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DAS BLAUE BUCH 2012-2016: 1. Orgonbiophysik, l. Welternährung ohne Chemie und Genmanipulation / m. Orgonotische Post / n. Orgonotische Wetterfühligkeit
8. September 2026DOR-Wolken und DOR-Linien: eine Korrektur (Teil 1)
26. August 2026DOR-Wolken sind eine alltägliche Erscheinung. Sie sind typischerweise eckig und sehen aus wie Stahlwolle, die am Himmel hängt. Beobachtungen überzeugen schnell, daß ihre schwarz-graue Farbe weder etwas mit der dicke der Wolke zu tun haben kann noch mit dem Stand der Sonne.

Derartige Wolken „inmitten von Regenwolken zeigen das Vorhandensein von Ea an“ (Das ORANUR-Experiment II, S. 226). Siehe dazu auch Edens Die orgonomische UFO-Forschung – Ein Überblick.
Zur Ergänzung möchte ich auf etwas verweisen, was mehr oder weniger auf meinem eigenen Mist gewachsen ist – und wohl doch etwas mit dem Stand der Sonne und Wolken zu tun hat. In Ea und die Wellenfunktion habe ich dazu u.a. folgendes geschrieben:
Der amerikanische Arzt Max Bloom hat zweimal am morgendlichen Himmel seltsame linealgerade dunkle Streifen beobachtet, wobei einer zusammen mit einem welligen Kondensstreifen auftrat, der verwehte und sich auflöste, während die schnurgerade Linie bestand hatte. Durch diesen Bericht sensibilisiert habe auch ich Anfang 1985 in Schleswig-Holstein, erneut etwa ein Jahrzehnt später in Hamburg und dann wieder 2004 in Westfalen, jeweils am frühen oder späten Nachmittag solche subtilen aber nichtsdestoweniger unzweideutig mathematisch perfekten und zweifellos artifiziellen dunklen Streifen gesehen, die übrigblieben, als die verwirbelten Kondensstreifen langsam verwehten und sich auflösten.
Charakteristischerweise erwägt Bloom, der (genau wie ich) kein Flugzeug sah, nicht die Möglichkeit, daß UFOs für diese seltsame und offensichtlich sehr seltene Erscheinung verantwortlich sein könnten. Eine solche Spekulation wäre nur folgerichtig gewesen, denn einerseits wurden UFOs mit bestimmten „Kondensstreifen“ oder „gasförmigen Himmels-Bändern“ in Verbindung gebracht und andererseits glaubte Reich, daß DOR-Wolken (genauer gesagt die typischen „Trockenheitswolken“), welche „mechanisch kantig“ aussehen und eine „schmutzige, stahlgraue Farbe“ haben, von UFOs erzeugt werden. Ich kann mir jedenfalls keinen Mechanismus vorstellen, wie Flugzeuge die von Bloom beobachteten Linien zuwege bringen sollen, zumal sich normalerweise Kondensstreifen und DOR ausschließen.
Besonders interessant ist Blooms Beobachtung eines „nackten“ DOR-Streifens ohne begleitenden Kondensstreifen, der einen Schatten auf eine unter ihm befindliche Wolke warf. Die Dunkelheit des geworfenen Schattens wollte nicht recht zu der scheinbaren Dichte des DOR-Streifens passen. „Für etwas“, schreibt Bloom, „das so durchsichtig war, blockierte es viel des Sonnenlichts“ (Bloom 1981). Ähnliches habe auch ich beobachtet, obwohl ich nur den Schatten auf der weißen Cumuluswolke sah, nicht aber den schattenwerfenden DOR-Streifen selbst, der offenbar viel zu subtil war, um vom Boden aus gesichtet werden zu können.
Zur weiteren Illustration hier einige Videos von YouTube, wobei ich mich jedoch ausdrücklich von all dem „Chemtrail“-Unsinn, der hier geboten wird, distanzieren möchte:
Was die Verbindung von DOR-Linien und UFOs betrifft, möchte ich auf folgendes verweisen: dieses Photo zeigt eine DOR-Linie in Verbindung mit einem UFO. Allgemein zur Verbindung von DOR-Wolken und UFOs siehe „Jerome Eden: Kann der Planet Erde gerettet werden?“ in Ein Querschnitt durch das Schaffen Jerome Edens (S. 155-166).
