Nicht vergessen: Hillary hat gewonnen! Mehr Amerikaner haben sie gewählt!
Ich referiere einen Artikel über die Arbeit von David Kupelian, der über die Emotionelle Pest aus christlicher Sicht schreibt. Siehe seine Bücher The Marketing of Evil, How Evil Works und The Snapping of the American Mind.
Er frägt, ob die Clintons derartig soziopathisch sind, daß niemand ermessen kann, wie böse sie sind. Ich erinnere nur daran, daß Hillary ein Dauerlächeln aufgesetzt hat, immer gut drauf zu sein scheint und ständig von „Liebe“, „Miteinander“, „Versöhnung“, „Frieden“ und „Solidarität“ redet, während alles, was sie anfaßt, im Höllenfeuer zur Asche wird.
Kupelian weist darauf hin, daß der Wähler in Kategorien von liberal (links) und konservativ und den großen gesellschaftspolitischen Themen denkt und entsprechend zur Wahl geht. Während ihm gar nicht aufgeht, daß man bei Hillary mit etwas konfrontiert ist, was vollkommen unabhängig davon ist: die Zerstörung um der Zerstörung willen, Macht um der Macht willen. Der typische, „naive“ Amerikaner könne gar nicht so denken und sei deshalb wie blind gegenüber dem Bösen.
Aus orgonomischer Sicht geht es um zweierlei:
Wir erkennen den Schmerz in anderen, nur wenn wir selbst den Schmerz erlebt haben. Und so in allem! Die Menschen haben im allgemeinen keinerlei Kontakt zu dem DOR in sich selbst und können deshalb DOR-Wesen wie Hillary nicht als solche erkennen. Aus christlicher Sicht erinnere ich an G.K. Chestertons Romane über „Pater Brown“, die nur ein einziges Thema haben: als demütiger Christ kennt der Pater die Sünde in sich selbst, das radikal Böse, und kann deshalb die Teufel in Menschengestalt erkennen und sie effektiv bekämpfen.
Zweitens: Menschen wie Hillary sind innerlich tot. Ihr autonomes Nervensystem ist so gut wie abgestorben. Entsprechend kennen sie weder Angst noch Mitgefühl. Sie funktionieren wie Roboter. Perfekte Roboter, die Lächeln, wenn man lächeln muß, die „Mitgefühl“ zeigen, wenn es angebracht ist, etc. Der normale Mensch sieht das freundliche Lächeln und glaubt, daß es einem „guten Herzen“ entspringt, weil das so ist, wenn er lächelt, tatsächlich ist es aber nur die Fassade einer effizienten Tötungsmaschine.
Reich betrachtete sich als „Entdecker der Lebensenergie“. „Lebensenergie“ bedeutet aber nicht, daß tote Materie lebendig wird, wenn diese „Energie“ hinzutritt. Das wäre ja auch widersinnig, denn Lebensenergie ist überall vorhanden, d.h. auch auf dem Mond! „Lebensenergie“ bedeutet, daß Materie lebendig werden kann, wenn sie sich genauso verhalten kann, wie diese Lebensenergie. Zunächst wäre da die Pulsation eines abgegrenzten aber elastischen Bereichs, der entsprechend als Ganzheit pulsieren kann. Zweitens formt sich dieses „membranöse“ Gebilde entsprechend der kreiselförmigen Bewegung der Lebensenergie. Praktisch alles Lebendige (die Organismen und so gut wie alle ihre inneren Organe) hat die Orgonom-Form. Auf dem Mond hat buchstäblich nichts eine Orgonom-Form! Und drittens funktioniert ein Organismus als Einheit, d.h. jenseits von Raum und Zeit. Die Gene und deren Funktionsweise sind ein Beispiel. All das tritt rudimentär auch in der toten Natur auf, etwa die Pulsation der Atmosphäre, die Orgon-Form der Wirbelstürme und ihr einheitliches Funktionieren, aber es bedarf besonderer Bedingungen, die Reich beispielsweise in den Bion-Experimenten erforscht hat, bevor die Lebensenergie tatsächlich die spezifische Energie von Organismen werden kann, sich sozusagen vollgültig manifestieren kann.
Ich fange diesen Blogeintrag an und weiß an sich gar nicht, was ich eigentlich schreiben soll. Bin gerade dabei, mir folgendes Video anzuschauen, bei dem es um Podestas Emails geht, in denen von „Spirit Cooking“ die Rede ist; daß die Clintons tief in pädophile Sexringe verstrickt sind, daß 25 Prozent der Mitglieder des US-Kongresses Pädophile sind, daß Länder wie Großbritannien und Saudi-Arabien buchstäblich auf der Vergewaltigung kleiner Jungen gründen, daß darüber nicht berichtet wird, weil die Medienmacher weitgehend selbst involviert sind…
Dabei muß ich an all den sexuellen Mißbrauch in Reichs Umfeld in den 1940er und 1950er Jahren denken, der dank der Erinnerung der Opfer in den letzten Jahren an die Oberfläche gelangt ist.
