Posts Tagged ‘Schlafentzug’

Die vier Pforten zur Hölle

28. Dezember 2025

Es gibt vier Wege, auf denen du mit absoluter Sicherheit dein Leben zerstörst, indem du das in die Tonne trittst, was dein Menschsein im Kern ausmacht.

Vor dem ersten hat insbesondere Dr. Richard Schwartzman immer wieder gewarnt.

Die Berichterstattung über tragische Ereignisse wirkt sich negativ auf die Menschen aus, die entsprechend ihrem jeweiligen Charaktertyp reagieren. Depressive Menschen, die oft selbstbezogen und apathisch sind, können die Nachrichten nutzen, um sich aus ihrer Niedergeschlagenheit zu befreien, oder sie können sie noch tiefer in die Verzweiflung treiben und ihnen scheinbar berechtigte Gründe für ihre Niedergeschlagenheit liefern. Der bipolare Mensch kann in einem manischen Zustand zu unüberlegten Handlungen veranlaßt werden. Mißtrauische Menschen und solche mit paranoiden Vorstellungen zeigen eine erhöhte Ängstlichkeit. Hysterikerinnen reagieren auf Nachrichten übermäßig dramatisch und mit großen Emotionen. Da sie chronisch ängstlich sind, versetzen die Todes- und Katastrophenszenarien, denen sie ausgesetzt sind, sie in einen Zustand noch größerer Angst.

Aus orgonomischer Sicht ist es nicht viel anders, ob man Tragödien aller Art in den Nachrichten sieht oder in einem Film, in dem erschütternde Ereignisse geschildert werden. In beiden Fällen wird man aufgeregt, die Orgonenergie im Körper gerät in Bewegung, und man beginnt zu fühlen. Aber während ein Film als bloße Unterhaltung abgetan werden kann, sind die Nachrichten real, sie erschüttern uns mehr und haben die Fähigkeit, starke und tiefempfundene Gefühle hervorzurufen, insbesondere Traurigkeit, Angst und Wut.

Wenn wir anderen mitteilen, was wir als Reaktion auf die Nachrichten denken und fühlen, können diese Emotionen bis zu einem gewissen Grad zum Ausdruck gebracht werden. Mit Bekannten sprechen, seine Empörung zum Ausdruck bringen, Leserbriefe schreiben, wütende E-Mails an Kongreßabgeordnete schicken, im Internet chatten oder kommentieren – all das dient dazu, einen Teil der Emotionen zu entladen, die durch die aktuellen gesellschaftlichen und politischen Ereignisse aufgewühlt wurden. Diese Emotionen werden nicht notwendigerweise durch das Anschauen der Nachrichten verursacht. Sie sind bereits in uns vorhanden und werden aufgewühlt.

Die Nachrichten zu sehen und sich darüber auszulassen, ist ein oft vergeblicher Versuch der Menschen, sich besser zu fühlen. Natürlich kann der Grad der Entlastung und Erleichterung in dem Maße, in dem man aktiv wird und tatsächlich etwas tut, z.B. sich an einer Rettungsaktion beteiligt, erheblich sein. Die psychiatrische Orgontherapie ist jedoch ein weitaus besserer Weg, um tiefe, negative Gefühle auszudrücken und loszulassen. Ich glaube, daß dies die einzige Möglichkeit ist, sie für immer zu beseitigen. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Menschen in der Therapie dazu neigen, sich weniger auf die Verrücktheiten der Welt und mehr auf ein ruhiges, familienorientiertes Leben zu konzentrieren.

Das Befassen mit all dem apokalyptischen Müll, der nicht zuletzt, wie ich selbstkritisch konstatieren muß, durch den NACHRICHTENBRIEF, tagtäglich über dir ausgeschüttet wird, zieht dich auf geradezu dämonische Weise bioenergetisch runter, obwohl es die Illusion vermittelt, du würdest dich „engagieren“ und am Leben teilhaben. Schnell rutscht man übers Internet in die Szene der Verschwörungstheoretiker ab, die durch eine selbstkreierte Horrorlandschaft irren und dabei langsam aber sicher zu Zombies werden.

