Posts Tagged ‘Himmelserscheinungen’

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: UFO-Sichtungen in Ohio

22. April 2021

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist jeromeedenseite.jpg.

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: UFO-Sichtungen in Ohio

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Wilhelm Reich im Kampf gegen Fliegende Untertassen (ANHANG: Der außerirdische Reich)

9. Februar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Wilhelm Reich im Kampf gegen Fliegende Untertassen (ANHANG: Der außerirdische Reich)

Die Charakteranalyse des Christentums

19. März 2020

Das Christentum ist wie eine Zwiebel, in der jede Schale durch ein weiteres fundamentales Mißverständnis gebildet wird. Als äußerste Schale haben wir das moderne linksliberale Christentum der EKD, das Jesu Kampf gegen die Auswüchse der dominierenden Sekten des damaligen Judentums mißbraucht, insbesondere was deren übersteigerten Nationalismus betraf. Jesus wollte das ursprüngliche humanistische Versprechen des Judentums wieder freilegen, um so eine Integrität zu retten. Es ist ein eklatanter Mißbrauch und schlicht absurd, daraus eine „christliche“ Lehre der Selbstaufgabe und der Opferung der eigenen Nation zu machen!

Eine zweite Schale, die durch das oberflächliche Wörtlichnehmen der Aussagen der Bibel entstanden ist, ist die absurde Vorstellung, daß Jesus an der Spitze himmlischer Herrscharen zurückkehren werde, um Gericht zuhalten. All das im Rahmen erderschütternder, ja das gesamte Firmament aus den Angeln hebender Naturkataklysmen. Offensichtlich waren das nur Sprachbilder. Es glaubt ja auch niemand, wenn in einer Wissenschaft von „welterschütternden Erkenntnissen“ die Rede ist, daß es tatsächlich zu Erdbeben kommt! Auf diese Weise haben die Gläubigen die ursprüngliche Botschaft Jesu der Lächerlichkeit preisgegeben; mit all dem krankhaften Unsinn von Himmeln und Höllen und Apokalypsen.

Womit wir bei der innersten Schale angekommen wären. Was war denn nun diese „ursprüngliche Botschaft“? Jesus war Jude und hat in einer jüdischen Begrifflichkeit gedacht, wo sich Meere spalten und gigantische Himmelserscheinungen dem Volk den Weg durch die Wüste weisen, wo es vor allem aber um das jüdische Gesetz geht, das Jesus auf den Satz reduziert hat, man solle den Nächsten lieben wie sich selbst oder Kantisch ausgedrückt: Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden willst! (Ich verweise etwa auf die eingangs erwähnte Überwindung des jüdischen Nationalismus durch Jesus, um den identitätsstiftenden Kern des Judentums freizulegen.)

Reich zufolge war Jesus schlicht ein genitaler, ein ungepanzerter Charakter, der seine Gesundheit in dem von ihm vorgefunden israelitischen Rahmen und der damals gängigen bombastischen Begrifflichkeit zum Ausdruck gebracht hat. So ist das Christentum aus einem reformierten Judentum dadurch entstanden, daß ein Mißverständnis dem anderen folgte. Erst nach 2000 Jahren sollte jemand auftauchen, der durchschaute, was vorgefallen war und der erkannte, warum dieser hanebüchene Unsinn „christlicher Glaube“ die gesamte Welt dominieren sollte. Stark verklausuliert und extrem verstellt verkörpert das Christentum den genitalen Charakter (Jesus) und damit die kosmische Orgonenergie selbst (Gott) sowie die Tragödie des genitalen Charakters in einer von der Emotionellen Pest (dem Teufel) beherrschten Welt.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Spenden: paypal.me/nachrichtenbrief oder hier.

Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe (1955) (Teil 10)

4. Juni 2018

von David Boadella, B.A.*

TEIL 5 (Fortsetzung)

Die tödliche Orgon-Reaktion ist nicht auf das Wetter und die Vegetation beschränkt. Sie erzeugt auch eine eigentümliche emotionale Belastung bei Tieren und Menschen.

