Posts Tagged ‘Allgemeine Relativitätstheorie’

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 6. Kosmogonie. b. Gott und der „Urknall“

21. Oktober 2021

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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 6. Kosmogonie. b. Gott und der „Urknall“

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 4. Aktive Galaxien: e. Gravitationslinsen

23. September 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 4. Aktive Galaxien: e. Gravitationslinsen

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 2. Die Klassifikation der Galaxien: f. Schwarze Löcher

1. August 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 2. Die Klassifikation der Galaxien: f. Schwarze Löcher

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 1. Kosmische Überlagerung: c. Die Spiralstruktur der Galaxien

1. Juni 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 1. Kosmische Überlagerung: c. Die Spiralstruktur der Galaxien

nachrichtenbrief173

4. Oktober 2020

Das Wesen der Physik

12. November 2016

Von „Reichianern“ wird häufig ausgeführt, daß Konzepte bildhaft anschaulich und kausal sein müssen, um sie gefühlsmäßig erfassen zu können. Das sei Reichs „funktionelle“ Herangehensweise. Es endet in der Vorstellung, daß das Universum sozusagen ein großer Suppentopf ist („kosmischer Orgonenergie-Ozean“), in dem alles und jedes durch Wirbel, Verdickung der Suppe zu Klumpen („Materie“) bzw. deren Auflösung erklärbar ist. Oberflächlich betrachtet, beschreibt Reich eine derartige Welt. Schaut man aber genauer hin, dann ist das nur sein Versuch sich möglichst allgemeinverständlich auszudrücken. Ähnlich wird die Allgemeine Relativitätstheorie, die komplexeste Theorie, die je entworfen wurde, mit dem berühmten denkbar simplen Gummiband-Gitter versinnbildlicht, über das Metallkugeln rollen.

Die Allgemeine Relativitätstheorie kann man nur verstehen, wenn man sich über viele Jahre in die Formelsprache eingelebt hat und sie anwenden kann, um konkrete physikalische Probleme zu lösen. Als Nichtphysiker war Reichs Ansatz zwar grundsätzlich anders, aber auch bei ihm sollte die allgemeinverständliche Darstellung nicht mit der wirklichen Theorie verwechselt werden.

Physik ist nicht bildhaft und nicht kausal. Beispielsweise soll man berechnen, wie viele Menschen in einen Saal passen. Dazu nimmt man nicht weiter definierte „Objekte“, die weder Farbe, Masse noch sonst etwas haben, sondern nur die durchschnittliche Breite und Dicke des Menschen, einen von anderer Seite vorgegeben Mindestabstand zwischen diesen „Objekten“, und rechnet. Will man diese Rechnung Schulkindern vermitteln, müssen diese Objekte eine bestimmte Form und Farbe haben, etwa Playmobil-Männchen, aber das widerspricht imgrunde dem Wesen der Physik. Beispielsweise wird man die Playmobil-Männchen in einem Lehrfilm nacheinander in den Saal stellen, während „sie“ für die Berechnung, also die echte Physik, sozusagen non-kausal einfach da sind, zumal sie weder Form noch Farbe, noch sonstwas außer den beiden Dimensionen Breite und Tiefe haben.

Genauso ist es mit der Orgonphysik. Wie man sich beispielsweise den Mechanismus bildhaft-kausal vorstellen soll, der die Temperatur im Orgonenergie-Akkumulator ansteigen läßt, ist letztendlich gleichgültig. Von praktischer Wichtigkeit ist, daß die Temperaturdifferenz To-T bei Kontraktion, in der Nacht und bei „schlechtem Wetter“ abnimmt, am Tag und bei „gutem Wetter“ zunimmt, also mit den Funktionen „Kontraktion“ und „Expansion“ verknüpft ist. Der entscheidende Unterschied zur üblichen Physik ist nicht nur das Konzept der orgonotischen Pulsation, sondern vor allem auch, daß die subjektiven Einschätzungen „schlechtes Wetter“ und „gutes Wetter“ besser mit dem Verlauf von To-T korrelieren, als etwa Messungen mit dem Barometer und Hygrometer. Hier bildhaft Anschauliches und mechanisch Kausales ins Spiel zu bringen, wie es das Hobby von „Reichianern“ zu sein scheint, lenkt nur von diesem entscheidenden Punkt ab: daß der (ungepanzerte) Organismus das beste Meßinstrument ist, – weil er nicht (primär) wie eine Maschine bildhaft-kausal nachvollziehbar (mechanisch) arbeitet, sondern als Funktionsgefüge. Entsprechend wird ein Physiker niemals verstehen, warum man einen Orgonenergie-Akkumulator sorgsam wie einen lebenden Organismus behandeln muß, will man vernünftige Meßergebnisse erzielen. Oder wenn man behauptet, daß Hamburg sich für Orgonforschung nur schlecht eignet, weil die Atmosphäre „zu feucht ist“, und daß etwa Bremen viel besser geeignet ist, was man sagen kann, kaum daß man eine halbe Stunde in dieser Stadt war. Ein Physiker ist so konditioniert, daß die Naturgesetze an allen Orten mechanisch gleich funktionieren und daß subjektive Einschätzungen irrelevant sind.

