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KINDER DER ZUKUNFT: Orgonomische Erste Hilfe für Kinder

30. Januar 2018

„Orgonomische Erste Hilfe“ ist in der Orgonomie ein stehender Begriff, nicht „orgonotische“. Siehe etwa hier und hier. Wie der Übersetzer von Kinder der Zukunft von daher aus „orgonomic character anlysis“ eine „orgonotische Charakteranalyse“ (S. 68) machen konnte, gehört zu den Geheimnissen dieser Übersetzung. Oder etwa, wenn die Rede ist vom „Entwicklungsweg unserer Kinder, die von Natur aus als Gott aufwachsen und von der Natur so geschaffen sind“ (S. 72). Welch eine lebensfeindliche, perverse, krankhafte Blasphemie, die jeden normalempfindenden Menschen empören muß! Im Original steht jedoch geradezu das Gegenteil: „Thus, the obstacles in the way of our children growing up as God and nature have created them are great.

Solche Schnitzer sind um so bedauerlicher, weil dieses Buch wirklich in die Hände des deutschen Volkes gehört, d.h. nicht etwa in die von ohnehin meist verpeilten „Fachleuten“, sondern in die Hände des „einfachen Mannes auf der Straße“. Reich zufolge wird „eine gesunde, sexuell erfahrene, mütterliche Bauersfrau meist viel leichter und sicherer die richtige Antwort für ein Kind finden, als ein noch so ausgebildeter und studierter Erzieher“ (S. 68). „Die Sorge um das Neugeborene braucht“, so Reich, nämlich „Naturverbundenheit, etwas, das durch künstliche, kulturelle Maßnahmen in keiner Weise ersetzt werden kann“ (S. 70).

In diesem Zusammenhang möchte ich den geneigten Leser dringend auf folgende orgonomische (nicht „orgonotische“!) Artikel aus dem Journal of Orgonomie verweisen, insbesondere den ersten:

Worum geht es? „Wir arbeiten direkt an der Basis der übelsten Gegensätze zur menschlichen Natur und den damit verbundenen Strukturen“ (S. 70). Was? Wie bitte? Kein Wort verstanden! Im Original: „We are working at the very roots of what are probably the most evil and involved contradictions of human nature.“ Ich erinnere an das Symbol des orgonomischen Funktionalismus: Wir arbeiten direkt an der Wurzel dessen, was wahrscheinlich der übelste und komplizierteste Gegensatz der menschlichen Natur ist. Es geht hier um die einheitlichen orgonotischen (!) Funktionen im Kind und nicht, um was „der örtliche Priester oder ein in der Regel völlig ahnungsloser Parteisekretär dazu meint“ (S. 69). Was soll das schon für ein merkwürdiger Gegensatz sein?! Im Original geht es um den Priester und den „utterly ignorant secretary of the Communist Party“. Also ein Gegensatz voller funktioneller Konnotationen im Kalten Krieg und darüber hinaus. Mein Gott, Reich ist ein funktioneller Denker. Orgonomischer Funktionalismus! Auf diesem sollte jede ernstzunehmende Übersetzung, überhaupt jede ernstzunehmende Auseinandersetzung mit dem Reichschen Werk beruhen! ES GEHT HIER UM DIE KINDER DER ZUKUNFT, WAS AUCH BEDEUTET, DEN MYSTZISMUS UND MECHANISMUS DURCH DEN FUNKTIONALISMUS ZU ÜBERWINDEN.

Es gibt nichts Einfacheres, nichts Eingängigeres als die Orgonomie und den orgonomischen Funktionalismus, nur den „Fachleuten“, den „Reichianern“, scheint das ganze fremd und vollkommen unzugänglich zu sein! Alles, was sie zustandebringen, ist mechano-mystische Wirrnis!

