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Der verdrängte Christus: 24. Freuds Christusmord

19. September 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

24. Freuds Christusmord

Der Einbruch des Inzestes

4. April 2016

Nicht zuletzt angesichts des Islam ist mir ein bestimmter Aspekt des Reichschen Lebenswerks schlichtweg unerträglich.

Für Reich erklärt sich das Mutterrecht „aus der natürlichen Generationsfolge, mit der Tatsache des Inzestes und der primitiven Arbeitsdemokratie [in der Urfassung: Urkommunismus] in der Urzeit“. Der „Inzest in der Urzeit“ sei eine „unwiderlegliche Tatsache“ (Der Einbruch der sexuellen Zwangsmoral, KiWi, S. 95). Reich geht einen Schritt weiter und setzt vor das Mutterrecht das „Naturrecht“. „Das ‚Naturrecht‘ könnte der inzestuösen Urhordensituation, das Mutterrecht der exogamen Clanorganisation zugeordnet werden“ (S. 124). Die „Urhorden“ seien „naturrechtlich und arbeitsdemokratisch [in der Urfassung: urkommunistisch] sowie inzestuös“ organisiert gewesen (S. 123). Er bezieht sich dabei auf Morgan und dessen Konzept der „Blutverwandtschaftsfamilie (die Elterngeneration, die Brüder-Schwester-Generation und deren Kinder, jede untereinander in genitalem Verkehr stehend)“ (S 108).

Hier ist demnach einzufügen, daß Reich bei „Inzest“ in erster Linie an den Geschlechtsverkehr innerhalb der Generationen denkt. Anders als bei Freud ist bei ihm nicht der „Sohn-Mutter-Inzest“, sondern der „Bruder-Schwester-Inzest“ das entscheidende (S. 143). Freud ging von einer „Urhorde“ aus, bei der sich alles darum dreht, daß der „Urvater“ verhindern muß, daß seine Söhne mit ihrer Mutter schlafen. Darauf wollte Freud den Ödipus-Komplex zurückführen. Tatsächlich haben genetische Untersuchungen gezeigt, daß die Menschen vor 50 000 Jahren noch so rar gesät waren, daß es tatsächlich zur Inzucht kam, – gleichzeitig kam es aber auch zu Geschlechtsverkehr mit Neandertalern und anderen Menschenunterarten. Das Tierreich zeigt, daß es nur infolge von geographischer Isolierung zu Inzucht kommt und es sich deshalb um alles andere als um „Naturrecht“ handelt. Man schlief sogar mit Neandertalern, um der eigenen Familie zu entgehen! Heute kommt es bei Menschen zu Inzucht nur unter extremen sozialen Druck wie etwa in der zutiefst pathologischen islamischen Welt. Siehe auch hier.

Reich selbst hatte gezeigt, daß in der gepanzerten Gesellschaft die Bindung an die Mutter zur unlösbaren sexuellen Fixierung wird und verhindert, daß andere Bindungen eingegangen werden. Wie kommt er dann dazu die Inzucht unter Geschwistern zu „vernatürlichen“? Reich geht so weit zu behaupten: „Die Schädlichkeit der Inzucht ist nirgends nachgewiesen“ (S. 136). Im Zustand der „Wildheit“ hätten die Menschen „jahrtausendelang im Inzest (gelebt), ohne daß der geringste Anhaltspunkt für eine Schädigung vorliegt“ (S. 136f). Der Inzest sei „als jahrtausendelang dauernde Regel mythologisch und durch direkte Beobachtung nachgewiesen“ (S. 142). Reich gibt u.a. ausgerechnet die Saudi-Araber, die „Wahabi-Stämme des Njed, des Gebirgsplateaus im Inneren von Arabien“ als Beispiel dafür an, wie der gesellschaftliche Zusammenhang zwischen ihnen „nur durch Heiraten aufrechterhalten (wird), die zwischen Geschwisterkindern ersten Grades … geschlossen werden“ (S. 135).

Reichs Der Einbruch der sexuellen Zwangsmoral ist wirklich ziemlich weit von James DeMeos Saharasia-Theorie entfernt. Was die Vorgeschichte, d.h. die Zeiten des „Naturrechts“ betraf, herrschte, Reich zufolge, „Frieden nach innen, Gewalt nach außen – das war die Situation der Urzeit“ (S. 132). Innerhalb der Horde galt Inzest und „Urkommunismus“ mit vollständiger Gleichberechtigung der Frau, während außerhalb die von langen Jagdexpeditionen sexuell frustrierten Männer mordschatzend die Gegend unsicher machten, die Männer fremder Stämme massakrierten und deren Frauen vergewaltigten!

