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emotion (Teil 1: Marxismus)

6. November 2016

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Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

emotion (Teil 1: Marxismus)

Blogeinträge September-Dezember 2010

12. September 2016

Im Augist 2010 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge September-Dezember 2010

  • Wie ich das amerikanische Gesundheitssystem erlebt habe
  • Die Tea-Party-Bewegung und die Emotionelle Pest
  • Der Bau des Cordoba House ist ein Beispiel für eine emotionell pestkranke Reaktion
  • Sind moslemische Gesellschaften mit Demokratie vereinbar?
  • Ahmadinedschads Strategie
  • Zwei gegensätzliche Betrachtungsweisen des intrauterinen Lebens
  • Die Gefahren des Multikulturalismus
  • Integrieren sich die Moslems oder „übernehmen sie das Ruder“?
  • Sollte der Liberalismus tot sein, dann ist er ein sehr mächtiger Leichnam
  • Homosexualität bei Jugendlichen
  • Der Mut zum Auffinden eines Heilverfahrens für Krebs
  • Das Marihuana-Problem

 

 
Kommentare zu „Der Bau des Cordoba House ist ein Beispiel für eine emotionell pestkranke Reaktion“

Robert schrieb 2012:
http://de.wikipedia.org/wiki/49%E2%80%9351_Park_Place

Robert:

Kommentar zu „Ahmadinedschads Strategie“

Robert 2013:
„Mit seiner respekteinflößenden Stellung als Präsident des Iran gelang es ihm, Zweifel über die wahre Täterschaft des Angriffs vom 11. September in die Köpfe jener zu streuen, die stets die Schuld bei Amerika suchen.“
Hier verwischt Konia mehrere Themen und hinterläßt ein großes Durcheinander. Die Fakten sprechen eindeutig für eine Sprengung der 3 Hochhäuser am 11. September. Wer keine ACO-induzierte Augenblockade hat, kann es kinderleicht erkennen.
Ahmadineschad hat dieselben Ziele wie andere Musels, die Weltherrschaft des Islam. Das ist schließlich das Ziel ihrer Religion.
Der Iran hat in den lezten 500 Jahren kein Land angegriffen, wieso sollte er es jetzt tun?
Die USA sind mit viel größeren Verbrechern (z. B. Bahrain, Saudi-Arabien) verbündet, als es das muselmanische Iran ist.
Weil Konia eine schwere Augenblockade hat, kann er nicht die Verbrechen der US-Regierung sehen (und was ist mit Obama?) und leugnet alles in Bezug auf dieses Thema. Damit zerstört er die orgonomische Soziologie stärker, als es jeder linke Schreiberling, der sich auf Reich beruft, machen könnte.

Kommentare zu „Zwei gegensätzliche Betrachtungsweisen des intrauterinen Lebens“

Peter 2012: Wie verpeilt doch unsere Kultur seit langer Zeit ist!
In Faust I sagt Mephistopheles:

Das kommt nur auf Gewohnheit an.
So nimmt ein Kind der Mutter Brust
Nicht gleich im Anfang willig an,
Doch bald ernährt es sich mit Lust.
So wird’s Euch an der Weisheit Brüsten
Mit jedem Tage mehr gelüsten.