Auf Mikroebene sind wir bei Horoskopen, Tarot-Karten und allgemein bei der Wahrsagerei angelangt, die die vorchristliche und voraufklärerische Welt in einen nicht enden wollenden Alptraum verwandelte. Die Menschen verhedderten sich unrettbar in einem Gestrüpp aus schlechten Omen und sich selbsterfüllenden Vorhersagen des unvermeidlichen Unheils. Es war, als wäre alles von einer alles erstickenden DOR-Wolke eingehüllt.

Durch die „Zukunftsvorhersage“ leben die Menschen nicht mehr selbstreguliert ihr eigenes Leben, sondern sie geraten auf ein Gleis, das ihre Zukunft bestimmt. Sie werden „besessen“. Sie sind „besessen“.

Apropos Besessenheit: Alkohol und Drogen (insbesondere Amphetamine, also Crystal Meth, Pervitin, Ecstasy, aber auch Adderall und Ritalin) führen schnurrstraks zu „dämonischer Besessenheit“. Diese Wortwahl ist kein esoterischer Unsinn, sondern Lebenserfahrung. Man muß sich doch nur umschauen, wie diese Substanzen einzelne Familien und ganze Innenstädte in etwas verwandeln, was man nur als „Höllen“ bezeichnen kann. Es ist bei Drogen, insbesondere auch Cannabis, ähnlich wie bei der Demenz: am Anfang steht ein harmloses „Ich bin nicht mehr ich selbst!“ und am Ende schaut dich aus den vertrauten Augen ein anderes, vollkommen fremdes Wesen an, das dich langsam aber sicher mit sich hinab in die Hölle zieht. Dämonen! Und das kann man durchaus wörtlich nehmen:

Viele Methamphetaminabhängige berichten über das Auftauchen von „Schattenmenschen“ nach längerem Schlafentzug. Der Psychiater Jack Potts vermutet, daß der Konsum von Methamphetamin den Halluzinationen durch Schlafentzug eine „konspirative Komponente“ hinzufügt. Ein Befragter sagte: „Man sieht keine Schattenhunde, Schattenvögel oder Schattenautos. Man sieht Schattenmenschen. Sie stehen in Türöffnungen, laufen hinter einem, kommen auf dem Bürgersteig auf einen zu.“ Diese Halluzinationen wurden direkt mit den in der Folklore beschriebenen paranormalen Wesenheiten verglichen. Schattenmenschen werden häufig von Menschen berichtet, die unter der Wirkung von Delirantien [psychotrope Substanzen, die einen Zustand ähnlich einem Delirium hervorrufen] wie Datura [Stechapfel], Diphenhydramin und Benzydamin stehen.

Hier wird nicht erwähnt, daß Meth-Heads unabhängig voneinander manchmal ein und denselben „Schattenmenschen“ beschreiben, der gerade dies oder das macht, und von diesen „Schattenmenschen“ Dinge, etwa über Drogenverstecke, eingeflüstert bekommen, die sie auf normalem Wege nicht wissen können. Wer das nicht glauben mag, möge sich die Welt des klinischen Psychologen Jerry Marzinsky selbst ergoogeln!

Straight Edge! Halte dich von sämtlichen Stimulanzien fern – oder verspiel deine Seele!

Gedankenkontrolle ist das untrügliche Anzeichen, daß du es mit dem absolut Bösen zu tun hast. Jedwede Art von Sektiererei, Gruppendenken, Ideologie – überall, wo du dein selbständiges kritisches Denken einschränken, gar aufgeben mußt, ist des Teufels. Du kannst gleich deine Seele an der Garderobe abgeben! Wenn nicht mal mehr deine eigenen Gedanken und Gefühle zu dir gehören, sondern du nur noch Lautsprecher fremder Gedanken und Übermittler fremder Gefühle bist, dann hat eine „dämonische Macht“ von dir Besitz ergriffen. Ein ganz besonders gruseliges Beispiel sind die Zeugen Jehovas.

