Posts Tagged ‘Therapie’

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Theorie” und folgende

6. April 2025

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Theorie“ und folgende

Peters Erfahrungen mit der Orgontherapie

15. Februar 2025

In ganz Europa gibt es gegenwärtig vielleicht zwei oder drei Orgontherapeuten – und jede Menge „Reichianischer“ Quacksalber, denen ich sonstwas an den Hals wünsche. Von daher, d.h. mangels Alternativen und weil ich das Gegenteil eines Großverdieners bin, sind meine Erfahrungen mit der Orgontherapie sporadisch. In jeder anderen Therapieform wäre das problematisch, denn: „Was bringt das? Wenn ich den Patenten alle Jubeljahre mal sehe, kann von einer Therapie wohl kaum ernsthaft die Rede sein!“ Mit der Orgontherapie ist es grundsätzlich anders, obwohl auch hier der wöchentliche Besuch beim Therapeuten natürlich ideal wäre. Es ist anders, weil ab dem ersten Händedruck mit einem Orgontherapeuten ein Prozeß der Panzerauflösung einsetzt, der entweder in der orgastischen Potenz oder, da diese praktisch nie erreicht wird, in einem deutlich weniger gepanzerten Zustand mündet. Dieser Prozeß hört nie mehr auf, egal wie oft er unterbrochen wird.

Die Panzerung ist unser größter Fluch und verkörpert gleichzeitig unsere größte Stärke. Bei mir ist es ein unbeugsamer Trotz und Eigensinn. Es ist eine langandauernde unendlich frustrierende Sisyphusarbeit solche ein Arschloch zu therapieren! Welche erschöpfenden Grabenkämpfe das Augensegment zu befreien und dann den Brustkorb zu lockern! Aber meine lebenslängliche chronische Bronchitis hat sich in Luft aufgelöst und damit wohl auch mein sicher geglaubtes Todesurteil, irgendwann an COPD elendig zu verrecken. Ist das Brustsegment erledigt, kommt das wirklich unangenehme Gefühl, mit dem nun um so stärker gepanzerten Zwerchfell konfrontiert zu sein. Man fühlt sich in zwei Zonen geteilt.

Lohnt sich dieser jahrzehntelange Therapiekrampf, bei dem sich über frustrierend weite Strecken praktisch gar nichts zu bessern scheint? Und dann verpanzern sich noch untere Segmente zusätzlich, kaum daß sich die oberen gelöst haben! Ja, denn erstens wird die Panzerung geregelt, also mehr oder weniger gradlinig von oben nach unten, unwiederbringlich abgebaut, egal wie langsam, und zweitens: Ein schnelleres Vorgehen wäre möglich, nichts einfacher als das, aber je länger man in der ORGONtherapie ist, spürt man auch, daß das Orgon real ist und man nicht mit ihm spaßen kann. Es ist unausdenklich, was meine gebundene „Trotzenergie“ in meinem Organismus anrichtete, würde man sie vorschnell befreien. Praktisch alle lebenswichtigen Organe finden sich im Zwerchfellsegment. Ich wäre sicherlich schon tot, wenn die Energie in meinen oberen Segmenten schnell freigesetzt worden und mit voller Kraft unvermittelt auf das Zwerchfellsegment getroffen wäre: die reaktive mörderische Kontraktion hätte Leber, Bauchspeicheldrüse und Konsorten förmlich zerfetzt.

Es ist der ultimative Hohn, wenn man all die „Reichianischen“ „Therapeuten“ oder gar die nicht vom Amercan College of Orgonomy autorisierten vermeintlichen „Orgontherapeuten“ sieht, wie sie sich wichtigtuerisch im Lichte Reichs spreizen! Für sie paßt nur ein Wort, das ich hier nicht ausschreiben werde!

Bei einer Orgontherapie lege artis ist es so, als würde man ein Schiff betreten, das flußabwärts der Flußmündung unaufhaltsam entgegen schippert. Vielleicht ist es langsam, aber dafür umschifft der Kapitän traumwandlerisch stets alle Stromschnellen, an dem alle anderen Boote zerschellen, wenn sie nicht rettungslos auf Sandbänken feststecken oder gar das absurde Kunststück fertigbringen stromaufwärts zu treiben. Man selbst kommt voran und alles fühlt sich organisch, folgerichtig, sicher und, ja, funktionell an. Man spürt instinktiv, daß jeder andere Weg unsinnig und zerstörerisch wäre. Wie Reich sagte: zu jedem gegebenen Zeitpunkt ist nur eine einzige therapeutische Intervention die richtige. Es ist wie in der Chirurgie: nur ein Schnitt ist der richtige, alle anderen sind – MORD. MORD!!!