Nachrichtenbrief 28.04.2025
28. April 2025Ein wunderschönes Wochenende liegt in der norddeutschen Tiefebene hinter uns. Orgonwetter, mit blauem Himmel und (zumindest am Samstag) perfekten Kumuluswolken, die sich vor dem Hintergrund eindeutig abheben. Das bedeutet, die Atmosphäre befindet sich in einem orgon-energetisch expansiven Zustand, das Orgon ist aktiv und entsprechend sorgt das orgonomische Potential für starke Energiegefälle. Die Atmosphäre ist dreidimensional und regt das okulare Segment an entsprechend dreidimensional zu sehen. Kontakt! Was gemeint ist, vermitteln unmittelbar diese beiden Photos, die ich am Sonnabend in der Umgebung Hamburgs gemacht habe:


Sonntagnachmittag habe ich dann das entsprechende Orgonflickern in einem Waldstück aufgenommen:
Man wird einwenden, daß das doch einfach Lichtbrechung durch unterschiedliche Luftschichten aufgrund der Sonneneinstrahlung ist. Jaaa, aber an Tagen mit hoher Luftfeuchtigkeit wird man das unter ansonsten vergleichbaren Bedingungen nicht aufnehmen können. Insbesondere nicht an Tagen, die von atmosphärischer Kontraktion gekennzeichnet sind, wenn Kondensstreifen ewig in der toten Luft hängen und verschmieren, weil sich keine großen orgon-energetischen Potentiale aufbauen. Ähnliches gilt, wenn die atmosphärische Expansion in eine pathologische Überexpansion umkippt („ORANUR“) und die Atmosphäre „flach“ und irgendwie „weißlich-dunstig“ wirkt. Kein Orgonflimmern!
Ein anderer Einwand ist natürlich ein technisches Artefakt der Videoaufnahmen insbesondere bei starkem Zoom oder schlechter Beleuchtung. Dazu kann man nur sagen: was aufgenommen wurde, wurde so auch mit nacktem Auge gesehen. Die besagten Artefakte entstehen, weil mit Pixeln gearbeitet wird, die letztendlich auf das binäre „0“ und „1“ zurückgehen, was im Zweifelsfall zu einem „flickernden“ Hin und Her führt. Das bringt mich, na ja, elegant zu meinem zweiten Thema:
In den letzten Tagen wurde von einer neuen Gravitationstheorie berichtet, die auf der Vorstellung beruht, daß Universum sei eine „Simulation“. Sie stammt von dem Physiker Melvin Vopson (University of Portsmouth). Demnach ist Schwerkraft ein fast schon zufälliges Nebenprodukt der „Datenkompression“.
Im Zentrum der Arbeit steht die Annahme, daß das Universum wie ein digitales System funktioniert. Materie existiert demnach in „elementaren Zellen“, die wie Speicherzellen in einem Computer agieren. Jede dieser Einheiten kann binäre Informationen speichern – ein digitaler „0“-Wert für leeren Raum, eine „1“, wenn sich Materie darin befindet.
Die Anziehungskraft, die wir als Gravitation erleben, könnte laut Vopson darauf zurückzuführen sein, daß das System bestrebt ist, Informationen zu komprimieren. „Es ist rechentechnisch effizienter, die Position und Bewegung eines einzigen Objekts zu verfolgen als viele einzelne Teilchen“, so der Physiker. Werden Teilchen also in einer Zelle zusammengeführt, spart das „System“ Rechenleistung.