Was um alles in der Welt geht hier vor? Man vertue sich nicht: daß, was jetzt dank des Internets und einer sterbenskranken Hillary, die die Kontrolle über sich verliert, öffentlich wird, war bereits in den 1940er Jahren virulent. Heute steuert die USA auf eine Staatskrise zu, die alles übertreffen kann:
Und was ist mit der Orgonomie? Ich habe keine Ahnung, ich „weiß“ nur, daß das ganze tiefer geht, als daß bloß Kindeficker sich in Reichs Vertrauen geschlichen haben: daß „Greenwich Village“, das soziale Biotop der Orgonomie in den 1940er und 1950er Jahren, neben Kalifornien, der Ort war, wo sich die Tore der Hölle öffneten.
Warum ist die Orgonomie nie auf einen grünen Zweig gekommen? Weil Reich und seine Nachfolger so gut sie konnten, sich immer wieder von „diesen Leuten“ lossagten, sich nie dem Herrscher dieser Welt, Satan, unterworfen haben?
Als Reich Anfang der 1940er Jahre, die von ihm entdeckte „Orgon-Strahlung“, die von bestimmten Bionen (SAPA) ausging, abschirmen wollte, nahm er das, womit von jeher Wärme abgeschirmt wird: mit einer Wärmestrahlung reflektierenden Metallschicht versehene thermisch isolierende Dämmplatten. Das führte zur Entwicklung des Orgonenergie-Akkumulators bzw. das war er bereits: das organische (bzw. nicht-metallische) Dämmaterial zieht das Orgon an, das Metall stößt es ab (wie Reich bereits vorher bei Versuchen mit dem Elektroskop fetgestellt hatte). Im Kampf gegen den angeblichen Klimawandel oder um schlicht Heizkosten zu sparen, wird dieses Prinzip heute flächendeckend angewendet. Man schaue sich nur dieses Video an:
Das Problem ist, daß Reich 10 Jahre nach der Entwicklung des Akkumulators feststellen mußte, daß durch den Akkumulator konzentriertes Orgon toxisch werden kann, wenn es von „sekundärer Energie“ überreizt wird (ORANUR). Dazu reichen die elektrischen Geräte in unseren Haushalten!
Er stellte außerdem fest, daß allein schon das Aluminium, welches meistens in Form von schlichter Alufolie zur Dämmung benutzt wird, dem Orgon eine toxische Qualität verleiht, weswegen Orgonakkumulatoren ausschließlich aus (verzinktem) Eisenblech bestehen dürfen.
Hinzu kommt, daß durch die Dämmung jeder Luftzug unterbunden wird, der das ORANUR mildern könnte. Außerdem kommt es aufgrund der Stagnation zu Schwarzschimmel, Schwarzstaub, Melanor, DOR.
Entsprechend stellt der gegenwärtige Dämmwahn eine bioenergetische Katastrophe geradezu apokalyptischen Ausmaßes dar.
Es gibt zahllose Beispiele dafür, daß Reich, Baker und andere leitende Figuren in der Orgonomie in der Einschätzung von Freunden und Mitarbeitern sich geradezu spektakulär geirrt haben. Wie konnten die Schöpfer der „Charakteranalyse“ derartig schlechte Menschenkenner sein?
Man wird durch seine Arbeit Teil einer Gruppe und der Charakter tritt in den Hintergrund. Bricht die Arbeitsfunktion aus welchem Grund auch immer weg, gewinnt der Charakter erneut an Bedeutung. Beispielsweise kann es uns vollkommen gleichgültig sein, ob ein Mitarbeiter Kommunist, Nationalsozialist oder gar ein Grüner ist, solange er seine Arbeit macht. Erst bei Störungen der Arbeitsfunktion gewinnt seine extrem kranke Charakterstruktur Bedeutung, tritt schließlich vielleicht sogar in den Vordergrund. Genauso ist es mit jenen Gestalten in der Orgonomie bestellt, die sich im nachhinein als Leute darstellen, bei denen man sich fragt, wie sie jemals Teil der Orgonomie sein konnten.
Und was die Orgontherapie betrifft, die schließlich Grundvoraussetzung für jede Arbeit in der Orgonomie ist:
Baker selbst hat beschrieben, wie der Orgonom Michael Silvert einst Reich seine neue Verlobte vorstellte, die er bald heiraten wolle. Reich untersuchte sie und diagnostizierte sie als „gesund“. Wenig später kam sie als Schizophrene in die Psychiatrie! Man kann kaum „kränker“ sein! Baker erklärt das damit, daß bei Schizophrenen die Augenpanzerung sehr variabel sein kann und es Perioden gibt, wo die Augen praktisch frei sind. Will sagen, der Charakter zeigt sich manchmal erst im Laufe der Zeit. (Selbst im somatischen Bereich ergibt sich die korrekte Diagnose ab und an erst nach langer Dauer – manchmal erst auf dem Seziertisch!)
Außerdem sieht der Therapeut in erster Linie den Kern seines Patienten und versucht diesen zu befreien. Wenn man so will, sieht der Orgonom, der ansonsten nur die Schlechtigkeit einer gepanzerten Welt sieht, in seinem Patienten, insbesondere aber in seinem Ausbildungskandidaten, „nur das Gute im Menschen“. Ohne diese Zuneigung, ohne dieses „Vorurteil“ zugunsten des Patienten, macht Therapie keinen Sinn.