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Aus der Geschichte des NACHRICHTENBRIEFs: 1982

13. April 2021

Hamburg, den 17.02.82

Sehr geehrter Herr xyz!

Ich habe mich sehr über Ihr Schreiben vom 14.02. gefreut und danke Ihnen für Ihr Interesse am PPCC.

Sie werden sich sicherlich wundern oder vielleicht sogar verärgert sein, weil ich Sie nicht mit „Du“ anspreche. Ich glaube aber mit Reich, daß wir, die wir versuchen innerhalb der Orgonomie tätig zu sein, mit purem Dynamit umgehen, sodaß wir in unseren Kontakten untereinander sehr vorsichtig sein müssen.

Das PPCC Inc. beruht auf der Ea-DOR-Forschung Dr. Reichs. Es wurde ins Leben gerufen, um dieser Forschung, die in der main stream orgonomy nur eine Randexistenz geführt hat, eine organisatorische Heimat zu geben. Es gibt viele Organisationen in der Welt, die sich mit Teilaspekten des Naturschutzes befassen (Schutz der Wale, der Wälder, Bewegungen zur Propagierung der sanften Geburt etc.), das PPCC ist aber die einzige Organisation die, mit Mr. Edens Worten, als „the Steward of the Principle of Life itself“ auftritt!

In Deutschland gibt es leider keine „PPCC ähnliche“ Organisation. [Kurt Nane] Jürgensen gibt in München Die Wolken sterben heraus, in der einige Übersetzungen aus dem PPCC Bulletin erschienen sind. In Deutschland befindet sich auch ein PPCC CORE Canditate, der gerade die jahrelange Ausbildung zum CORE-Operateur durchmacht. Vor einiger Zeit hat mir Herr Eden vorgeschlagen, ich solle nach Wegen suchen, junge Menschen wie ich selber zu einem PPCC chapter zu organisieren. (…) Ich werde versuchen, so etwas wie ein „PPCC-Seminar für orgonomische UFOlogie“ zu gründen. Und ich werde in Zukunft versuchen, eine lose Bindung zwischen Leuten herzustellen, die gewillt sind dem PPCC zu helfen. So liegt es auch an Ihnen, inwieweit es ein PPCC chapter in Deutschland geben wird oder nicht! Über 100 Leute haben in den letzten Monaten eine ähnliche Zuschrift erhalten wie Sie und Sie sind bis jetzt die einzige Reaktion, wenn man von ein paar UFOlogen absieht. Aber ich sehe die Chancen eine PPCC-ähnliche Organisation zu gründen sooo düster nicht!

Ansonsten kann ich Ihnen nur vorschlagen sich direkt an die PPCC-H.Q. zu wenden und dort die vom PPCC herausgegebene Literatur zu bestellen. Auch die Bücher Jerome Edens sind empfehlenswert für jeden, der sich für die Erhaltung des lebendigen Lebens auf diesem Planeten interessiert. Damit Sie vorerst einen fundierteren Eindruck vom PPCC erhalten, möchte ich aus einer Special Notice von Desiree Eden (PPCC Secretary) zitieren: „At this writing many parts of the globe are in the grip of the worst winter conditions in this century. (Und was die südliche Erdhälfte betrifft, habe ich gestern im BBC World Service gehört, daß Neuseeland den trockensten Sommer seit hundert Jahren durchmacht und daß weite Teile Australiens von Vegetationsbränden katastrophalen Ausmaßes heimgesucht werden, PN.) This severe atmospheric contraction is evidence that we should expect an extraordinary expansion of atmospheric energy with the likelihood of an equally unprecedented and blisteringly droughty summer. We believe that two major factors are affecting our atmospheric orgone energy in such abrupt ways: First, the stepped-up UFO activity and consequent DOR-infestations throughout the Earth; and Second – man’s irresponsible nuclear-bomb explosions in our biosphere producing oranur and DOR. PPCC is the only organization devoted basically to these critical areas of human concern. DOR dries up more than the atmosphere and the planet. It is the principal factor in DEPRESSION, both emotional and economic. DOR dries up people and money!”

