Archive for the ‘Religion’ Category
7. Juni 2017
Warum sind Atheisten im Durchschnitt klüger als religiöse Menschen? Zunächst einmal ist das eine gesicherte Korrelation und Edward Dutton, Hauptautor einer neuen Studie zum Thema, hat eine Erklärung parat, die frappant an Sigmund Freud und dessen Argumente gegen Reich erinnert:
Intelligenz – das rationale Lösen von Problemstellungen – kann so interpretiert werden, daß es dabei um die Überwindung von Trieben geht, intellektuell neugierig zu sein und damit offen für nicht triebbedingte Möglichkeiten.
Die „Triebhaftigkeit“ der Religion zeige sich beispielsweise daran, daß wir „zu Gott finden“, wenn wir extremem Streß ausgesetzt sind. All diese Überlegungen wirken ziemlich an den Haaren herbeigezogen, dabei ist die Erklärung aus orgonomischer Sicht so naheliegend:
Es gibt in der gepanzerten Gesellschaft prinzipiell zwei Gruppen von Menschen: die mystischen, religiösen Konservativen, die vor allem im orgonotischen System leben, das sich um den Solar plexus gruppiert, auf der einen und die mechanistischen, atheistischen Linken, die vor allem im energetischen Orgonom leben, das im Zentralen Nervensystem Struktur geworden ist, auf der anderen Seite. Gefühlsbetonte „Bauchmenschen“ mit einer überwiegend muskulären Abwehr gegen rationalistische „Kopfmenschen“ mit einer überwiegend intellektuellen Abwehr. Die Einzelheiten finden sich bei Reich, Baker und Konia.
Schlagwörter:Atheisten, Bauchmenschen, Intelligenz, Konservative, Kopfmenschen, Linke, religiöse Menschen, Sigmund Freud, Zentrale Nervensystem
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27. April 2017
Schlagwörter:Bhakti-Yoga, Buddhismus, Carlos Santana, Christkind, Erlösung, Evolutionstheorie, Geschichtsforschung, Gott, Imame, James DeMeo, Jesus Christus, Jesuskind, John McLaughlin, Katholizismus, Koran, Kosmologie, Orthodoxie, Ostkirche, Papst Franziskus, Protestantismus, Religion, Saharasia, Sinn des Lebens, Tantra, Theologie, Westkirche
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26. April 2017
Schlagwörter:das Göttliche, Dreieinigkeit, Gottheit, Heiliger Geist, Katholizismus, Konservative, Kreuzestheologie, Natur, Orthodoxe Kirche, Orthodoxie, Protestantismus, Trinität, Umweltbewegung, Umweltschutz
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30. März 2017
Das Idealbild des Menschen ist universell, seien dies nun die Statuen der Antike oder der Renaissance, die Heiligenbilder des Christentums oder die „Übermenschen“ der diversen sozialistischen und faschistischen Ideologien des 20. Jahrhunderts. Heute finden wir den gleichen Typus in der Werbung und den Produkten der Unterhaltungsindustrie. Trotz aller politischen Korrektheit ist jedem sofort klar, was ein attraktiver Mann bzw. eine attraktive Frau ausmacht. Man kann „Attraktivität“ buchstäblich mit mathematischen Formeln ausdrücken. Es kommt auf Symmetrie und den Goldenen Schnitt an. Orgonometrisch läßt sich das auf die Orgonomform und weiter auf die kosmische Überlagerung zurückverfolgen. Wir empfinden Formen als schön, die zeigen, daß die inerte Materie sich ganz der primordialen Energie unterworfen hat. In mystischer Verzerrung: daß die Materie ganz vom Geist durchdrungen und bestimmt wird. Bei den Bildnissen des „sozialistischen Realismus“ war es dann halt das „Klassenbewußtsein“, das die Menschen so durchdrungen hat, daß sie zu heroischen Gestalten werden.