Das kommt ziemlich der heute von den meisten Physikern mitleidig belächelten „äther-mechanischen“ Gravitationstheorie nahe, der zufolge der Äther die Objekte von außen „zusammendrückt“. Siehe dazu meine Ausführungen in Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen (Le-Sage-Gravitation, S. 184), nur daß heute „Computermodell“ „wissenschaftlicher“ klingt als „Äthermodell“. Dabei würde ich diese „Simulationstheorie“ nicht meinerseits reflexhaft belächeln, denn dieser „offensichtliche Unsinn“ kann sich nur deshalb verbreiten, weil er einen bestimmten Aspekt der Wirklichkeit widerspiegelt. Das Universum kann eben nicht nur mit „sich bewegenden Teilchen“ oder „fließendem Äther“ beschrieben werden, sondern bedarf auch der Betrachtung von der orgonotischen Funktion „koexistierende Wirkung“ her. Aus dieser Sicht ist das Universum tatsächlich so etwas wie ein „Hologramm“. Die entsprechende Gravitationstheorie habe ich im oben verlinkten Buch ebenfalls beschrieben (Die koexistierende Wirkung, S. 193).
Ein weiterer sehr interessanter Artikel ist mir die letzten Tage aufgefallen: einer der besten zum Thema Corona, wenn nicht einer der besten Artikel überhaupt. Es handelt sich um „Deception by Design: Understanding the Mechanics of mRNA Technology“. Wie funktionell der Autor ist, zeigt sich allein schon an seiner Aussage, daß viele nach dem „Warum“ dieses bisher größten Menschheitsverbrechens gefragt haben. Warum wurden wir absichtlich mit „der Spritze“ vergiftet? Der Autor wendet zu recht ein: „Aber wie bei den Motiven eines Vergewaltigers ist die Absicht zweitrangig gegenüber dem Ergebnis.“ Außerdem konzentriert sich der Artikel auf dem Modus operandi nicht nur Weltverschwörer uns gegenüber, sondern gleichzeitig auch des vermeintlichen „Impfstoffs“ selbst. Daher ja auch der Titel: „Absichtliche Täuschung: Die Mechanismen der mRNA-Technologie verstehen“.
Uns wurde vorgegaukelt, es handele sich um eine Impfung, doch:
Die COVID-Impfungen unterscheiden sich grundlegend von herkömmlichen Impfstoffen. Bei den mRNA-Produkten handelt es sich nicht um Impfstoffe im herkömmlichen Sinne, sondern um genetische Prodrugs [inaktive Substanzen, die im Körper in einen aktiven Wirkstoff umgewandelt werden], die Zellen anweisen, Proteine zu produzieren, die sie von Natur aus nicht herstellen würden. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sie über völlig andere Mechanismen funktionieren, aber dennoch so reguliert und vermarktet wurden, als wären sie herkömmliche Impfstoffe.
Nicht nur die Pharmakonzerne und die von ihnen bezahlten und erpreßten Politiker sind die Emotionelle Pest, sondern auch das von ihnen benutzte Agens selbst ist eine Verkörperung der PESTILENZ:
Die mRNA-Plattform nutzt Täuschung als zentralen Mechanismus. Die Technologie ist darauf ausgelegt, das Immunsystem auszutricksen, indem Lipid-Nanopartikel als Tarnung und modifizierte RNA verwendet werden, um die natürlichen Abwehrmechanismen zu umgehen. Dies ist ein grundlegender Ansatz, der nicht mit, sondern gegen die natürlichen Prozesse des Körpers arbeitet, da das Immunsystem normalerweise fremdes genetisches Material identifizieren und eliminieren würde.
Es streift das LSR-Thema, denn:
Die Transfektion ist ein zelluläres Hacking. Der Prozeß der Transfektion (das Einbringen fremden genetischen Materials in die Zellen) ist im Wesentlichen ein Brute-Force-Hack in der Zellbiologie, bei dem die Zellwände aufgebrochen werden, um Anweisungen einzufügen, die auf natürlichem Wege nicht akzeptiert werden würden. Dies ähnelt eher einem Identitäts-Hijacking als einer Heilung und zielt darauf ab, das Unterscheiden des Immunsystems zwischen Selbst und Nicht-Selbst zu unterlaufen.
Es ist sozusagen die Implementierung eines „irrationalen Über-Ichs“ auf Zellebene. Das wurde der gesamten Menschheit unter, ja, militärischem Druck aufgezwungen. Der größte Triumph der organsierten und schwerbewaffneten Emotionellen Pest bisher!
Am Ende des heutigen Nachrichtenbriefs Kunst am Bau: Bild 16
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