Ich übersende Ihnen Kopien der Cover der letzten drei PPCC Bulletin, einen Bericht über eine CORE-Opera, die im Anschluß an the first annual meeting of PPCC unter Mitwirkung eines deutschen PPCC CORE-Kandidaten ausgeführt wurde, ferner übersende ich Ihnen einen Artikel über die Haltung des PPCC betreffs CLB-Operationen. Und dann nehme ich mir die Freiheit Ihnen 20 Flyer zu übersenden. Ich möchte Sie bitten diese Ihrer Korrespondenz beizulegen, wenn dies als opportun erscheint oder sie vielleicht auch so Leuten zuzusenden, von denen Sie glauben, sie könnten für das PPCC Interesse aufbringen. WILHELM REICH UND DIE UFOs eignet sich dabei wohl überhaupt nicht für Leute, die mit der Orgonomie vertraut sind – ich versende dies immer an UFOlogen und ganz normale Leute, bei denen ich keine Lust habe, ihnen das ganz auseinanderzusetzen.

So hoffe ich Sie nicht enttäuscht zu haben und daß ich bei Ihnen auch weiterhin Resonanz finden werde. Es liegt an Ihnen, inwieweit es eine PPCC-ähnliche Organisation geben wird oder nicht. Das PPCC braucht Menschen, die für ihr eigenes Überleben kämpfen wollen. Ich hoffe in Ihnen einen mutigen Kämpfer für das Leben gefunden zu haben. Sie können mit mir jederzeit rechnen, wenn Sie im Sinne des PPCC tätig werden wollen.

Mit freundlichen Grüßen,

Peter Nasselstein, Supporting Member PPCC

Die Kinder der Zukunft und die endgültige Ausmerzung der sozialistischen Idee

23. Dezember 2016

Avshalom Caspi (Duke University, Durham) et al. zufolge verursacht ein kleiner Teil der Bevölkerung den Großteil der Ausgaben für die Gesundheits- und Sozialfürsorge sowie für die Bekämpfung der Kriminalität. Das ganze ginge auf die Kindheit der Menschen zurück, denn die 20 Prozent der Kinder, die als Dreijährige am schlechtesten in Bezug auf Sozialverhalten, Intelligenz und Familiensituation abschnitten, sorgten als Erwachsene für 80 Prozent der Probleme. Dies zeige, daß es sich lohnt, wenn eine Gesellschaft in frühe Hilfe für solche Kinder, die unter Armut, Ausgrenzung oder zerrütteten Familienverhältnissen leiden, investiere.

Wie groß der Effekt der Kindheitsverhältnisse ist und wie effektiv Frühinterventionen helfen, war jedoch bisher umstritten. Dazu haben nun Caspi und seine Kollegen Daten der sogenannten „Dunedin-Studie“ ausgewertet, bei der 1037 Kinder, die 1972 und 1973 in Neuseeland geboren wurden, bis ins Erwachsenenalter hinein regelmäßig untersucht und befragt wurden. Die Daten wurden jetzt dahin untersucht, wie deutlich sich Probleme im Erwachsenenalter schon in der Kindheit abzeichnen.

In allen acht von den Forschern untersuchten sozialen und medizinischen Bereichen sorgte eine Minderheit von rund 20 Prozent der Teilnehmer für 80 Prozent der gesellschaftlichen Kosten. „In welchem Segment man auch immer schaut, ob bei der Kriminalität, der Sozialhilfe oder dem Gesundheitssystem – überall finden wir eine solche Konzentration“, sagt Caspi. „Das Neue daran ist, daß die gleiche Gruppe von Individuen in gleich mehreren Segmenten auffällig wird.“ Die Angehörigen dieser Hochrisikogruppe waren für 81 Prozent der Verurteilungen wegen krimineller Delikte verantwortlich, hatten 66 Prozent der Sozialhilfe der Kohorte erhalten und 78 Prozent der verschreibungspflichtigen Medikamente, wie die Forscher berichten. Auch Übergewicht und Rauchen kam in dieser Gruppe überdurchschnittlich häufig vor.