O.:
Unterschätzt bzw. nicht geschätzt wird hier von einer Frau/ „Orgonomin“ das Beisein des Vaters. Dieser wird nicht einmal erwähnt. Also auch in der Orgonomie eine mechanistische Sicht über die überpotente Rolle der Frau. Ist dies nicht ein Zeichen des liberalen Feminismus beim ACO? Ich bin froh, dass man aus Reich nicht mehr eine Frau machen kann. War es doch ein Mann, der auf die wichtigsten Dinge bei der Geburt hinweist, wenn auch ein Arzt.
In mystischer „reichianischer“ Idealisierung wird auf den Mutter-Kind-Kontakt gleich nach der Geburt verwiesen und sogar dem Fötus bei Geburt eine aktive Rolle zugewiesen (new!).
Verschwiegen wird bei dieser Annahme, dass der Fötus auch genau so aktiv sich der „Austreibung“ und dem Zur-Welt-kommen sich über Tage hinweg verweigern kann, wenn diese durch ärztliche, mechanistisch-orientierte Prozesse gestört und verschreckt wird. Beispielsweise durch die Ankündigung einer gewaltvoll einzuleitenden Kaiserschnittgeburt mit Narkotisierung der Mutter. (Totaler Kontaktverlust zum Kind!)
Und hier muss der Vater mit klarem Kopf dabei sein, um die „medizinischen“ Phanastereien der ständig wechselnden Ärzte entgegen zu wirken, damit das Kind in Ruhe und nach eigenem Rhythmus kommen kann, wenn Mutter und Kind bereit sind. Das Fötus bestimmt den Zeitpunkt nicht die Mutter oder die Medizin.
Kein Wort hiervon von der ACO-Orgonomin? Wo ist der Vater nach ihrer Vorstellung? Dies ist (liberale) Freiheitskärmerei, nach dem „Ich weiß es besser“ Muster neoreichianischem Theoretisierens.
Hier wird eben gerade nicht aus der Praxis gesprochen, sondern eine „politische“ (reichistische) Position vertreten, die vorgibt es besser zu wissen.
Für die Einzelsequenz, dass evtl. das Kind zur Brust allein finde, steckt insofern ein Funke Sinn, als dass der Kontakt zwischen Mutter und Kind nicht in diesem Moment zu stören ist. Das Neugeborene braucht den sofortigen Kontakt zur Muttern auf dem Bauch.
Ob es wie es hier mechanistisch-orgonomisch anklingt, die Strecke vom Bauch zur Brust leistungsorientiert selbstständig zurücklegen muss, darüber muss man wohl wieder streiten und dies nicht zum Dogma machen. Der Vater wird auch vom ersten Moment an vom Kinde wahrgenommen. Wer diesen Zeitpunkt verpasst, liebe „abwesende Väter“, ist emotional raus aus dem Kontakt zum Kind! Welcher Orgonom hat dies erzählt? Ich.
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Das ACO wird zunehmend auch an ihren eigenen Ansprüchen gemessen werden und diesem sozialpolitischen Ansichten Bakers konfrontiert, wenn es dem nicht zu genügen scheint. – „Die Geister, die ich rief …“ (aus Zauberlehrling)
Es kann auch nicht annehmen, dass sie alleine sich um die „Kinder der Zukunft“ bemüht haben. Andeutungen in Halbsätzen über die Kompetenz von Säuglingen reicht nicht, um zu beeindrucken.

Kommentar zu „Integrieren sich die Moslems oder ‚übernehmen sie das Ruder‘?“

Robert schrieb 2013: Über diese Spaltung in extreme und moderate Moslems sagt auch dieser Artikel etwas aus
http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/harlem-shake-bringt-schuelern-in-tunesien-und-aegypten-aerger-ein-a-886364.html

Kommentar zu „Wenn der Liberalismus tot ist, dann ist er ein sehr mächtiger Leichnam“

Peter: Gegen „sozialdemokratische“ Kryptokommunisten wie Helmut Schmidt, der für die Niederschlagung des Tiananmen-Aufstands von 1989 Verständnis zeigte:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tibeter_und_andere_chinesen/

Kommentare zu „Homosexualität bei Jugendlichen“

Marcel 2013: Zu viele weibliche Hormone während der Schwangerschaft sollen eine Rolle spielen, das wäre dann eine Art Behinderung. In 20 Jahren werden sie sich wahrscheinlich Behindertenausweise austellen lassen.

Robert 2015: Furcht vor Familie
Familie vernachlässigen und Einzelgängertum überbetonen: Die Politik der vergangenen Jahre wirkt. Glaubt man der Shell-Jugendstudie, würden inzwischen sogar mehr Jugendliche lieber neben einem schwulen Pärchen (88 Prozent, Tendenz steigend) als neben einer deutschen Familie mit vielen Kindern (82 Prozent, Tendenz gleichbleibend) wohnen.

