Posts Tagged ‘Transen’

Warum ich LSR abgrundtief hasse und verachte

13. April 2026

Die drei Parias des Geistes (Laska) werden rehabilitiert und dergestalt ins diametrale Gegenteil verkehrt:

LaMettrie wird unisono auf den „Maschinenmenschen“ reduziert. Monoton taucht sein Name auf, wenn irgendwas von „Kybernetik“, „Robotik“ und „Transhumanismus“ die Rede ist. Der Mensch ist eine Maschine, in die man mittels Drogen irgendwelche Phantasma einspeisen kann:

Stirner wird immer wieder von allen möglichen Perversen und Transen ins Feld geführt: Psychische Gesundheit ist Spuk! Ich bin, wer ich bin!

Und schließlich Reich, der seine beiden Vorgänger in sich vereinigt. Dazu möchte ich ausnahmsweise KI zitieren:

Wilhelm Reich wird oft als eine Art „Urvater“ oder visionärer Vorläufer des Transhumanismus betrachtet, obwohl er primär als Psychoanalytiker und Begründer der Körpertherapie bekannt ist. Die Verbindung ergibt sich vor allem aus seinem Streben nach einer fundamentalen Überwindung menschlicher Limitierungen durch die Manipulation biologischer Energien.

Hier sind die zentralen Parallelen und Konzepte, die diese Einordnung stützen:

Überwindung des „Körperpanzers“: Reich lehrte, daß Menschen durch Erziehung und Trauma eine muskuläre und psychische Panzerung entwickeln, die den freien Fluß der Lebensenergie verhindert. Sein Ziel war die Befreiung des Menschen von diesen biologischen und psychischen Fesseln – ein Kerngedanke des Transhumanismus, der die biologischen Schranken des Menschen erweitern oder aufheben will.

Orgon-Energie als technologische Optimierung: Mit der Entdeckung der „Orgon-Energie“ und dem Bau von Geräten wie dem Orgon-Akkumulator versuchte Reich, die menschliche Vitalität und Gesundheit durch externe Apparaturen gezielt zu steigern. Dieser Ansatz, den menschlichen Körper durch Technik zu „optimieren“ oder zu heilen, ist ein Grundpfeiler transhumanistischen Denkens.

Wissenschaftlicher Messianismus: Reich glaubte, durch die Entschlüsselung der Lebensenergie eine universelle Lösung für Krankheiten und gesellschaftliche Mißstände gefunden zu haben. Diese Vision einer durch Wissenschaft und Technik herbeigeführten „perfekten“ Existenz spiegelt den Optimismus moderner Transhumanisten wider.

Vordenker der Transformation: Während Reich sich auf die biologisch-energetische Ebene konzentrierte, zielen heutige Transhumanisten auf digitale oder genetische Upgrades ab. Beide eint jedoch der radikale Bruch mit dem traditionellen Menschenbild und die Überzeugung, daß der Mensch kein „fertiges“ Wesen ist.

In der Rezeption wird Reich daher oft als jemand gesehen, der die Grenzen zwischen Psychologie, Biologie und Technologie aufbrach, was ihn zu einer inspirierenden, wenn auch umstrittenen Figur für transhumanistische Strömungen macht.

Und was spezifisch die gesellschaftliche Zersetzung mit den Themen Geschlecht und Sexualität betrifft das folgende. Die Beispiele mögen antiquiert sein, doch es zeichnen sich Tendenzen ab, daß es in diese Richtung mit der Reich-Rezeption weitergeht.

1. Feminismus (Körperpolitik & Patriarchatskritik)

Alice Schwarzer: In ihrem frühen Werk (z.B. Der kleine Unterschied und seine großen Folgen) und in der Zeitschrift EMMA finden sich Spuren von Reichs Thesen zur sexuellen Unterdrückung der Frau als politisches Machtmittel.

Germaine Greer: In ihrem Klassiker Der weibliche Eunuch (1970) bezieht sie sich auf Reich, um zu erklären, wie Frauen durch gesellschaftliche Unterdrückung ihrer Sexualität und Lebensenergie entfremdet werden.

Shulamith Firestone: In The Dialectic of Sex (1970) verbindet sie Marx und Freud, nutzt dabei aber stark Reichs Ansatz, daß die sexuelle Revolution die Basis für die soziale Revolution sein muß.