ZUKUNFTSKINDER: 1. „Rousseauismus“? a. Von der Schwarzen Pädagogik zum digitalen Zeitalter

23. Januar 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

1. „Rousseauismus“? a. Von der Schwarzen Pädagogik zum digitalen Zeitalter

Orgontherapie: Die Anwendung des funktionellen Denkens in der medizinischen Praxis (Teil XVI: Kinder und Jugendliche) (Teil 3)

24. Juni 2014

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Charles Konia: Orgontherapie: Die Anwendung des funktionellen Denkens in der medizinischen Praxis (Teil XVI: Kinder und Jugendliche) (Teil 3)

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Links zwo drei vier

28. Oktober 2013
[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=TSvG3ozFrk0%5D

Babys werden mit einem Gefühl für Rhythmus geboren. Am EEG konnten ungarische und niederländische Forscher ablesen, daß die Gehirne der Babys reagierten, wenn bei einem vorgespielten Rhythmus ein Schlag ausgelassen wurde, so als wären die Neugeborenen sozusagen „mitgegangen“ und hätten jeweils den nächsten Rhythmusschlag erwartet. Vom ersten Atemzug anwärts haben wir Rhythmus im Blut!

Ist das angesichts der kosmischen Lebensenergie (Orgon), ihrer Pulsation und ihrer Kreiselwellenbewegung anders zu erwarten?

KRWpulsieht

Die Hamburger „Rhythmikerin“ Heike Winkler arbeitet seit zehn Jahren mit Kindern. Dabei ist ihr aufgefallen, daß in den vielen Jahren, in denen sie Gruppen anleitet, die Gruppe sich spontan stets linksherum bewegt scheint ähnlich wie die Pulsation tief in der kosmischen Lebensenergie (Orgon) verankert zu sein.

Das gesamte Lebendige ist „linksdrehend“. Das fängt schon mit den Aminosäuren an, die sowohl links- als in gleicher Menge auch rechtshändig auftreten, wenn sie im Labor erzeugt werden, während in lebenden Organismen ausschließlich die linkshändige Variante auftritt.

Erklärt wurde das mit entsprechend zirkular polarisierter kosmischer Strahlung, die zufällig bei Entstehung des Lebens die rechtshändigen Aminosäuren zerstört habe, oder, alternativ, mit der asymmetrischen schwachen Kernkraft („Beta-Zerfall“), die über eine komplizierte Wechselwirkung mit Wasser zu einer kleinen aber entscheidenden Bevorzugung linkshändiger Aminosäuren geführt habe. Das wird genauer hier erklärt.

Neuerdings glaubt man, die linkshändigen Aminosäuren wären über Meteoriten zur Erde gelangt. Das verlagert das Problem aber nur, ist also keine fundamentale Erklärung.

Eine solche Erklärung wäre die Entdeckung einer fundamentalen Eigenschaft der kosmischen Lebensenergie (Orgon), die möglichweise einen „Linksdrall“ hat.

Wie tief die Händigkeit in unserem Organismus verankert ist, zeigt sich etwa daran, daß sich in der Haarwellung die Händigkeit zeigt.

Haare von Rechtshändern sind fast immer im Uhrzeigersinn gewellt. US-Forscher stellten fest, daß sich das Haupthaar von 95 Prozent der Menschen fast immer im Uhrzeigersinn krümmt, während dagegen die Drehrichtung bei Links- und Beidhändern variiert. Der Forscher Amar Klar aus Maryland vermutet, daß ein einzelnes, in zwei Formen vorkommendes Gen die bevorzugte Körperseite bestimmt. Eine oder zwei Kopien des Rechtshänder-Gens verursachen im Uhrzeigersinn gewelltes Haar. Zwei Kopien des Linkshändergens drehen die Wellung um.

Und dann ist da schließlich die Arbeit von Siegfried Wachtel zum „Linksphänomen“: Wachtel (Jahrgang 1930) ist Arzt. In seiner Jugend stieß er auf das Phänomen, daß alle Skifahrer Hindernissen immer nach links auswichen und danach hat er sich sein ganzes „DDR“-Leben mit diesem „Linksphänomen“, das wirklich alles bestimmt, beschäftigt (Siegfried Wachtel und Andrej Jendrusch: Das Linksphänomen. Eine Entdeckung und ihr Schicksal, Berlin („DDR“): LinksDruck, 1990). Siehe auch hier.