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Verschwörungstheorien (Teil 2)

22. September 2022

Neuerdings gibt es praktisch kein größeres Ereignis mehr, um das sich keine Verschwörungstheorien spinnen, seien das nun Schulmassaker oder Terroranschläge. Dieser Irrsinn hat mit dem Wesen der antiautoritären Gesellschaft zu tun, die immer mehr von Zweifel an wirklich jedweder noch so rationaler Autorität geprägt ist.

Man nehme die Sache mit der „NSU“. Das reicht von lächerlichen bzw. schlichtweg blödsinnigen Bemerkungen, wie etwa die drei Terroristen hätten ihren kostspieligen Lebensstil niemals nur mit Bankrauben finanzieren können, bis zu Spekulationen, was einen Wohnungsbrand und einen Wohnmobilbrand nicht überstehen kann. Wer so etwas schreibt, hat sich nie mit dem Thema wirklich befaßt. Man suche im Netz unter dem Begriff „Wohnungsbrand“ oder ähnlichem nach Bildern. Fast auf jedem Photo wird man unmittelbar neben vollkommen verkohlten Gegenständen leicht entflammbare Dinge liegen sehen, die wie unberührt wirken. Jeder, der mal im Garten etwas verbrannt hat, weiß, daß es gar nicht so einfach ist, wirklich alles zu verbrennen – man muß das Feuer durch Herumstochern und Umverteilen geradezu zwingen, auch wirklich seine Arbeit zu tun. Und was das widersprüchliche Verhalten der Täter anbetrifft: bei fast jedem Fall in xy-ungelöst stellt sich diese Frage dem fassungslosen Zuschauer! Bei ganz normalen Unfällen im Autoverkehr zeigt sich, daß sich Zeugenaussagen teilweise kraß widersprechen können. Wie soll es da erst bei Schießereien aussehen, bei denen sich wirklich jeder in einem psychischen Ausnahmezustand befindet!

Verschwörungstheoretiker ergehen sich in einem elendigen Gesülze über kriminaltechnischen und kriminalpsychologischen Kleinkram einerseits und obskure Machenschaften von irgendwelchen „Seilschaften“ andererseits. Das Perfide dabei ist, daß derartige imgrunde inhaltslose Diskussionen ihrem Wesen nach wirklich in alle Ewigkeit so fortgeführt werden können. Währenddessen beschäftigt sich keiner mit der eigentlichen Verschwörung, die etwas mit den bio-sozialen bzw. „sozio-charakterologischen“ Zuständen in diesem Land zu tun haben.

Es gibt zweierlei Arten von Verschwörungstheorien: die mechano-mystischen und die funktionellen. Die ersteren sind davon geprägt, daß es um komplizierte Einzelfragen der Ballistik, Statik, Elektrotechnik, des Flugzeugbaus, der Verwaltungsarbeit, etc. geht. Typischerweise verzettelt sich der „investigative“ Verschwörungstheoretiker vollkommen in diesen Einzelheiten. Dieses mechanistische Sichverzetteln wird flankiert durch die mystische Vorstellung einer alle Fäden in den Händen haltenden „verborgenen Macht“ im Hintergrund. Implizit wird sie als allwissend und allgegenwärtig angesehen, – obwohl sie ungreifbar ist.

Funktionelle Verschwörungstheoretiker schauen dem hingegen nach der – Funktion. Beispielsweise sind beim Thema „Überwachungsstaat“ („1984“) weniger irgendwelche Enthüllungen über wirkliche oder angebliche Machenschaften beispielsweise der NSA von Interesse, sondern die massenpsychologischen Zusammenhänge in einer mechano-mystischen Welt.