Du bist wirklich so eine Marke, Kleiner Mann! An Dein Auto läßt Du nur eine zertifizierte Fachwerkstatt, aber Dich selbst lieferst Du jedem dahergelaufenen „Reichianischen“ Quacksalber aus. DU BIST EIN IDIOT!

Peters Bild 15

David Holbrook, M.D.: DIE SCHULD FÜR PANZERUNG / VERGEBUNG

16. April 2023

DAVID HOLBROOK, M.D.:

Uns selbst und einander die Schuld für individuelle und gesellschaftliche Panzerung geben

Vergebung

Email [Reich als Therapeut] (2009)

29. Januar 2023

Email [Reich als Therapeut] (2009)

David Holbrook, M.D.: SEX UND LIEBE IN EINEM FALL VON PARANOID-SCHIZOPHRENEM CHARAKTER (Teil 3)

5. Dezember 2022

DAVID HOLBROOK, M.D.:

Sex und Liebe in einem Fall von paranoid-schizophrenem Charakter

David Holbrook, M.D.: DAS AUSHANDELN DER „SCHICHTEN“ IN DER PSYCHOTHERAPIE MIT VERSCHIEDENEN PATIENTENTYPEN: AUSZÜGE AUS EINEM TEXTAUSTAUSCH MIT DER MUTTER EINES PATIENTEN

13. Oktober 2021

DAVID HOLBROOK, M.D.:

Das Aushandeln der „Schichten“ in der Psychotherapie mit verschiedenen Patiententypen: Auszüge aus einem Textaustausch mit der Mutter eines Patienten

Paul Mathews: Antwort auf David Boadellas „The Breakthrough into the Vegetative Realm“

22. Mai 2021
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Antwort auf David Boadellas „The Breakthrough into the Vegetative Realm“

David Holbrook, M.D.: „WORTSPRACHE“: CHARAKTERANALYSE IN DER FRÜHPHASE EINER MEDIZINISCHEN ORGONTHERAPIE (Schlußfolgerung)

14. September 2019

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

„Wortsprache“: Charakteranalyse in der Frühphase einer medizinischen Orgontherapie (Schlußfolgerung)

 

Wahrheit und Gegenwahrheit in der klinischen Situation (Teil 2)

14. Juli 2019

von David Holbrook, M.D.

 

Es gibt einen Grund für das Vorhandensein der Abwehr, eine „Gegenwahrheit“, die vom Therapeuten zumindest intuitiv wahrgenommen werden muß, um Fehler in der Behandlung zu vermeiden, die dem klinischen Äquivalent dessen entsprechen, was Reich in einem soziologischer Kontext als „Freiheitskrämerei“ bezeichnet hat. Mit anderen Worten, wenn der Therapeut aufgrund seines kontaktlosen therapeutischen Über-Ehrgeizes die Art der Abwehr des Patienten und die Gründe, warum diese vorhanden ist, nicht wahrnimmt und nicht mit ihr in Kontakt kommt; wenn der Therapeut die Gegenwahrheit der Abwehr des Patienten nicht wahrnimmt, dann besteht die Gefahr, den Patienten zu schädigen und die Therapie zu sabotieren, und zwar durch eine Art „Therapiekrämerei“ oder „Kernkrämerei“ bzw. „Gesundheitskrämerei“. UM ZU VERSTEHEN, WARUM EIN ORGANISMUS NICHT FREIHEITSFÄHIG IST, ALSO UM KEIN FREIHEITSKRÄMER ZU SEIN, MUSS MAN VERSTEHEN, WARUM EIN ORGANISMUS ES VORZIEHT, OHNE FREIHEIT UND KONTAKT ZU LEBEN. VON DAHER KANN DIE WAHRNEHMUNG DER GEGENWAHRHEIT IN MANCHEN ZUSAMMENHÄNGEN DIE ESSENZ VON KONTAKT SEIN und verhindern, daß der Therapeut ein „Kontaktkrämer“ wird.

Genauso wie Reich empfahl, daß das Angehen der Abwehrstruktur des Patienten dessen zugrundeliegende gesündere Kernimpulse spontan befreien würden, indem die Hindernisse für ihren Ausdruck beseitigt werden, und genauso wie er empfahl, daß das Verständnis der Gegenwahrheit ein wesentlicher erster Schritt auf der Suche ist, der Wahrheit zu erlauben, das menschliche Leben spontan zu regieren, empfahl er auch, daß, damit sich die gesunden Kernimpulse auf der soziologischen Ebene ausdrücken können, zunächst die Hindernisse angegangen werden müssen, die die Emotionelle Pest einem gesunden natürlichen Ausdruck im den Weg stellt. DIE GESUNDEN KERNIMPULSE, SOWOHL AUF DER INDIVIDUELLEN ALS AUCH AUF DER GESELLSCHAFTLICHEN EBENE, WERDEN SICH SELBST REGIEREN UND IN EINER SPONTANEN WEISE ENTWICKELN, WENN DIE HINDERNISSE ENTFERNT WERDEN:

„Wir sollten uns … vor allem auf die Pest und nicht auf die Wahrheit konzentrieren und in erster Linie der Dürre und dem Frost vorbeugen, anstatt darauf zu achten, was der Sämling macht oder machen könnte. Der Sämling wird seinen Weg zur lebensspendenden Sonne finden. … Man braucht nicht auf die ersten Gehversuche eines Kindes achtzugeben, sondern auf den Stein oder den Abgrund auf seinem Wege.“ (Reich 1953, S. 313)

Diese Aussagen zur Gegenwahrheit und zur Pest haben direkte klinische Relevanz. Wie Konia und Harman gesagt haben: „Die Emotionelle Pest ist unser Patient.“ (Konia 2014). „Sequestration und Beseitigung der Pest durch die Lebensfunktionen … ist letztlich die beste Beschreibung der Aufgabe des Therapeuten.“ (Harman 2012). Reich erklärte: „Die Technik der Charakteranalyse zielte grundsätzlich darauf ab, die stagnierende, in der Panzerung, in der ‘mittleren Schicht’ der Charakterstruktur enthaltende Energie zu mobilisieren.“ (1955, S. 464) und wie Dr. Harman ausführt: „Aus Reichs Beschreibungen (1949, 1953) … wird deutlich, daß die sekundäre Schicht … als strukturierte Form der Emotionellen Pest innerhalb des gepanzerter Organismus verstanden werden kann.“ (2012, S. 37)

Zusammenfassend bedeutet die erfolgreiche Bekämpfung der Abwehr des Patienten ein Verständnis der Gegenwahrheit innerhalb des Patienten, und die Gegenwahrheit und die von ihm aufgewandte Abwehr sind letztlich eine Funktion der Emotionellen Pest. In diesem Sinne sind charakteranalytische und orgon-biophysikalische Techniken Methoden, um die Gegenwahrheit und deren ultimative Ursache, die Pest, bei individuellen Patienten auszumachen und zu eliminieren.

Während unseres ganzen Lebens führen wir alle einen Kampf auf Leben und Tod. Um uns sicher zu fühlen oder unerträglichen Ängsten oder Gefahren zu entgehen, opfern wir oft die ganze Palette unserer Lebendigkeit und unserer emotionalen Freiheit, sogar unserer körperlichen Gesundheit.

Der Panzer beengt und bewahrt das Leben. Er ist Teil der Natur und es gibt ihn aus einem Grund. Wenn wir als medizinische Orgontherapeuten den Panzer stören, sollten wir alle Anstrengungen unternehmen, um sicherzustellen, daß wir verstehen, was wir da tun: wir beeinflussen die Natur tatsächlich und unsere Interventionen haben Konsequenzen.

Wieviel Lebendigkeit verträgt ein Patient? Wird das Ergebnis der Störung des Panzers durch den Therapeuten immer für den Patienten von Nutzen sein?

Ich denke, es ist schwer zu sagen, wieviel Lebendigkeit ein bestimmtes Individuum erfahren „sollte“. Der medizinische Orgontherapeut muß das Gleichgewicht zwischen Lebendigkeit und Sicherheit sorgfältig abschätzen, er muß die Funktion des Panzers verstehen, seine Gegenwahrheit. Das ist die Essenz des Kontakts zwischen Therapeut und Patient.

 

Literatur

  • Crist P 2013-2014: klinische Seminare des ACO und private Supervision
  • Harman R 2012: Clinical Applications of Reich’s Work with Impulsive Characters: The Ego, Ego-Ideal, Superego and the Id. The Journal of Orgonomy 46(1):20-47
  • Holbrook D 2009: “Word Language”: Character Analysis in the Early Stages of Medical Orgone Therapy. The Journal of Orgonomy 43(1):33-38
  • Holbrook D 2011: A Schizophrenic Approaches the Couch. The Journal of Orgonomy 44(2):7-21
  • Holbrook D 2012: “Not So Fast”: The Treatment of a Paranoid Schizophrenic Character. The Journal of Orgonomy 46(1):53-62
  • Holbrook D 2013: Sex and Love in a Case of Paranoid Schizophrenic Character. unveröffentlichtes Manuskript
  • Konia C 1981: Hazards of Body Therapies: Three Case Studies. The Journal of Orgonomy 15(1):64-73
  • Konia C 2004: Applied Orgonometry Part III: Armored Thought. The Journal of Orgonomy 38(2): 93-100
  • Konia C 2014: 2. März 2014, klinisches Seminar, Amercian College of Orgonomy Training Program
  • Reich W 1949: Charakteranalyse, Köln: KiWi, 1989
  • Reich W 1953: Christusmord, Freiburg: Walter-Verlag, 1978
  • Reich W 1955: Die emotionale Wüste. In: Ausgewählte Schriften, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1976
  • Wolfe TP 1949. In: Reich W: Character Analysis, Third, enlarged Edition. New York: Orgone Institute Press

 

Dieser Text wurde mit Genehmigung von Dr. Holbrook seiner Facebook-Seite entnommen und übersetzt.