(…) Ob eine Person später zu den rund 20 Prozent der problembelasteten Erwachsenen gehörte, ließ sich meist schon im Alter von drei Jahren feststellen. „Wir haben beobachtet, daß sich Mitglieder der Hochrisikogruppe von ihren Altersgenossen durch die gleichen vier Kindheits-Nachtteile unterschieden: Sie wuchsen tendenziell in sozioökonomisch benachteiligten Umgebungen auf, wurden schlecht behandelt, schnitten in IQ-Tests schlechter ab und zeigten eine geringe Selbstkontrolle“, berichten Caspi und seine Kollegen. Dies habe für alle acht untersuchten Bereiche nahezu gleichermaßen gegolten. Konkret bedeutet dies: Wie es einem Kind im späteren Leben ergehen wird, läßt sich unter Umständen schon im Kindergartenalter vorhersagen.

Die Studie zeige, so die Forscher, „daß ein frühes Eingreifen und eine Verbesserung der Bedingungen für Kinder aus prekären und zerrütteten Verhältnissen echte Abhilfe bieten könne. (…) Eine frühe Intervention ist demnach für die Gesellschaft gut eingesetztes Geld, denn es erspart später erheblich größere gesellschaftliche Kosten.“

Aus orgonomischer Sicht ist dazu zu sagen, daß 80 Prozent der Bevölkerung vollkommen in der Lage sind, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, sonst würde auch die Arbeitsdemokratie gar nicht funktionieren und die Gesellschaft instantan kollabieren. Auch wird kein normaler Mensch jemals in seinem Leben kriminell. Damit ist der gesamte Asozial- und Polizeistaat, der die Arbeitsdemokratie zu erdrosseln droht, vollkommen überflüssig. Die Arbeitsdemokratie kann sich nur konsolidieren, wenn den Menschen endlich die Verantwortung für ihr eigenes Leben vollständig selbst aufgebürdet wird!

Das Elend, die Hilflosigkeit und Abhängigkeit, die uns tagtäglich ins Auge springt, geht auf einen Bruchteil der Bevölkerung zurück und läßt sich entsprechend mit eng begrenzten Maßnahmen der Sozialfürsorge bewältigen. Einer Fürsorge, deren Ziel es gleichzeitig sein muß, sich selbst weitgehend überflüssig zu machen, indem durch zielgruppenspezifische Förderung von Geburt an die besagten „20 Prozent“ auf vielleicht ein unvermeidliches, sagen wir, „5 Prozent“ gedrückt wird und langfristig die unsinnige „soziale Frage“ ganz verschwindet.

Das linke Halunkentum wird sich dagegen mit Händen und Füßen wehren, da es von der „sozialistischen Sehnsucht“, d.h. der Hilflosigkeit der Massen und der scheinbaren Unlösbarkeit der „sozialen Frage“ lebt. Wir werden diese Probleme also erst bewältigen können, wenn die von Elsworth F. Baker und Charles Konia entdeckte soziopolitische Charakterologie und vor allem die Kenntnis über die charakterliche Struktur der Linken zum Allgemeingut geworden ist. Ich verweise auf Dr. Konias Blog http://www.orgonomie.wordpress.com.

Orgonomische Facebook-Seiten seit der Trump-Wahl

15. November 2016

Grier Sellers (Institute for Orgonomic Science) will angesichts des Trump-Siegs nach Kanada oder Neuseeland auswandern. [PN: Typischerweise wollen diese ach so antirassistischen Progressiven stets in homogen WEISSE Länder auswandern, während sie selbst gar nicht genug von braunen illegalen Einwanderern aus dem Süden haben können… Und was ist ihr gesellschaftliches Ideal? SKANDINAVIEN!]