Furcht vor Familie

Kommentare zu „Das Marihuana-Problem“

Robert 2013:
„befreit sie aus ihrer sexuellen Not“
„and putting them out of their sexual misery“
Etwas grob übersetzt, weil eine Befreiung ist es ja nicht, eher ein wegdrängen/ausschalten.
a) to put somebody/something out of business jdn/etwas aus dem Geschäft drängen;
b) to put somebody out of a job jdn entlassen;
c) to put somebody/something out of one’s mind jdn/etwas vergessen
d) (extinguish) fire löschen; candle, cigarette ausmachen; (turn off) lights ausschalten

Peter:
„put him out of his misery“ meint an sich Gnadenschuß!

O.: Konia könnte auch mal darauf eingehen, dass das Leben des Kiffers schon vorher abgestumpft ist und die Droge der missglückte Versuch ist, dieser Realität sich zu entziehen und zu entspannen (was man von der heutigen Droge M. auch nicht mehr sagen kann, weil da so manches beigemischt wird – was auch den Medizinern entgeht).
Das Marijuanna der Siebziger ist nicht das von heute und wird ganz anders (exzessiver) konsumiert. Warum darüber kein Wort?
Ferner sei auch erwähnt, dass das M. mal wieder modern ist und wohl zu einem Großteil den Konsum der harten Drogen verdrängt, zumindest in der Menge, damit ist die Chance eines Entzuges hoffnungsvoller als bei Heroin.
Medizinisch auch interessant, dass es in der Medizin als anerkanntes Medikament gegeben wird, um Schmerzzustände zu betäuben oder den Appetit zu beeinflussen.

O.:
Die Frage nach der Legalisierung von Drogen sollte endlich entschieden werden. Sie gehören reszeptfrei in den Apotheken zu erwerben, damit sie von der Straße und aus den Schulen verschwinden. Natürlich können sich dann Kriminelle keine goldene Nase mehr verdienen. Drogen würden an Reiz und Attraktivität verlieren, weil sie legal sind und eine ordentliche Aufklärung hierzu liegt im Interesse der Allgemeinheit.
Eltern haben Vorbildfunktion, wenn sie weitestgehend drogenfrei leben, werden auch die Kinder in der Regel keine Drogen nehmen, es sei denn, sie haben eine absolute verklemmte Haltung dazu.
Die freigewordenen Polizeikräfte könnten sich dann mal den Wirtschaftskriminellen widmen, insbesondere denen der Nahrungsmittelindustrie, es wäre doch schön, wenn keine Gifte und vergammeltes Essen (statt Bio) auf den Tisch kämen.

Johannes:
Genau, Drogen gehören weg von der Straße und auch das Elend in den Hohn-Häusern kann dadurch nur besser werden. Durch „reine“ Repression kann man das Elend nur verlagern. Apotheken sind ein guter Vorschlag.
Hier schmeißen Leute Flaschen und Müll aus ihren Fenstern, hören nachts rücksichtslos lauten Dreck… Inwieweit sie ihre Rezeptoren befeuern, weiß ich nicht, doch ihr Verhalten spricht für sie.
Cannabis ist v.a. nicht ohne…, weil es nicht ausschließlich entspannend, oder „nur“ psychedelisch wirkt, etwa das Innere offenbaren würde, sondern dabei gleichzeitig auch betäubt, also Empfindungen blockiert, wobei man hierbei bedenken muss, dass es um verschiedene Rezeptoren mit unterschiedlicher Rezeptoraffinität geht. Sogesehen denke ich, dass manche Sorten möglicherweise schon geeignet sein können, um Schmerzpatienten zu behandeln.
Bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehe ich das anders. Es sollte aber auch mehr über Ritalin und SSRI gestritten werden.
Diese vielen angeblichen Räuchermischungen mit synthetischen Cannabinoiden wurden hier bislang nicht diskutiert. Diese sind weitaus schlimmer und trotzdem sehr verbreitet. Seit einigen Jahren werden sie immer häufiger und besser getarnt in Cannabisprodukten gefunden.
Echte Psychedelika könnten hingegen wieder therapeutisch wirklich sinnvoll eingesetzt werden.