Dianne Post: Die US-amerikanische Feministin bezog sich später explizit auf Reichs Analysen zur autoritären Familienstruktur als Keimzelle des Patriarchats.

2. Homosexuellenbewegung & Sexualpolitik

Hans-Georg Stümke: In seinem Standardwerk Homosexuelle in Deutschland analysiert er, wie die frühe Schwulenbewegung der 70er Jahre (z.B. die HAY in Berlin) Reich als theoretisches Fundament nutzte, um den Zusammenhang zwischen Faschismus und Homophobie zu erklären.

Rosa von Praunheim: Sein Film Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt (1971) atmet den Geist von Reichs „Sexualökonomie“. Der Titel spiegelt Reichs Idee wider, daß die Umwelt (die Gesellschaft) das Individuum neurotisch macht.

Guy Hocquenghem: Der französische Theoretiker (Das homosexuelle Begehren, 1972) radikalisierte Reichs Thesen und verband sie mit Deleuze/Guattari, um die bürgerliche Moral als Unterdrückungsmechanismus zu entlarven.

Reimut Reiche: In Sexualität und Klassenkampf (1968) setzte er sich intensiv mit Reich auseinander, um die sexuelle Befreiung innerhalb der Studentenbewegung theoretisch zu begründen (wenn auch kritisch gegenüber Reichs späterem „Biologismus“).

3. Übergreifende Vordenker (Frankfurter Schule)

Herbert Marcuse: Er ist die wichtigste Brücke. In Triebstruktur und Gesellschaft (1955) rehabilitierte er Reich für die Neue Linke. Ohne Marcuses Reich-Rezeption hätte es die theoretische Grundlage für die sexuellen Revolten der 68er (Feminismus und Gay Lib) so nicht gegeben.

Das Wahre, das Schöne und das Gute

27. Februar 2024

Oliver Flesch hat auf seiner Facebook-Seite ein Photo des neuen Fräuleinwunders Deutschlands („Miss Germany“) wie folgt kommentiert:

DAS ist SIE, Freunde! Die Hauptdarstellerin in der Realverfimung der Kinderhörspielserie „Die Hexe Schrumpeldei“. Ach nee, Moment, wartet, da hab ich was durcheinander bekommen! Diese Dame ist laut BILD „die schönste Frau Deutschlands“. Ja, ja, doch, doch, Ihr habt richtig gehört, schönste Frau Deutschlands. Apameh Schönauer (39) gewann das Finale der sogenannten „Miss Germany“-Wahl. Meine Meinung: Die orwellsche Umkehrung – häßlich ist schön – macht in Dummland selbst vor Misswahlen nicht halt. Von daher: lieber abschaffen!

Schönheit ist etwas Objektives. Im Iran ist das sogar eine Fakultät an der Universität! Persische Architektur ist schön. Das kann man nicht diskutieren. Punkt! Man denke nur an das Taj Mahal in Indien und so gut wie jede Moschee auf der Welt. Perserinnen gelten als die schönsten Frauen der Welt.

Der Kommunistendreck im Westen versucht nun seit Jahrzehnten uns immer weiter in die Entartung zu treiben. Das heißt nichts anderes, als daß man uns aus reinem Ressentiment gegen das Leben selbst immer weiter in die sekundäre Charakterschicht ziehen will. Groteske, dämonenhafte Transen werden uns als „Frauen“ verkauft, Dreck als außergewöhnliche tiefgründige Kunst und atonaler Krach als Musik.

Aber ist die Wahrheit nicht häßlich und „böse“, wie hier das Runtermachen einer „Schönheitskönigin“? Das ist eine Frage, die einem abstrakten, bioenergetisch unfundiertem „Denken“ entstammt. Philosophie! Wenn die Lüge, das Häßliche und das Böse bloßgestellt werden, dann ist das eine Funktion des bioenergetischen Kerns. Die sekundäre Schicht und die Fassade leben davon, existieren überhaupt, weil kein Unterschied zwischen den drei Schichten gemacht wird:

Die Trias von Wahrheit, Schönheit und Gutheit wird unmittelbar evident, wenn wir vom Bereich der orgonotischen Pulsation (der Kern umgeben von den Kreisen Plasma und Peripherie) zur kosmischen Überlagerung und Kreiselwelle übergehen, wie Reich sie in Die kosmische Überlagerung, aber auch im Abschnitt über die „Ausdrucksprache des Lebendigen“ in Charakteranalyse beschrieben hat. Die Wiederherstellung des Orgasmusreflexes durch die charakteranalytische Vegetotherapie, d.h. das „wahrhaftig Machen“ des Menschen, bringt uns in Harmonie mit den kosmischen Abläufen, wie sie sich in der Natur niederschlagen (man denke nur an die objektive, auf die Überlagerung zurückgehende, Schönheit des Goldenen Schnitts bei Tier und Pflanze) und geht einher mit der Auflösung des Panzers, der den Kernimpuls Liebe in Angst und Haß umwandelte.

Wir werden eins mit dem Logos des Universums. Unsere Todfeinde, die Christusmöder, HASSEN ob ihrer Häßlichkeit und Verkommenheit den Logos, tun alles, um ihn ständig zu verhöhnen, und unsere Kinder von ihm zu entfremden, indem sie das Dreischichtenmodell negieren. Sie verwandeln unsere Kinder in blauhaarige Scheusale, die ihr eigenes Wesen verleugnen und sich im Dreck, in der Entartung, im DOR suhlen. Ständig sollen wir politisch korrekt „aus moralischen Gründen“ die Schönheit hinterfragen – im Namen der „Wahrheit“ und des „Guten“:

Sexpol 2018: Modju Herbert Marcuse

10. November 2018

Neulich wieder im Abendprogramm von N3. Irgendeine Moderatorin berichtet über ihren Mann, der früher eine Frau war. Wir erfahren, wie schwierig es ist einen Penis zu konstruieren und das umgekehrt Männer, die Frauen werden, darunter leiden, daß das Testosteron diese in ihrer Jugend unwiederbringbar zu häßlichen Monstern geformt hat, halt Männern (Würrrggggggghhhhhhhh!). Trotz all dem menschelnden Drum und Rum und vielen sentimentalen Tränen („Nicht Frau und Mann lieben sich, sondern zwei Menschen!“) bleibt beim normalen Zuschauer doch Ekel und Horror: verschnittene und entstellte Menschen. Außerdem Kopfschmerzen: das biologische (anatomisch vorgegebene) Geschlecht ist kein Schicksal, sondern ein bloßes Konstrukt, sozusagen ein Hirngespinst, aber das Wahngebilde im falschen Körper geboren zu sein – das ist unabwendbar, ein unhinterfragbares Absolutum, sakrosankt.

Es geht nicht um diese Menschen. Jeder hat das Recht zu tun und sein zu lassen, was er will. Meinetwegen kannst du dir einen Ring durch die Nase ziehen. Wenn interessiert’s?! Mein Problem ist, daß ich in einer vom Modju Herbert Marcuse geprägten Welt von Freaks leben muß, in der das Leben und die Probleme der 99% weggewischt wird und das Leben und die Probleme von vielleicht 700 Menschen in ganz Deutschland alles dominiert. Es wird nie, NIE, über die genitale Not von 99% der Jugendlichen gesprochen, aber ständig über Probleme, die ausschließlich Privatsache einer verschwindend kleinen Minderheit sind und dementsprechend in die Praxis von Psychiatern, Spezialambulanzen, etc. gehören. Deren Probleme brauchen dezidiert nicht öffentlich erörtert werden, allein schon weil in einer sexualökonomisch einigermaßen gesunden Gesellschaft die Menschen entspannt und entsprechend tolerant sind. Die Massen bedürfen keiner Aufklärung über verstörende Sexualabweichungen. Das einzige, was Not tut, ist ganz im Gegenteil die Aufklärung über die Funktion des Orgasmus und im Zusammenhang damit, daß man Sex und Liebe nicht voneinander trennen kann. In der autoritären Gesellschaft mußte die Sexpol der antisexuellen Propaganda insbesondere der Kirche, also der organisierten Emotionellen Pest, entgegenwirken. In der antiautoritären Gesellschaft ist es vor allen Dingen die alles durchdringende mechanistische Propaganda der pestilenten Pornographie, der entgegengewirkt werden muß. Und was machen die vermeintlichen Aufklärer in diesem Land? Sie belästigen uns mit Tucken, Transen und Tunten.

TOD DER REAKTION!