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Peters Kommentar zum Wahlausgang in Amerika

8. November 2018

Wie in der antiautoritären Gesellschaft aus der parlamentarischen Demokratie eine Farce wird, läßt sich beispielsweise an den Wahlen in den USA ablesen. Entgegen den kryptofaschistischen Pseudodemokratien, etwa, in Japan oder Deutschland, herrscht in Amerika eine klassische Gewaltenteilung zwischen Legislative, Exekutive und Judikative und zwischen der Zentralregierung und den Bundesstaaten. Es wäre in Amerika beispielsweise schlichtweg undenkbar, wie in der Bananenrepublik Deutschland, daß ein Mitglied der Exekutive gleichzeitig in einem der beiden Parlamentskammern sitzt. Die Exekutive regiert im Rahmen der Gesetze, die vollkommen unabhängig von ihr durchgesetzt werden, und das Parlament hat die Hand auf den Steuereinnahmen. Das war ja auch der Grund, warum Amerika überhaupt gegründet wurde!

Um so absurder war die Ausweitung des Wahlrechts. Durften ursprünglich nur jene wählen, die ein Mindestmaß an Steuern abführten, brauchte man schließlich nur noch „Mann“, schließlich sogar nur „Mensch“ sein. Heute werden entsprechend nicht Leute gewählt, die den Staat knapp bei Kasse halten, sondern jene, die Sozialprogramme befürworten, die vor allem „Minderheiten“, d.h. unproduktiven Ballastexistenzen dienen und den Frauen, die biologisch darauf gepolt sind „versorgt zu werden“.

Die Demokratie wird dementsprechend auf den Kopf gestellt: die Legislative sorgt für die zunehmende Ausplünderung der Steuerkartoffeln und die Exekutive und Judikative sorgen gleichzeitig synergistisch dafür, daß die besagte Steuerkartoffel gefälligst pariert. Mir als weißen Mann kann man alles ins Gesicht sagen und mich sogar tätlich angreifen, doch kaum vergesse ich mich meinerseits, werde ich meines Lebens nicht mehr froh. Ich darf nicht mal mehr sagen, was Sache ist, ohne mich eines „Haßverbrechens“ schuldig zu machen!

Ursprünglich war die parlamentarische Demokratie die „Fassade“ des produktiven bio-sozialen Kerns der Gesellschaft, nämlich der Arbeitsdemokratie. Heute verwandelt sie sich zunehmend ins Gegenteil der Arbeitsdemokratie, nämlich in die destruktive organisierte Emotionelle Pest. Man schaue sich nur die Sozialdämonratten in Deutschland und die Demokraten in Amerika an: Roter Faschismus in Reinkultur.

Wahlrecht, Arbeitsdemokratie, Frauenproblem und Sexualökonomie

6. Februar 2012

Die Geschichte des Wahlrechts in unterschiedlichen Ländern wird hier beschrieben.

Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich das Wahlrecht grob betrachtet in drei Schritten:

  1. zunächst konnten nur erwachsene Männer von hohem Stand, mit Landbesitz und hoher Bildung ihre Vertreter wählen;
  2. später galt das Wahlrecht für jeden erwachsenen Mann, wobei zunächst die Stimmen nach den Steuerabgaben des Einzelnen unterschiedlich gewichtet wurden;
  3. nach dem Ersten Weltkrieg setzte sich dann auch das Frauenwahlrecht durch.

Selbst unter Verhältnissen des allgemeinen (Männer-) Wahlrechts war das „Wahlvolk“ anfangs eine kleine Minderheit. So heißt es in dem Wikipedia-Eintrag:

Es ist zu berücksichtigen, daß 1871 noch 34 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung jünger als 15 Jahre alt waren (…). Ein Wahlalter von mindestens 25 Jahren schloß also einen großen Prozentsatz der Bevölkerung aus. So kam es, daß 1871 nur knapp zwanzig Prozent der Gesamtbevölkerung wählen durfte, trotz allgemeinen Männerwahlrechts.