Das ist die andere Seite: http://youtu.be/XKVGKU-NzRQ
Dieser eine Prozentanteil, welcher in dem ersten Video erwähnt wird, bedeutet tatsächlich nicht wenige „Fälle“.
Die vielen vorher erzeugten, ausgeblendeten, sogenannten latenten Psychosen, oder auch „Hausfrauen“- und Minipsychosen, geförderten Neurosen und Psychosen durch unsere „nette“ und verpestete Gesellschaft sollten als Ursachen aber auch miteinbezogen werden.

O.:
Insbesondere südländische Menschen kommen schnell in psychotische Zustände, wenn ihnen der Boden unter den Füßen weggerissen wird: Sie den Arbeitplatz verlieren und die Frau sich daraufhin von ihnen trennt und den Sex verweigert.
Bei einer Häufung oder erhöhten Intensität von Stressoren, scheint mir das „Gehirn“ abzuschalten oder in die Psychose zu flüchten, um die Realität nicht mehr wahrnehmen zu können, da sie unerträglich geworden ist für den Betroffenen.

Klaus:
„Drogen würden an Reiz und Attraktivität verlieren.“ Da habe ich Zweifel, da diese Drogen ja nicht NUR deshalb einen Reiz haben, weil sie illegal sind.

O.:
Mangels alternativer Erlebnissweilten werden auch viele Jugendliche noch vom Techno der Oma- und Opageneration angezogen. Die Drogen müssen schließlich auch verkauft werden, somit ist die Unterhaltungsindustrie als „Subkultur“ hierauf spezialisiert. Eine komatisierte Drogengeneration wird nicht kritisch denken wollen, noch können, zu gravierend sind die „gelochten Hirne“, die in der Substanz geschädigt sind. Diese Zielgruppe wird man nicht mehr erreichen. Aber wenn sie zu Apotheke laufen müssen, wie Rentner, die ihre Medikament abholen, dürfte dies ihnen wohl auch langsam uncool erscheinen. Der coole Drogendealer wird dann nicht mehr ihr Lieferant sein, sondern die weißkittelige Apothekenhelferin (auf 400,00 € Basis angestellt). Das BTM wird von Fahrern für 3,30 € Stundenlohn zur Apotheke mehrfach täglich vorbeigefahren.
Nun könnte auch der Drogenkonsum in Discos untersagt werden, wer konsumiert, bleibt draußen, wie die Raucher. – Man kann sich noch einiges ausdenken … Schließlich ist das heimische Konsumieren vor dem Fernseher doch sinnvoller, um das Programm der privaten Sender zu ertragen.

Klaus Says:
Die alten grünen Standardargumente. Eignen sich die Erfahrungen in Holland zum einen und in Zürich zum anderen ( http://de.wikipedia.org/wiki/Platzspitz ) dazu, diese doch recht gutmenschliche Sicht zu stützen?

Wahlrecht, Arbeitsdemokratie, Frauenproblem und Sexualökonomie

6. Februar 2012

Die Geschichte des Wahlrechts in unterschiedlichen Ländern wird hier beschrieben.

Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich das Wahlrecht grob betrachtet in drei Schritten:

  1. zunächst konnten nur erwachsene Männer von hohem Stand, mit Landbesitz und hoher Bildung ihre Vertreter wählen;
  2. später galt das Wahlrecht für jeden erwachsenen Mann, wobei zunächst die Stimmen nach den Steuerabgaben des Einzelnen unterschiedlich gewichtet wurden;
  3. nach dem Ersten Weltkrieg setzte sich dann auch das Frauenwahlrecht durch.

Selbst unter Verhältnissen des allgemeinen (Männer-) Wahlrechts war das „Wahlvolk“ anfangs eine kleine Minderheit. So heißt es in dem Wikipedia-Eintrag:

Es ist zu berücksichtigen, daß 1871 noch 34 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung jünger als 15 Jahre alt waren (…). Ein Wahlalter von mindestens 25 Jahren schloß also einen großen Prozentsatz der Bevölkerung aus. So kam es, daß 1871 nur knapp zwanzig Prozent der Gesamtbevölkerung wählen durfte, trotz allgemeinen Männerwahlrechts.

