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nachrichtenbrief 85
5. November 2017Der häßliche Linke
23. September 2017Es ist wirklich auffällig. wie teilweise geradezu abstoßend häßlich linksgestrickte Menschen sind. Grüne Politiker*Innen sehen durchweg aus wie… Ähhmmm… Das versiffte Gesindel, das unter der Bezeichnung „Antifa“ sein faschistisches Unwesen treibt, erinnert mich stets an… Ähhmmm… Kurioserweise ist es auch so, daß wenn Konservative nach links driften, sie diese porentiefe Linkshäßlichkeit befällt als sei es die Beulenpest. Gestern war deine Tochter noch ein properes Mädel, kaum wurde sie von der linken Pest infiziert, sieht sie aus wie eine suizidale Heroinnutte. Man muß unwillkürlich an Besessenheit denken. Aus Menschen werden Brechreiz provozierende Dämonen.
Dieses Phänomen hat verschiedene Achsen. Zunächst einmal scheint das Lebendige durch die Mechanik verdrängt zu werden. Bestimmte nur die mechanische Genetik das Leben, würden die Lebewesen aussehen wie die Roboter in unseren Fabriken: mißgestaltete Monster. Die Orgonenergie sorgt für die radiale, segmentäre und bilaterale Harmonie, d.h. letztendlich für die Ästhetik. Die „mechanische Häßlichkeit“ des Linken entspricht dem diabolischen „Nein“, das er Gott (dem kosmischen Orgon) entgegen schleudert. Er identifiziert sich mit dem Mißerfolg, der Häßlichkeit, dem Verfall und tut alles, um alles Erfolgreiche, Schöne und Fruchtbare zu vernichten. Von nichts anderem redet er und nichts anderes stellt seine entartete „Kultur“ zur Schau. Linke sind DOR-Wesen: so riechen sie, so sehen sie aus, so empfinden sie sich und so denken sie auch über sich selbst. Ganz offen, explizit, identifizieren sie sich mit dem subversiven Rebellen Luzifer und dem niederträchtigen Ankläger Satan.
Alles, wirklich alles an ihnen signalisiert und verkörpert Prägenitalität und Perversion. Ihre Ideologie propagiert das ganz offen von Herbert Marcuse bis zur Geschlechtergleichschaltung („Gendermainstreaming“). Alles an ihnen ist ein Protest gegen die und eine Ablehnung der Biologie. Die natürliche Auslese wird abgelehnt und damit das Leben selbst. Sie hassen alles Eigene, sind Selbsthasser und Verräter. Ihr letztes Ziel ist die Selbstvernichtung. Ihre Utopie ist der Wärmetod des Universums. Auf der Zeitachse verfluchen sie die Ahnen („Bomber-Harris do it again!“) und auf der Funktionsachse verfluchen sie den bioenergetischen Kern (sie hassen das Lebendige in ihrem Inneren). Wer dieses stinkende Drecksgeschmeiß, etwa Anhänger der Partei der Kinderficker und andere derartige Kreaturen der Kloake, in seiner Umgebung duldet, ist nicht mehr zu retten! Abartiges Gesindel!
Analsex im Kanzleramt
30. August 2017
Es gibt drei anale Charaktere: den Masochisten, den Zwanghaften und den Passiv-Femininen. Sie alle erwarten, daß Veränderung von außen kommt. Der masochistische Charakter will durch provozierendes Verhalten zum Platzen gebracht werden, der zwanghafte Charakter will, daß sich „alles verändert“, ohne selbst aktiv werden zu müssen, und der passiv-feminine Charakter (ausschließlich Männer) ist genau das, „passiv-feminin“. Seit Freud wissen wir auch, daß psychische Analität mit magischem Denken verbunden ist: Probleme lösen sich in nichts auf, wenn man nicht hinschaut…
Wenn man sich die deutsche Politik anschaut, ist die Parallele wirklich frappant. Man häuft Pensionsansprüche vollkommen unproduktiver Leute an und verschließt davor die Augen, daß diese lebenslangen Parasiten irgendwann den Wirt leergefressen haben werden. Man läßt TARGET2 zu – ich habe keine Lust diesen Irrsinn zu beschreiben:
Die Energiewende mit einer flächendeckenden Verspargelung der Landschaft. Die Zerstörung der Autoindustrie. Die „Flüchtlingspolitik“, die nur in einer Katastrophe enden kann, da die Migration sich selbst erhält und lawinenartig ansteigt. Ohnehin: wenn der durchschnittliche IQ dank Einwanderung aus dem Süden unter 90 gesunken sein wird, können wir diesen Laden definitiv zumachen! Und das alles von Politikern verantwortet, denen das geübte Auge ansieht, daß sie nur durch Psychopharmaka einigermaßen aufrechterhalten werden.