Freud hatte sich auf die Zoologie berufen, doch Reich verbietet sich Beispiele aus dem Tierreich, die auf ein von einem Leitmännchen geführte hierarchische Strukturen verweisen:

Die einzige hypothetische Grundlage dieser Auffassung ist die supponierte Eifersucht des führenden Mannes und das notabene seltene Vorkommen von Tierhorden (wilde Pferde, Hirsche, Affen), bei denen es einen „Führer“ gibt. Diese immer wieder aus dem Tierreich herangezogenen biologischen Beweise verschwinden aber gegenüber der Tatsache, daß die Millionen anderer Tierarten erwiesenermaßen, mit Ausnahme gelegentlicher Paarungen für die Zeit der Brut, geschlechtlich ungeregelt leben; trotzdem müssen sie immer wieder zur Stützung der patriarchalischen Ideologie herhalten. (S. 95)

Bei Säugetieren und Vögeln, andere Gattungen brauchen uns nicht interessieren, ist es jedoch fast durchweg so, daß um die Weibchen gekämpft wird und der Sieger eifersüchtig über seine erkämpften Privilegien wacht, dabei aber trotzdem ein gewichtiger Teil der Nachkommen der Weibchen von Nebenbuhlern stammt – was Biologen teilweise erst durch Gentests entdeckt haben… Das „geschlechtlich Ungeregelte“ ist deutlich eine Tendenz, aber die Regel ist das eifersüchtige Alphamännchen, das (sozusagen „offiziell“) alleinigen Zugang zu den Weibchen hat. Angesichts der Bonobos ist es durchaus möglich, daß sich beim Urmenschen die besagte Tendenz Bahn brach, aber sicherlich nicht im Sinne eines inzestuösen „Jeder mit Jedem“!

Inzest (Inzucht) kommt allenfalls bei degenerierten Haustieren vor, denn natürlicherweise geht die sexuelle Spannung zwischen genetisch weitgehend identischen Tieren gegen Null. Warum dann das starke Inzesttabu etwa bei den Trobriandern? Dem Psychoanalytiker Reich zufolge verweist das doch auf entsprechend starke unbewußte Wünsche! Dazu ist zu sagen, daß Reich selbst bei den Trobriandern alle möglichen „Tabus“ beschreibt, die nicht gerade auf starke Wünsche verweisen, etwa den Geschlechtsverkehr mit häßlichen Frauen und ähnliche unappetitliche Sexualpraktiken, etwa Vergewaltigung oder Onanie, die der Trobriander verachtet, da sie seinen Stolz verletzen.

Reich geht vom ursprünglichen Mutterrecht, Urkommunismus und der „unwiderleglichen Tatsache des Inzestes“ aus. Merkwürdigerweise kann er aber nur für die ersten beiden Elemente ethnographische Belege beibringen. Das einzige Beispiel für so etwas ähnliches wie Inzest ist die Kreuz-Vetter-Basen-Heirat bei den Trobriandern und anderen Primitiven, die aber doch engstens mit dem Heiratsgut verbunden ist, das nach Reich der Hauptmechanismus der Überführung des Matriarchats ins Patriarchat ist. „Inzestuöser Urkommunismus?“

Aber nicht nur durch das Festhalten am Freudschen Dogma vom Inzest als einem Grundtrieb des Menschen gerät Reich mit sich selbst in Widerspruch (er, der die sexuelle Abstumpfung in der Ehe beschrieben hatte – um wieviel mehr muß es diese in der Familie geben), sondern auch durch seinen Marxismus: Dadurch, daß der Trobriander den kleineren Teil seiner Ernte als Gebrauchswert für den eigenen Konsum, den größeren Teil jedoch als Heiratsgut herstellt, das eine Vorstufe der Ware ist, kommt die Trennung von Gebrauchs- und Tauschwert in die Welt. Reichs eigener Text und noch weit stärker Malinowskis Originaltexte zu den Trobriandern läßt jedoch durchblicken, daß der ja wechselseitige Austausch des Heiratsguts (und andere „Tauschgeschäfte“) geradezu das Grundwesen der matriarchalen Ökonomie der Trobriander ausmacht. Marx ökonomische Theorien über guten Gebrauchs- und bösen Tauschwert führen da nur in die Irre.