Erst nach Ende des Ersten Weltkrieges (…) wurde (…) das bis dahin in Preußen noch geltende „Dreiklassenwahlrecht“ abgeschafft, das die besitzenden (zum Beispiel Hausbesitzer) und einkommensstarken Bevölkerungsschichten bei der Zuteilung von Mandaten im Preußischen Landtag bis dahin bevorzugt hatte (…).

In den letzten Jahrzehnten wurde, als nächster Schritt nach dem allgemeinen Männerwahlrecht und dem Frauenwahlrecht, die Altersgrenze für das aktive Wahlrecht sukzessive gesenkt. Aktuell gehen, auf kommunaler Ebene angefangen, die Bestrebungen dahin, das Wahlrecht vom Staatsvolk auf die Be-Völkerung auszudehnen.

Von der Entwicklungstendenz des Wahlrechts her gesehen (und nur um diese geht es!), setzte sich die Freiheit immer mehr durch, während die Rolle der Verantwortung immer weiter abnahm. Es ist offensichtlich, daß ein Hausvermieter ein größeres Interesse an der „Substanz des Staates“ hat und entsprechend verantwortlicher wählt, als seine Mieter. Diese werden Parteien wählen, die sich für den „Mieterschutz“ einsetzen und so letztendlich das Vermieten unprofitabel, wenn nicht ruinös („Mietnomaden“) machen – und so langfristig allen Mietern schaden. Besonders grotesk wird die Situation, wenn allen Ernstes Hartz-IV-Empfänger zur Wahl gehen dürfen und dann sozialistische Parteien wie die NPD oder Die Linke wählen.

Ich kriege beispielsweise den Trottel nicht mehr aus dem Kopf, der gestern wutentbrannt, voll heiligem Zorn, den Presseclub der ARD anrief. Thema war, daß in der Geschichte der Bundesrepublik noch niemals so viele Menschen in Lohn und Brot waren wie jetzt. Er, der Anrufer, habe doch alles richtig gemacht, sein Studium abgeschlossen, würde trotzdem mit 27 partout keinen Job finden und müsse von Hartz IV leben. Der Mann ist Diplom-Sozialpädagoge! Man kann sich denken, was er wählen wird: eine Partei, die gegen die „soziale Ungerechtigkeit“ vorgeht, deren Opfer er geworden ist. Der Witz ist, daß er auch dann arbeitslos wäre, wenn diese Partei erfolgreich wäre und es keinerlei „soziale Ungerechtigkeit“ mehr gäbe und entsprechend der Bedarf an Diplom-Sozialpädagogen gegen null ginge. Was für eine groteske Existenz! Problem ist, daß derartige Kreaturen die Occupy-Bewegung, ja alle „sozialen Bewegungen“ seit 200 Jahren dominieren. Kämpfer für die Demokratie – und gleichzeitig Todfeinde der Arbeitsdemokratie!

Ursprünglich gehörte die Idee der Demokratie zum Großartigsten, was die westliche Welt erschaffen hat. Das war so, weil die funktionellen Gegensätze Freiheit und Verantwortung durch das restriktive Wahlrecht miteinander verkoppelt und immer weiter zusammengeführt wurden. Ideale Voraussetzungen für die Zukunft der Arbeitsdemokratie!

Das änderte sich mit der immer weiteren Durchsetzung der Demokratie als einem abstrakten „Ideal“. Es führte dazu, daß heute arbeitsscheue Hartz-IV-ler Parteien in die Parlamente bringen können, die deren Existenz als verantwortungslose Parasiten verewigen wollen.

Am Verhängnisvollsten war aber die Durchsetzung des Frauenwahlrechts. Pestilente Figuren wie Hitler oder Obama konnten nur deshalb an die Macht gelangen, weil die meisten Frauen die Gedankenwelt und das Gefühlsleben von Kleinkindern haben. Aktuell denke man an die Kandidatenfindung der Republikaner in den USA. Mitt Romney wird sich gegen Newt Gingrich durchsetzen, weil er im krassen Gegensatz zum grauen und fetten Romney ein Frauentyp ist. Sollte Gingrich wider erwarten doch die Nominierung erhalten, wird sich Obama einzig und allein wegen seinem Sex-Appeal durchsetzen. Das Schicksal der Welt hängt von der krankhaften Erregung hysterischer Ziegen ab, die sich früher am Stechschritt und SS-Uniformen aufgegeilt haben und heute den schwarzen Supermann („Shaft“) im Weißen Haus anhimmeln. Man denke nur daran, wie der von FemifaschistInnen kaltgestellte Militärhistoriker Martin van Creveld dargelegt hat, daß der wahre Grund, warum es Kriege gibt, darin liege, daß Männer den Krieg lieben und Frauen den Krieger.