Charles Konia führt dazu aus:

Die Vorstellung, daß Menschen fähig zur Selbstregulierung sind, fähig mit ihrem Leben alleine fertigzuwerden, steht außerhalb des Rahmens des mechanistischen Denkens. Stattdessen werden Unerfahrenheit und törichte oder unmoralische Entscheidungen als Ursache der Probleme der Menschen betrachtet. Zu diesem Glauben gehört, daß es „Sozialwissenschaftler“ und „Weise“ gäbe, „kultivierte Geister“ jenseits des durchschnittlichen Bürgers. Daher seien sie am besten in der Lage, positive Lösungen für die enormen Probleme der Menschheit herbeizuführen. Dieses spezielle Wissen, über das die wenigen Erleuchteten verfügten, müsse umsichtig angewendet werden, um die Handlungen der weniger Bevorzugten zu leiten.

Dementsprechend müßte Macht in die Hände von Einzelpersonen aus den oberen Gesellschaftsetagen gelegt werden, die über die Fähigkeit verfügen, die notwendigen Änderungen vorzunehmen. Dies müßten hochrangige Politiker und andere sein, die am besten wissen, was die Massen brauchen. Sie müßten die Kontrolle ausüben und die Verantwortung tragen für Regierungsprogramme, Unternehmen, Gesundheitswesen, Bildung, Medien und so weiter. Daher müsse die Regierung hierarchisch von oben nach unten aufgebaut sein, damit dieses erweiterte Wissen und die damit verbundenen Sozialleistungen und der Reichtum, der daraus abgeleitet wird, richtig durch die genannten Personen von oben nach unten weitergeleitet werden kann. Da angenommen wird, daß alle Menschen gleich sind und identische Bedürfnisse haben, geht es beim Social Engineering von oben darum, einheitliche soziale Bedingungen und Codes des politisch korrekten Verhaltens bereitzustellen, denen die Massen folgen sollen. Auf der Grundlage dieses neuen moralistischen Ansatzes, der einen Code des politisch korrekten Denkens und Verhaltens auferlegt, ist es relativ einfach die Menschen zu manipulieren und zu kontrollieren.

In dieser neuen klassenlosen Gesellschaft gibt es keine individuellen Unterschiede zwischen Menschen. Auf maschinenhafte Weise wird den Menschen gesagt, was sie denken sollen; sie werden emotional programmiert und abgestumpft durch wohlorganisierte Medienkampagnen, um im Denken, Fühlen und Verhalten gleich zu sein, während, was auch immer von ihrer Arbeitsfunktion geblieben ist, mechanisch auf das niedrigste mögliche Niveau degradiert wird. Was Orwell in 1984 vorhergesagt hat, wird zunehmend zur politisch korrekten Realität von heute. (Neither Left Nor Right, S. 115f)

Man sieht, hier wird weitgehend das gleiche ausgeführt, was heute die meisten Verschwörungstheoretiker verbreiten. Konia beschreibt, wie in der mechano-mystischen Gesellschaft die Energie gemäß dem „mechanischen Potential“ von oben nach unten fließt und sie sich dergestalt tatsächlich zunehmend so organisiert, wie Verschwörungstheoretiker von jeher vermutet haben. Statt sich selbst zu organisieren („orgonomisches Potential“), wird die Gesellschaft zu einer Maschine mit einem zentralen Steuermodul.

Diese Zusammenhänge kann man aber nicht verstehen, wenn man selbst dieser mechano-mystischen Geistesverfassung anheimgefallen ist. Alles, was man dann tun kann, ist eine Karikatur der Wirklichkeit zu liefern. Der mechano-mystische Verschwörungstheoretiker geht beispielsweise von den oberflächlichen Symptomen des „Überwachungsstaates“ aus und versucht dann eine „ganzheitliche“ Erklärung für diese Vorgänge zu finden, wobei er stets bei mystischen Vorstellungen über „Geheimgesellschaften“ und anderes in jeder Hinsicht okkultes Zeugs landet. Vorstellungen, die nirgends hinführen und nie zu irgendwelchen praktischen Konsequenzen führen, außer daß die entsprechenden Verschwörungstheorien in einem heillosen Durcheinander versanden. Dazu trägt auch das komplementäre Verzetteln in technischen Details bei, die mit schier unglaublicher Akribie auseinanderklabüstert werden, ohne daß es je zu einem überzeugenden Ergebnis kommt. Das ist so, weil die funktionellen Zusammenhänge, insbesondere aber die charakterologischen Determinanten menschlichen Verhaltens, nicht gesehen werden.