Erst nach Ende des Ersten Weltkrieges (…) wurde (…) das bis dahin in Preußen noch geltende „Dreiklassenwahlrecht“ abgeschafft, das die besitzenden (zum Beispiel Hausbesitzer) und einkommensstarken Bevölkerungsschichten bei der Zuteilung von Mandaten im Preußischen Landtag bis dahin bevorzugt hatte (…).

In den letzten Jahrzehnten wurde, als nächster Schritt nach dem allgemeinen Männerwahlrecht und dem Frauenwahlrecht, die Altersgrenze für das aktive Wahlrecht sukzessive gesenkt. Aktuell gehen, auf kommunaler Ebene angefangen, die Bestrebungen dahin, das Wahlrecht vom Staatsvolk auf die Be-Völkerung auszudehnen.

Von der Entwicklungstendenz des Wahlrechts her gesehen (und nur um diese geht es!), setzte sich die Freiheit immer mehr durch, während die Rolle der Verantwortung immer weiter abnahm. Es ist offensichtlich, daß ein Hausvermieter ein größeres Interesse an der „Substanz des Staates“ hat und entsprechend verantwortlicher wählt, als seine Mieter. Diese werden Parteien wählen, die sich für den „Mieterschutz“ einsetzen und so letztendlich das Vermieten unprofitabel, wenn nicht ruinös („Mietnomaden“) machen – und so langfristig allen Mietern schaden. Besonders grotesk wird die Situation, wenn allen Ernstes Hartz-IV-Empfänger zur Wahl gehen dürfen und dann sozialistische Parteien wie die NPD oder Die Linke wählen.

Ich kriege beispielsweise den Trottel nicht mehr aus dem Kopf, der gestern wutentbrannt, voll heiligem Zorn, den Presseclub der ARD anrief. Thema war, daß in der Geschichte der Bundesrepublik noch niemals so viele Menschen in Lohn und Brot waren wie jetzt. Er, der Anrufer, habe doch alles richtig gemacht, sein Studium abgeschlossen, würde trotzdem mit 27 partout keinen Job finden und müsse von Hartz IV leben. Der Mann ist Diplom-Sozialpädagoge! Man kann sich denken, was er wählen wird: eine Partei, die gegen die „soziale Ungerechtigkeit“ vorgeht, deren Opfer er geworden ist. Der Witz ist, daß er auch dann arbeitslos wäre, wenn diese Partei erfolgreich wäre und es keinerlei „soziale Ungerechtigkeit“ mehr gäbe und entsprechend der Bedarf an Diplom-Sozialpädagogen gegen null ginge. Was für eine groteske Existenz! Problem ist, daß derartige Kreaturen die Occupy-Bewegung, ja alle „sozialen Bewegungen“ seit 200 Jahren dominieren. Kämpfer für die Demokratie – und gleichzeitig Todfeinde der Arbeitsdemokratie!

Ursprünglich gehörte die Idee der Demokratie zum Großartigsten, was die westliche Welt erschaffen hat. Das war so, weil die funktionellen Gegensätze Freiheit und Verantwortung durch das restriktive Wahlrecht miteinander verkoppelt und immer weiter zusammengeführt wurden. Ideale Voraussetzungen für die Zukunft der Arbeitsdemokratie!

Das änderte sich mit der immer weiteren Durchsetzung der Demokratie als einem abstrakten „Ideal“. Es führte dazu, daß heute arbeitsscheue Hartz-IV-ler Parteien in die Parlamente bringen können, die deren Existenz als verantwortungslose Parasiten verewigen wollen.

Am Verhängnisvollsten war aber die Durchsetzung des Frauenwahlrechts. Pestilente Figuren wie Hitler oder Obama konnten nur deshalb an die Macht gelangen, weil die meisten Frauen die Gedankenwelt und das Gefühlsleben von Kleinkindern haben. Aktuell denke man an die Kandidatenfindung der Republikaner in den USA. Mitt Romney wird sich gegen Newt Gingrich durchsetzen, weil er im krassen Gegensatz zum grauen und fetten Romney ein Frauentyp ist. Sollte Gingrich wider erwarten doch die Nominierung erhalten, wird sich Obama einzig und allein wegen seinem Sex-Appeal durchsetzen. Das Schicksal der Welt hängt von der krankhaften Erregung hysterischer Ziegen ab, die sich früher am Stechschritt und SS-Uniformen aufgegeilt haben und heute den schwarzen Supermann („Shaft“) im Weißen Haus anhimmeln. Man denke nur daran, wie der von FemifaschistInnen kaltgestellte Militärhistoriker Martin van Creveld dargelegt hat, daß der wahre Grund, warum es Kriege gibt, darin liege, daß Männer den Krieg lieben und Frauen den Krieger.

