Posts Tagged ‘Stephen Hawking’

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die DOR-Menschen (Teil 1)

7. April 2021
Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist jeromeedenseite.jpg.

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die DOR-Menschen

Angebliche „Schwarze Löcher“ sind extrem konzentrierte Orgonenergie

11. Februar 2014

Die Formeln der Quantenmechanik haben Forscher um Tanmay Vachaspati (Case Western Reserve University, Cleveland) zur Schlußfolgerung geführt, daß es keine Schwarzen Löcher gibt. Desgleichen haben George Chapline vom Lawrence Livermore National Laboratory und Robert Laughlin von der Stanford University behauptet, mit „Dark Energy Stars“ die „Black Holes“ aus dem Lexikon der Kosmologie streichen zu können.

Die Allgemeine Relativitätstheorie sagt voraus, daß beim Kollaps eines schweren Sterns die Schwerkraft derart anwächst, daß noch nicht einmal mehr Licht entweichen kann. Damit geht aber auch Information für immer verloren, was nach der für die moderne Physik ebenso fundamentalen Quantenmechanik schlichtweg unmöglich ist. Deshalb muß, um die Naturgesetzte zu erhalten, beim Kollaps die Information ausgesandt werden, die bei der Entstehung des Schwarzen Loches verloren ginge. Die erwähnten Forscher argumentieren nun, daß durch diese informationshaltige Strahlung so viel Energie freigesetzt wird, daß sich die Materie des kollabierenden Sterns gar nicht mehr genug verdichten könne, um zu einem Schwarzen Loch zu werden.

Ein zweites schlagendes Argument lautet, daß für den Beobachter, der ein Objekt betrachtet, das in das Schwarze Loch fällt, die Zeit stillzustehen scheint, was nach der Quantenmechanik ebenfalls unmöglich ist.

Mit anderen Worten: nach den allgemein anerkannten Gesetzen der Physik kann es Schwarze Löcher gar nicht geben!

Chapline und Laughlin gelang es, die Gesetze der Allgemeinen Relativitätstheorie und der Quantenmechanik wieder zu harmonisieren, indem sie auf das Verhalten von supraleitenden Kristallen zurückgriffen, die durch „quantenkritische Phasenübergänge“ hindurchgehen.

Während dieses Übergangs sollte der Spin der Elektronen in den Kristallen großen Schwankungen ausgesetzt sein, aber diese Vorhersage wird durch Beobachtungen nicht unterstützt. Stattdessen scheinen die Schwankungen sich zu verlangsamen und hören sogar ganz auf, so als hätte sich die Zeit selbst verlangsamt.

„Da hatten wir unser Offenbarungserlebnis“, sagt Chapline. Er und Laughlin begriffen, daß, wenn ein quantenkritischer Phasenübergang auf der Oberfläche eines Sterns auftritt, sich die Zeit verlangsamt und sich die Oberfläche genauso wie der Ereignis-Horizont eines Schwarzen Loches verhalten würde. Die Quantenmechanik würde nicht verletzt werden, weil in diesem Szenario Zeit nie vollständig stillstünde. „Wir gehen von Effekten aus, die man im Labor wirklich beobachten kann, was, wie ich finde, den Schwarzen Löchern eine größere Glaubwürdigkeit verleiht,“ sagt Chapline.

Man lese dazu meine Ausführungen über Supraflüssigkeiten und Supraleitung in Orgonenergie-Kontinuum und atomare Struktur, wo ich diese quantenmechanischen Phänomene in die Orgonphysik einzuordnen versuche.

Ausgehend vom „quantenkritischen Phasenübergang“ analysierten Chapline und Laughlin mit Hilfe weiterer Kollegen den Kollaps massiver Sterne.

Tatsächlich sagt ihre Theorie statt Schwarzer Löcher einen Phasenübergang voraus, der eine dünne quantenkritische Schale erzeugt. Der Umfang dieser Schale wird durch die Masse des Sterns bestimmt und beinhaltet eben keine Raum-Zeit-Singularität. Stattdessen enthält die Schale ein Vakuum, der dem energiehaltigen Vakuum des freien Raums entspricht. Während die Masse des Sterns durch die Schale hindurch kollabiert, verwandelt sie sich in Energie, die zur Energie des Vakuums beiträgt.

Die Berechnungen des Teams zeigen, daß die Vakuumenergie innerhalb der Schale eine starke antigravitative Wirkung hat, genau wie die dunkle Energie, von der gesagt wird, sie beschleunige die Expansion des Weltalls. Chapline hat die Objekte, die auf diese Weise entstehen, als „Dunkelenergie-Sterne“ bezeichnet.

Was die „Dunkelenergie“ betrifft habe ich mich mit ihr bereits in Dunkelenergie und Orgonenergie beschäftigt. Es handelt sich hier um mißverstandene Orginenergie.

Aus der Entfernung unterscheiden sich die „Schwarzen Sterne“ kaum von herkömmlich konzipierten Schwarzen Löchern.

Wie viele Jahre wurden dem Publikum die „Schwarzen Löcher“ als Nonplusultra an moderner Wissenschaft vorgeführt, – doch letztendlich sind sie auch nur wieder Orgonenergie-Phänomene. Siehe dazu die Ausführungen über „Seyfert-Galaxien“ in Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen, wo ich George Chapline erwähne.

Man kann geradezu sehen, wie die „Schwarzen Sterne“ im Zentrum von Galaxien Orgonenergie ausstoßen:

Die Diskussion um die Schwarzen Löcher hat in den letzten Tagen wieder Fahrt aufgenommen: Stephen Hawking habe behauptet, daß es Schwarze Löcher gar nicht gäbe! Tatsächlich will Hawking die bisherige Vorstellung der Schwarzen Löcher grundlegend reformieren. Hawking selbst hatte gezeigt, daß aufgrund quantenmechanischer Prozesse Schwarze Löcher im Laufe von Jahrmilliarden langsam aber sicher „verstrahlen“: die berühmte „Hawking-Strahlung“. Jetzt wurde gezeigt, daß diese Strahlung quantenmechanisch nur dann möglich ist, wenn an der Stelle, an der es keine Rückkehr mehr aus dem Schwarzen Loch gibt, d.h. am sogenannten „Ereignishorizont“ alles verglüht, was ins Schwarze Loch fällt. Doch damit wird genau jene Äquivalenz gebrochen, die die Grundlage der Allgemeinen Relativitätstheorie ist, mit deren Hilfe Schwarze Löcher beschrieben werden. Ein Astronaut kann in einer abgeschlossenen Kapsel nicht wissen, ob er einem Schwerkraftfeld oder einer Beschleunigung ausgesetzt ist. Nun, wenn er in ein Schwarzes Loch fällt, wird er den Unterschied sehr wohl merken, wenn seine Füße anfangen zu kokeln!

Hawking versucht dieses Problem zu lösen, indem er den Ereignishorizont verschwinden läßt. „Kein Ereignishorizont, keine Feuerwand“, sagt er. Es gebe lediglich einen „scheinbaren Horizont“, der aber zeitlich variabel sei und aus dem Strahlung entkommen könne. Hawking versucht mit seinem Vorschlag, einen Weg aus dem Dilemma zu weisen, einen formalen Beweis legt er nicht vor.