Es gibt da einen seltsamen Vorfall, den Wilkins in seinem Buch über Fliegende Untertassen erwähnt hat, der sich direkt auf die tödliche Orgon-Krankheit zu beziehen scheint. Im Januar 1954 wurden 200 Schafe in der Nähe von Gravesend in offenkundige Panik versetzt und wurden am nächsten Morgen ertrunken in Entwässerungsgräben auf der Isle of Grain gefunden. Wilkins nennt andere Fälle, wo Schafe plötzlich in Panik gerieten, in einem Fall über eine Fläche von 220 Quadratmeilen hinweg. Wilkins kommentiert diese Vorfälle mit diesen Worten:

Während es keinen Beweis dafür gibt, daß Fliegende Untertassen die Ursache für diese Panik waren, muß beachtet werden, daß Vögel, beispielsweise Tauben, und Schafe sehr empfindlich gegenüber Himmelserscheinungen sind.

Was er über Tauben zu sagen hat, ist noch relevanter. Im November 1953 kehrten nur 3 von 350 Brieftauben zu ihren Taubenschlägen zurück, nachdem sie von Bookaloo in Südaustralien ausgesendet worden waren. Es stellte sich heraus, daß der sechste Sinn, den Tauben und andere Vögel normalerweise benutzen, um über weite Entfernungen den Weg zu finden, durch die vor kurzem erfolgte Explosion einer Atombombe im Gebiet von Woomera, ebenfalls in Südaustralien, irgendwie verschwunden oder in Mitleidenschaft gezogen worden war. Dies würde darauf hindeuten, daß der Zielinstinkt der Vögel eine Art ORGONOTISCHER SINN ist und daß der Orientierungssinn mit dem normalen Fluß der Orgonenergie-Hülle in Beziehung steht. Hat diese Hülle eine sozusagen lokale Krankheit im Gebiet der Atomexplosionen entwickelt? Das entspräche, einen starken Magneten unter den Kompaß eines Seefahrers zu plazieren. Man entgeht nur schwer der Frage, inwieweit die tödliche Reaktion des Orgons auf nukleare Irritation selbst eine reale oder potentielle Störung der Navigation der Fliegenden Untertassen durch den Weltraum bedeuten könnte.

Wenn Vögel einen natürlichen orgonotischen Richtungssinn haben und Raumschiffe die Orgon-Ströme des Universums als ihre Hauptverkehrsstraßen benutzen, könnten wir erwarten, bei Vögeln eine gewisse Empfindlichkeit gegenüber der Anwesenheit von Fliegenden Untertassen zu finden und Wilkins gibt in seinem Buch ein oder zwei Fälle von Vögeln an, die das Vorhandensein von Untertassen spürten, die den Menschen auf dem Boden nicht gewärtig waren.

Die Wirkung von tödlichem Orgon auf Menschen wurde von Reich eingehend untersucht. Das Oranur-Experiment erzeugte in akuter Form, was die „Trostlosigkeit“ in der Atmosphäre in chronischer Form erzeugt. Leslie Shepard hat einige interessante Beobachtungen über die Reaktionen sensibler Menschen auf Wetterumschwünge gesammelt, und er hat gezeigt, wie dies mit dem Orgon-Fluß in Zusammenhang steht (vgl. dieses Journal, Band II, Nr. 4 [Orgonomic Functionalism, „People and weather“]). Reduzierte Pulsation in der Atmosphäre führt zu einer reduzierten Pulsation bei Menschen. Die Reaktionen darauf variieren mit den Individuen. Reich gibt Beispiele wie die folgenden:

Viele Menschen wissen nicht oder können sich nicht erklären, was mit ihnen los ist. Sie sprechen von „Hitze“ oder von „irgendwelchem Atomstaub“ oder auch nur von „schlechter Luft“. … „Irgend etwas ist nicht in Ordnung in der Luft“, hört man sie sagen, oder „irgend etwas geht da vor“, eine Feststellung, aus der sowohl eine Wahrnehmung wie ein Verdacht spricht. „Ich bekomme keine Luft“ oder „Es trifft mich wie ein Stein, wenn ich morgens meinen Laden betrete“ usw. Manchmal muß die gleiche Frage ein paarmal gestellt werden, bis man die zögernde, verwirrte Antwort erhält: „Ja, wenn es Sie interessiert, ich habe manchmal das Gefühl, als ob etwas mein Gesicht umschließen würde wie eine Mauer, aber richtig fühlen kann ich es auch wieder nicht, wissen Sie; und dann bekomme ich schreckliches Kopfweh“ oder „meine Nasennebenhöhlen machen sich bemerkbar“ usw. (Core, Vol. 6, S. 30)

Typisch für die tödliche Organ-Krankheit ist eine „emotionale Dumpfheit“, ein nachlassendes Durchhaltevermögen, das in einigen Fällen in Form von Benommenheit auftritt. Das geht Hand in Hand mit einem stumpfen Ausdruck in den Augen, mit einem Ausdruck der Verzweiflung in den Gesichtszügen, die dem Opfer nicht unbedingt bewußt sein muß.

Daraus folgt, wie Reich gezeigt hat, daß die Dürre und die Wüste keine rein „geographischen“ Probleme sind, denn wenn alles über die äußere Wüste gesagt ist, bleibt uns immer noch die Wüste, die im Inneren ist, das Austrocknen im Herzen des Menschen, das solche Dinge wie Wasserstoffbomben unvermeidlich macht.

„Wir stehen vor einer kritischen Situation“, schreibt Reich 1954, „nicht nur als Spezies Mensch; vielmehr ist das Lebensprinzip als solches auf der Erde bedroht. Wir befinden uns mitten in einem tiefen und entscheidenden Umbruchsprozeß, der unsere gesamte biologische, physische, emotionale und komische Existenz betrifft“ (Core, Vol. 6, S. 26f).

Ist es da ein Wunder, daß die Besucher aus dem Weltraum so sehr an uns interessiert sind, zu dieser besonderen Zeit in unserer Geschichte?

* Abdruck der Übersetzung aus dem Englischen mit freundlicher Genehmigung des Autors, Dr. Boadella. Der Originalaufsatz „Orgone Energy, Love and Space Ships“ findet sich in der von Paul und Jean Ritter in Nottingham, England herausgegebenen Zeitschrift Orgonomic Functionalism, Vol. 2 (1955), No. 5, S. 287-306.

Außerirdische Raumschiffe von 1955 bis 2018

5. Mai 2018

Der UFO-Hype begann vor über 70 Jahren. Es entwickelte sich ein ungeheurer Enthusiasmus dem Phänomen auf den Grund zu gehen. Reich wurde mitgerissen und wie wir gestern gesehen haben mit ihm auch sein junger englischer Anhänger David Boadella. In dessen erstmals 1973 erschienenen Reich-Biographie sollte sich dieser jugendliche Enthusiasmus in eine kaum verhohlene Verachtung kehren. Doch diese vermeintlich „reife“ Reaktion ist wirklichkeitsfern, nicht etwa die anfängliche „Naivität“.

Wie der Zynismus erzeugt wird, läßt sich etwa an dem Film UFOs: It Has Begun aus dem Jahre 1979 zeigen:

In dieser quasi regierungsoffiziösen Dokumentation aus Amerika geht es unter anderem um ein verabredetes Treffen von Präsident Eisenhower mit Außerirdischen auf der Holloman Air Force Base im Jahre 1955. Man sieht in dem Mitschnitt der US Air Force, wie das UFO heranschwebt (min 1:28:21). Der aussagekräftige Teil wird uns aber natürlich vorenthalten (daß man bei 1:27:48 für Sekundenbruchteile das gelandete UFO sieht, ist sicherlich keinem Fernsehzuschauer aufgegangen!) und bei der Beschreibung der Außerirdischen sieht man förmlich, wie sich die Geheimdienstler, die dieses Material lancierten, über uns lustig machen. Der Effekt ist weit verheerender als bloßes Schweigen oder bloßes Lügen, denn wer danach auf weitere Fetzen der Wahrheit stößt, verfängt sich rettungslos in einem dornigen Gestrüpp aus Desinformation. Das Publikum wendet sich angewidert ab (ohne zu ahnen, daß es mit derartigen Machwerken einen Gutteil der Wahrheit schon kennt und sogar mit eigenen Augen gesehen hat!) und die Forscher verausgaben sich hoffnungslos in einem Kabinett voller Zerrspiegel.