Liebe und Orgasmusangst bei einem paranoid-schizophrenen Charakter (Teil 6)

24. Juni 2019

von David Holbrook, M.D.

Schlußfolgerung

George hat gesagt, daß die emotionalen Ereignisse in seiner oben beschriebenen sexuellen Beziehung die tiefsten „therapieartigen“ Erfahrungen sind, die er jemals gemacht hat. Er hat das Gefühl, daß er in der Liebesbeziehung zu Angela in die Lage versetzt wird, noch tiefer zu gehen, als dies normalerweise in der formalen therapeutischen Situation in meinem Büro möglich ist. Auf der anderen Seite ist es die Therapie und sowohl die tiefe nonverbale als auch die verbale Arbeit, die es ihm ermöglicht hat, diese tiefen Erfahrungen in seiner Liebesbeziehung zu ertragen und mit ihnen in Kontakt zu treten und diese Erfahrungen zu nutzen, um in Richtung Gesundheit zu wachsen.

George und Angela bemühen sich, ihren eigenen einzigartigen Weg zur tiefsten Liebesbeziehung zu finden, die sie tolerieren können. Dabei folgen sie, soweit es ihnen möglich ist, dem Rat von Reich:

„Es gibt nur eine, allgemein gültige Regel, wie man die eigene, besondere Wahrheit finden kann: Lernen, geduldig in sich hineinzuhorchen und sich so Gelegenheit geben, den eigenen Weg zu finden, der zu einem selbst und zu niemandem sonst gehört. Dies führt nicht ins Chaos oder in wilden Anarchismus, sondern letztendlich in den Bereich, wo die gemeinsame Wahrheit für alle verwurzelt ist. (…) Daher sind auch die grundlegenden Wahrheiten in allen Lehren der Menschheit die gleichen; sie laufen alle auf das Eine hinaus: den eigenen Weg zu finden zu dem, was man fühlt, wenn man liebt oder schöpferisch tätig ist, wenn man sich sein Haus baut, wenn man seine Kinder zur Welt bringt oder nachts zu den Sternen schaut.“ (Reich 1953, S. 311f)

[Weitere Informationen finden sich bei Holbrook 2013.]

 

Literatur

  • Baker EF 1967: Der Mensch in der Falle, München: Kösel, 1980
  • Hamilton AE 1997: My Therapy With Wilhelm Reich (Part I). The Journal of Orgonomy 31(1):3-21
  • Holbrook D 2013: Sex and Love in a Case of a Paranoid Schizophrenic Character. unveröffentlichtes Manuskript
  • Holbrook D 2014: Truth, Countertruth, and the Emotional Plague in the Clinical Situation. unveröffentlichtes Manuskript [erscheint demnächst im NACHRICHTENBRIEF]
  • Holbrook D 2015: Orgonotic Functions in the Clinical Situation: The Bioenergetic Unity of Psyche and Soma. unveröffentlichtes Manuskript
  • Konia C 2000: Orgonotic Contact Part II. The Journal of Orgonomy34(2):50-59
  • Konia C 2004: Applied Orgonometry II: The Origin and Function of Thought. The Journal of Orgonomy 38(1):100-111
  • Reich W 1927: Genitalität, Köln: KiWi, 1982 [Ursprünglich 1927 mit dem Titel Die Funktion des Orgasmus veröffentlicht. Das ist ein komplett anderes Buch als das von 1942 mit dem gleichen Namen.]
  • Reich W 1935: Die sexuelle Revolution, Frankfurt: Fischer Taschenbuch Verlag, 1971
  • Reich W 1942: Die Funktion des Orgasmus, Frankfurt: Fischer Taschenbuch Verlag, 1972
  • Reich W 1949a: Charakteranalyse, Köln: KiWi, 1989
  • Reich W 1949b: Processes of Integration in the Newborn and the Schizophrenic. Orgonomic Functionalism 6, 1996. Rangeley, Maine: The Wilhelm Reich Infant Trust
  • Reich W 1950: Orgonomic Functionalism, Part II. Orgone Energy Bulletin 2(1):1-15, New York: Orgone Institute Press
  • Reich W 1951: Die kosmische Überlagerung, Frankfurt: Zweitausendeins, 1997
  • Reich W 1953: Christusmord, Freiburg: Walter-Verlag, 1978

 

Dieser Text wurde mit Genehmigung von Dr. Holbrook seiner Facebook-Seite entnommen und übersetzt.