Posts Tagged ‘Orgonakkumulator’

Der Orgon-Akkumulator (Teil 4)

20. April 2019

von Bernd Laska

4. Bauanleitung

(a) Für Beratung beim Bau eines Akkus haben sich gemeldet: Manfred Hinz (…) Rony Werams (…)

(b) Materialbezugsquellen:

Dämmplatten (bei Reich auch als Celotex bezeichnet), Tischlerplatten für Rahmen und Holzteile liefert jeder Schreiner. Wegen Maßgenauigkeit und vor allem Rechtwinkligkeit am besten gleich zuschneiden lassen.

Mineralwolle (Glaswolle auch möglich) gibt es im Baustoffhandel (Markenname zB ISOVER)

Stahlblechtafeln, verzinkt, kann man beim Klempner/Spengler bestellen. Es wird empfohlen, diese ebenfalls gleich auf das Fertigmaß zuschneiden zu lassen.

Stahlwolle (Nr. 3 oder 4) wird in größeren Mengen benötigt; deshalb am besten im Großhandel oder ab Hersteller kaufen (…).

Metallschlauch, flexibel (bei Reich auch als BX-Kabel bezeichnet), für kleinen Akku (‚shooter‘) bekommt man bei einigen Autozubehörhandlungen oder Elektroinstallationsbedarfshandlungen (Magnet mitnehmen, um zu prüfen, ob es tatsächlich Stahl ist!). Brauseschläuche sind aus Leichtmetall mit Plastik innen, also ungeeignet.

(c) Größe des Akkus

Die Größe des Akkus ist abhängig von der Größe der ihn benutzenden Person. Wenn man entspannt drin sitzt, soll der Abstand zu den Innenwänden nie kleiner als 5 oder größer als 10 cm sein. Der in der Zeichnung dargestellte Akku enthält Maßangaben für eine Körpergröße von 1,75 m. Er dürfte somit für Personen, die zwischen 1,70m und 1,80 groß sind, bequem zu benutzen sein. Bei anderer Körpergröße sind die Maße entsprechend abzuändern.

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors. Aus: Wilhelm Reich Blätter 4/76.

Der Orgon-Akkumulator (Teil 1)

17. April 2019

von Bernd Laska unter Verwendung der Veröffentlichungen von Wilhelm Reich und Material, das von Manfred Hinz (München) und Rony Werams (Stuttgart) zur Verfügung gestellt wurde.

1. Einleitung

Über den Orgon-Akkumulator (im folgenden: Akku) kursieren seit eh und je die abenteuerlichsten Gerüchte, unabhängig davon, ob der Zugang zu seriöser Information darüber in jedem Fall leicht oder schwierig war. In ihrer Mehrzahl haben diese Gerüchte erkennbar die Funktion der Abwehr von Reichs Theorien insgesamt (und hier besonders die der Sexualität), wie auch die Gerüchte über seine Person und das oft auffällig im Vordergrund stehende Interesse zu diskutieren, ob Reich denn „wirklich verrückt geworden“ sei. Beispiele hierzu brauche ich wohl nicht anzuführen; sie dürften den meisten Lesern aus eigener Erfahrung geläufig sein.

Im folgenden soll daher in etwas komprimierter Form alles für einen potentiellen Benutzer Wesentliche über den Akku zusammengestellt werden, da die Angaben in den bisher auf deutsch veröffentlichten Schriften Reichs in dieser Beziehung nicht detailliert genug sind.

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors. Aus: Wilhelm Reich Blätter 4/76.

