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DAS BLAUE BUCH 2012-2016: 2. Das ORANUR-Experiment, a. Orgon, ORANUR und DOR auf Gemälden / b. Dämmwahn, ORANUR und DOR
22. September 2026Neujahr 2025
1. Januar 2025Der NACHRICHTENBRIEF wünscht seinen Lesern ein gemeinsames Fruchtbarmachen dessen, was uns 2025 bevorsteht!
Willkommen im gleichen Science Fiction-Horror-Film, in dem Reich in den 1950er Jahren gelebt hat:
Peter Nasselstein, Kunstmaler
Eine Notiz Reichs über seine Bilder aus dem Jahre 1951:
Die Freude daran, Farbkompositionen aus den Fingern fließen zu lassen, ist etwas sehr Spannendes. Meist gibt es nur den Kern einer Idee. Um diesen Kern herum gruppieren sich die Farben und Formen ganz von selbst. Das ist wahre Selbstregulierung. (Where’s the Truth?, S. 84)
Weihnachten 2024
25. Dezember 2024Der NACHRICHTENBRIEF wünscht seinen Lesern frohe Weihnachten!
Peter Nasselstein, Kunstmaler
Ansonsten – BITTE NICHT WEITERLESEN:
Unten zwei Videos, die vor einem Monat bzw. vor zwei Wochen ins Netz gestellt wurden und gerade deshalb so interessant sind, weil wir in der Nachschau sehen, daß das alles so eingetreten ist. Was steht uns bevor? Die berühmt-berüchtigte Deagel-Vorhersage aus dem Jahre 2017 sagte für das Jahr 2025 voraus, daß es 52 Millionen weniger Deutsche geben würde, in Amerika würden sogar 233 Millionen Menschen sterben. Selbst zu Corona-Zeiten betrachtete ich das als unmöglichen Unsinn, mittlerweile bin ich mir angesichts von Ea nicht mehr so sicher. Schließlich ein aktuelles Video zu diesem höchstwahrscheinlich letzten Weihnachtsfest:
Und nochmal Deagel – und Corona: die Bratwurst wird im kommenden Jahr Abermillionen töten:
Der revolutionäre Sozialdemokrat 2023
1. Februar 2023Wir stehen etwas gegenüber, das den menschlichen Geist zerstören wird. KI wird Bilder malen, Romane schreiben, Musik komponieren und Filme schreiben, spielen und inszenieren, und zwar in Sekundenschnelle und weitaus besser als jeder Mensch es vermag. Alle kreativen Berufe werden wegfallen (in zwei Jahren wird es zum Beispiel keine Übersetzer mehr geben und bald danach beispielsweise auch keine Schauspieler mehr), und manuelle Tätigkeiten werden von „Druckern“ übernommen, die alles „drucken“ können, von einem Haus über eine Maschine bis hin zu menschlichen Organen (sic!). Menschliche Vorstellungskraft und menschliche Arbeit werden völlig überflüssig werden. Und schließlich wird das menschliche Gehirn direkt mit KI verbunden und der menschliche Körper zu einem Cyborg – bis alle Unterschiede zwischen Mensch und Maschine eingeebnet sind.
Dabei ist zu bedenken, wer dieser „Mensch“ ist. Mit Sicherheit nicht die 8 Milliarden Menschen, die jetzt die Erde bevölkern. Die sind bzw. werden durchgehend vollkommen überflüssig. SIE sind der Kohlenstoff, den die Eliten mit Hilfe der „letzten Generation“ (!) beseitigen wollen: die Spritze, das bevorstehende Chaos, der sich entwickelnde Weltkrieg und die anstehende weltweite Hungersnot werden ganze Arbeit leisten. 99 Prozent der Menschen sind mittelfristig vollkommen überflüssig! Bloße Hindernisse auf dem Weg der wenigen, die zu Göttern werden wollen.
Dies ist der Triumph des mechano-mystischen Geistes. Was kann getan werden? Die Orgonomie ist die einzige, DIE EINZIGE, Lösung, da nur sie weiß, was das Lebendige ist und was die Emotionelle Pest ist.