Oder Deutschland: restlos überschätzte Luftnummern wie Willy Brandt, Helmut Schmidt (!) und Gerhard Schröder konnten nur deshalb Kanzler werden, weil sie bei einem Bevölkerungsanteil ankamen, der Modejournale und Klatschpostillen liest und dessen Weltsicht von Bambi-Rehen und herzigen Eisbären umstellt ist. Brigitte und Gala lesen, aber zur Wahl gehen dürfen… Ich glaube, es hackt!

Ja, ein Großteil der Leserschaft dieses Blogs ist mittlerweile einer Herzattacke nahe, aber es ist nun mal so! Der Leser, die Leserin, sollte sich nicht über mich aufregen, sondern über die grenzenlos empörende Tatsache, daß Mitt Romney einzig und allein deshalb Präsident wird, weil er gut aussieht. Nochmal: Ich glaube, es hackt!!! Das Patriarchat hatte 6000 Jahre Zeit die Hälfte der Bevölkerung dermaßen verkindlichen zu lassen… Ich denke da etwa an den China-Imbiß, wo neulich angeblich eine Maus herumgelaufen ist. Die meisten anwesenden Frauen standen laut kreischend auf den Stühlen. Derartigen blöden Gänsen haben wir den Ökoterror, den Esoterik-Boom und die Vorherschaft der Linken zu verdanken. Früher haben diese blöden Weiber uns mit ihrem Jesus-Kitsch gequält und Jahrhunderte des Kirchenterrors ermöglicht.

In einer nicht durch blauäugige, gutmenschliche Ideologien („moderne Ideen“) vergifteten Welt, hätte sich die Demokratie nicht anhand von „Idealen“ entwickelt („ein Mensch eine Stimme“), sondern organisch: mit der Verbreitung des Wohlstandes und der Bildung hätte das Wahlrecht immer weitere Kreise umfaßt und hätte so die Arbeitsdemokratie weit besser widergespiegelt als es das Wahlrecht heute tut. Und wie mir mal ein Turnlehrer sagte: „Es gibt Menschen und es gibt Frauen!“ Frauen hätten erst das Wahlrecht zuerkannt bekommen dürfen, nachdem sie sich zu Menschen weiterentwickelt hätten. Stattdessen ist eher ein Rückschritt zu verzeichnen. Man schaue sich doch nur diese grotesk angemalten Clowns an!

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Warum ist das so? Frauen sind nicht von Natur aus minderwertige Wesen, sondern sie werden zu solchen gemacht. Tatsächlich sind 80% aller Frauen hysterische Charaktere, d.h. sie sind (tendenziell!) sowohl zu einer Sublimierung als auch zu einer Reaktionsbildung unfähig. Das bedeutet, daß der Trieb weder auf ein anderes, aber gleichwertiges Ziel gerichtet wird, noch in sein Gegenteil verkehrt wird, sondern er wird in körperlichen Innervationen abgeführt und vor allem in Ängstlichkeit umgesetzt. Wie man sich das vorzustellen hat? Die männliche „Tunte“, d.h. der passiv-feminine Charakter bringt es plastisch auf den Punkt. Hysterikerinnen werden von genitaler Libido überflutet, die zu nichts anderem taugt als orgastische Entladung. Deshalb ist die einzige Lösung des Frauenproblems eine geregelte gesellschaftliche Sexualökonomie. Man schaue sich doch eine gewöhnliche Frauenexistenz an: es geht im Auftreten und im Gerede nur immer „um das eine“. Ohne eine wirkliche sexuelle Revolution wird Demokratie ein schlechter Witz bleiben, weil die Hälfte der Bevölkerung schlichtweg unzurechnungsfähig ist.