Dabei liegt das, was uns verheimlicht wird – und auf das wir untergründig ständig vorbereitet werden, vor unser aller Augen. Da sieht einer in einer Millionenstadt am abendlichen Himmel etwas, was unsere gesamte Existenz infrage stellt: ALLES – von unserer Naturwissenschaft, über unsere Religionen und Ideologien bis hin zu unserem Vertrauen in die Regierung. Zwei gigantische gekrümmte „Glasrohre“ am Himmel. Es ist, als würde eine Laborratte das erste Mal realisieren, daß es sich in einem Labor befinden, Teil eines Experiments ist und jederzeit vivisektioniert werden könnte! Ich zitiere mich selbst:

…eine merkwürdige Beobachtung, die ich Ende der 90er Jahre machte: Am Abend sind mir am Himmel zwei gigantische perfekt parallel verlaufende subtile „Pipelines“ (ein besserer Begriff fällt mir nicht ein) aufgefallen, die mit einer schwarzgrauen ins Bräunliche gehenden Färbung von Westen kommend vollkommen gerade verliefen, dann eine perfekt ebenmäßige knickförmige Kurve nach Südosten in den Himmel zeichneten, um dann vollkommen grade in diese Richtung zu zeigen. Dabei durchschnitten sie zwei zarte Wolkenbänke, so als würden durchsichtige Glasröhren durch Wattebäusche geführt werden. …die hier waren gigantisch und hatten eine unglaublich beeindruckende Dreidimensionalität. Ihre perfekte Ebenmäßigkeit schließt ein natürliches Phänomen aus, ihre Größe ein menschengemachtes.

Wer sowas selbst sehen will:

Entweder sieht man gar nichts – oder du bist Zeuge der Vernichtung deiner Existenz, der Existenz der menschlichen Rasse, dem Untergang der Welt…

Das obige Video haben immerhin Millionen angeschaut. Das folgende nur wenige Hundert.

Der NASA scheint da ein kleiner und offenbar auch folgenloser Fehler unterlaufen zu sein, denn nach mehrmaligem Hinschauen, sieht man im Visor des Apollo-Astronauten, „daß die Astronauten Besuch haben“ – oder man sieht gar nichts! Genauso wie auf den anderen Videos von Alien Hunter. Ich habe mir diese Bilder und Filme der Mondoberfläche nun seit geraumer Zeit und zunehmend gelangweilt angesehen, bis ich gestern abend realisierte: der Mann hat recht! Es ist wie bei den Bionen: manche sehen rein gar nichts unter dem Mikroskop, andere wachen früher oder später auf: SCHEISSE!!!

Du lachst über die trotteligen Naivlinge von 1955 und ihre „Fliegenden Untertassen“ – doch tatsächlich ist die Wirklichkeit viel viel viel grotesker, als es sich das abartigste B-Movie von 1955 hat ausmalen können!

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.18.

20. Juni 2016

orgonometrieteil12

I. Zusammenfassung

II. Die Hauptgleichung

III. Reichs „Freudo-Marxismus“

IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

V. Reichs Biophysik

VI. Äther, Gott und Teufel

1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

2. Spiritualität und die sensationelle Pest

3. Die Biologie zwischen links und rechts

4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

6. Die gesellschaftlichen Tabus

7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

8. Dreifaltigkeit

9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

10. Die Schöpfungsfunktion

11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

12. Bewegung und Bezugssystem

13. Der Geist in der Maschine

14. Orgonomie ist Wissenschaft, keine Naturphilosophie!

15. Die Identitätsphilosophie

16. Das Wesen des Marxismus

17. Reichs Auseinandersetzung mit Marx und Freud

18. UFOs und Magie