Das JOURNAL OF ORGONOMY auf deutsch

3. April 2019

Man findet 31 Artikel aus dem JOURNAL OF ORGONOMY (JofO) auf Orgonomie in Deutschland und auf Soziale Orgonomie. Es wurden aber auch bereits vor über 20 Jahren in dem Band Nach Reich, herausgegeben von James DeMeo und Bernd Senf, weitere 13 Artikel aus dem JofO auf deutsch veröffentlicht. Ich erwähne das, weil das Buch als pdf-Datei online einsehbar ist:

aus dem JofO 1/1&2, 1967: „Symptombefreiung mit orgonomischer Erster Hilfe“ von Morton Herskowitz (im Buch S. 163-171) [eine Alternativübersetzung zu https://roomforhappiness.de/herskowitz.html]

aus dem JofO 2/1, 1968: „Eine Einführung in die Orgontherapie“ von Ola Raknes (im Buch S. 115-120)

aus dem JofO 12/2, 1978: „Erinnerungen an Wilhelm Reich“ von Morton Herskowitz (im Buch S. 286-305)

aus dem JofO 13/1, 1979: „Wilhelm Reichs frühe Arbeit über Charakteranalyse“ von Myron R. Sharaf (im Buch S. 95-114)

aus dem JofO 18/2, 1984: „Wirkungen des Orgonakkumulators (ORAKs) bei krebskranken Mäusen: drei Experimente“ von Richard A. Blasband (im Buch S. 673-684)

aus dem JofO 20/1, 1986: „Energiefelder und Bewußtsein“ von Barbara Koopman (im Buch S. 815-837)

aus dem JofO 20/2, 1986: „Orgonomische bei Heilung durch Berührung“ von Bernard R. Grad (im Buch S. 804-814)

aus dem JofO 22/2, 1988: „Transformationen in mikrobiologischen Organismen“ von Richard A. Blasband (im Buch S. 606-614)

aus dem JofO 23/1, 1989: „Wirkungen des Orgonakkumulators auf die Fingertemperatur“ von Neill R. Snyder (im Buch S. 664-672)

Vortrag vor dem American College of Orgonomy, 1989: „Orgonomische Hilfsmittel bei der Behandlung von Infektionen“ von Myron D. Brenner (im Buch S. 764-777)

aus dem JofO 24/1, 1990: „Béchamps Mikrozyme und Reichs Bione: Ähnlichkeiten und Unterschiede“ von Bernard R. Grad (im Buch S. 598-605)

aus dem JofO 24/1, 1990: „Die orgonenergetische Behandlung transplantierter Tumoren und die damit verbundenen immunologischen Funktionen“ von Ernano Eduardo Trotta und Eugénio Marer (im Buch S. 685-692)

aus dem JofO 25/2, 1991: „Bionöse Desintegration bei degenerativen Krankheiten“ von Alan Cantwell (im Buch S. 615-626)

aus dem JofO 25/2, 1991: „Forschungsnotiz: Reichscher Bluttest und Autofluoreszenz“ von Charles Frigola und Pilar Castro (im Buch S. 627f)

Weiteres JofO-kompatibles Material findet sich auf den deutschen Netzseiten von Jerome Eden, Charles Konia, Vittorio Nicola und David Holbrook.

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie (Teil 6)

15. September 2018

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist heimann.jpg.https://www.orgonomie.net/Entstehungsgeschichte.pdf

nachrichtenbrief119

10. Juli 2018

nachrichtenbrief118

26. Juni 2018

nachrichtenbrief117

7. Juni 2018

nachrichtenbrief115

20. Mai 2018

Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe (1955) (Teil 4)

16. Mai 2018

von David Boadella, B.A.*

TEIL 2: STRAHLUNG

Ich komme nun zu einem Merkmal, das sehr eng mit der Erstrahlung verwandt ist und dennoch in seinen Wirkungen von dieser deutlich unterschieden ist. Lichteffekte sind nur eine der Eigenschaften von Fliegenden Untertassen, die auf eine Strahlung hindeuten, aber es gibt viele andere.

Hören Sie jetzt auf diese Beschreibung der Fliegenden Untertasse von jemandem, der mehr von seiner Vibrationswirkung als von den Lichtphänomenen beeindruckt war.