Gegen dieses mechano-mystische Denken hat Reich bereits 1933 in seiner massenpsychologischen Studie über den Faschismus angeschrieben, als er den Kommunisten vorhielt, sie sollten endlich aufhören Hitler als „bloßen Agenten des Finanzkapitals“ zu sehen, der die Massen wie ein Varietémagier „betrügt“, sondern erkennen, wie die Entwicklung hin zum Faschismus in der autoritätshörigen und freiheitsängstlichen durchschnittlichen Charakterstruktur des Massenindividuums gründet. Hieraus schöpfe das Finanzkapital seine Macht, nicht primär aus ökonomischen Mechanismen und akribisch geplanten „Verschwörungen“, in denen ein Hitler auch nur die Marionette „verborgener Drahtzieher“ ist. Die Nazis selbst hingen natürlich entsprechen Verschwörungstheorien an!

Auch heute stehen am „logischen“ Ende der Verschwörungstheorien schiere Wahnsysteme, die meistens antisemitisch ausgerichtet sind.

Die gesellschaftlichen Zusammenhänge sind an sich sehr simpel und einfach zu durchschauen, sei es nun vor 90 Jahren oder heute, aber durch die Panzerung wird alles dermaßen verzerrt, zerrissen, wirr und selbstblockierend, daß schließlich jeder jeden anderen als Teil der Verschwörung ansieht, – was auf gewisse Art der Wirklichkeit sehr nahe kommt. Das Problem ist nur, daß sich auf diese Weise nicht nur nichts ändert, sondern das Elend noch weiter zementiert wird. Es ist, als hätte Reich seine Massenpsychologie des Faschismus nie geschrieben!

Erstrahlung, Inzucht, Erbkrankheiten

29. November 2014

Worüber nie geredet wird: die biologische (will sagen genetische) Katastrophe, die Saharasia plagt und die in unser Land getragen wird; die Vetter-Basen-Heirat über Generationen hinweg und die daraus sich ergebende genetische Degeneration. Ich habe darüber bereits, mit einigen Bedenken und schlechtem Gewissen, in Die wahren Motive des islamischen Terrors (Teil 2) ausführlich berichtet.

Da die „Multiplikatoren“ in dieser Gesellschaft noch politisch korrekter verkorkst sind als ich, kann man sich nur auf zufällige Streiflichter aus dem wirklichen Leben berufen, wie das folgende, das ich dem Blog Politically Incorrect entnommen habe:

Ich arbeite in einer Förderschule für Geistige Entwicklung als FSJ’ler (FSJ = Freiwilliges Soziales Jahr). Wenn man sich nun mal anschaut, wer dort die meisten wirklich schwerbehinderten Kinder stellt, landet man immer wieder bei islamischen Familien. Dafür, daß vielleicht 20 Prozent der Kinder Muslime sind, stellen sie trotzdem bei den schwerbehinderten Kindern 80 Prozent. Es ist unglaublich, aber es stimmt. Bei diesen Kindern reichen dann auch schulinterne Informationen aus, die einem bestätigen, daß die Eltern in neun von zehn Fällen miteinander verwandt sich. Meistens Cousin und Cousine.

Ein weiterer Ausschnitt aus einem Bericht auf Politically Incorrect:

Später leistete ich meinen Ersatzdienst an einer Schule für Körperbehinderte ab. Früh fiel mir der große Anteil an türkischen und arabischen behinderten Kindern auf. Im Gespräch mit den Lehrern erfuhr ich, daß dies „die Klientel der Zukunft“ sei. Es war auch kein Geheimnis, daß die Häufung der behinderten Kinder ein Ergebnis der möglichst familieninternen Verheiratungspraxis ist.