Schon heute bzw. mit unmittelbar absehbarer Technik, kann dein Kind einen Liedtext von KI kreieren lassen, die dazugehörige Melodie und die instrumentelle Begleitung. Es kann beliebig falsch singen, der Computer wird die Stimme richten (Autotuning). Damit ist die gesamte Musikindustrie komplett überflüssig geworden. Ich kann eingeben: schreibe einen Roman im Stile von Döblins Berlin Alexanderplatz, das im Rajastan der Mogulzeit spielt. Der Computer wird das innerhalb von Sekunden produzieren und schon bald eigenständig „den Film zum Buch“ bereitstellen können. Dieser computeranimierte Film wird ununterscheidbar sein von echten Filmen – außer, daß er um Längen besser ist. (Schon vor mehr als einem Jahrzehnt gab es Tim und Struppi.)
Man wird einwenden, daß das übertriebene Science Fiction ist und daß man immer das Künstliche spüren wird. Nein, die Technik ist da und sie ist besser als jeder Mensch sein kann. Schon heute macht KI weitaus bessere und „kreativere“ Buchillustrationen, als es jeder Künstler kann. Auch der Einwand, daß KI rein parasitär auf das zurückgreift, was kreative Menschen ins Netz gestellt haben, sticht nicht, denn genau so funktioniert seit jeher auch die menschliche Kultur: wir greifen alle auf die Tradition zurück, sind alle „Plagiatoren“. Und mit Hilfe von Zufallsgeneratoren, kann KI beliebig viel „Kreativität“ simulieren.
Nur eins wird der Roboter und KI niemals Zuwegebringen: Leben und lebendiges Denken. Bei einem Cyborg kann man keine Orgontherapie (d.h. die Separierung von Eigenem und Fremdem = Entpanzerung) durchführen und KI wird niemals orgonometrisch denken können, denn dazu muß man die in Worte unausdrückbare „Gestalt“ vor dem geistigen Auge haben oder besser gesagt körperlich erfassen.
Bereits Reich hat zu seiner Zeit gegen den „Maschinenmenschen“ (die Reduzierung des Menschen auf die Maschine und auf die Gene) und gegen das mechanistische Denken angekämpft. Cyborgs und KI sind in dieser Hinsicht nicht wirklich Neues. Und genauso wie Reich selbstverständlich die Vorteile der damaligen Maschinenzivilisation nutzte und für die Orgonforschung einspannte, ist nichts dagegen einzuwenden alle Vorteile der heutigen Technik zu nutzen. Der entscheidende Unterschied ist zweierlei: der Student der Orgonomie weiß, was das Lebendige und was dessen Werkzeuge sind, und er weiß, daß bestimmte Utopien irrational sind, weil sie kompensatorischer Ausfluß der eigenen Befriedigungsunfähigkeit (orgoastischen Impotenz) sind. Wenn man so will, ist das die wahre Elite, die Herr und Sklave unterscheiden kann und die die (vermeintlich!) eigenen Strebungen im Griff hat. Das ist der Geist des heutigen Revolutionärs, der sich gegen den Ungeist der Reaktion erhebt.
Wenn du die Klaus Schwabs dieser Welt siehst, denke an Pierre Paolo Pasolinis Vermächtnis an die Menschheit: Die 120 Tage von Sodom. Die faschistische „Elite“, das World Economic Forum, ist ekelerregender Dreck und wird zertreten werden! Freßt selber eure Insekten, ihr verdammtes faschistisches UNGEZIEFER! (Über den metaphysischen Hintergrund dieses welthistorischen Geschehens siehe den Blogeintrag von morgen!)
Orgonkultur (Teil 1)
16. Mai 2022Was den eingedrungenen Wüstennomaden ihre „Religion“ („Der hat meine Religion beleidigt!“) ist ihren linksintellektuellen Willkommensklatschern die „Kultur“. Kaum einer wagt zu sagen, was offenkundig ist: daß die moderne Malerei, das moderne Theater und die moderne ernste Musik fast durchweg nichts anderes sind als minderwertiger Dreck. So sah jedenfalls Reich die Sache.
Die Hamburger Morgenpost rezensiert die Uraufführung eines zeitkritischen Theaterstücks Die Kontrakte des Kaufmanns von Elfriede Jelinek, die 2004 den Literatur-Nobelpreis erhalten hatte:
Die muntere Schauspielertruppe tat ihr Bestes, um das Publikum am Einschlafen zu hindern. Eisenstangen knallten auf die Bühne, Luftballons wurden zerstochen, und schließlich kletterte das Ensemble sogar über die Köpfe der Zuschauer hinweg. Ganz ehrlich, man kann es schaffen bis zum Ende.