Im Süden in Form eines gleichseitigen Dreiecks bemerkte ich drei beleuchtete Körper, von denen ich wußte, daß sie keine Sterne waren. Für einen Moment hielt ich sie für Flugzeuge, aber dann bewegten sie sich sogar für Düsenflugzeuge zu schnell. Plötzlich löste sich einer (der Landende) von der Formation und schien direkt auf mich zuzukommen. Ich war ehrlich gesagt entsetzt und warf mich auf den Boden und dachte darüber nach, was für ein schlechter Ort das war, sollte er einschlagen. Plötzlich hatte ich das Gefühl, daß ich nichts zu befürchten hatte, und ich rollte mich um. Dort war es ein wenig links (östlich) von mir, scheinbar stationär. Es war ein paar hundert Fuß vom Boden entfernt. Ich würde auch schätzen, daß es zwischen 300 und 400 Fuß im Durchmesser war. Es schien Fenster zu geben, die ungefähr doppelt so groß wie breit aussahen. Ich bemerkte, daß die anderen beiden nach Norden gezogen, aber stationär geworden waren. Das nahe drehte sich nicht. Je länger ich es jedoch betrachtete, desto mehr hatte ich ein Gefühl von Schwingung. Die Dicke würde ich auf ein Minimum von 75 Fuß und ein Maximum von 100 Fuß schätzen. Es war absolut geräuschlos, aber ich hatte den tiefsitzen Eindruck, daß es eine enorme Energie verkörperte. Das Licht, das von den Fenstern kam, würde ich als blau-weiß beschreiben; die Farbe eines Schweißlichts. Danach (nach meinem Gefühl der Schwingung) war es so, daß ich (sehr schwer zu beschreiben) eine sehr, sehr kraftvolle Vibrationskraft bemerkte. Alles, mich eingeschlossen, schien auf diese Schwingungskraft zu reagieren. Ich kann mich dumpf an die außergewöhnlichsten Gedanken erinnern, die diese Vibrationskraft zu erzeugen schien (so kann ich das am besten beschreiben). Ein solcher Gedanke war, daß mit Hilfe dieser Kraft die Schwerkraft nichts bedeutete. Ich weiß nicht, wie lange ich dort lag, bevor das Ding mit unglaublicher Geschwindigkeit nach Norden entschwand und, genauso unerklärlich, die Vibrationsgefühle nachzulassen und zu verschwinden schienen. Es nahm seine führende Position im Dreieck ein und alle Erschlaffung schwand. Es nahm seine Führungsposition im Dreieck ein und alle drei sausten mit der gleichen rasanten Geschwindigkeit ab. (aus: CIVILIAN SUCER INVESTIGATION, Bd. 4)

Was aus diesem Bericht am meisten hervorsticht, ist die Schwierigkeit, die Wirkung der Schwingungen und Vibrationen, die man fühlte, in Worte zu fassen und die Reaktion, die der Mann selbst empfand. Der Bericht liest sich so, als hätte seine eigene Energie ein buchstäblich „erregendes“ Ereignis erfahren. Man kann nicht umhin zu spüren, daß zwei Energiesysteme beteiligt waren – die der Untertasse und die des Beobachters. Dies steht in vollem Einklang mit dem, was man von der Orgonenergie kennt.

Ein ähnliches Anzeichen dafür, daß eine starke Strahlungswirkung am Werk ist, findet sich in dem Bericht (erwähnt von Leonard Cramp in seinem Buch Space, Gravity and the Flying Saucer) eines 28-jährigen Apothekers, der mit seinem Auto in die Stadt Lufkin, Texas reiste, als er ein Objekt bemerkte, das über zweihundert Fuß über ihm schwebte. Es wirbelte herum wie eine Fliegende Untertasse, beschrieb einen Winkel von fünfzig Grad und raste davon. Fünf Minuten später fing sein Gesicht zu brennen an. Dies ist keineswegs ein Einzelfall, denn Graham Knewstub vom British Flying Saucer Bureau hat berichtet, daß „es wohldokumentierte Fälle von Beobachtern gibt, die Verletzungen erlitten haben (hauptsächlich Verbrennungen), weil sie Fliegenden Untertassen zu nahe kamen“.