Reich hätte sich auf seine ihm eigene sexualökonomische Theorie vom Akkumulationsmechanismus Kreuz-Vetter-Basen-Heirat beschränken sollen, den er anhand von Diagrammen aus Malinowskis Text und anderen Quellen rekonstruiert hat. Reich (und mit ihm die Realität) ist mit Freud und insbesondere mit Marx einfach inkompatibel.

einbruch

Die anti-autoritäre Gesellschaft organisiert ihren Untergang

22. August 2015

Erst neulich ist mir im kleinen Supermarkt um die Ecke etwas aufgegangen. Ich sah so einen Kerl: modischer Kurzhaarschnitt, modischer Vollbart, die durchtrainierten Arme voller Tattoos, nur etwas fehlte vollkommen: jedwede männliche Ausstrahlung. Entsprechend drängte ich ihn, immerhin ein Kopf größer als ich, einfach weg, als eine leere Kasse besetzt wurde und die „männliche“ Modepuppe trollte sich zurück ans Ende der Schlange. Mir ging auf, daß ich mir vor wenigen Jahren so etwas instinktiv nie getraut hätte. Früher gab es noch einen Zusammenhang zwischen der „gefährlichen“ Aufmachung eines Mannes und seinem Wesen: Streß! Heute fühlt man sich hingegen wie ein Pinscher, der große Kampfdoggen in die Flucht schlägt. Es ist alles nur Show, ohne jedwede Substanz. Signale bedeuten gar nichts mehr.

Dazu gehört auch allgemein die Unwilligkeit von sich aus zu denken: ich, meine Familie, meine Ethnie, mein Land. Stattdessen wird abstrakten Prinzipien der Vorrang gegeben und irgendwelchen zusammengewürfelten Gruppen, die ihre Identität aus politischen Ideen oder gar Mode und Musik ziehen. (Um sogleich einem Einwand entgegenzutreten: es gibt keine „Orgonomie“, im Sinne einer orientierungstiftenden Idee, sondern nur arbeitsdemokratische Beziehungen!) Entsprechend wird etwa die Nation Deutschland abgewickelt, Deutschland einem richtiggehenden Völkermord ausgesetzt und die eigenen Leute mit einer Verachtung überschüttet, die nur erschreckt.

Der Ausschluß aus den „Urhorden“ war gleichbedeutend mit dem sicheren Tod. Deshalb gehört es zum heiligsten und edelsten Empfinden, dem ein Mensch fähig ist, dem Fremden zu helfen. Dies wird durch die Kommunisten von den Grünen, der SPD und der CDU hemmungslos ausgenutzt, um das deutsche Volk bis ins Mark auszumerzen. In wirklich jedes friesische und bayrische Dorf werden Neger und Moslems angesiedelt, bei denen, selbst wenn sie echte Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sind, nie sicher ist, ob man hier nicht den Übeltätern und ihren Familien die Hand reicht. Diese Frage wird zur Gewißheit, wenn es zu Auseinandersetzungen zwischen den Ethnien in den Asylunterkünften kommt. Die Bürgerkriege werden nach Deutschland getragen, das Unglück wird nicht gelindert, sondern breitet sich aus!

In der antiautoritären Gesellschaft sind die Menschen vollkommen unfähig solche Gedanken zu denken, ähnlich wie in der autoritären Gesellschaft niemand denken konnte, was für Wichte der Kaiser und der Schutzmann um die Ecke waren. Es geht hier um Tabubrüche, die die Gesellschaft im Kern gefährden. Früher durften nicht die Großen hinterfragt werden, heute nicht ihre vermeintlichen „Opfer“. Welche absurden, selbstverstärkenden Auswirkungen das hat, zeigt folgendes Beispiel aus pi-news.net:

Nach den „religionsbedingten“ bürgerkriegsähnlichen Krawallen von Illegalen gestern im thüringischen Suhl meldet sich nun Ministerpräsident Bodo Ramelow, Chef der Partei Die Linke (vormals Mauermörderpartei SED) zu Wort und hat Lösungsvorschläge. Um künftig derartige Ausschreitungen zu vermeiden, will er die kriminellen, gewalttätigen „Schutzbedürftigen“ ethnisch trennen, möchte den „bürokratischen Druck“ abbauen (bestehendes Recht umgehen oder ändern) und den Eindringlingen Arbeitsgenehmigungen erteilen. In der betroffenen Illegalenunterkunft sind viele Zimmer seit der Gewaltorgie unbewohnbar und müssen erst wieder renoviert werden. Da ist es doch eine geniale Idee die Verursacher zur Belohnung in schöne neue Wohneinheiten umzusiedeln.