Das Böseste, was diese Dämonen in Menschengestalt tun, ist, was wir selbst umgekehrt mit „Dämonen“ tun sollten: Sequestrieren, sich von etwas oder jemanden trennen, es oder ihn isolieren und permanent absondern. Zeugen Jehovas müssen „Abtrünnige“ ächten und jedweden Kontakt zu ihnen radikal abbrechen. Dies, der Klatsch und üble Nachrede, kurz die Emotionelle Pest, zerstören das soziale Gewebe von Liebe, Arbeit und Wissen (Genitalität und Arbeitsdemokratie), das uns trägt und ersetzt es durch eben das: die Emotionelle Pest, die nichts hinterläßt als zerstörte Gemeinschaften, zerstörte Familien und zerstörte Seelen. Was bleibt, ist ein von Leichengift verseuchtes Feld, auf dem nur Tod, Fäulnis und Verzweiflung gedeihen können.

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Schlaf” und folgende

8. März 2025

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Schlaf“ und folgende

ANHANG zu „Stirners Nachschlag, du Affe!“

12. September 2024

Die gängige Psychiatrie versuchte die Patienten über den Körper zu beeinflussen zunächst durch, ja, körperliche Folter (daher der Name „Klapsmühle“), später beispielsweise durch Schocktherapie, Schlafentzug und ähnliches, schließlich über die vermeintliche „Hirnchemie“. Auf der anderen Seite versuchten die Psychoanalyse und davon abgeleitete Systeme die Patienten über deren Ideen zu beeinflussen. Reich hingegen ist das Problem direkt angegangen. Das heißt, er hat sich nicht für die Symptome und die vermeintlich „hinter ihnen stehenden Ideationen“ interessiert, sondern für den konkreten Patienten, sein Gehabe, sein Benehmen, seine Körperhaltung, den Eindruck, den er vermittelt, seinen Charakter. Diesen geht es DIREKT anzugehen und dessen Funktion aufzulösen: die Verhinderung einer frei fließenden Lebensenergie – und letztendlich die Funktion des Orgasmus freizusetzen.

Diese Unmittelbarkeit, die sich weder um vermeintlich „objektive“ noch um vermeintlich „subjektive“ Gegebenheiten kümmert, da das „Objektive“ ideologisch verseucht und das „Subjektive“ das verinnerlichte Fremde ist, weit weg von jedem authentischen Subjekt, – diese Unmittelbarkeit ist durch und durch Stirnersche Geisteshaltung. In der Charakteranalyse bzw. Orgontherapie geht es darum „das Fremde in Eigenes zu verwandeln“ (Der Einzige und sein Eigentum, reclam, S. 353), indem die Entzweiung in Subjekt und Prädikat zur ursprünglichen Einheit zurückgenommen wird. Das ursprüngliche Kind ist nicht dies (etwa „süß“) oder das (etwa „ein Sturkopf“), also ein in diesem Fall hysterischer oder Zwangscharakter, sondern es ist schlichtweg es selbst. Ziel der Reichschen Therapie ist es, dich aus einem dank der Erziehung selbstentzweiten Besessenen wieder zu dir selbst zu machen, zum EINZIGEN.