Die Orgonomie und die moderne Physik

20. Oktober 2016

Alles, wirklich alles, was uns umgibt, kann die moderne Physik mit der Quantenelektrodynamik erklären, d.h. der Wechselwirkung zwischen Elektronen und Photonen, natürlich ergänzt durch die klassische Mechanik, um der Gravitation Rechnung zu tragen, und die Nuklearphysik, was Radioaktivität betrifft.

Aus dem Rahmen fällt die starke Kraft, d.h. die Kraft, die den Atomkern zusammenhält und die Allgemeine Relativitätstheorie. Diese beiden Bereiche stehen sozusagen draußen vor, weil es jeweils um ein Sonderproblem geht: die extreme Konzentration von Materie auf (relativ) extrem kleinen Raum. Wie erklären, daß es die Atomkerne geben kann, in denen sich positiv geladene Protonen mit auf dieser Distanz schlichtweg unendlicher Kraft gegenseitig abstoßen? Und was geschieht, wenn astronomische Massenansammlungen aufgrund der eigenen Gravitation kollabieren und sich dabei mit ständig wachsender gegen unendlich gehender Kraft gegenseitig anziehen?

Für die eingangs erwähnten „Alltagsphänomene“ hat die Orgonomie ihre eigenen Erklärungen, aber welche Erklärung hat sie für die starke Kraft, die Atomkerne zusammenhält, und „schwarze Löcher“, die alles in ihrer Umgebung in einer zeitlosen Singularität aufsaugen? Reich hat gezeigt, daß elektrische Phänomene (mechanisches Potential) auf die Orgonenergie reduzierbar sind (orgonomisches Potential) und man deshalb Beobachtungen von „Ladungstrennung“ im Labor nicht einfach auf Bereiche extrapolieren kann, die einem anderen, tieferen Funktionsbereich angehören. Ähnliches läßt sich über die „schwarzen Löcher“ sagen, die zunächst einmal nur ein theoretisches Konstrukt sind, d.h. nicht direkt beobachtet werden können. Was man sieht, sind Jets, d.h. gebündelte Materiestrahlen, die von supermassenreichen „schwarzen Löchern“ ausgehen, die sich im Zentrum von Galaxien befinden. Was wir beobachten, ist die Umwandlung von sich überlagernden Strömen von kosmischer Orgonenergie (orgonomisches Potential) in gradlinig abstrahlende sekundäre Energie und Materie (mechanisches Potential). Ähnliches geschieht beim radioaktiven Zerfall von Atomkernen. (Kollidieren Protonen in Teilchenbeschleunigern entstehen „Jets“, Teilchenbündel.)

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.12.

24. Mai 2016

orgonometrieteil12

I. Zusammenfassung

II. Die Hauptgleichung

III. Reichs „Freudo-Marxismus“

IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

V. Reichs Biophysik

VI. Äther, Gott und Teufel

1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

2. Spiritualität und die sensationelle Pest

3. Die Biologie zwischen links und rechts

4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

6. Die gesellschaftlichen Tabus

7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

8. Dreifaltigkeit

9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

10. Die Schöpfungsfunktion

11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

12. Bewegung und Bezugssystem

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 6.j.

9. Mai 2016

orgonometrieteil12

1. Zusammenfassung

2. Die Hauptgleichung

3. Reichs „Freudo-Marxismus“

4. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

5. Reichs Biophysik

6. Äther, Gott und Teufel

a. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

b. Spiritualität und die sensationelle Pest

c. Die Biologie zwischen links und rechts

d. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

e. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

f. Die gesellschaftlichen Tabus

g. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

h. Dreifaltigkeit

i. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

j. Die Schöpfungsfunktion

Orgonometrie (Teil 1): Kapitel VII.4.e.

26. August 2015

orgonometrieteil12

VII. Die Lebensenergie (Orgon) in der Schulphysik

1. Die mathematischen Grundlagen der Schulphysik

a. Algebra

b. Differenzieren

c. Integrieren

d. Vektoren

2. Körper in Bewegung

a. Masse

b. Jenseits der Masse

c. Himmelsmechanik

d. Die Kreiselwelle

e. Kosmische Überlagerung

3. Der Orgonenergie-Akkumulator

a. Die Kreiselwelle (Schwingungen und Wellen)

b. Wellen im Orgonenergie-Medium

c. Von der Thermodynamik zum Orgonenergie-Akkumulator

d. Von der Elektrostatik zum Orgonenergie-Akkumulator

e. Elektrotechnik

f. Orgontechnik

4. Kosmogonie

a. Gravitation im Funktionsbereich „Bewegung“

b. Gravitation im Funktionsbereich „Erstrahlung“

c. Quantenmechanik

d. Spezielle Relativitätstheorie

e. Allgemeine Relativitätstheorie