Segregation wie in den allerschlimmsten Auswüchsen der autoritären Gesellschaft!

Das Groteskeste der antiautoritären Gesellschaft ist vielleicht, daß sie sich mit ihrem bizarren Kult des Islam im allgemeinen und des Koran im besonderen dem Nonplusultra an Autoritarismus unterwirft, dem rechtsextremen islamischen Faschismus. Nicht nur, daß sie sich mit den „Opfern“ (Dritte Welt) identifizieren, sie haben auch (wie oben im Supermarkt) eine Todesangst vor auch nur der Andeutung körperlicher Gewalt und unterwerfen sich deshalb den islamischen Machos automatisch.

Nach Ansicht von Gesellschafts-„Wissenschaftlern“ ist Islamkritik mit Rassismus gleichzusetzen. Moslems, egal welchen ethnischen Hintergrund sie haben, würden mit „rassistischen Markern“ versehen und dann als Gruppe so ausgegrenzt wie früher Juden, Zigeuner und „Neger“.

Daß die Islamkritiker fast durch die Bank vehemente Unterstützer des Staates Israel sind und beispielsweise den bis heute andauernden Genozid der arabisch-stämmigen Moslems an den Schwarzafrikanern anklagen, sei nur ein Versuch sich gegen den Rassismusvorwurf zu immunisieren.

Wurde man nicht durch irgendeine Bindestrich-„Wissenschaft“ verblödet, ist natürlich sofort einsehbar, wie vollkommen absurd eine derartige Argumentation ist. Wenn die Mitglieder einer Religion keine gemeinsamen Eigenschaften haben, was sollte dann diese Religion überhaupt für eine Funktion haben? Das gilt insbesondere für den Islam, der nicht einfach eine „Religion“ im europäischen Sinne ist, sondern din: eine alle Lebensbereiche durchdringende Ideologie, eine Lebenshaltung und Lebensweise, die kein Raum läßt für das, was der Europäer als „Individuum“ bezeichnet. Islam als bloßes „persönliches Bekenntnis“ ist kein Islam, sondern ein eurozentrisches Konstrukt!

Und die Sache mit der angeblichen Immunisierungstaktik der Islamkritiker: egal was sie tun, sie bleiben in den Augen dieser „Wissenschaftler“ Nazis! Wer hier wohl der „Rassist“ ist!

Der Diskurs in der anti-autoritären Gesellschaft hat ein Niveau erreicht, das an das Gebrabbel in einem Irrenhaus gemahnt. Und jeder, der nicht mitbrabbelt, sondern sich realitätsgerecht und logisch konsistent äußert, steht mit einem Bein bereits im Gefängnis. Es geht um die „sozialistische Gesetzlichkeit“, konkret um den Paragraphen, der sich mit „Volksverhetzung“ beschäftigt.

„Rassismus“? Ich verweise auf die Analyse des iranischen Ex-Moslems Ali Sina: Mohammed litt unter einer narzißtischen Persönlichkeitsstörung und jeder Anhänger des mohammedanischen Kults nimmt diese Persönlichkeitszüge an.

In einer Hinsicht bedarf Ali Sinas Analyse einer Revision: Narzißten mangelt es an Einfüllungsvermögen, weshalb sie ihr Gegenüber kaum manipulieren können. Mohammed und die Mohammedaner sind da von einem anderen Kaliber. Der Orientalist Hans Peter Raddatz schreibt dazu:

Die Unterstützung des faktenleugnenden „Dialogs“ nehmen die Muslime gern entgegen, denn nach ihrem Paranoia-System gehört es zum Basisverhalten, die Ebenen der Kooperation und Koexistenz zu meiden und die feindliche Umgebung durch Techniken der Täuschung und Verschleierung, im Islam taqiya genannt, über die langfristigen Absichten in die Irre zu führen. Solche Strategien sind zwar nicht für diejenigen erforderlich, die den Gewaltcharakter des Islam ohnehin begrüßen, erlangen jedoch gegenüber dem Vertrauenssystem des „Dialogs“ einen generellen, entscheidenden Vorteil. Ein auf Täuschung geschaltetes System, das auf ein System trifft, dem die Fähigkeit zu Erkennung der Täuschung fehlt, begründet die klassische Konstellation von Betrüger und Altruist, die sich in jedem Falle zugunsten des Betrügers stellt.