Soweit das energetische Orgonom, das sich in der Anatomie zeigt. Das orgonotische System, dessen Pulsation im parasympathischen und sympathischen Nervensystem Struktur geworden ist, zeigt sich in der Physiologie, im Ideal der Gesundheit: ein guter, entspannter Muskeltonus, leuchtende Augen, leicht gerötete Wangen, eine gutdurchblutete Haut und den Umständen wohlangepaßte physiologische Reaktionen. Das Ideal ist eine ungehinderte Pulsation und entsprechende Strukturen, die die energetische Pulsation sozusagen materiell vermitteln.
Evolutionsbiologisch läßt sich aufzeigen, daß sich in der Entwicklung zum heutigen Menschen hin das oben beschrieben Idealbild, das etwas im Goldenen Schnitt zum Ausdruck kommt, immer klarer und „reiner“ ausgebildet hat. Man gehe nur der Säugetierreihe von den mäuseartigen Insektenfressern, die unsere Urahnen sind, über die Halbaffen, Affen, Menschenaffen bis hin zum Menschen nach. Beim orgonotischen System läßt sich zeigen, daß bei Fischen, Amphibien und Reptilien das autonome Nervensystem kaum ausgebildet ist und daß es in der Entwicklung hin zum Menschen immer ausgeprägter wurde und vor allem immer besser die orgonotische Pulsation verkörperte. Beim Menschen schließlich steht der Parasympathikus eindeutig für Expansion, der Sympathikus eindeutig für Kontraktion. Hier und da zeigt sich bei der Innervation jedoch, daß die Evolution noch nicht ganz abgeschlossen ist.
Eine Gesellschaft, die das Entartete, Mißgeformte, Degenerierte und Kranke idealisiert, ist dem Untergang geweiht, da sie sich gegen das Leben selbst stellt. Man denke nur an Degenerationserscheinungen wie den Feminismus oder den Transhumanismus.
Zu diesen Ausführungen siehe auch Biologische Entwicklung aus orgonomischer Sicht.
Schlagwörter:Affen, Amphibien, Anatomie, Antike, Attraktivität, Autonomes Nervensystem, Übermenschen, das Ideal, Degeneration, Evolution, Evolutionsbiologie, Faschismus, Feminismus, Fische, gerötete Wangen, Gesundheit, Goldener Schnitt, Halbaffen, Haut, Heiligenbilder, Insektenfresser, leuchtende Augen, Menschenaffen, Muskeltonus, Parasympathikus, parasympathisches Nervensystem, Physiologie, Renaissance, Reptilien, Schönheit, Sozialismus, sozialistischer Realismus, Statuen, Symmetrie, Sympathikus, sympathisches Nervensystem, Transhumanismus, Unterhaltungsindustrie, vegetatives Nervensystem, Werbung
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1. März 2017
Schlagwörter:Antisemitismus, Chauvinismus, Christentum, christliche Mystik, Gott, jüdische Mystik, jüdisches Volk, Jüdischheit, Judaismus, Juden, Judentum, Katholizismus, Religio, Sowjetunion, Theologie
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26. Januar 2017
Es gibt zwei Arten von antisemitischen Juden. Da den linken Juden jeder Kontakt zum bioenergetischen Kern abgeht, sie in ständiger Rebellion gegen den Vater stehen („die Patriarchen“, Gott) und da sie in der charakterlichen Fassade leben und entsprechend einer universalistischen, humanistischen Ersatzreligion frönen (die sie als genuin „jüdisch“ betrachten), ist für sie Israel ein selbstsüchtiger „rassistischer Apartheidstaat“, der imgrunde keine Existenzberechtigung hat.
Ebenfalls auf die „Werte der Diaspora“ berufen sich die ultraorthodoxen Juden, „die Taliban des Judentums“. Für sie hat Israel kein Existenzrecht, weil es auf universalistischen, humanistischen Prinzipien beruht, d.h. eine westliche Demokratie ist und kein Gottesstaat, der vom „Messias“ ins Leben gerufen wurde. Die Ultraorthodoxen, die in Israel leben, verweigern den Kriegsdienst und machen den säkularen Juden das Alltagsleben zur Hölle. Charakterstrukturell unterscheiden sie sich kaum von Salafisten.