Ich möchte nun die schwingenden, vibrierenden und „brennenden“ Gefühle, die in den beiden Berichten beschrieben werden, die ich Ihnen gerade unterbreitet habe, mit der Erfahrung von Menschen vergleichen, die im Orgonakkumulator gesessen haben. Natürlich würden wir erwarten, daß diese in ihrer Ausprägung viel milder, aber grundsätzlich von gleicher Art sind. Ich habe zuhause einen Akkumulator und konnte das, was Reich gefunden hat, für mich bestätigen. Ich habe eine Reihe von Leuten gebeten, die nichts von Orgon wußten, drin zu sitzen und mir zu sagen, was sie gefühlt haben. Hier einige typische Antworten:

1. Ein dreizehnjähriges Mädchen: „Meine Güte, es ist wie Nadeln. Es ist, als wenn du erkältet wärst und dir ganz heiß ist.“ Sie sagte, wenn sie sich mit ihren Fingern der Wand nähere, ließe das „meine Finger ein wenig pochen“. Und eine sehr interessante Bemerkung: „Es ist wie eine Art Surren.“ Surren war, wie es schien, die einzige Art, wie sie mir das Gefühl von Vibration begreiflich machen konnte.

2. Eine dreißigjährige Frau reagierte wie folgt: „Es ist, wie wenn du schläfst, eine Art Aufstehen. Mein Nacken ist heiß, meine Arme werden pink.“ Das war ziemlich deutlich, als sie etwas später herauskam. „Ich weiß, es ist, wie wenn du Grippe oder so hast und du weißt nicht, ob dir heiß oder kalt ist. Je näher du an die Wände kommst, desto mehr bekommst du dieses Gefühl. Gott, es könnte dich verbrennen.“

3. Andere Kommentare von verschiedenen Leuten beinhalten: „Ich kann fühlen, wie sich meine Muskeln entspannen, wie sie es vor dem Feuer tun“; „Du fühlst, wenn du die Wand berührst, würde es brutzeln“; und: „Ich fühle mich, als hätte ich in der Sonne gelegen – mein Gesicht und mein Hals brennt“.

Wenn wir uns daran erinnern, daß die Wände des Orgonakkumulators sehr kalt sind, werden diese Kommentare um so bemerkenswerter. Eine vibrierende Kraft, die kribbelt und prickelt, die ein Gefühl wie Hitzewallungen oder Sonnenbestrahlung und eine deutlich sichtbare Rötung der Haut hervorruft, die außerdem mit Eindrücken von blauen bis violetten Leuchtpunkten und Lichtstrichen verbunden ist – all das spüren Menschen, die nichts von Orgon wissen, wenn sie in einem Orgonakkumulator sitzen.

Es gibt auch einen Fall in den Veröffentlichungen des Orgone Institute, von einer Frau, die im Orgonakkumulator saß und eine Salbe auf ihr Gesicht schmierte. Dies schien das Orgon sehr kraftvoll anzuziehen, da sich ihr Gesicht ziemlich entzündete und einige Tage danach wund blieb.

Darüber hinaus als Folge vieler Beobachtungen mit seinen Bionen, in der Atmosphäre und mit fluoreszierenden Gasröhren war Reich 1944 zu dem Schluß gekommen, daß die Pulsation eine grundlegende Eigenschaft des Orgons ist. Es wurde festgestellt, daß jedes orgonotische System ein Orgonfeld beinhaltet, das sich mit einem bestimmten Rhythmus ausdehnt und zusammenzieht. Wir werden nun sehen, welche Beweise dafür vorliegen, daß Untertassen ein energetisches Feld haben.

* Abdruck der Übersetzung aus dem Englischen mit freundlicher Genehmigung des Autors, Dr. Boadella. Der Originalaufsatz „Orgone Energy, Love and Space Ships“ findet sich in der von Paul und Jean Ritter in Nottingham, England herausgegebenen Zeitschrift Orgonomic Functionalism, Vol. 2 (1955), No. 5, S. 287-306.

nachrichtenbrief113

14. Mai 2018