Sie können sich in die Schwächen ihres Opfers einfühlen und nutzen diese erbarmungslos aus. Man schaue sich eine beliebige Diskussionssendung mit irgendeinem Moslemvertreter an: es wird meisterhaft mit unseren Komplexen („Ausländerfeindlichkeit“) und Hoffnungen („Weltoffenheit“) gespielt. Ganz besonders perfide wird es, wenn sie sich als „die neuen Juden“ zeichnen.

Um solche Sonderformen von Narzißten, die durch den „gewohnheitsmäßigen Betrüger“ archetypisch verkörpert werden, psychiatrisch erfassen zu können, benötigt man nach Prof. Dr. Heidi Möller vom Institut für Soziale Therapie, Supervision und Organisationsberatung, Kassel, als zusätzliches klinische Konstrukt die „dissoziale Persönlichkeitsstörung“ („Zur Pathologie des Hochstaplers“, neuro aktuell, 1. Oktober 2010).

Es sind insbesondere zwei Elemente, die m.E. es nahelegen, Moslems bei der narzßtischen und dissozialen Persönlichkeitsstörung einzuordnen:

  1. ging es bei Menschen, die von dieser emotionalen Deformation affiziert sind, in der Kindheit um Selbstaufgabe als Preis der Liebe: „Sei der, den ich brauche, nicht der, der du bist!“ Islam bedeutet Unterwerfung unter den Willen Allahs. Gott (bzw. sein Stellvertreter auf Erden) liebt nur unter Vorbehalt.
  2. Diese Menschen sind von Neid und Mißgunst geprägt, da sie den verinnerlichten Aufträgen ihrer Eltern nie genügen konnten. Möller:
  3. Die damit verbundene Kränkung, die Insuffizienzgefühle und Nichtigkeitsfantasien kennzeichnen sie noch heute. (…) Sie erjagen durch ihre Taten provisorischen Selbstwert, der immer nur vorübergehend und unbefriedigend sein kann. Für sie gibt es nur den Triumph, begleitet von der Euphorie des Augenblicks als Ersatz für echten Lustgewinn. Ihre Grundstimmung wird getrübt durch Neid auf die anderen, bei denen sie wahren Kontakt und Gefühl vermuten.

Diese, um einen Begriff Reichs zu verwenden, „pestilente Reaktion (Emotionelle Pest)“, äußert sich darin, daß es zu einer Umkehr der Perspektive kommt: sie instrumentalisieren andere, wie sie einst instrumentalisiert wurden. Dabei nutzen sie ihre im Überlebenskampf gegen die Eltern erworbenen Fähigkeiten, sich in andere hineinzuversetzen, deren Bedürfnisse zu erfassen und für sich gewinnbringend auszunutzen.

Deutschland wurde durch die moslemische Einwanderung bereits finanziell ruiniert. Das Leben vieler Deutscher ist von Anfeindungen, Streß und Angst geprägt. (Wie wäre es mit einem Besuch in Hamburg-Billstedt oder Hamburg-Harburg?!) Wir gehen dem endgültigen Untergang entgegen – und werden alles tun, um jeden mundtot zu machen, der etwas gegen diesen voranschreitenden Genozid unternehmen will.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: politisch korrekt und im brüderlichen Dialüg in den Untergang…

…oder „Volksverhetzung“, d.h. Aufklärung.

Man nehme Indiens Schicksal als Beispiel. Der Autor Sujit Das schrieb:

Keine Nation kann sich in Frieden und Würde entwickeln, sofern sie den Islam nicht vollständig entfernt. Kein noch so großes Wohlwollen ist in der Lage, die islamische Theologie und die ihr innewohnende Ambition zur Welteroberung zu ändern. Wir sollten den Islam nicht mit den Augen unserer eigenen Spiritualität betrachten.