Was würde Reich über Jelinek und die masochistische „Kultur“-Schickeria sagen, die diesen entarteten Müll über sich ergehen läßt? Wahrscheinlich dasselbe, was er über Kafka gesagt hat. Als Myron Sharaf ein Kafka-Zitat für das Orgone Energy Bulletin benutzen wollte, protestierte Reich: „Er (Kafka) war ein Neurotiker und andere Neurotiker sammelten sich um ihn und machten ihn zu einem großen Helden“ (M.R. Sharaf: “Some Remarks of Reich (1949-1952)”, Journal of Orgonomy, Vol. 8, No. 1, May 1974).
Wirkliche Kunst entspricht „Löchern“ in der Panzerung, ist also in jedem Fall unneurotisch. Die nervende Kakophonie der Neurotiker, der sogenannten „Künstler“, die, statt sich eine Kugel durch den Kopf zu jagen, uns ihre Alpträume ins Gesicht kotzen, trägt nur zur allgemeinen Verpanzerung bei, gebiert neue Verzweiflung; ist Niedertracht, Menschenverachtung, Emotionelle Pest und sonst nichts! Immerhin hatte Kafka die innere Größe, darum zu bitten, daß nach seinem Tod seine Manuskripte verbrannt werden – statt dessen machten sie ihn zum Helden….
Zur neurotischen Schriftstellerei siehe auch Wilhelm Reich, das Schreiben, meine Neurose und ich von Jan Decker.
Der Gegenpol zu Kafka, den Erzneurotiker, bildet der „Naturmystiker und Dichtermaler“ William Blake (1757-1827). Dazu das Bild „Venus und Anchises“ des viktorianischen Malers Sir William Blake Richmond (1842-1921), der von seinem Vater nach dessen Freund William Blake benannt worden war:
Hier sieht man, wie die Liebesgöttin in einen herbstlichen Wald tritt und neues Leben spendet. Sowohl Blake als auch der nach ihm benannte Maler waren im Christentum verankert gewesen, gleichzeitig ging es ihnen aber um den Zauber der Natur und um sinnliche Leidenschaft, die nicht im Widerstreit steht zu Gott und den Botschaften der Bibel. Für William Blake offenbarte sich Gott erst in der menschlichen Lebensfreude.
Blake war einer der seltsamsten und „fremdesten“ Menschen, die je gelebt haben. Von seinen Graphiken geht eine bezwingende Kraft aus, der man sich kaum entziehen kann. Seine Gedichte wirken, als wären sie von Wilhelm Reich inspiriert. Gewisserweise ist Blake Teil der Orgonomie.
In seiner Einführung in die Orgonometrie Before the Beginning of Time meint Jacob Meyerowitz, daß Blake der einzige Künstler gewesen sei, den man mit Fug und Recht als „genitalen Charakter“ beschreiben kann. Dies erkläre, warum uns, die wir gepanzert sind, sein Werk so fremdartig, geradezu „außerirdisch“ erscheine.
Tatsächlich wirken Blakes Werke auf den ersten Blick „mystisch“ und „verschroben“, doch offensichtlich war das seine einzige Möglichkeit, mit seinem Gefühlsleben umzugehen, das so radikal anders war als das seiner gepanzerten Umgebung. Genauso interpretiere ich das Wirken Jesu im zweiten Band von Der verdrängte Christus.
Tatsächlich ist es manchmal schwer zu sagen, ob man es mit Mystizismus (durch die Panzerung verzerrter Kontakt zum Kern) oder mit einem genuinen Kontakt mit dem bioenergetischen Kern zu tun hat. Das betrifft etwa den bekannten Schriftstelle Paulo Coelho, der mit seiner Weltsicht, die von einer „Weltseele“ bestimmt wird, sich geren als William Blake der Neuzeit stilisiert.
Am 15.8.03 berichtete das ZDF-Kulturmagazin Aspekte über das damals erschienene Buch Elf Minuten (die durchschnittliche Dauer des Geschlechtsakts) von Paulo Coelho. Es geht ohne „aufklärerischen“ Sozialkitsch um die Geschichte einer jungen Prostituierten, die nach der „Sprache des Körpers“ auch die „Sprache der Seele“ kennenlernt und so erfährt, was Erotik und Liebe wirklich ist.