Conny Huthsteiner (Orgontherapeutin, Institute for Orgonomic Science) hatte nach der Wahl einen Gast, der wütend darüber ist, daß die Leute in den Straßen demonstrieren. Obama und Clinton seien, so der Gast, dafür verantwortlich. Trump selbst sagte das „Berufsdemonstranten“ von der Presse manipuliert seien. Huthsteiner hat keinerlei Verständnis für diese immense Blindheit ihres Gastes und für Leute, die Trump rechtgeben: man müsse, so Huthsteiner, sich gegen Trump wehren und dessen Präsidentschaft verhindern! [PN: Kommunisten! Rote Faschisten – die sich mit dem Namen „Reich“ schmücken!]

Jim Strick (Wilhelm Reich Infant Trust) und Grier Sellers verlinken eine Petition, daß die Wahlmänner Hillary zum Präsidenten ernennen sollen, im Namen des nationalen Interesses und der Mehrheit der Wähler. [PN: echte Demokraten!]

Stephan Simonian (Orgontherapeut, Institute for Orgonomic Science) zeigt ein Video, in dem Hillary-Anhänger einen Trump-Anhänger aus seinem Wagen zerren und brutal zusammenschlagen. [Simonian ist Bernie Sanders-Anhänger und ein Beispiel dafür, daß nicht alle Linken pestilente Charaktere sein müssen!]

James DeMeo über die Braunhemden der demokratischen Partei, die durch die Straßen ziehen und Trump-Anhänger zusammenschlagen. [PN: DeMeo ist einer der ganz wenigen „orgonomischen“ Nicht-Linken außerhalb des American College of Orgonomy.]

Conny Huthsteiner ist restlos fertig mit den Nerven: sie hat einen Artikel gelesen, wie Trump ein 13jähriges Mädchen vergewaltigt hat. [PN: Behauptungen, die ohne jede Substanz sind. Die gleichen Leute sind vollkommen blind gegenüber den Wikileaks-Enthüllungen, etwa über die für Ermittler eindeutig pädophile Geheimsprache in den Emails von Hillarys Wahlleiter Podesta.]

Grier Sellers verlinkt einen Bericht über ein Gesetz, wie man Trump doch noch stoppen könne. Grier Sellers: das ist einen Versuch wert!

Conny Huthsteiner verlinkt einen Dokumentarfilm, der zeigt, wie das Kapitalistenschwein Trump rücksichtslos alles niedergewalzt hat.

In einem Kommentar schreibt Conny Huthsteiner, Trump scheine ein wütender Mann zu sein, der droht Leute zu verklagen, sie einzusperren, sich zu rächen. Sie habe immer gehofft solange zu überleben, bis sie den Großen Weltfrieden erleben könne. [PN: Die „Religiosität“ der Linken – die „Erlösung“ im Diesseits…]

Conny Huthsteiner verlinkt einen Beitrag, wonach Trump nur von einem Viertel der Bevölkerung gewählt wurde. Man solle das nie vergessen! [PN: so als wenn das bei Hillary anders gewesen wäre…]

Eine neue Landkarte, mit der liberalen Westküste der USA und dem liberalen Nordosten als Teile Kanadas. Conny Huthsteiner gefällt die Karte: „das könnte klappen“. Grier Sellers kommentiert: man solle Texas und die anderen Staaten des Südens an Mexico zurückgeben. [PN: Linke: immer auf der Seite der Gegner des Vaterlandes, charakter-strukturelle Verräter. Solchen Leuten die Orgonomie zu überlassen…]

Conny Huthsteiner verlinkt einen Zeitungskommentar, man solle Trump keine Chance geben, die er nicht verdient hat.

Renata Reich Moise [die Tochter von Eva Reich] verlinkt einen Artikel, daß Seattle „Gay Conversion Therapy“ verboten hat. Moise fordert das gleiche für Maine. [PN: Man könnte, wenn man böswillig ist, auch die Orgontherapie als „Gay Conversion Therapy“ betrachten…]

Stephan Simonian verlinkt einen Bericht, wo Bernie Sanders seine Anhänger aufruft, mit der Gewalt aufzuhören. Simonian: „YES“. [PN: Wie gesagt: Linkssein geht nicht in jedem Fall mit Emotioneller Pest einher!]