Oder Deutschland: restlos überschätzte Luftnummern wie Willy Brandt, Helmut Schmidt (!) und Gerhard Schröder konnten nur deshalb Kanzler werden, weil sie bei einem Bevölkerungsanteil ankamen, der Modejournale und Klatschpostillen liest und dessen Weltsicht von Bambi-Rehen und herzigen Eisbären umstellt ist. Brigitte und Gala lesen, aber zur Wahl gehen dürfen… Ich glaube, es hackt!

Ja, ein Großteil der Leserschaft dieses Blogs ist mittlerweile einer Herzattacke nahe, aber es ist nun mal so! Der Leser, die Leserin, sollte sich nicht über mich aufregen, sondern über die grenzenlos empörende Tatsache, daß Mitt Romney einzig und allein deshalb Präsident wird, weil er gut aussieht. Nochmal: Ich glaube, es hackt!!! Das Patriarchat hatte 6000 Jahre Zeit die Hälfte der Bevölkerung dermaßen verkindlichen zu lassen… Ich denke da etwa an den China-Imbiß, wo neulich angeblich eine Maus herumgelaufen ist. Die meisten anwesenden Frauen standen laut kreischend auf den Stühlen. Derartigen blöden Gänsen haben wir den Ökoterror, den Esoterik-Boom und die Vorherschaft der Linken zu verdanken. Früher haben diese blöden Weiber uns mit ihrem Jesus-Kitsch gequält und Jahrhunderte des Kirchenterrors ermöglicht.

In einer nicht durch blauäugige, gutmenschliche Ideologien („moderne Ideen“) vergifteten Welt, hätte sich die Demokratie nicht anhand von „Idealen“ entwickelt („ein Mensch eine Stimme“), sondern organisch: mit der Verbreitung des Wohlstandes und der Bildung hätte das Wahlrecht immer weitere Kreise umfaßt und hätte so die Arbeitsdemokratie weit besser widergespiegelt als es das Wahlrecht heute tut. Und wie mir mal ein Turnlehrer sagte: „Es gibt Menschen und es gibt Frauen!“ Frauen hätten erst das Wahlrecht zuerkannt bekommen dürfen, nachdem sie sich zu Menschen weiterentwickelt hätten. Stattdessen ist eher ein Rückschritt zu verzeichnen. Man schaue sich doch nur diese grotesk angemalten Clowns an!

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=WE7Nn06AQiU%5D

Warum ist das so? Frauen sind nicht von Natur aus minderwertige Wesen, sondern sie werden zu solchen gemacht. Tatsächlich sind 80% aller Frauen hysterische Charaktere, d.h. sie sind (tendenziell!) sowohl zu einer Sublimierung als auch zu einer Reaktionsbildung unfähig. Das bedeutet, daß der Trieb weder auf ein anderes, aber gleichwertiges Ziel gerichtet wird, noch in sein Gegenteil verkehrt wird, sondern er wird in körperlichen Innervationen abgeführt und vor allem in Ängstlichkeit umgesetzt. Wie man sich das vorzustellen hat? Die männliche „Tunte“, d.h. der passiv-feminine Charakter bringt es plastisch auf den Punkt. Hysterikerinnen werden von genitaler Libido überflutet, die zu nichts anderem taugt als orgastische Entladung. Deshalb ist die einzige Lösung des Frauenproblems eine geregelte gesellschaftliche Sexualökonomie. Man schaue sich doch eine gewöhnliche Frauenexistenz an: es geht im Auftreten und im Gerede nur immer „um das eine“. Ohne eine wirkliche sexuelle Revolution wird Demokratie ein schlechter Witz bleiben, weil die Hälfte der Bevölkerung schlichtweg unzurechnungsfähig ist.