Weise die Erkenntnis (…) verhindert werden sollte (…). Nein, es gab keine geheime Beratung, und es gab keine Beschlüsse. Der tödliche Kampf der emotionellen Pest (…) war von den charakterlichen Funktionsgesetzen gepanzerter Lebewesen diktiert, gelenkt und durchgeführt. (Äther, Gott und Teufel, S. 83)

Ich habe keinen Bock mich jetzt wieder mit 9/11 oder ähnlichem rumzuschlagen. Nehmen wir stattdessen den Fall Kirsten Heisig. Hat sich die Jugendrichterin wirklich selbst umgebracht oder wurde sie geselbstmordet? Das wird ausführlich auf der diesem Fall gewidmeten Netzseite dokumentiert und diskutiert

Hier sieht man, daß es an sich zwei Fragen gibt:

  1. Die Aktivität einiger weniger pestilenter Charaktere: Wurde die Richterin von den Clans Mercedes- und BMW-fahrender GastHartzIVler, die Berlin weitgehend beherrschen, aus dem Weg geräumt, weil sie die „Familienehre“ beleidigt und Geschäften in die Quere gekommen war?
  2. Die Inaktivität der gepanzerten Massen: Hat eine Melange aus Political Correctness, antideutscher Staatsräson und dem mafiösen Politsumpf Berlins mit seinem institutionalisierten Unvermögen dafür gesorgt, daß nach dem (vermeintlichen) Mord kritische Fragen erst gar nicht gestellt wurden und jede Berichterstattung darüber im Keim erstickt wurde? Nach dem Motto: „Nicht dran rühren!“

Ohne die gepanzerten Massen, die Grüne und Sozialdemokraten an die Macht bringen, hätte sich das kriminelle Clanwesen nie ausbreiten können. Es wäre nicht mal nach Deutschland gekommen! Und hätte sich das Problem doch entwickelt, hätte man es schnell ausgemerzt. Der Fall Kirsten Heisig wäre schnell abschließend geklärt worden, etc. Der Mord an der Richterin, wenn er denn einer war, war wegen seiner Komplexität zweifellos eine klassische Verschwörung. Doch bleibt sie imgrunde eine Fußnote, selbst wenn Berliner Politiker involviert wären, denn ohne die emotionale Verschwörung, die den überdüngten Humus für all das giftige Unkraut zur Verfügung stellt, würde jede Verschwörung schnell kollabieren.