Das, was Reich als „Charakterpanzer“ bezeichnet hat, nannte Stirner „Stabilität“ – im Sinne von Stillstand, „Damm gegen den Fluß“ – Panzerung:

… Wäre Ich nicht an meinen gestrigen Willen heute und ferner gebunden? Mein Wille in diesem Falle wäre erstarrt. Die leidige Stabilität! Mein Geschöpf, nämlich ein bestimmter Willensausdruck, wäre mein Gebieter geworden. Ich aber in meinem Willen, Ich, der Schöpfer, wäre in meinem Flusse und meiner Auflösung gehemmt. Weil Ich gestern ein Narr war, müßte Ich’s zeitlebens bleiben. … (ebd., S. 215)

Alle Prädikate von den Gegenständen sind meine Aussagen, meine Urteile, meine – Geschöpfe. Wollen sie sich losreißen von Mir, und etwas für sich sein, oder gar Mir imponieren, so habe Ich nichts Eiligeres zu tun, als sie in ihr Nichts, d.h. in Mich, den Schöpfer, zurückzunehmen. Gott, Christus, Dreieinigkeit, Sittlichkeit, das Gute usw. sind solche Geschöpfe, von denen Ich Mir nicht bloß erlauben muß, zu sagen, sie seien Wahrheiten, sondern auch, sie seien Täuschungen. Wie Ich einmal ihr Dasein gewollt und dekretiert habe, so will Ich auch ihr Nichtsein wollen dürfen; Ich darf sie Mir nicht über den Kopf wachsen, darf nicht die Schwachheit haben, etwas „Absolutes“ aus ihnen werden zu lassen, wodurch sie verewigt und meiner Macht und Bestimmung entzogen würden. Damit würde Ich dem Stabilitätsprinzip verfallen, dem eigentlichen Lebensprinzip der Religion, die sich’s angelegen sein läßt, „unantastbare Heiligtümer“, „ewige Wahrheiten“, kurz ein „Heiliges“ zu kreieren und Dir das Deinige zu entziehen. (ebd., S. 378f)

Der Rote Faden (Band 2): 44. Tuberkulose und Diabetes, Schrumpfungsbiopathien

17. November 2023

DER ROTE FADEN (Band 2): 44. Tuberkulose und Diabetes, Schrumpfungsbiopathien

Orgonomie und Metaphysik (Teil 35)

18. Februar 2022

Unser jüdisch-christliches Bewußtsein stellt uns in eine tote, bewegungslose Welt, der Gott von außen das Leben, den Geist, eingehaucht hat. Eine Bewegung, die ständig zu erlöschen droht. Daher stammt unsere Furcht vor dem Tod. Unsere gesamte Zivilisation ist aus dem Drang nach Bewegung hervorgegangen. Fort-Schritt!

Die Todesfurcht der Antike und des Ostens war bzw. ist eine fundamental andere, geradezu entgegengesetzte: im Chaos der ewigen Bewegung errichten wir das Leben, als eine Insel des Seins, doch dieses Sein ist ständig bedroht durch die Bewegung. Deshalb sucht der Osten Stille und Kontemplation, die Bewegungslosigkeit. Erstarrung!

Beide Weltanschauungen sind unmittelbarer Ausdruck der Panzerung, die jede Bewegung der Lebensenergie unterbindet und gleichzeitig dazu führt, daß man eine Todesangst vor dieser Bewegung entwickelt. Einerseits entspricht dies einem Aufbäumen gegen den ständig drohenden Stillstand, gegen den Erstickungstod; andererseits entspricht es einem „Es zerreißt mich!“, weil die Panzerung nicht elastisch nachgeben kann.

Diese sadomasochistische Verfassung des gepanzerten Menschen führt dazu, daß Todesfurcht stets von Todessehnsucht begleitet wird.

Was dahinter steckt, hat keiner besser ausgedrückt als Alexandre Dumas d.J.: „Nur durch die Liebe und den Tod berührt der Mensch das Unendliche.“

Einen dritten, „energetischen“ Umgang mit dem Tod beschreibt der „Energetiker“ Josef Haid in seinem Buch Lebensrichtig:

Sobald der Mensch sich als eine Konzentrationsform aus Energieteilchen innerhalb der unvergänglichen Energieeinheit des Alls erkennt und lebensrichtig denkt und handelt – die Energieeinheit in ihm sich ihrer selbst bewußt wird –, schwindet seine Furcht vor dem Tod. (CH-Chur, 1984)

Leider ist diese Herangehensweise allzu rationalistisch und sie verkennt, daß „die Energie“, in der wir wie Fische im Wasser schwimmen, ganz bestimmte Eigenschaften hat, insbesondere die Kreiselwelle.