Doch leider versteigt sich „der weltberühmte katholische Kulturalchimist“ gegenüber Aspekte:
Sexuelle Ekstase ist dasselbe wie mystische Ekstase. Wenn man Bücher von Mystikern liest wie der heiligen Theresia von Avila oder dem heiligen Johannes, die zu beschreiben versuchen, was religiöse Ekstase ist, dann liest man: „Ich verliere das Gefühl für diese Welt“ – und dasselbe geschieht beim Sex. Beim Orgasmus, wenn man in Ekstase gerät, verliert man sich, nimmt nichts mehr wahr, findet man aus sich heraus. Und das ist, denke ich, die heilige Erfahrung von Sex.
Reich schrieb, „daß das religiöse Empfinden gehemmter Sexualität entspringt, daß in gehemmter Sexualerregung die Quelle der mystischen Erregung zu suchen ist“ (Hervorhebungen hinzugefügt). Und er unterstreicht: „Daraus folgt der zwingende Schluß, daß klares sexuelles Bewußtsein und natürliche Ordnung des sexuellen Lebens das Ende des mystischen Empfindens jeder Art sein muß, daß also die natürliche Geschlechtlichkeit der Todfeind der mystischen Religion ist“ (Massenpsychologie des Faschismus, Fischer TB, S. 168).
Die Spaltung in der Kultur zwischen „Kafka“ und „Blake“ findet sich, wohin man schaut. Etwa, wenn Der Spiegel sich mit der Urgeschichte befaßt.
2005 berichtete Der Spiegel unter der Überschrift „Triebstau im Neandertal“ über den „Adonis von Zschernitz“ und andere Funde, die vom Sexualleben in der Frühzeit zeugen. Der Artikel liest sich, als wären wir noch im Jahre 1932, als Reich sein Buch Der Einbruch der Sexualmoral veröffentlichte. Ganz im Sinne Freuds sehen die „Tabuisten“ den Urmenschen in einem System aus Triebverzicht und Enthaltsamkeit mit einem streng reglementierten Fruchtbarkeitskult gefangen, in dem das geschlechtliche Verlangen sublimiert und zu ritueller Kunst umgeformt wird. Die Soziobiologen glauben hingegen, der haltlose Frühmensch habe dem genetischen Diktat folgend der Promiskuität gefrönt.
Von sexualökonomischen Überlegungen findet sich keine Spur. Stattdessen… – die Sprache des Pseudoliberalen (modern liberal) Kulturfatzkes: „Pornofiguren“, „Erotiktempel“, „Bewegung in der Sexfront“, „Reizwäsche aus der Bronzezeit“, es „wird gerammelt und geschleckt“, „Dildos“, „SM-Sklavin“, „Kloschmierereien“, „trunkene Orgie“, „Erotikriten“, „Eros-Center“.
Nach all dem gesellschaftlichen und wissenschaftlichen „Fortschritt“ der letzten Jahrzehnte sind Reich-Titel wie Der triebhafte Charakter, Die Funktion des Orgasmus und Geschlechtsreife, Enthaltsamkeit, Ehemoral aktueller als in den 1920er Jahren!
Immerhin schlägt der Bericht im Spiegel über die „Venus vom Hohle Fels“ einen anderen Ton an. Einen, bei dem man sich wohl fühlt. Die Statuette sei „– drall und erotisch (…), was wie ein Symbol für Wonne und Wohlleben, sattes Glück und sicheres Gebären scheint“.
Es gibt einen Unterschied zwischen Kultur, die in Einklang mit der Natur ist, und der entarteten Unkultur!
Orgonmalerei
15. Mai 20221949 veröffentlichte Reichs Schüler Alexander Lowen im Orgone Energy Bulletin einen hervorragenden Artikel über „The Impressionists and Orgone Energy“. Reich habe ihn darauf hingewiesen, daß man anhand der Bilder von Van Gogh ersehen kann, daß dieser die pulsierende Orgonenergie in der Atmosphäre wahrgenommen hat.
Lowen versucht dies, neben Van Gogh, auch bei Monet, Cézanne, Seurat und Gauguin aufzuzeigen.
Monet hat durch seine Malerei als erster den Raum in seiner Tiefe („Dreidimensionalität“) gezeigt: nicht nur als bloßes Koordinatensystem, sondern als eine „vibrierende Realität“.

Cézanne hat das Orgonenergie-Feld um alle Objekte wahrgenommen und in seinen Bildern festgehalten.