Grier Sellers verlinkt das Video eines Gebets, in dem für Trump gebetet wird. Hand auf ihn gelegt wird, um den Heiligen Geist auf ihn zu lenken. Sellers Kommentar: „Disgusting!“ [PN: ich bin mir sicher, daß er jedes nicht-christliche Ritual nicht als „widerlich“ betrachten würde!]

Jim Strick verlinkt einen Beitrag, wo es darum geht, die Autokratie einer Trump-Präsidentschaft zu überleben. Das dazugehörige Banner: Love Trumps Hate. [PN: diese Leute platzen fast vor Haß, tragen aber Liebesbanner. Nun, das ist Emotionelle Pest. Genau das!]

Stephan Simonian verlinkt einen Bericht über Unterstützer von Bernie Sanders, die die demokratische Partei übernehmen wollen. [PN: die Demokraten in den USA werden zusehends zu einer offen sozialistischen Partei, was in der anti-autoritären Gesellschaft gleichbedeutend mit ROTEM FASCHISMUS ist.]

Renata Reich Moise verlinkt einen Bericht über einen ehemaligen Indianerhäuptling in Maine, der rassistisch bedroht wird. Einer von vielen Fällen seit der Wahl. [PN: die USA vor dem Einbruch des Nationalsozialismus! Um zu sehen, daß die wirkliche Gefahr von links kommt, muß man funktionell denken können statt platt moralistisch!]

Grier Sellers verlinkt, daß Trump auf ein Gehalt als Präsident verzichtet. Sellers Kommentar: er könne das Gehalt doch zumindest an seine „vielen Opfer“ spenden! [PN: die Boshaftigkeit des Kleinen Mannes!]

DeMeo berichtet, daß der Kommunist und islamische Terror-Unterstützer Keith Ellison, Mitglied des Repräsentantenhauses, wohl neuer Vorsitzender der Demokraten werden wird.

Der Trump-Hasser Peter Robbins [orgonomischer UFO-Forscher] verlinkt einen humoristischen Bericht: die Pakistaner behaupten, Trump wäre in Pakistan geboren worden. [PN: jetzt soll Trump mal merken, was Obama von Rassisten wie ihm widerfahren ist. Witzig, aber – wir wissen wirklich alles über Trump, doch praktisch nichts über Obama. Aber einen „UFO-Forscher“ interessiert das nicht weiter…]

Renata Reich Moise berichtet von einem Vorfall, wo eine Frau in Maine Propaganda-Material des Klu Klux Klan mit einer Plastiktüte voller Steine auf ihrer Auffahrt gefunden hat…

Jim Strick reitet eines seiner Steckenpferde: die globale Erwärmung. Er verlinkt Scientific American, daß Trump einen Klimaskeptiker (sic!) die Umweltbehörde EPA wird leiten lassen.

James DeMeo über das Vorgehen im Vereinigten Königreich gegen konservative und libertäre Netzseiten: George Orwell läßt grüßen.

Stephan Simonian verlinkt ein Video von Julian Assange, wie die Demokraten Bernie Sanders betrogen haben.

Zu einem Bericht der New York Times, der vom Aufstand der „Zivilgesellschaft“ gegen Trump handelt, meint Philip Bennet (Gesellschaftswissenschaftler, Institute for Orgonomic Science), daß Trump in einem Jahr ohnehin zurücktreten müsse, „impeachment“. In einem Kommentar dazu hat Renata Reich Moise die Idee, daß Millionen von Frauen ihm bzw. Vizepräsidenten Pence ihre gebrauchten Tampons zuschicken und andere „Guerrilla-Taktiken“ anwenden. [PN: kein Kommentar!]

Grier Sellers verlinkt einen Bericht aus dem linksradikalen Daily Kos über die Reaktion der Deutschen auf Trump: sie hätten bereits alles 1933 durchgemacht und jetzt die USA…

Philip Bennett ist begeistert von Stephen Colbert, einem ultraliberalen Fernseh-Komiker, der vor der Wahl Trump als Nazi zeichnete und jetzt wieder: der große Diktator als Präsident der USA.