Auf einem Elternabend sagte mir der Onkel eines schwerst mehrfachbehinderten türkischen Jungen freimütig bei einer Zigarette, daß es wohl keine so gute Idee war, als sein Bruder (der Vater des Jungen), der selbst schon körperbehindert wäre, auch noch mit einer Cousine verheiratet worden sei. Das Ergebnis, sagte er mit mitleidigem Blick auf das behinderte Kind, wäre absehbar gewesen.

„Seriöse“ statistische Erhebungen und etwa Diskussionen über die Auswirkungen für unsere Sozialkassen durch diese Zustände sind illusorisch. Das deutsche Volk wird durch Wissenschaft, Medien und Politik in einem komaartigen Zustand gehalten.

Immerhin wird in einem der Leserbrief zum zuerst zitierten Beitrag auf einen Artikel in der Welt verwiesen. Eine bemerkenswerte Ausnahme in der Schweigespirale ist auch ein Artikel ausgerechnet in der politkorrekten TAZ!

Orgonomisch geht es hier vor allem um die Funktionen Erstrahlung und Anziehung. Jeder kennt die Situation: wenn man sich mit einer Kollegin über einen Tisch beugt, um etwas zusammen anzusehen, kann es geschehen, daß die Atmosphäre unvermittelt „dick“ wird, man Hitze entwickelt, das charakteristische Gefühl im Solar plexus, das Becken füllt sich mit Blut und Energie, man sieht, wie sich ihre Wangen röten und die Pupillen weiten, etc. Das ist Erstrahlung, die entweder zur Anziehung führt (irgendwann landet man „im Bett“) oder sozusagen verpufft. (Die Erstrahlung selbst geschieht spontan und umfaßt immer beide Energiesysteme, ist unkontrollierbar, während der Übergang zur Anziehung willentlich abgebrochen werden kann. Schließlich kann das ganze, wirklich ohne jedes Augenzwinkern, ja auch fatale Konsequenzen haben!)

Bei Verwandten ist dieser Vorgang ausgeschlossen (wenn man mal von Mutter und Säugling absieht!). Die Energiesysteme sind sich zu ähnlich, als daß sie sich wechselseitig bioenergetisch erregen können. Entsprechend bin ich immer wieder wirklich schockiert, wenn ich manche Liebes- und Ehepaare sehe: so überaus häufig wirken sie wie Geschwister. Nicht nur im Gehabe und den Manierismen, sondern wirklich in der Physiognomie. Man kann sich einfach nicht vorstellen, daß sie sich gegenseitig bioenergetisch erregen. Es wirkt eher wie eine dröge Solidargemeinschaft von „Geschwistern“ in einer feindlichen Umwelt. Solche Leute sind wirklich eklig.

In der islamischen Welt werden flächendeckend enge Verwandte dazu gezwungen miteinander zu schlafen, ohne jedwede bioenergetische Erregung, nur als mechanischer Akt. Die Erstrahlung kann gar nicht auftreten.

Warum das so ist, kann man mit „Traditionen“ und der wirtschaftlichen Notwendigkeit erklären („der Reichtum bleibt in der Familie!“), doch diese mechanischen Erklärungen sind zu kurz gegriffen. Tatsächlich geht es nur um eins: die für gepanzerte Menschen so überaus gefährliche und zerstörerische Erstrahlung soll aus der Umwelt ausgeschlossen werden. Den Rest erledigen die Geschlechterapartheid und die Kleiderordnung. Für diesen Kampf gegen die Bioenergetik müssen diese Gesellschaften einen hohen „mechanischen“ (genetischen) Preis in Gestalt von teilweise bizarren Erbkrankheiten zahlen.