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Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie

2. November 2020

Diese Arbeit von Klaus Heimann spiegelt die Orgonomie in Deutschland bzw. das orgonomische Wissen in Deutschland Mitte/Ende der 1970er Jahre wider. In diese Zeit reichen die Bemühungen zurück, die Orgonomie in Deutschland, nach der restlosen Zerstörung erster Anfänge auf deutschem Boden, die 1933 erfolgte, erneut zu etablieren. Das damalige orgonomische Wissen ist der Ausgangspunkt des NACHRICHTENBRIEFes und sollte deshalb von jedem, der neu zu unseren Netzseiten stößt, als Einführung gelesen werden, damit wir alle eine gemeinsame Grundlage haben. Klaus Heimanns Arbeit hat den Zauber des Anfangs an sich und möge in einer neuen Generation das Feuer von neuem entzünden:

ZUR ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER ORGONOMIE von Klaus Heimann

Der Orgon-Akkumulator (Teil 8)

24. April 2019

von Bernd Laska

5. Hinweise für die Benutzung des Akkus (Fortsetzung)

Örtliche Bestrahlung

Während die Körperganzbestrahlung im großen Akku durch Stärkung des gesamten Bio-Energie-Systems wirkt, kann man mittels eines kleinen Akkus, dem sog. „shooter“ auch lokale Bestrahlungen vornehmen, so zB bei Schnittwunden oder Verbrennungen. Die im Innern des Akku konzentrierte Orgonenergie wird dabei durch einen mit isolierendem Material (zB Tesakrepp) umwickelten, flexiblen Eisenschlauch gezielt an die gewünschten Stellen geleitet.

Bel kleinen Stellen genügt es, das Ende des Schlauchs mit einem Abstand von etwa 3 mm an die entsprechende Stelle zu halten, bei größeren Stellen ist ein ebenfalls mit Tesakrepp umwickelter (nur außen) Eisentrichter am Schlauchende anzubringen.

Nach einiger Zeit der Bestrahlung spürt man Prickeln und Wärme. Sofern Schmerz da ist, beginnt er, gelegentlich nach einer ganz kurzen Periode erhöhter Intensität, zu schwinden. Bei Verletzungen sollte man nicht länger als 15 bis 20 Minuten hintereinander bestrahlen. Bestrahlungen anderer Körperteile, ohne daß diese verletzt wären, sollten nur so lange erfolgen, bis man das Wärmegefühl verspürt. Solche Bestrahlungen können täglich vorgenommen werden, während man zur Körperganzbestrahlung im großen Akku (auf dem kleinen als Sitzbank) sitzt. Empfohlene Stellen sind zB die Augen (nur bei geschlossenen Lidern etwa 1 Minute), die Gegend zwischen den Augen, die Gegend der unteren Herzspitze und der Herzbasis, der Mund und der Solarplexus.

Obwohl im Normalfall und bei Beachtung der genannten Empfehlungen die Anwendung von Orgonenergiebestrahlungen harmlos ist (denn Orgon ist eine körpereigene Energie), empfiehlt Reich eine spezielle ärztliche Überwachung in allen folgenden Fällen:

(a) bei allen Überladungsbiopathien, also bei zu hohem Blutdruck, hysterischem Charakter, akuter Sexualstauung; außerdem bei: dekompensierten Herzleiden, systolischem Blutdruck über 150, Gehirntumoren, Arteriosklerose, vorhergegangenen Schlaganfällen, Entzündungen der Haut und Bindehaut;

(b) bei Krankheiten, bei denen der Einfluß von Orgonbestrahlung noch nicht erforscht worden ist;

(c) in allen Fällen der Überladung durch übermäßige Akkubenutzung;

(d) in allen Fällen der Verwendung von Akkus mit mehr als drei (Doppel-) Schichten.

Diese Hinweise sind der Akku-Broschüre von Reich aus dem Jahre 1950 entnommen. Fachkundige ärztliche Betreuung ist heute kaum erhältlich. Deshalb sei allgemein zur Vorsicht geraten. Wenn es einem irgendwie unangenehm erscheint, sollte man die Bestrahlung abbrechen.

Neurosen können nach Reich mit physikalischer Orgontherapie allein nicht behandelt werden, es kann lediglich der biopathische somatische Hintergrund verbessert werden.

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors. Aus: Wilhelm Reich Blätter 4/76.

Der Orgon-Akkumulator (Teil 5)

21. April 2019

von Bernd Laska

Großer Akku für Körperganzbestrahlung

A. Herstellung eines Wandelements

  1. Rahmen aus Tischlerplatten zusammenschrauben oder –nageln, Dämmplatte draufnageln (Nägel mit breitem Kopf), umdrehen
  2. In den flachen Kastenabwechselnd Stahlwolle- und Mineralwolle-Schichten einlegen bis etwa ¼ der Wandstärke übersteht. Schichten mit Stahlblech zusammendrücken und Stahlblech rundum annageln. Vorher müssen Löcher ins Blech gebohrt oder durchgeschlagen worden sein.

 

B. Akku in zusammengesetzter Form

 

Kleiner Akku für lokale Betrahlung („Shooter“)

Aus 8 Holzstäben 40/40 mm – entstehen 2 Rahmen (zusammenleimen) + 4 weitere Holzstäbe 40/40 mm + 8 lange Nägel (80 mm) ergibt das Gerüst oben rechts

oben rechts: Schnittdarstellung des zusammengesetzten Akkus

um das [oben dargestellte] Gerüst herum Dämmplatten nageln; Schichten einlegen; oben offenen Blechkasten hineinstellen

loser Deckel nach Prinzip „großer Akku“ gebaut, aber überstehendem Rand

Fertigmaße außen 40/40/40 cm

flexibler Stahlschlauch 1,50 m mit Eisentrichter; beides mit Tesakrepp außen umwickeln

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors. Aus: Wilhelm Reich Blätter 4/76.

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie (Teil 21)

19. Oktober 2018

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Funktionelle Betrachtungen zu Verbrennung und Erstrahlung

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie (Teil 15)

4. Oktober 2018

 

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