Seurat hat in seinem „Pointilismus“ die „Orgonenergie-Teilchen“ dargestellt, die man mit dem bloßen Auge wahrnehmen kann, wenn man „ins (vermeintlich) Leere“ blickt.
Gauguin hat nicht den Raum zum Thema seiner Bilder gemacht, sondern die lebensspende Erde mit ihren Orgonenergie-Bläschen (Bione).
Lowens Arbeit ist hier natürlich arg verkürzt widergegeben.
Reich selbst hat nach dem ORANUR-Experiment zur Entspannung mit dem Malen angefangen. Seine damalige Frau Ilse Ollendorff erinnerten seine Bilder stark an den expressionistischen Maler Munch.
[Reich] malte ganz wild, zehn Bilder in zwei Wochen, große Ölbilder. Er setzte die Malerei fort, wenn immer er auf Orgonon war. Seine Bilder haben einen ganz bestimmten Charakter, mit starken leuchtenden Farben, und ich finde sie faszinierend nicht als große Kunstwerke, sondern als kennzeichnende Ausdrücke seines Wesens. (…) Reich war besonders gefesselt von dem Problem, daß man nicht wirklich imstande ist, alle Farben und das Licht um uns herum genau wiederzugeben. Das auf den Blättern, auf dem Wasser, in den Wolken und auf den Blumen reflektierte Sonnenlicht erregte sein besonderes Interesse, ebenso der Widerschein der Flammen eines Feuers. Er malte die Themen immer wieder von neuem. In einem Brief an Neill im Juni 1951 schrieb er: „(…) [Malen] lehrt mich viel über unsere elenden Fehlschläge, die Natur wirklich so zu sehen, wie sie ist. Es ist unglaublich, herauszufinden, daß man nicht weiß, wie Sonnenlicht einen Baum beleuchtet, und daß keine Farbe existiert, die genau die wirklichen Farben von Sonne und Tageslicht wiedergeben kann. (…)“ (Wilhelm Reich, München 1975, S. 141f)
Die Farbe des Tageslichts nannte Reich „Orgonit“.
Reichs Bilder sind beispielsweise in dieser Galerie zu finden.
Als nächster Maler wäre Reichs Mitarbeiter und Schwiegersohn William Moise zu nennen.
Was die Bilder von William Moise (1922-1980) ausdrücken, zeigt folgende Stelle aus seinem 1970 erschienenen Buch The Taste of Color, The Touch of Love:
Wir machen keine Liebe. Wir machen keine Farbe und wir machen kein Bild. Es sollte sich anfühlen, als ob Liebe die Farbe erschaffen hätte, als ob daraufhin die Farbe Form hervorgebracht hätte, daß die Form das Gemälde erzeugte und daß schließlich das Gemälde den Künstler hervorgebracht hat. Ein Kunstwerk sollte das Gefühl zum Ausdruck bringen, daß der Künstler während seiner Erschaffung sich in es verliebt hat.
Peter Ind ist ein zeitgenössischer Maler, der explizit die atmosphärische Orgonenergie darstellen will.
Es sei auch der abstrakte Maler Kenneth Noland erwähnt, der eng mit dem American College of Orgonomy verbunden war, Lorcan Kilroy und nicht zuletzt Jabcob Meyerowitz (hier und hier).
Hat hier James Rizzi die Kreiselwelle in den Himmel gemalt?
Peter auf dem Weg zur Orgonomie (Teil 1)
27. März 2021
Es begann Ende 1971 oder Anfang 1972 als ich das erste Mal das Mahavishnu Orchestra bei Michael Naura im NDR-Radio hörte und es später im Jahr vollkommen zufällig Sonntagsmittags im ZDF sah:
Von diesem Zeitpunkt an, wußte ich, daß dies nicht nur ein „Körper“ ist, sondern ein Feuer, das Teil eines allumfassenden „Weltenbrandes“ ist. Alles, das gesamte Universum, wird von der Lebensenergie durchwirkt. Damals habe ich versucht dieses Brennen auf Papier zu bannen.
Ich habe Jahre gezögert, daß hier zu präsentieren. Kann ich das wirklich bringen? JA:
Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 39
1. Dezember 2019ZUKUNFTSKINDER: 2. Die Vererbungsfrage, c. Das Menschentier
4. Februar 2018Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:
ZUKUNFTSKINDER:






