Sie haben nichts, aber auch rein gar nichts mehr unter Kontrolle. Das ist so, weil die Gesellschaft selbst und alle Gesellschaftsglieder gepanzert sind – und das Anale ist Panzerung schlechthin. Früher waren die Menschen zwar auch gepanzert, aber sie hatten noch ein Gefühl von Selbstwirksamkeit, weil es einen gewissen, wenn auch durch die Panzerung stark verzerrten Kontakt zum bioenergetischen Kern gab. Das äußerte sich in ihrer „Gotteszuversicht“, d.h. dem Gefühl, daß man aktiver Teil in einem umfassenden Prozeß ist und das ganze ein gutes Ende nimmt. Heute ist die Welt leer, „gottlos“, man fühlt sich ausgeliefert und wartet passiv darauf, daß sich alles doch noch zum Guten wendet, wenn der Wagen mit 200 km/h gegen einen Brückenpfeiler wie etwa „TARGET2“ donnert und alles zerplatzt.
Orgontherapie: ein Licht in der Finsternis
14. Juli 2017Primäre Triebe kommen stets da heraus, wo sie sollen (bei a, b und c), sie werden sekundär, wenn sie bei d, e, f, g, h, i, j …. u, v, w, x, y, z herauskommen. Da dieser, wenn man so sagen kann, „falsche Abfluß“ immer noch eine gewisse Energieökonomie garantiert, kann man sekundäre Triebe als Selbstheilungsversuche des Organismus betrachten. Das Fatale ist nun, daß sie keine Befriedigung schenken und deshalb immer weiter ausufern. Der krankhafte Spieler, der erst aufhört, wenn er ruiniert ist, ist dafür ein Beispiel. Sekundäre Triebe geben also nur die Illusion kurativ zu sein, sind es aber nicht – im Gegenteil. Es muß darum gehen, sie einzuschränken und den Patienten beizubringen, die Angst auszuhalten, die der daraus resultierende Energiestau erzeugt. Je mehr der Patient es aushält, diese „Stauungsangst“ zu ertragen, desto mehr findet er auch den Mut durch die Barriere durchzubrechen die „a, b und c“ blockieren.
Ist aus Ausleben sekundärer Triebe stets zu unterbinden? Wie gesagt, bieten solche sekundären Triebäußerungen langfristig keine Befriedigung und bilden eine Spirale nach unten (totale Abpanzerung, Zusammenbruch oder Krebs), aber natürlich sind es partielle Energieentladungen, die zumindest kurzfristig eine gewisse Energieökonomie sichern. Es ist zwar ein Kunstfehler, den Patienten in seiner sekundären Triebäußerung zu unterstützen, aber es wäre auch verantwortungslos sie mir nichts dir nichts einzuschränken und so vielleicht einen psychotischen Zusammenbruch, einen Selbstmord oder eine „somatische Entladung“ (eine Biopathie) zu provozieren.
Das wichtigste ist aber, ihn niemals moralisch und menschlich zu verurteilen. Nur die Liebe kann heilen. Es ist nur die Frage, was man „liebt“. Reich hat das sehr gut in bezug auf die Wüste ausgedrückt: er hat sie liebengelernt, weil sie immer noch heroisch gegen den Tod ankämpft. Genauso kann man auch etwa einen einfach nur ekligen masochistischen passiven psychotischen Homosexuellen lieben, weil tief drinnen, entgegen einem Horror-Leben, doch noch irgendwie das Lebendige gegen den Tod ankämpft. Man liebt also nicht, á la relativistischem Multi-Kulti-Liberalismus, den Homosexuellen und seinen „alternativen Lebensstil“ oder sieht darin, á la manche „Reichianer“, den ersten Schub der Befreiung, sondern man liebt seine Kernfunktion und bewundert ihn, weil er weiterkämpft, da wo ich oder du bereits Selbstmord begangen hätten. Therapie bedeutet, diesen Kern zu sehen und ihn zu unterstützen und soweit wie möglich ins Leben zurückzurufen. Die Kakteen (die masochistischen und homosexuellen Perversionen) müssen dem frischen Gras weichen. Und um eine Wüste zu begrünen, begießt man nicht die Kakteen, aber man haut sie auch nicht einfach um, sondern man beschneidet sie nach und nach, um Platz für das grüne Gras zu machen, das man hegt und pflegt und nach Kräften begießt.















