Posts Tagged ‘Messias’

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 19. Die Dogmatik der Christusmörder: Christus und Hitler (Teil 2)

21. Januar 2023

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 19. Die Dogmatik der Christusmörder: Christus und Hitler (Teil 2)

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 7. Der Christusmord nach Markus / Markusevangelium (6,1-11,19) (Teil 2)

21. Juli 2022

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 7. Der Christusmord nach Markus / Markusevangelium (6,1-11,19) (Teil 2)

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 4. Der Christusmord nach Matthäus / Matthäusevangelium (26,3-28,20) (Teil 1)

11. Juni 2022

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 4. Der Christusmord nach Matthäus / Matthäusevangelium (26,3-28,20) (Teil 1)

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 4. Der Christusmord nach Matthäus / Matthäusevangelium (5,43-12,37) (Teil 2)

1. Mai 2022

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 4. Der Christusmord nach Matthäus / Matthäusevangelium (5,43-12,37) (Teil 2)

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 3. Reich und die Juden / Das Judentum (Teil 1)

2. April 2022
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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 3. Reich und die Juden / Das Judentum (Teil 1)

Der verdrängte Christus: 24. Freuds Christusmord

19. September 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

24. Freuds Christusmord

Der verdrängte Christus: 23. Der zweite Jesus

8. September 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

23. Der zweite Jesus

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 3. Reich und die Juden / Das Judentum (Teil 1)

29. Mai 2018

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 3. Reich und die Juden / Das Judentum (Teil 1)

Der antisemitische Jude

26. Januar 2017

Es gibt zwei Arten von antisemitischen Juden. Da den linken Juden jeder Kontakt zum bioenergetischen Kern abgeht, sie in ständiger Rebellion gegen den Vater stehen („die Patriarchen“, Gott) und da sie in der charakterlichen Fassade leben und entsprechend einer universalistischen, humanistischen Ersatzreligion frönen (die sie als genuin „jüdisch“ betrachten), ist für sie Israel ein selbstsüchtiger „rassistischer Apartheidstaat“, der imgrunde keine Existenzberechtigung hat.

Ebenfalls auf die „Werte der Diaspora“ berufen sich die ultraorthodoxen Juden, „die Taliban des Judentums“. Für sie hat Israel kein Existenzrecht, weil es auf universalistischen, humanistischen Prinzipien beruht, d.h. eine westliche Demokratie ist und kein Gottesstaat, der vom „Messias“ ins Leben gerufen wurde. Die Ultraorthodoxen, die in Israel leben, verweigern den Kriegsdienst und machen den säkularen Juden das Alltagsleben zur Hölle. Charakterstrukturell unterscheiden sie sich kaum von Salafisten.

Im Sinne von Jes 42,24f sehen manche Ultraorthodoxen im Holocaust eine Strafe Gottes, weil das Judentum den Sabbat nicht mehr geheiligt hätte. 1972 sprach vor der B’nai B’rith der Pariser Militär-Rabbiner André Chekroun vom „Sühneopfer von sechs Millionen der Unsrigen“ (Ehrlich, et. al.: Religiöse Strömungen im Judentum heute, Zürich 1973, S. 52). Es ist, um mit Hitler zu reden, der Haß auf jene, die sich selbstsüchtigerweise nicht selbst opfern wollen und deshalb geopfert werden müssen.

Derartiger Wahnsinn ist rational nur zu begreifen, wenn man in die bioenergetische Tiefenstruktur der Massen schaut, die die Grundlage ihrer politischen und religiösen Haltungen ist. Diesen Zugang bietet die soziopolitische Charakterologie, wie sie von Elsworth F. Baker und Charles Konia entdeckt wurde. Siehe Dr. Konias Blog http://www.orgonomie.wordpress.com.