Was dies mit der „Ewigkeit“ zu tun hat, zeigt folgender Ausspruch des griechischen Arztes Alkmaion aus Kroton (ca. 530 v.Chr.): „Menschen müssen sterben, weil sie nicht mehr den Anfang mit dem Ende zu verknüpfen wissen, wie es die Gestirne in ihren kreisförmigen Bahnen tun.“

Die Mystiker erahnen zwar diese Zusammenhänge, doch bleibt ihnen wegen ihrer sexualfeindlichen Struktur der Zugang zum „ewigen Leben“ versperrt.

Orgon, ein Epiphänomen

10. August 2017

Nehmen wir die Sexualität und den Schlaf: Die Wissenschaft kann beide Phänomene sehr schön rund ohne das Orgon erklären. Es gibt da nur ein kleines Problem. Wenn ich wissen will, ob und wozu Pflanzen Wasser brauchen, begieße ich sie nicht mehr und habe unmittelbar die Antwort auf meine beiden Fragen. Bei Sexualität und dem Schlaf ist das anders. Es gibt Menschen, die ohne jedwede Sexualität hervorragend zurechtkommen und Experimente mit Schlafentzug können nicht eindeutig klären, welche Funktion der Schlaf genau hat. Wenn man mal von der Fortpflanzung absieht, scheinen beide Phänomene so überflüssig zu sein wie das Orgon selbst! Sie treten eh eindeutig erst bei höheren Tieren auf. Und genau hier liegt die Crux. Die Funktionen Energie-Entladung (die Funktion des Orgasmus) und Aufladung (Schlaf) gewinnen erst beim hochenergetischen Menschen eine alles bestimmende Bedeutung.

Astronomie und Meteorologie: In den Lehrbüchern finden sich kaum Lücken, die nach dem Orgon rufen würden, um die kosmischen und atmosphärischen Phänomene zu erklären. Hier ist es wieder ein „Extra“, in dem sich das Orgon zeigt. Beispielsweise können sich Planeten und Monde nach Newton auf allen möglichen Bahnen bewegen, sie kreisen aber um die Zentralkörper aus unerklärlichen Gründen bevorzugt gemäß Bodes Gesetz. Die Neigung der Planeten zur Ekliptik verweist auf den Einfluß des Galaktischen Orgonenergie-Stroms. Es gibt nun mal die diversen orgonotischen Parameter, die sich mit dem Wetter ändern und es gibt nicht zuletzt den Cloudbuster. Was Sternen- und Wettersysteme betrifft, hat Reich dazu ein ganzes Buch geschrieben, Die kosmischen Überlagerung.

Physik und Biologie: Die Quantenelektrodynamik erklärt lückenlos unsere alltägliche Umwelt, Newton und Einstein haben die Gravitation abschließend beschrieben und die Kernphysiker haben die Radioaktivität voll im Griff. Über die Gene läßt sich das Leben chemisch und damit mechanisch erklären. Wo sollte da Platz für das Orgon sein? Das Orgon zeigt sich durchgehend im „Extra“. Das habe ich im einzelnen in meinen Artikeln über ORANUR und Orgonometrie auf http://www.orgonomie.net erläutert.

Ich schreibe das am Abend tief im Wald. Als ich aufblicke, sehe ich zwischen den Bäumen das durch den Sonnenuntergang erregt flimmernde Orgon, in dem ich sitze wie ein Fisch im Wasser. Die Menschheit tut im Moment alles, um ganz praktisch zu beweisen, daß der Wald auch ohne atmosphärische Orgonenergie existieren kann…