Im Sinne von Jes 42,24f sehen manche Ultraorthodoxen im Holocaust eine Strafe Gottes, weil das Judentum den Sabbat nicht mehr geheiligt hätte. 1972 sprach vor der B’nai B’rith der Pariser Militär-Rabbiner André Chekroun vom „Sühneopfer von sechs Millionen der Unsrigen“ (Ehrlich, et. al.: Religiöse Strömungen im Judentum heute, Zürich 1973, S. 52). Es ist, um mit Hitler zu reden, der Haß auf jene, die sich selbstsüchtigerweise nicht selbst opfern wollen und deshalb geopfert werden müssen.
Derartiger Wahnsinn ist rational nur zu begreifen, wenn man in die bioenergetische Tiefenstruktur der Massen schaut, die die Grundlage ihrer politischen und religiösen Haltungen ist. Diesen Zugang bietet die soziopolitische Charakterologie, wie sie von Elsworth F. Baker und Charles Konia entdeckt wurde. Siehe Dr. Konias Blog http://www.orgonomie.wordpress.com.
Schlagwörter:Antisemitismus, Apartheidstaat, B’nai B’rith, Diaspora, die Patriarchen, Gott, Gottesstaat, Holocaust, Humanismus, Israel, Juden, Judentum, Messias, Rabbiner, Rebellion, Sabbat, Salafisten, Taliban, Ultraorthodoxe, ultraorthodoxe Juden, Universalismus, Vater, westliche Demokratien
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25. Januar 2017
Der dänische Lama Ole Nydahl hat einmal den „tibetischen Weg zur Buddhaschaft“ wie folgt umrissen: man ziehe die Maske Buddhas so lange über sein Gesicht, bis man schließlich identisch mit der Maske und damit selbst zum Buddha wird. Oder anders ausgedrückt: das authentische, eigene Ich wird durch verinnerlichte „Hierarchien“, d.h. durch das „Über-Ich“ verdrängt (vgl. Die Massenpsychologie des Buddhismus). Jede spontane Regung wird durch Schauspielerei erstickt. Das ist der Kern des Tantrismus.
Wenn sich dies sogar auf die genitale Umarmung ausweitet, – grundsätzlicher kann man die Orgonomie gar nicht negieren. Diese Ausweitung geschieht durch die bewußte Kontrolle der inneren orgonotischen Strömungen. Die stärkste Erregung überhaupt, d.h. die Sexualität, wird gezielt vom Genital weggeleitet und dem Gehirn zugeleitet. Liebe wird in Macht überführt. Crowleys „Magick“.
Schlagwörter:Über-Ich, Buddha, Buddhaschaft, Buddhismus, Crowley, Lamaismus, Magick, Ole Nydahl, Tantra, Tantrismus
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24. Dezember 2016
Schlagwörter:Ahnenerbe, Alfred Rosenberg, Archetypen, Arjuna, Bhagavadgita, Buddha, Buddhismus, Bushido, Cyberwelt, Daisetz Teitaro Suzuki, Dalai Lama, Dürckheim, Deutsche Glaubensbewegung, Erich Fromm, Ethik, Existenzpsychologie, Faschismus, Guru, Herbert Marcuse, Herrenmenschen, Hitler, Holocaust, Indien, Initiatische Therapie, italienischer Faschismus, Japan, John Wayne, Julius Evola, Kalachakra-Tantra, Karlfried Dürckheim, Karma, Kastensystem, Kriegerkaste, Krishna, Kshatriya, Kundry, Lamaismus, Magie, Meditation, Nationalsozialismus, Nazi-Deutschland, Nekrophilie, Neonazismus, Nietzsche, NS-Esoterik, Orgelluse, Otto Weininger, Politik, Postmoderne, Rassentheorie, Rechtsradikalismus, Revolte gegen die moderne Welt, Samurai, Satori, Schwarze Sonne, Sexualität, Sexualmagie, Shambhala, Sikkim, Sittlichkeit, Spiritualität, SS, Stirner, Suzuki, Tantra, Tantria, Tantrismus, Tibet, tibetischer Buddhismus, Untermenschen, Victor und Victoria Trimondi, Yoga, Yogi, Zen, Zen-Faschismus
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